Versagte das Robert-Koch-Institut mit oder an Lothar Wieler?

Dem RKI ist es bis heute nicht gelungen, Daten bezüglich der Pandemie zu sammeln und wissenschaftlich auszuwerten. Das war auch nicht gewollt. Im Geschäftsbereich des Gesundheitsministeriums angesiedelt, ist es eben doch „nur“ eine Behörde und kein unabhängiges Forschungsinstitut. Von Friedrich Pürner

IMAGO / Political-Moments
Lothar Wieler, Präsident des RKI, bei einer Pressekonferenz am 25. März 2022

Er war der Herr der steilen Graphen in der Pandemie. Einige seiner Pressekonferenzen sind nahezu legendär. „Die Corona-Maßnahmen dürfen nie hinterfragt werden“, sagte Wieler einmal. Vor Corona konnten sich nur wenige den Tierarzt und Präsidenten des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Erinnerung rufen. Hatte man beruflich mit Erregern und Seuchen zu tun, dann kannte man ihn freilich – und sein Institut ebenfalls. Vieles, was Wieler in der Pandemie sagte und tat, war falsch. Aber sicher für die Politik des ihm vorstehenden Gesundheitsministers hilfreich und nützlich.

Eine große Behörde zu führen, bedeutet Verantwortung. Nicht nur gegenüber seinen Mitarbeitern. Nein. Verantwortung hat man eben auch gegenüber den Bürgern. Zu den Kernaufgaben des RKI gehört die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten. Hierzu zählt insbesondere die Verhinderung von Infektionskrankheiten und deren Ausbreitung sowie die Erarbeitung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, die als Grundlage für gesundheitspolitische Entscheidungen dienen sollten.

In der Pandemie versagt

Doch hier haben Wieler und sein RKI in der Pandemie versagt. Bis heute ist es dem RKI nicht gelungen, saubere Daten bezüglich der Pandemie zu sammeln und wissenschaftlich auszuwerten. Nach fast drei Jahren gibt es weiterhin keine Differenzierung, ob jemand mit oder an Covid verstorben ist. Dieses Beispiel steht stellvertretend für ein Versagen, das ohnegleichen ist. Wie kann es sein, dass es eine Behörde mit etwa 1150 Mitarbeitern nicht schafft, brauchbare Daten zu generieren?

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Dahinter dürfte kein großer oder teuflischer Plan stecken. Die Wahrheit wird wohl einfacher sein. Pure Unwissenheit oder beamtische Trägheit gepaart mit Gehorsam sind am wahrscheinlichsten. Letzteres ist nach meiner Überzeugung der Grund dieser Misere. Das RKI, im Geschäftsbereich des Bundesgesundheitsministeriums angesiedelt, ist eben doch „nur“ eine Behörde und kein unabhängiges Forschungsinstitut. Der jeweilige Bundesgesundheitsminister ist quasi der Chef des jeweiligen RKI-Präsidenten. Die Abhängigkeit ist hier so augenscheinlich, dass ich mir jeden weiteren Kommentar ersparen werde.

Könnte dieses Versagen nicht doch der puren Unwissenheit oder gar Unfähigkeit entsprungen sein? Möglich. Aber unwahrscheinlich. Denn selbst wenn Wieler keine Erfahrung mit Ausbrüchen von Infektionserkrankungen und deren Management hatte und auch ahnungslos von der Generierung brauchbarer Daten und deren Auswertung gewesen wäre, so standen ihm doch fähige Mitarbeiter zur Seite. Das RKI bildet selbst aus, tauscht immer wieder Mitarbeiter mit der ECDC (Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten) aus und bringt regelmäßig hervorragende Spezialisten hervor, die auch in den eigenen Reihen zu finden sind. Das notwendige Know-how hat das RKI. Die Pferdestärken bringt es jedoch nicht auf die Straße.

Deshalb muss die Frage ausgeleuchtet werden, weshalb das RKI teilweise so dilettantisch vorging und diesen Kurs drei Jahre stoisch beibehielt. So ziemlich jeder Gastwissenschaftler oder Trainee in der epidemiologischen Ausbildung am RKI kann eine bessere Datenerhebung samt anschließender Auswertung hinbekommen. Wenn man ihn lässt.

Das RKI ist zu beamtisch und abhängig

Wer etwas kann, aber beharrlich nicht macht, der will nicht. Das gilt auch hier: Die Generierung brauchbarer Daten und deren Auswertung war nicht gewollt. Das RKI hängt wie eine Marionette am Faden des Bundesgesundheitsministeriums. Sowohl der Präsident als auch die Abteilungsleiter dürften alles Beamte sein. Widerworte oder gar große Widerstände gegen den Bundesgesundheitsminister sind daher nicht zu befürchten. Und auch Wieler selbst musste aus den eigenen Reihen nicht damit rechnen.

