Die Migrationsindustrie hat viele Gesichter – in Köln gehört eine CDU-Politikerin mit Hotel dazu

Wir dürfen davon ausgehen, dass die Unterbringung auch in anderen Hotels nicht nur der Unterkunftsnot entsprang, sondern der Verführung des schnellen Verdiensts und lockender Provisionen.

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Symbolbild

Der Vertrag mit der Hoteleigentümerin in Köln-Dellbrück wurde im Oktober 2017 unterzeichnet – nachdem die hohen Migrantenzahlen gesunken waren. Noch dazu gab das Wohnungsamt dem Vertrag eine siebenjährige Laufzeit wie keinem anderen der rund 40 Kölner Hotels, in denen Migranten untergebracht sind.

Der für Dellbrück soll außerdem unkündbar sein. Die Eigentümerin Andrea Horitzky ist Mitglied des CDU-Vorstandes Köln und kassiert laut Vertrag „für ihr Zehn-Zimmer-Hotel 84 Monate lang mit jeweils mehr als 32.000 Euro aus der Stadtkasse … mehr als 2,5 Millionen Euro.“

Wir dürfen davon ausgehen, dass die Unterbringung auch in anderen Hotels nicht nur der Unterkunftsnot entsprang, sondern der Verführung des schnellen Verdiensts und lockender Provisionen. Die Migrationsindustrie ist parteiübergreifend tätig. Und im Zweifelsfall ist alles legal. Aber den Bürgern ist es nicht egal.

Bereits im Herbst 2015 hatte Spiegel TV ausführlich über die lukrativen Geschäfte Kölner Flüchtlingshotels berichtet:

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Kommentare ( 69 )

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Ich kenne jemanden, der zur persönlichen Altersvorsorge ein frei gewordenes, einfaches Reihenhaus gekauft hat, um es der Stadt als Unterkunft für eine Flüchtlingsfamilie anzubieten. Er hat einen 10-Jahres-Vertrag mit der Stadt geschlossen und nach diesen 10 Jahren wird er so viel eingenommen haben, dass fast das ganze Haus abgezahlt sein wird. Zudem ist vertraglich festgehalten, dass die Stadt sämtliche Kosten für die Instandsetzung möglicher, durch die Mieter entstandener Schäden übernimmt. Bereits nach wenigen Monaten zeigte sich, dass das funktioniert – sie hatten nämlich aus Unkenntnis darüber, wie man westliche Toiletten und Bäder richtig benutzt, einen Wasserschaden verursacht. Er selbst brauchte… Mehr

Deutschland, ein Land, indem CDU-Politiker gut und gerne leben.

Jetzt sollte auch dem letzten Schlafschaf endlich klar geworden sein was wirklich mit „Bereicherung“ gemeint war…man muß nur wissen unsere „Volksvertreter“ richtig zu deuten. Die „Bereicherung“ bezieht sich auf die Asyl-Industrie, die sich mit verklärtem Blick die Taschen voll macht, das „wir“ in „ein Land in dem wir gut und gerne leben“ meint die Goldstücke, die hier wirklich sowas von „gut und gerne“ leben…während das „wir“ in „wir schaffen das“ natürlich uns meint, also „ihr schafft das“. Man müßte eigentlich das ganze Gutmenschen-Vokabular dechiffrieren, all diese Euphemismen und Schlagworte. Mit „Schutzsuchende“ könnte gemeint sein, sie suchen Schutz vor Arbeit, „Unbegleitete… Mehr
Das muss man sich mal so richtig auf der geistigen Zunge zergehen lassen: „“Der Vertrag mit der Hoteleigentümerin in Köln-Dellbrück wurde im Oktober 2017 unterzeichnet – nachdem die hohen Migrantenzahlen gesunken waren. Noch dazu gab das Wohnungsamt dem Vertrag eine siebenjährige Laufzeit wie keinem anderen der rund 40 Kölner Hotels, in denen Migranten untergebracht sind. Der für Dellbrück soll außerdem unkündbar sein. Die Eigentümerin Andrea Horitzky ist Mitglied des CDU-Vorstandes Köln und kassiert laut Vertrag „für ihr Zehn-Zimmer-Hotel 84 Monate lang mit jeweils mehr als 32.000 Euro aus der Stadtkasse … mehr als 2,5 Millionen Euro.“.““ Aber die gesamte Asylindustrie… Mehr

Und zumindest früher gabs Verträge, in denen die Kommunen auch noch nach Auslaufen des Vertrages die vollständige Renovierung / Sanierung auf Steuerzahlers Kosten garantierten. Da kann man nichts verkehrt machen, und bekommt noch die letzte Lotterbude vergoldet.

Da nehmen sich Hotelbesitzer und die beiden Kirchen nichts:
Pecuniat non olet.

