Corona-Update zum 22. April: Negative Ölpreise und steigende Strompreise

Im Vergleich zur Vorwoche ist die Zahl der aktiven Corona-Fälle um 10.000 Personen gesunken. Das Oktoberfest fällt aus und in der Schweiz ist bald eine Tracing-App verfügbar. An der New-Yorker Terminbörse wurde für's Kaufen von Rohöl bezahlt.

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Die Bundesländer melden 144.803 Fälle (Stand 21. April, 20:00 Uhr). Die Johns Hopkins Universität meldet 148.024 Fälle, davon circa 95.200 Geheilte (Stand 21. April 21:30). Damit gibt es weniger als 53.000 aktive Corona-Fälle in Deutschland, gut 10.000 Fälle weniger als vor einer Woche, als es noch mehr als 63.000 aktive Corona-Fälle in Deutschland gemeldet waren.

Mit Ausnahme Hessens (das keine Zahlen zu den Geheilten veröffentlicht) gelten 63,43% aller als infiziert Gmeldeten als geheilt, wobei einzig in Bayern mit 48,8% der gemeldeten Fälle weniger als 50% der zu einem Zeitpunkt Infizierten als geheilt gelten.

Dies liegt wohl daran, dass gerade in Bayern (und in Baden-Württemberg) noch immer jeden Tag relativ viele Neumeldungen hinzukommen; anders als in den anderen Bundesländern, wo die Kurven der als infiziert Gemeldeten zuletzt deutlich abgeflacht sind. Am Dienstag wurden nur 600 neue Fälle gemeldet – deutschlandweit. Zum Vergleich: Am Tag mit den meisten Neumeldungen bisher, dem 2. April, waren es 6.543 neue Fälle.

Folgephänomene

Offiziell läuft das Verbot von Großveranstaltungen noch bis zum 31. August – obwohl es eines Hellsehers bedarf, um zu wissen, ob es dann auch tatsächlich aufgehoben wird. Das Oktoberfest – welches ja klassischerweise am 19. September beginnt – wurde aber trotzdem abgesagt. Das macht im Rahmen der Pandemiebekämpfung durchaus Sinn – die Enge zwischen Besuchern und die Internationalität des Publikums bei oft eher fragwürdigen hygienischen Bedingungen ist ein Paradies für Viren. Die Absage bedeutet allerdings eine weitere Belastung für die Wirtschaft einer Stadt, in der ein ganzer Wirtschaftszweig von diesem Fest abhängig ist. Bierbrauereien, die auf 7,3 Millionen verkaufte Maß verzichten müssen; Hotels und Jugendherbergen denen die wichtigste Saison des Jahres entgeht und Schausteller, die ihre Attraktionen nicht aufstellen dürfen: ein Umsatzvolumen für die gesamte Stadt München von gut 1,2 Milliarden Euro bleibt aus. München ist eine reiche Stadt, doch auch sie wird diesen Verlust spüren.

Gestern berichtete TE von den Problemen, die die Entwicklung eine Corona-Kontakt-Tracing App mit sich bringt. Nicht nur wurde das Veröffentlichungsdatum des PEPP-PT genannten Projekts zuletzt an das Ende dieses Monats verschoben, es gibt auch Probleme mit der Sicherheit und dem Schutz der Privatsphäre. Nicht so in der Schweiz. Dort wird das Projekt „D3-PT“ betrieben, das ein System für Kontakt-Tracing baut. Es ähnelt dem deutschen PEPP-PT Projekt und arbeitete auch lange mit ihm zusammen. Anders als PEPP-PT ist D3-PT aber dezentral und Open-Source. Damit behält der Bürger Kontrolle über seine Daten und kann nachvollziehen, was die App tut – ein geheimes Kapern der App durch Geheimdienste ist nicht ohne weiteres möglich. Über die Frage von Open-Source und dezentraler Datenspeicherung kam es erst vor kurzem zum Bruch zwischen PEPP-PT und D3-PT. Laut der Neuen Züricher Zeitung soll eine auf D3-PT basierende App schon am 11. Mai verfügbar sein. Was es mit PEPP-PT auf sich hat, können Sie hier nachlesen.

Hintergründe: Wie kann der Ölpreis negativ sein?