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Wer jemals in den Genuss der Folterinstrumente des Beamtenapparates kam, der weiß genau, worüber ich hier schreibe. Es ist einfach nicht gut für die berufliche Karriere, wenn man zu sehr aufbegehrt – selbst dann nicht, wenn man fachlich richtig liegt. Vielen Beamten reicht bereits das reine Lesen von Konsequenzen, die andere Beamte wegen fachlicher Kritik zu tragen haben, für ihren Beschluss, sich besser nicht zu äußern. Das Statuieren eines Exempels ist daher im Beamtenapparat ein äußerst effektives Mittel, um für Einheitlichkeit und Zurückhaltung zu sorgen. Und mit Blick auf die Tatsachen, dass Ministerien von Politikern geleitet werden, ist ersichtlich, wessen Lied es zu singen gilt.

Aber was ist nun zu tun? Wie kann das RKI es besser machen? Die Lösung liegt auf der Hand – das RKI muss aufgelöst werden. Im Übrigen gilt das auch für die Ständige Impfkommission (STIKO) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Um deren Beeinflussbarkeit und Abhängigkeiten soll es hier nicht gehen. Jedoch bietet es sich sinnvollerweise an, sowohl das PEI als auch die STIKO in ein neues „RKI“ einzugliedern. Aber wie soll eine neues RKI aussehen? Welche Aufgaben soll es haben?

Ein neues Institut muss her

Als neues Public-Health-Institut, also ein Institut für die öffentliche Gesundheit, muss völlig unabhängig und frei sein. Strukturen, die es ermöglichen, politischen Druck oder Zwang auszuüben, müssen bewusst ausgeschlossen werden. Zu groß ist die Gefahr der Einflussnahme, wie uns nun die Pandemie gezeigt hat.

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Die angsterzeugenden Kurven in Diagrammen dürfen nicht deshalb noch steiler angezeigt werden, weil es gerade der Politik in den Kram passt. Es muss die Aufgabe dieses Instituts sein, gesundheitliche Gefahren von der Bevölkerung abzuwenden und diese gut zu informieren. All dies auch ohne Pandemie. Hierfür braucht es eine wesentlich bessere Datengrundlage. Völlig unbegreiflich ist der Umstand, dass es seit Beginn der Pandemie unterlassen wurde, bestimmte Parameter zu erheben. Mit diesen Daten hätten Infektionsherde und Auswirkungen von Maßnahmen präziser abgeschätzt werden können. Es wäre technisch möglich gewesen, Daten über Beruf, Nutzung von Verkehrsmitteln usw. seit Beginn der Pandemie zu erheben.

Warum unterließ man dies? Man hätte hervorragende Einblicke über deren Infektionszahlen, Ansteckungen und Verläufen gewinnen können. Weshalb ist bis heute noch immer nicht genau zu klären und in offiziellen Zahlen auszudrücken, wer mit oder an Covid verstarb? Das Gleiche gilt nun für die Impfung. Auch hier scheint politischer Unwille einer sauberen Datenerhebung entgegenzustehen. Deshalb muss das zukünftige Public-Health-Institut unabhängig sein.
Aber was braucht es noch? Natürlich werden Infektionserkrankungen und auch Pandemien weiterhin eine Rolle spielen. Daher ist es essentiell, aus vergangenen Pandemien zu lernen. Ebenso wichtig ist die Gesunderhaltung der Bevölkerung im Sinne der allgemeinen Gesundheits-Prävention.

Prävention ist die Zukunft

Neben einer guten Krisenkommunikation vermisste ich als Arzt während der Pandemie Programme und Empfehlungen, wie Kinder, Jugendliche und Erwachsene gut durch einen Lockdown oder sonstige Einschränkungen kommen. Die Bevölkerung wurde sich in einer Situation selbst überlassen, in der Informationen viel bewirkt hätten.

Denn was zeigt sich nun als Folge dieser Maßnahmen? Über eine Zunahme der Fettleibigkeit und eine Zunahme der psychischen Erkrankungen bei Kindern wird berichtet. Sogar das Rauchen hat wohl wieder zugenommen. Hier hätten geeignete Empfehlungen den Nebenwirkungen der Maßnahmen gut entgegenwirken können. Aber dies hatte man nicht im Blick. Weshalb? Weil eben der gesamte Blick auf die Bevölkerung fehlte. Eigentlich genau das, was die Aufgabe der Epidemiologie und von Public-Health ist: ein gesamtheitlicher Blick auf die Gesundheit der Bevölkerung.