So ähnlich: Pecunia non olet.

Sorry junx:

olet in caelum!

respektive, für die Nichtlateiner:
Es stinkt zum Himmel.

Der klassische Fall von niedrigster Gesinnung und Habgier und nach außen die Sauberfrau spielen und sich rücksichtlos Vorteile verschaffen, denn Hilfe zum Selbstzweck ist das eine, Bereicherung in unverschämtester Art und Weise die andere Seite der Medallie, denn dieses Geld mußte von anderen Menschen erst erarbeitet werden und es war nicht daran gedacht, es Pleitjes oder Aasgeiern in den Rachen zu werfen, denn normale Bezahlung für eine Leistung sieht anders aus und solche Leute müßten total verachtet werden, das gilt natürlich für gleichgelagerte Fälle ebenso, wie für Kommunalpolitiker, die so etwas verkommenes überhaupt zulassen.

Ach, seid doch nicht so gemein: Schliesslich hat sie doch gesagt, des Geldes wegen habe sie es ganz gewiss nicht getan!

Herzlichen Dank für das gelungene Foto der Frau Reker, deren Gesichtsausdruck Tatkraft und überlegene weibliche Intelligenz verrät. Die Dame ist auch der Grund, warum in Köln der alte rheinische Ausdruck „Suppenhuhn“ wieder zu neuem Glanze erstanden ist.
Für Nichtkölner: die guckt immer so…

Ob die Armeslänge Abstand seitens des FotografenX nicht eingehalten war? Oder dieser das verordnete „Respekt-Bändchen“ vom letzten Karneval nicht mehr am Handgelenk hatte? So viel Integration könnte man erwarten.

Der Skandal ist ja nicht, dass sich da gierige Geschäftemacher die Taschen vollstopfen, wenn sich die Gelegenheit bietet – wenn man ihnen das Geld quasi mit der Schubkarre vor die Füße kippt. Sondern dass dies überhaupt so möglich ist bzw. möglich geworden ist und auch noch für O.K. befunden wird (Kölner Sozialdezernent Herr Rau lt. ksta.de). Organisierte Verantwortungslosigkeit, Zweckentfremdung und massenhafte Veruntreuung bzw. schamloser Diebstahl von Steuergeldern der Deutschen. Deswegen muss hier ganz an der Wurzel angepackt werden: Grenzen sofort kontrollieren und schließen, geltendes Recht endlich wieder anwenden. Flughäfen kontrollieren, illegale Einreisen unterbinden. Sachleistungen für Asylbewerber sowie Vermögensprüfung. Abgelehnte Asylbewerber,… Mehr

Ursache und Wirkung……

Am Anfang standen die „Refugee-Welcome“- Jubler an den Bahnsteigen,
in den Medien, insbesondere im ÖR-Fernsehen.
Auch war das BAMF mit ihren Asyl-Werbefilmen, ausgestrahlt in den
all den Migranten-Herkunftsländern, auch PRO ASYL , ja nicht untätig.

Wer klagt, sollte die RICHTIGEN anklagen.

Wenn nun die Welcome-Gesellschaft die Koffer mit Geld bereitstellen
muß für die „unbedachten“ Folgen ihres Handelns, dann gibt es halt viele
dieser Nutznießer.
Nun, eine Hotel-Besitzerin deshalb lauthals anzuklagen, weil sie der CDU
angehört, jaaaaa…… paßt scho……..

Man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht…….. diese Jubler…..

Dieses Beispiel bezieht sich auf „Geldmachererei“durch Politiker mit sogenannten „Flüchtlingen“. Das ist das eine,aber die „Geldmacherwelle“ unter politisch verbandelten geht auch noch ganz anderst,ohne das Bürger und Presse darauf stoßen,denn eine Hand wäscht die andere. Der „Kölsche Klüngel“ ist ja bei uns in NRW das Schlagwort schlechthin wenn es um Vorteilsnahme im Amt oder nur um ordinäre Korruption geht,sodass sich der Bürger schon längst an diese „Ganoven im Amtskittel“ gewöhnt hat. Wenn irgendwer antritt diesen Sumpf trocken zu legen,versinkt er zumeist in der Schlammlawine die dann auf ihn losgelassen wird,Rechtsstaat eben,oder doch nicht?? Ich habe dergleichen während meiner aktiven Zeit… Mehr

Am Ende werde nur ich das Problem lösen. Es wird noch Jahre dauern aber am Ende greifen alle auf mich zurück. Die Probleme müssen sich nur noch richtig zuspitzen, bevor es mich braucht.

Ziemlich zynisch, aber vermutlich wahr, Herr Kalash Nikov, 😉
Wie die „Katastrophe“ dann tatsächlich aussieht, Schießprügel oder andere nicht weniger grausame „Waffen“, da wird sich weisen.