An gleich zwei Abenden hintereinander behauptet Markus Lanz, dass Daniel Günther das, was er in seiner Sendung gesagt hat, nicht gesagt hat. Eine einfache Textanalyse belegt das Gegenteil. Dass Lanz versucht, Günthers Aussagen zu verdrehen und zu vertuschen und dass Günther immer noch im Amt ist, zeigt, dass das Land in den Neo-Totalitarismus abgleitet.
Screenprint: ZDF / Markus Lanz
Der Intendant des DDR-Fernsehens war bis 1989 Heinz Adameck. Er war stets auf Linie der Partei. Der Intendant des ZDF heißt jetzt Norbert Himmler. Dass das ZDF sich auf rotgrüner Parteilinie, auch solange auf Linie der CDU, solange die CDU auf rotgrüner Linie ist, bewegt, kann man mit dem Programm, von den Nachrichten bis zu Serien und Filmen, belegen. Finanziert wird das ZDF durch eine Art Steuer, durch Zwangsgebühren; ganz gleich, ob man das Programmangebot annehmen möchte oder nicht, man zahlt dafür. Gerecht wäre es, ein Abosystem einzuführen: Wer das Programm sehen will, soll es auch bezahlen, wer nicht, der nicht.
Dann käme aber nicht mehr genügend Geld rein, beispielsweise für den Intendanten Norbert Himmler, der laut Welt „372.000 Euro im Jahr verdient. Hinzu kommen Sachbezüge, Aufwandsentschädigung, Altersvorsorge und Dienstwagen.“ Oder für Markus Lanz, der 2024 „knapp 1,9 Millionen Euro“ bekam. „Im kommenden Jahr sollen es dann sogar rund zwei Millionen Euro sein.“ Nun ist Lanz möglicherweise aus Eitelkeit der große „politische Fehler“ unterlaufen, durch eine Nachfrage Günther dazu gebracht zu haben, dass der CDU-Politiker sein illiberales, diktaturaffines Denken bloßstellte. Das Entsetzen über Günthers totalitäre Liebäugeleien reichte bis in linksliberale Kreise hinein. Dafür dürfte Markus Lanz im ZDF so viel Ärger bekommen haben, dass er auch den letzten Anschein, journalistisch zu arbeiten, aufgab, und nun schon die zweite Sendung machte, deren Hauptthema und Sorge darin bestand, den Zuschauern einzureden, dass Günther das nicht gesagt hat, was er gesagt hatte.
In der gestrigen Sendung freute sich Robin Alexander über ein Lehrbuch des DDR-Journalismus, dem er offensichtlich im Studium begegnet war, in dem es hieß: „Journalismus ist Agitation mit Fakten.“ Der Satz muss ihn tief beeindruckt haben. Lanz indes versuchte, in den letzten zwei Sendungen ohne Fakten auszukommen. So behauptete der ZDF-Moderator, dass Günther und er nicht über Nius gesprochen hätten. Aber genau das haben sie, zur Erinnerung für Herrn Lanz, bevor er wieder Fake News ruft, laut Timecode: 1:10:36.
Textanalytisch lässt sich nicht nur nachweisen, dass Günther tatsächlich das Verbot der AfD und von „Portalen“ wie Nius gefordert hat, sondern auch, dass Günthers Demokratieverständnis weder pluralistisch, noch freiheitlich, noch bürgerlich ist. Und man gewinnt den Eindruck, dass Lanz das auch weiß. Lanz wirft Nius vor, einen Zusammenschnitt aus den Antworten von Günther hergestellt zu haben, doch Lanz verzichtet darauf, Günthers Einlassungen im Ganzen wiederzugeben und präsentiert nur einen Ausschnitt, obwohl Günthers Äußerungen in ihrer Gesamtheit die Vorwürfe, dass Günther Zensur und Verbote für kritische Medien forderte, erhärten. Gern helfen wir dem Mann, der sich gern mit Precht unterhält, um für einen Philosophen gehalten zu werden, was schon bei Precht schwerfällt, intellektuell und textanalytisch auf die Sprünge.