Die Verhinderung von Entstehung und Verbreitung von Erkrankungen, das Beobachten und zukünftige Verhindern sozialer Folgen von Pandemien und Epidemien, die Verhinderung von Krankheiten allgemein, einer Verlängerung eines gesunden Lebens sowie die Förderung der Gesundheit innerhalb einer Gesellschaft – das wären die Kernaufgaben eines neuen Instituts für die öffentliche Gesundheit. Man darf ja noch Träume haben.

Dr. med. Friedrich Pürner, MPH, ist Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen und Epidemiologe.


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Kommentare ( 74 )

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Mausi
9 Tage her

Man kann nicht oft genug betonen, dass sowohl das RKI als auch das PEI Behörden sind. Weisungsgebunden.
Die Bezeichnung als „Institut“ verschleiert dieser Tatsache. M. E. ganz bewusst. Das zeigt m. E. beispielhaft, wie D funktioniert.

Last edited 9 Tage her by Mausi
Teiresias
13 Tage her

Versagt hat da gar nichts.

Als weisungsgebundene Regierungsbehörde haben sie der Politik den bestellten Vorwand für die Lockdownpoitik geliefert.

Das ganze lief international koordiniert. Im Ergebnis wurde der digitale Impfpass von den G20 beschlossen. Bürgerliche Freiheiten werden abgebaut, die „große Transformation“ transformiert Bürger zu Untertanen.

Niklas
15 Tage her

Wer immer noch glaubt, in einer freiheitlichen Demokratie zu leben, kann ja mal drüber nachdenken, dass das höchste Gericht in Deutschland sich auf „Forschungsergebnisse“ bezog, die eine weisungsgebundene Behörde bereitstellte. Letztendlich bestätigte sich die Politik selbst, dass sie elementarste Grundrechte mit Füßen treten durfte.

Wieler selbst, da bin ich mir sicher, wurde implizit oder explizit aus der Politik mitgeteilt, dass keine Datenlage erwünscht ist. Wer nichts weiß, kann alles behaupten. Und von dieser völligen Narrenfreiheit, ohne sich mit unbequemen Fakten herumschlagen zu müssen, hat die Politik auch vollumfänglich Gebrauch gemacht.

Andreas Bitz
16 Tage her

Gibt es – in Deutschland, in Europa, weltweit – ein Vorbild für die geforderte unabhängige Institution? Nein. Es ist eine Utopie, selbst die angebliche Unabhängigkeit der Justiz, Wissenschaft etc. ist bekanntlich nicht existent. Ich denke, dass im RKI, PEI etc. sehr wohl Fachwissen und Experten für eine tatsächlich unabhängige Datenerhebung und -analyse vorhanden sind (Bsp. Krohn im BMI), politische Vorgaben die Experten ausbremsten. Dies strafrechtlich aufzuarbeiten ist die Forderung der Stunde. Wo sind die Lauterbach-, Wiehler- .. -files?

verblichene Rose
16 Tage her

Das habe ich auf der Seite des RKI gefunden:
Organisation und Aufgaben:Das Robert Koch-Institut ist das nationale Public-Health-Institut für Deutschland. Mit Public Health wird die Gesundheit der Bevölkerung bezeichnet. Die wichtigsten Arbeitsbereiche des Robert Koch-Instituts sind die Bekämpfung von Infektionskrankheiten und die „A n a l y s e“ langfristiger gesundheitlicher Trends in der Bevölkerung. Im Hinblick auf das Erkennen neuer gesundheitlicher Risiken nimmt das RKI eine „Antennen­funktion“ im Sinne eines Frühwarnsystems wahr.
Dazu ist von meiner Seite her nichts mehr zu sagen. Ich habe nur die für mich wichtigste Vokabel unterstrichen.

Mausi
9 Tage her
Antworten an  verblichene Rose

Schöne Aufgabe: Analyse langfristiger g e s u d h e i t l i c h e r Trends. Antenne für „gesundheitliche Risiken“. Eigentlich genauso schön dehnbar wie Klima.
Und das BVerfGE hat Gesundheit der Gemeinschaft bereits als legitimes Staatsziel bestätigt. Die Verantwortung liegt also nicht mehr beim Einzelnen. Die Verantwortung geht den Weg jeder unserer Freiheiten.