Am Montag gab es ein Novum in der Geschichte: Zum ersten Mal wurde man bezahlt, um Öl abzunehmen. Denn die Preise für Rohöl-Terminkontrakte waren negativ.

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Ein Future oder Terminkontrakt, ist ein Vertrag, der einen dazu verpflichtet, die im Vertrag festgelegte Ware, meist Rohstoffe, an einem bestimmten Tag für einen vorher festgelegten Preis in Empfang zu nehmen. Das hat für den Käufer eines Future den Vorteil, dass er schon von Anfang an sicher sein kann, dass er zu einem bestimmten Tag Rohstoffe erhält und das zu einem Preis, den er bereits kennt. Der Verkäufer hat den Vorteil, dass er seinen Warenabsatz schon für die Zukunft gesichert hat, zu einem bekannten Preis. Futures dienen damit auch zur Risiko-Absicherung von Produzenten und Käufern. Ein Ölproduzent geht einen Terminvertrag ein, um sich gegen sinkende Ölpreise abzusichern, ein Öl-Käufer, um sich gegen steigende Preise zu sichern: Denn der Preis, der für Öl bezahlt wird, bleibt hier gleich, egal was passiert.

Das bringt aber auch Spekulanten auf den Plan: Sie gehen einen Terminkontrakt ein, um Öl zu einem bestimmten Preis zu kaufen. Kurz bevor der Terminvertrag ausläuft, was mit der Lieferung des Öls verbunden ist, verkaufen sie das Öl dann an jemanden, der tatsächlich Öl haben möchte, zum Beispiel Raffinerien. Die Spanne zwischen dem Preis, den sie dem Terminvertrag nach zahlen müssen, und dem Preis, den sie von dem schlussendlichen Abnehmer des Öls erhalten, ist ihr Gewinn – oder eben ihr Verlust.

In der Regel gibt es immer jemanden, der Öl haben möchte, und deswegen wird es immer jemanden geben, der ihm das Öl abkauft, war die Regel … bis zum vergangenen Montag.

Das Problem

Der Ölmarkt schwankt, in Krisenzeiten kann es auch zu ziemlich brutalen Preissprüngen kommen. Doch wegen der Corona-Krise stehen weltweit Industrie, Verkehr und Wirtschaft insgesamt so gut wie still. Das bedeutet auch, dass der Bedarf an Öl massiv sinkt und zwar in einem Umfang, den niemand erwartet hätte. Doch: Termin-Verträge für den Monat Mai liefen am vergangen Dienstag aus – damit waren sie nicht mehr handelbar. Nun steht die Öllieferung bevor und die Händler an der Rohstoffbörse von New York wissen nicht, was sie mit dem ganzen Öl, das sie in Empfang nehmen müssen, anstellen sollen. Sie sind ja nur Börsen-Händler, ein Beruf, der sich nicht durch seinen eigenen großen Rohölverbrauch auszeichnet. Die Händler haben in einer solchen Situation zwei Möglichkeiten:

Sie können das Öl in Empfang nehmen, was bedeutet, dass sie Lagerkapazitäten anmieten, sich um das Öl kümmern und den Verkauf sowie Transport organisieren müssen. All das kostet viel, viel Geld. Manche tun das auch und hoffen auf eine steigende Nachfrage in der Zukunft.

Die andere Möglichkeit besteht darin, den Preis, für den sie ihr Öl verkaufen, so weit zu senken, bis irgendjemand es kauft. Wieviel Verlust dabei entsteht, ist egal, Hauptsache, das Öl ist weg und man kann die Lagerkosten umgehen.

Diese Strategie funktioniert in der Regel ganz gut, denn Öl benötigt ja wirklich immer jemand, selbst in der größten Krise. Nur wenn die Wirtschaft im Dornröschenschlaf liegt, dann wird das schwarze Gold nicht in gewohntem Maß nachgefragt, nicht einmal geschenkt; finanzielle Liquidität ist momentan wichtiger als ein Superangebot auf Öl zu nutzen.

Also senken die Händler den Preis, den sie bezahlen, so lange, bis er negativ ist und sich irgendjemand findet, der glaubt, daraus Profit schlagen zu können – der nimmt dann den Händlern Öl gegen Bezahlung ab, kümmert sich um die Lagerung, bis der Bedarf für Öl wieder steigt, und verkauft es dann wieder.