Pluralistisch ist Günthers Denken nicht, weil Günther für eine Einheitspartei plädiert, wenn er sagt: „Ich glaube, es ist den Leuten mittlerweile zuwider, wenn Regierung unser Land in einer Krise regiert, dann wollen die Parteien haben, die an einem Strang ziehen.“ Parteien, die an einem Strang ziehen, existierten in der DDR als Nationale Front des demokratischen Deutschland. Eine pluralistische Demokratie lebt davon, dass Parteien eben nicht an einem Strang ziehen, sondern im demokratischen Wettbewerb dem Bürger unterschiedliche Politikangebote unterbreiten – und nicht Daniel Günther bestimmt auf einer Kaffeefahrt mit Heidi Reichinnek und Katharina Dröge, was und wen die Bürger zu wählen haben.
Bürgerlich ist Günthers Vorstellung nicht, wenn er zweimal verräterisch aus dem Lexikon der Diktatur das Verb „infiltrieren“ wählt. Er will Social Media und die Tech-Konzerne und damit wie in China das Internet kontrollieren, damit sie „unsere Bevölkerung“ nicht mehr „infiltrieren“ können. Bevor Markus Lanz wieder Fake News ruft, täte er gut daran, sich noch einmal 1:07:28 anzuschauen. Einem Ministerpräsidenten in einer bürgerlichen Demokratie steht es nicht zu, wie einem Stasiminister in einer sozialistischen Diktatur die Bürger vor „Infiltration“ zu schützen, für die Bürger zu entscheiden, was sie zur Kenntnis nehmen dürfen und was nicht, wie und wo sie sich informieren. Wenn Günther das nicht begriffen hat, dann ist er einem anderen Demokratiemodell verpflichtet. Oder hat Günther das Wort infiltrieren nicht benutzt, Herr Lanz? Einmal könnte man noch mit einem Versehen entschuldigen, zweimal nicht.
Freiheitlich ist es nicht, weil Günther nicht nur den Bürgern, sondern auch den Abgeordneten vorschreiben möchte, wie und wodurch sie ihre Meinung bilden. „Das ist ein Kampf, den wir führen müssen – und das ist nicht nur die AfD“, auf Zwischenfrage, ob Tech-Konzerne reguliert werden müssen, antwortet Günther: „Absolut. Digitalabgabe.“ Und damit Lanz nicht wieder mit der Behauptung um die Ecke kommt, man habe nur über die Regulierung von Social Media zum Schutz von Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren gesprochen, muss man Günther nur weiter zuhören, denn wozu benötigt Günther das Geld aus der Digitalabgabe? Die Antwort ist eindeutig: „Digitalabgabe, um traditionelle Medien auch in unserem Land zu stützen“ (1:08:45). Um traditionelle Medien zu kaufen, zu korrumpieren, damit sie das schreiben, was die Regierung möchte? Günther antwortet auf die von Lanz natürlich nicht gestellte Frage. „Wir stehen mit den demokratischen Parteien“ – auch der SED, die sich Linke nennt – „auf einer Seite, die AfD steht draußen. Wir müssen ein anderes, ein positives Bild von Deutschland zeichnen.“
So etwas machten Regierungsmedien in der DDR wie das Neue Deutschland oder das DDR-Fernsehen. Wie erinnerte sich doch Robin Alexander: „Journalismus ist Agitation mit Fakten.“ Es mag dem Moderator, der sehr philosophisch von sich denkt, nicht aufgefallen sein, aber Günther wurde sogar noch deutlicher, wenn er behauptete, dass im Grunde kritische Medien an der Misere im Land schuld sind, denn: „Ich meine, machen wir uns doch nichts vor, als es in der großen Koalition … wenn die in eine Schieflage gekommen sind öffentlich, hatte das immer etwas damit zu tun, dass sich Politik auch davon beeinflussen lässt, wie bestimmte Medien versuchen, ihre eigenen politischen Ziele …“