Last edited 9 Tage her by Mausi
Kurz-Gegner
16 Tage her

Doch, es steckte ein teuflischer Plan hinter dem Versagen des RKI! Nicht unbedingt beim RKI selbst, sehr wohl aber bei der (weisungsbefugten) politischen Führung des RKI, also Kanzler(in) und Gesundheitsminister.
„Einer sauberen Datenerhebung scheint politischer Unwille entgegenzustehen.“ Nein: die saubere Datenerhebung wurde politisch mit voller Absicht VERHINDERT bzw. mindestens SABOTIERT. Soweit eine Datenauswertung nun teilweise doch möglich ist, wird dies auch heute noch sabotiert! (Stichwort: Tom Lausen)
Dass die „Pandemie“ weltweit geplant wurde, um zu testen, wie weit sich Menschen totalitären Maßnahmen unterordnen und diese sogar selbst vorantreiben, schreibt Herr Pürner nicht. Leider war dieser Test bei der Mehrheit erfolgreich.

elly
17 Tage her

Der Evaluationsbericht weist darauf hin, dass sich kaum feststellen lässt, welche Wirksamkeit 2G- und 3G-Regeln allein hatten. Sie wurden nie isoliert, sondern in Kombination mit anderen Maßnahmen wie Masken und Abstand genutzt. Außerdem fehlt es an Daten, ob und wie 2G und 3G die Zahl der Infektionen und Krankenhauseinweisungen reduziert haben. (…)
Der Sachverständigenausschuss kam daher zu dem Ergebnis: Bei einer hohen Zahl von Infektionen in der Bevölkerung sollte statt einer 2G-Regel eine Testung unabhängig vom Impfstatus als Zugangsbedingung gelten.“
https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-was-die-2g-regel-gebracht-hat,TTIt6Ks

Montesquieu
17 Tage her

Ein kleiner Nachtrag: „allgemeine Gesundheits-Prävention“ ist vermutlich eine Freudsche Fehlleistung. Aber mit „Prävention“ kann man so gut wie alles legitimieren, will doch schließlich kaum ein Mensch krank werden oder gar sterben.
Ob die mit „Prävention“ verbundenen Versprechen aber überhaupt in einem Maß eingelöst werden können, die die hierzu notwendigen Maßnahmen legitimieren könnten, wage ich zu bezweifeln.

Last edited 17 Tage her by Montesquieu
Raul Gutmann
16 Tage her
Antworten an  Montesquieu

Mit „Gesundheit“ dürfte es wie mit vielen anderen gesellschaftlichen Aspekten – Islam, Bildung, Bundeswehr, Energie – sein: je öfter man sie hört, desto desolater sind deren Zu- und Umstände. Ein untrüglicher Kulminationspunkt gilt erreicht, wenn es einen „Gipfel“ bei der Kanzlerin gibt.
Apropos Kanzlerin: Angela Merkel hat zwar vor über einem Jahr das Kanzleramt verlassen, doch sie ist für derartige „Pseudo-Verdrängungs-Beschwichtigungs“-Gipfel unverändert der „Goldstandard„.

Raul Gutmann
17 Tage her

Das Robert-Koch-Institut (RKI) geht auf die Nobelpreisträger Emil Behring (1901), Robert Koch (1905) und Paul Ehrlich (1908) zurück. Gegründet in der „guten alten Zeit“ (1891), der prosperierenden Zeit zw. Reichsgründung und Erstem Weltkrieg, stand der König von Preußen diesem Nationalstaat als Deutscher Kaiser vor. Die Kritiker Wilhelm II. würden sich heute wohl schämen, wüßten sie, was ihm folgte. Vor Corona befleckte sich das RKI im „Dritten Reich“ durch Menschenexperimente. Ein Vergleich zur gegenwärtigen Impfkampagne sei mit dem Ausdruck größter Empörung zurückgewiesen.
Summa summarum gilt auch bezüglich des RKI der Aphorismus Frank-Lothar Krolls: „Seit 1918 ist ohnehin alles egal“

Last edited 17 Tage her by Raul Gutmann
Bunte Kuh
17 Tage her

Aufgrund des großen Schadens, der angerichtet wurde, müßte man folgendermaßen vorgehen: Alle wissenschaftlichen Mitarbeiter des RKI gehören, wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und schwerem Landesverrats, vor Gericht und zu hohen Haftstrafen verurteilt, bei gleichzeitigem Entzug Ihrer Beamtenpensionen. Wobei man großzügige Kronzeugenregelungen anbieten sollte.