Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. 778 Millionen Dollar – so viel soll Operation Epic Fury allein am ersten Tag gekostet haben. Wer bezahlt das? Und wer profitiert davon?
778 Millionen Dollar – so viel soll Operation Epic Fury allein am ersten Tag gekostet haben. Wer bezahlt das? Seit Ende des Goldstandards finanzieren Regierungen Kriege über Schulden und Inflation. Der Börsenwecker stellt zwei Wege vor, wie man als Anleger sein Vermögen vor der großen Entwertung schützen kann.
Dieser Wecker wird unterstützt von der Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten.
Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt.
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Aktien, Rohstoffe, Gold, Crypto – alles, was die Kurse und Anleger in Deutschland und Frankfurt bewegen wird – darüber berichtet mit 6 Stunden Vorsprung Philipp Mattheis aus Bangkok.
„Bangkok ist der ideale Standort, um sowohl die schnell wachsenden Märkte Asiens wie auch die Wall Street in New York im Blick zu haben“, so Mattheis. „Und ich muss nicht mal früher aufstehen wie Weckerkollege Holger Douglas: Die Zeitzone macht den Unterschied,“ lacht Mattheis. Der renommierte Journalist und Buchautor berichtete viele Jahre über die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Asien, nicht nur für die Wirtschaftswoche, sondern auch für den stern und das Wirtschaftsmagazin Capital.
Mattheis ist Mitglied des Weltreporter-Netzwerks. Ab sofort arbeitet er für das Online-Portal und die Printausgabe von Tichys Einblick. Börsentäglich informiert er im Wirtschafts-Podcast „Tichys Börsenwecker“ über die aktuellen Entwicklungen an den wichtigsten Börsen Asiens und leitet aus den Kursen der Wall Street die Vorschau für Deutschland ab. Tichys Börsenwecker verschafft Einblicke in die wichtigsten Anlageklassen Aktien, Anleihen, Gold und Bitcoin
Mattheis und der Wirtschaftsjournalist Roland Tichy kennen sich gut. Tichy, damals Chefredakteur der WirtschaftsWoche schickte Mattheis 2012 nach Shanghai, wo er bis 2015 als Asien-Korrespondent arbeitete. Anschließend wechselte Mattheis für drei Jahre als Nahost-Korrespondent nach Istanbul. Von 2019 bis 2021 Jahre folgten drei Jahre als Asien-Korrespondent für stern und Capital. 2024 kehrte Mattheis nach Deutschland zurück und arbeitete erneut für die Wirtschaftswoche als Korrespondent in München.
„Der Asien-Korrespondent Philipp Mattheis kehrt zu seinen Wurzeln zurück“, freut sich Roland Tichy, Herausgeber von Tichys Einblick, über die erneute Zusammenarbeit. „Es gibt nur wenige, die die politischen Zusammenhänge und wirtschaftlichen Entwicklungen Chinas und Asiens so gut kennen“, so Tichy. Mattheis’ Buch „Die dreckige Seidenstraße“ war ein Wirtschaftsbuch-Bestseller.
Tichys Börsenwecker ergänzt den erfolgreichen Morgenwecker, der Nachrichten und Kommentare zum Tagesbeginn liefert. Mit rund 200.000 Hörern am Tag ist er einer der erfolgreichsten täglichen News-Podcasts. „Diesen Erfolg wollen wir jetzt auf das Themenfeld Wirtschaft übertragen“, erläutert Roland Tichy. „Das ist heute umso wichtiger, weil der Niedergang der deutschen Wirtschaft mit dem Aufstieg der asiatischen Länder einhergeht. Mattheis wird aktuelle News und Hintergründe aus Asien noch vor Börsenöffnung in Europa liefern.“


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Schade. Trumps zweite Präsidentschaft hat so gut begonnen. Andererseits kann man nicht warten, bis der Iran Atomwaffen hat oder die Hamas sich freweillig auflöst.
Für Europa und Deutschland rächt sich jetzt eben die Jahrzehnte lange, dumm-naive Aufnahme von Muslimen: Internationale Konflikte werden nun zu inneren Konflikten.
Normalerweise zahlt Deutschland die Party. Die USA bomben alles kaputt und lassen sich das von Deutschland zahlen. Dann verdienen die US-Firmen am Wiederaufbau. Als Bonus bekommt Deutschland dann eine nicht näher bestimmte Anzahl Fachkräfte on top.
Nobel geht die westliche Welt zu Grunde, denn man hat`s ja und ist wie bei jedem Bankrotteur, dem zum Schluß alles egal ist, wenn er seine aussichtlose Lage kennt und dann wie wild um sich schlägt und das sehen wir gerade im Nahen Osten und deshalb wäre es für Europa gesünder sich heraus zu halten, nach dem Motto: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, denn es könnte überschwappen und in einem furchtbaren Inferno enden. Aus heutiger Sicht haben die alten imperialen Mächte einen totalen Tiefpunkt im Ansehen erreicht und wenn es zu einem asymetrischen Krieg kommt wird dieser völlig unberechenbar… Mehr