An dieser Stelle unterbrach Lanz und warf den Namen Brosius-Gersdorf ein, den Günther dankbar aufnahm, sich in Rage redete, sodass die demokratische Maske vom Gesicht rutschte und in so kleine Stücke zerfiel, dass man die Splitter mit bloßem Auge nicht mehr sehen kann. „Ja, Brosius-Gersdorf zum Beispiel. Ich meine, wer hat denn dagegen geschossen? Nius und solche Portale und es gibt Abgeordnete … um mich herum, die solche Portale lesen …“ Günther will also nicht nur den Bürgern, sondern auch den gewählten Abgeordneten vorschreiben, was sie lesen dürfen und was nicht. Doch weiter, Abgeordnete, was für Günther schon an Hochverrat zu grenzen scheint, „die so etwas auch teilweise weiterschicken, die sowas in WhatsApp-Gruppen verteilen – und ich glaube, wir müssen jetzt viel, viel mehr aufwachen, dass das unsere Gegner und auch die Feinde von Demokratie sind, und wenn wir uns nicht zusammenreißen und uns auch mit zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenschließen, um uns gegen solche Exzesse auch zu wehren, dann werden wir unsere Demokratie in Deutschland in den nächsten 10 Jahren nicht wiedererkennen.“
Dank Merkel, dank Günther erkennt man die Demokratie in Deutschland seit 2015 schon nicht mehr wieder. Mit wem will sich Günther eigentlich zusammenschließen? Mit der Antonio Amadeu Stiftung? Mit der Antifa? Im Übrigen: Es dürfte klar sein, dass Nius kaum von unter 16-Jährigen gelesen, gehört oder gesehen wird, Cicero übrigens auch nicht, die Berliner Zeitung übrigens auch nicht, die NZZ übrigens auch nicht, Tichys Einblick übrigens auch nicht. Auch dürfte klar sein, dass das von Günther angestrebte Verbot auch nicht auf die Abgeordneten zutrifft, denn selbst Lanz und Günther müssten wissen, dass die über 16 sind. Günther redet große Strecken über Menschen, die über 18 Jahre alt sind und nicht von den Digitalverboten für unter 16-Jährige, von denen laut Lanz nur gesprochen sein sollte.
Geht man Günthers Argumentation Satz für Satz durch – und es ist kein intellektuelles und auch kein sprachliches Vergnügen –, wird deutlich, dass der Jugendschutz nur ein Vorwand ist, dass es in Wahrheit darum geht, Verbote und Zensur einzuführen, damit die „Bevölkerung“ nicht infiltriert wird. Doch das spielt der ehrliche, Fake News ablehnende Herr Lanz Beatrix von Storch, die er im „Parteiauftrag“ bloßstellen will oder soll, alles nicht vor, das lässt er alles weg, sondern startet kurz vor der Stelle, mit der er hofft, am Mittwoch von Storch und am Donnerstag den CSU-Generalsekretär in die Enge zu treiben, die leider nicht das ganze Interview gesehen hatten. Lanz setzt bei diesem Satz mit seinem Zitat aus der Sendung ein: „Ich glaube, es ist den Leuten mittlerweile zuwider, wenn Regierung unser Land in einer Krise regiert, dann wollen die Parteien haben, die an einem Strang ziehen, die die Dinge in die Hand nehmen, die die Dinge umsetzen. Die wollen nicht hören, wer setzt sich in welchem Punkt durch.“
Stimmt, denn die „Dinge“ betreffen die Bürger ja auch gar nicht. „Und da dürfen wir halt auch diesen Medien nicht immer Steilvorlagen geben“, denn die Medien sind der Feind, „indem wir uns über irgendwelche Kleinigkeiten“, wie die Rentenreform oder die Erbschaftssteuerreform, „streiten und ich glaube nur das ist am Ende der Weg, um Extremisten kleinzukriegen …“, nicht eine erfolgreiche Regierungsarbeit, sondern Medienkontrolle und politisches Wettbewerbsverbot, „und wieder eine Stabilität in Deutschland hinzubekommen.“ Es gibt übrigens in Deutschland Stabilitäten, die man als Bürger fürchten sollte.