Krasses Unwissen in der Politik
Wachstum durch Schulden macht nicht krisenfest, sondern untergangsreif
Es ist gewissermaßen das Platzen einer Spekulationsblase – aber ungewöhnlicherweise ist die Blase nicht entstanden, weil die Preise durch Spekulation künstlich überhöht wurden, sondern weil durch staatliche (und pandemische) Interventionen die Nachfrage auf unnatürliche Art und Weise eingebrochen ist. Für den Endverbraucher, besonders in Deutschland, bedeutet es erst einmal wenig. Die Termin-Verträge für den Mai sind jetzt geschlossen, mittlerweile wird für den Monat Juni gehandelt. Und die Termin-Preise für Rohöl der Sorte „West Texas Intermediate“ (welches an der Börse in New York gehandelt wird) waren für den Monat Juni immer positiv. Der Preis für Brent Öl – die Rohölsorte die in Europa gefördert und gehandelt wird – war zu gar keinem Zeitpunkt negativ.

Sollte sich der weltweite Stillstand der Wirtschaft einen Monat fortsetzen, ist es möglich (aber unwahrscheinlich), dass es Ende Mai noch einmal zu Negativpreisen kommt. Grundsätzlich ist der Rohölpreis momentan aber sehr niedrig, was sich auch negativ – beziehungsweise für den Bürger positiv – auf die Preise für Benzin und Diesel auswirkt. Dem Preissturz versucht die OPEC, das weltweite Ölkartell, gegenzusteuern. Die OPEC-Staaten kürzen – zum ersten Mal auch einvernehmlich mit anderen Ölproduzenten wie den USA – ihre Förderung von Rohöl um 23%. Insgesamt geht die Ölförderung weltweit um circa 10% zurück. Doch angesichts des weltweiten Stillstands von Allem, was Öl verbraucht, kann es gut sein, dass die Preise weiter sinken. Das freut deutsche Autofahrer, doch nicht die Stromverbraucher, denn wg. EEG-Umlage ist der Preis für Strom in Deutschland von den tatsächlichen Kosten für Energie entkoppelt.

Grüne Umverteilung vom Verbraucher zum Produzenten

In der normalen Welt fällt der Preis, wenn die Nachfrage sinkt; also müsste wegen des geringem Stromverbrauchs eigentlich der Preis sinken. Aber in Deutschland erhalten Besitzer von Windparks und Solarpaneelen einen fixen Strompreis, egal ob ihr Strom verbraucht, verschenkt oder künstlich vernichtet wird. Die Lücke zwischen diesem fixen Preis und dem tatsächlichen Strompreis muss der Verbraucher zahlen. Je weniger Strom also verbraucht wird, und je weiter der Preis sinken müsste, umso mehr müssen die Stromkunden bezahlen. Windmüller und Solardachbesitzer gewinnen also immer. Und auch negative Strompreise gibt es: Weil immer wieder Windstromüberproduktion vorliegt und derzeit zunimmt, wird Strom an ausländische Kunden abgegeben und sogar Geld drauf gelegt. Auch das wird dem Stromkunden abgenommen, der für Nicht-Strom zahlen muss.

Wenn sich Spekulanten am Ölmarkt verzocken, zahlen die Spekulanten drauf; das ist Marktwirtschaft. In Deutschland zahlen immer die Stromkunden drauf: Und zwar sowohl, wenn die Preise steigen, als auch, wenn die Preise sinken; das ist grüne Staatswirtschaft. Am Markt sind Spekulanten manchmal die Dummen, im Staate Deutschland immer die Bürger.