Lanz hatte in diesem Moment, was er jetzt leugnet, genau begriffen, was Günther wollte und für ihn als Staatsfernsehmoderator dummerweise seinem Instinkt nachgegeben, als er nachfragte: „Aber was Sie jetzt gerade sagen, ist im Grunde, wir müssen das regulieren, wir müssen es notfalls zensieren und im Extremfall sogar verbieten.“ Ohne Pause antwortete Günther mit einem klaren „Ja“ zum Regulieren, mit einem klaren „Ja“ zum Zensieren, mit einem klaren „Ja“ zum Verbieten. Lanz, der als Moderator des Staatsfernsehens den Ministerpräsidenten in die Bredouille gebracht hatte, versuchte ihn zu retten, indem er eine goldene Brücke baute und nachfragte: „Darüber reden wir?“ Untertext von Lanz: Denk nach, Günther!
Und Günther bestätigte erst: „Wir reden darüber“, bevor bei dem Blitzmerker der Groschen rutschte und er versuchte sich aus der Situation herauszureden: „also Social Media“ kleine Pause „darf bis 16-Jährige nicht mehr zugänglich gemacht werden“. Alle, die es gesehen und gehört hatten, wussten, was gemeint war, was Günther will, die Auflösung der Meinungs-, Presse- und Informationsfreiheit und letztlich freier und pluralistischer, also demokratischer Wahlen, wenn man nur noch die Brandmauereinheitspartei aus Linke, SPD, Grüne, CDU und CSU wählen kann, die das Land in den Abgrund regieren, die nicht in der Krise regieren, sondern das Land in die Krise regieren. Aber diese „Kleinigkeiten“ haben die Bürger nicht zu interessieren. Dass Lanz all das versucht zu vertuschen, dass Daniel Günther immer noch im Amt ist und im Amt bleiben wird, zeigt, dass das Land in den Neo-Totalitarismus abgleitet.
Dass Günther im Gegensatz zu den peinlichen und stillosen, ja rabiaten Versuchen von Lanz darzustellen, dass Günther nicht gesagt hat, was er gesagt hat, eben genau das gesagt und gemeint hat, wie es alle nach der Sendung begriffen hatten, bestätigte sogar Bremens Bürgermeister Bovenschulte auf X: „Mein Kollege Daniel Günther hat Recht: Medien, die an der Zersetzung des politischen Diskurses mitwirken, faktenfreie Meinungsmache betreiben, bewusst missverstehen und jedes Sachproblem personalisieren, sind eine Gefahr für die liberale Demokratie.“ Bovenschulte, als auch Günther konnten und können den Vorwurf, faktenfreie Meinungsmache nicht belegen, jedenfalls nicht für die freien Medien, für die Staatsmedien gelänge das schon.
Kehren wir zum Beweis der Sprache zurück. Und niemand kann ihn widerlegen. Dass Begriffe wie „infiltrieren“, „zersetzen“ oder „Zersetzung“ aus dem Lexikon der Diktaturen stammen, sollten Deutsche wissen. Die Stasi sprach gern von der „politisch ideologischen Diversion des Gegners“ (PiD), zu dessen Methoden laut SED Zersetzung und Infiltration gehörten, weshalb auch alle Presseerzeugnisse und alle Publikationen der Zensur unterlagen, damit die Bevölkerung nicht infiltriert werden würde. Und auch der SPIEGEL fährt auf den offiziellen Wortschatz der DDR, auf den Wortschatz des Hochstalinismus ab, denn verschwörungstheoretisch will man in Hamburg bereits entdeckt haben, dass „reaktionäre Kräfte in Politik und Medien“ „zunehmend ihre Reihen“ schließen.
Der gute Totalitarismus ist zurück als Neo-Totalitarismus, der ohne die alte Sprache nicht auskommt. Und in der Diktion einer FDJ-Kreisleitung fährt der SPIEGEL fort: „Diese sich immer weiter stabilisierende Achse zwischen ‚Nius‘, Springer, AfD und dem rechten Rand der CDU sollte demokratischen Kräften größte Sorgen machen – zumal sie Unterstützung von ungeahnten Seiten erfährt.“ Mit der ungeahnten Seite ist übrigens die ZEIT gemeint.