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Kommentare ( 64 )

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64 Comments
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ChristianeB
6 Monate her

Mir platzt so ganz allmählich der Kragen und ich weiß nicht, ob ich mich in Zukunft auch in der Öffentlichkeit noch beherrschen kann. Ich wohne im Ennepe-Ruhr-Kreis. Die Einwohnerzahl beträgt rund 326 000. Update heute morgen: 366 bestätigte Coronafälle, davon sind 275 genesen. Stationär werden 7 – in Worten s i e b e n – Patienten behandelt, davon 3 intensivmedizinisch und 2 beatmet. 316 Personen befinden sich in Quarantäne. Es gab bis dato 9 Todesfälle. Wäre es angesichts dieser Zahlen nicht geboten, wieder zum normalen Alltag zurückzukehren? Stattdessen noch weitere 2,5 Wochen Käfighaltung. Und was danach kommt, weiß der… Mehr

Stephan M. Schulz
6 Monate her

Noch heute morgen in den „Westfälischen Nachrichten“ (CDU-nah) als Headline auf der Titelseite: „Top-Virologe warnt Ältere – Hohe Todes- und Infektionsrate in Heimen und Gesundheitswesen“ Eingearbeitet ist eine Grafik, die Balkendiagramme neben Vergleichszahlen aus Europa auch für Deutschland zeigt. Da sieht man ca. 148.000 bestätigte Fälle, ca. 2.400 Neuinfektionen, ca. 4700 Tote sowie eine Grafik,die einen gleichbleibenden Trend zeigt. Zitiert wird u.a. der omnipräsente „Top-Virologe“ Drosten, der eine neue, schwere Infektionswelle prognostiziert, welche auch die Zahl der schweren und möglicherweise tödlich verlaufenden Erkrankungen steigen ließe. Auch sonst überwiegt die Angstmacherei vor weiteren Toten. Eine Info zu den ca. 95.000 Gesundeten/Geheilten:… Mehr

Alfonso
6 Monate her

Schlaumeier Steinmeier hat wieder eine schlaue Bla-Bla-Rede gehalten,

laut Medienbericht gibt er darin u.a. folgende Empfehlung: „Homeoffice ist vielleicht nicht das, was sich die meisten wünschen – aber es ist ganz gewiss etwas anderes, als mit 60 Prozent seines Gehalts in Kurzarbeit zu gehen oder gar ohne Arbeit dazustehen.“

Der weiß offensichtlich nicht einmal, dass Arbeitnehmer selber gar nicht die Wahlmöglichkeit darüber haben, ob sie ins Homeoffice, in die Kurzarbeit oder zum Arbeitsamt gehen dürfen.

Peter Pascht
6 Monate her

„Studie findet kaum Belege für Wirksamkeit der Maßnahmen“
https://www.heise.de/tp/features/COVID-19-WHO-Studie-findet-kaum-Belege-fuer-die-Wirksamkeit-von-Eindaemmungsmassnahmen-4706446.html
“ Im Zuge der COVID-19-Krise sind mehr als 50% der Weltbevölkerung von WHO-empfohlenen Maßnahmen betroffen, für deren Wirksamkeit es laut WHO-Bericht vom Oktober 2019 wenig bis keine wissenschaftlichen Belege gibt.“

„Die drastischen Corona-Verbote bringen kaum etwas“
https://www.heise.de/tp/features/Die-drastischen-Corona-Verbote-bringen-kaum-etwas-4707056.html

Das kann ich aus eigener mathematischer Untersuchung nur bestätigen.
Da werden Dinge unwissentlich vom RKI schöngeredet.

Peter Pascht
6 Monate her

https://www.heise.de/tp/features/Die-drastischen-Corona-Verbote-bringen-kaum-etwas-4707056.html Ich weiß nicht wer dieses Diagramm gemacht hat, (anscheinend das RKI) aber es ist schlichtweg mathematischer Humbug. (kann jeder selber in Excel das Diagramm der Tageszuwächse machen) (Tag x+1 / Tag x) Das Diagramm mit den vom RKI veröffentlichten Daten der Tageszuwächse, hat eine Gerade als Mittelwert, sehr leicht abfallend, mit den Werten drumherum Normalverteilt(also Zufällig), mit konstanter Reproduktionsrate im Mittel um den Wert 1, das schon seit 08.03 bis 20.04. Selbst eine Mittlung in 5. Potenz ergibt lediglich eine sehr kleines Scheingen der Geraden. *** Von einem Abfallen kann also gemäß Zahlen des RKI keine Rede sein. ***… Mehr

Fulbert
6 Monate her

Ich kann nur allen Leser die Lektüre der Studie des israelischen Wissenschaftlers zur bisherigen zur bisherigen Laenge der Pandemie in den jeweiligen Laendern empfehlen. Ergebnis: 40 Tage bis zum Höhepunkt, 70 Tage bis zum Abklingen. Original in „The Times of Isreal“, Bericht bei Ach.gut. Also das, was für Erkältungs- und Grippewellen gilt.

schwarzseher
6 Monate her

Daraus könnte eigentlich jeder vernünftige Mensch auch mit niedrigem IQ seine Schlußfolgerungen und Wahlentscheidungen treffen. Das funktioniert aber nicht bei manipulierten und gehirngewaschenen Menschen. In den vergangenen Tagen und Wochen war die Manipulation besonders offensichtlich. Nicht nur die Politiker der Regierungsparteien durften sich von morgens bis abends in den Medien als Retter darstellen, auch die den Medien genehmen Politiker der Opposition wurden immer wieder gezeigt oder zitiert und durften vor laufender Kamera äußern, wie sie alles noch besser machen würden. Nur die größte, aber den Medien nicht genehme Oppositionspartei bekam kein Forum, sie wurde völlig ignoriert, als ob sie gar… Mehr

Kassandra
6 Monate her
Antworten an  schwarzseher

Schlimm. Ein in sich geschlossenes Glaubenssystem lässt sich weder von außen noch von innen verändern. Derartig Indoktrinierte sind im Besitz der alleinigen unumstößlichen Wahrheit.

Nibelung
6 Monate her

Wer eine mäßige Seuche zum Anlaß nimmt um damit eine ganze Volkswirtschaft zum Erliegen zu bringen, hat entweder das Virus nicht verstanden oder er ist ein unwissender Rückversicherer und das macht die ehemalige SED-Gehilfin schon seit Jahren. Das Reaktorunglück in Japan war für sie der Eröffnungsreigen um sich aus der eigenen Unsicherheit heraus gegen bestehende Gesetze und vertragliche Abmachungen zu stemmen um gleichzeitig auch noch der linken Seite einen Gefallen zu tun. Mit der illegalen Grenzöffnung hat sie alles noch getoppt und und alle deutschen Gesetze und europäische Vereinbarungen gesetzeswidrig konterkariert. Um der Gegenseite das „Maul“ zu stopfen hat sie… Mehr

Boudicca
6 Monate her

Die Windrad Lobby sitzt im Kanzleramt. Wer hat denn nach 2011 nach einem Erdbeben in Japan die Abschaltung der Atomkraftwerke angekündigt?
Auch wenn es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt, werden die Maßnahmen nicht zurück genommen werden, denn mit H.Braun sitzt der nächste Kapaun als Helfershelfer im Kanzleramt und Altmaier sitzt als Wirtschaftsminister inzwischen auf dem Posten der angekündigten Verstaatlichung durch Wirtschaftshilfen.
Fisch ist immer dann gesund, wenn es ihn gibt.

Kassandra
6 Monate her

Laut Obduktionsberichten aus der Schweiz scheint es nicht so viele „Lungenentzündungen“ zu geben, wie verlautbart. „Alexander Tzankov, Leiter der Autopsie am Unispital Basel, sagte NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“: „Was wir unter dem Mikroskop gesehen haben, war eine schwere Störung der Mikrozirkulation der Lunge.“ Das bedeute, dass der Sauerstoffaustausch nicht mehr funktioniere. Tzankov sieht darin eine Erklärung für die Schwierigkeiten bei der Beatmung von Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen: „Man kann dem Patienten so viel Sauerstoff geben, wie man will, der wird dann einfach nicht mehr weiter transportiert.“ Unklar ist, ob die Erkenntnisse bereits früher bei der Behandlung von Intensivpatienten hätten… Mehr

Indigoartshop
6 Monate her
Antworten an  Kassandra

Vor 30-40 Jahren war das RKI der Goldstandard in der Infektiologie. Und heute: statt klinische Forschung wird „Gesundheitswissenschaft“ betrieben. Schwätzer und Poser an der Spitze. Gestern im Staatsfunk einer dieser Figuren, der das lauwarme Wasser entdeckt hatte, schier unfaßbar sein belangloses blahblahblah