Denn Genossen seid wachsam, der Klassenfeind schläft nicht: „Reaktionäre Kräfte haben neue Gewissheit gewonnen, auf wen sie sich in Politik und Medien verlassen können, wenn sie den nächsten Shitstorm entfesseln wollen“, weiß der SPIEGEL. Vom Sturmgeschütz der Demokratie zum Sturmgeschütz gegen die Demokratie. Vielleicht ist es aber auch viel einfacher und man hofft, als „traditionelles Medium“ von Daniel Günther „gestützt“ zu werden. Durch Geld aus der Digitalabgabe möglicherweise? Das rotgrün treue ZDF lebt doch auch von Zwangsgebühren. Wer weiß.










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Ein hochinteressantes Thema um diesen schwer erträglichen, und trotzdem immer wieder von den Nordlichtern gewählten Günter, sehr gut auf den Punkt gebracht. Aber auch hier ist festzustellen, haben die meisten Deutschen wirklich registriert was dieser Linke Günter das vom Stapel gelassen hat? Ich befürchte, nein! Es wird die Meisten auch gar nicht interessieren. Günter, Lanz und Konsorten können auf dem beschriebenen Weg ungehindert weitermachen. Niemand fällt ihnen in den Arm, niemand, zumindest solange der gemeine Deutsche nicht erwacht!
Wir wissen, sie lügen.
Sie wissen, sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.
Alexander Solschenizyn
Es gab mal ein Programm im Fernsehen, bei dem nicht gelogen und manipuliert wurde. Nannte sich Testbild.
Nach dem Motto alles läuft bestens mit der Wirtschaft heißt übersetzt: Wir sind die Idioten bis Ende 2026 endgültig los. DDR-Historie in Frühjahr 1989.
Der ölige Südtiroler kämpft vielleicht gerade um seine üppige Gehaltserhöhung. Dem haben sie doch 2 Millionen für das nächste Jahr versprochen. Vielleicht hat er Angst, dass da noch nachverhandelt werden muss, wenn er den Antidemokraten aus dem Norden nicht gut genug verteidigt.
Mei, der Lanz, der kurz vor einer „messerscharfen“ Frage den Zeigefinger ans Kinn legt, um besonders intellektuell zu wirken? Der Lanz, der manchen Gästen pausenlos ins Wort fällt, um überlegen zu wirken und einem fairen Austausch von Argumenten aus dem Weg zu gehen? Der Mann ist ein sich selbst überschätzender Extremnarzisst. Allerdings ist er durch sein gutes Aussehen der feuchte Traum einiger ÖRR Zuschauerinnen, was ihm eine stabile Fanbase beschert.
Schämt sich dieser Mann (ich meine Lanz) eigentlich nicht, sein Gegenüber derart leicht widerlegbar anzulügen, hat er seinen Pawlowschen Anti-AfD-Reflex so wenig unter Kontrolle, dass er sich dermaßen angreifbar macht.
Wäre es nicht eher seine Aufgabe gewesen, diese Unverschämtheiten von Günther gegenüber NIUS und Co. zu durchleuchten, sie zu beweisen, wäre ihm natürlich nicht gelungen.
Armseliger geht es nicht mehr, übrigens ein sehr aussagekräftiges Beispiel für die Unausgewogenheit der ÖRR, wenn’s mal wieder vor Gericht um die Zwangsgebühren geht.
Dass er den Preis nicht schon längst erhalten hat, grenzt ja geradezu an Ignoranz des Preiskomittees. Nun muss es aber klappen.
Bei aller moralischen Verkommenheit, die einen bedingungslosen Mitläufer und Profiteur wie Lanz charakterisiert, müßte er doch genügend Professionalität besitzen, um zu erkennen, daß seine Verdrängungsversuche das Ganze noch schlimmer machen; schließlich kann jeder selbst nachprüfen, was Günther gesagt hat. Was tut man nicht, um den lukrativen Job zu erhalten.
Sowohl an Günther als auch an Lanz erkennt man dasjenige, das Kommunismus mit Männern anrichtet: Um das geschlechtliche Gleichheitsdogma aufrechtzuerhalten (https://www.welt.de/politik/deutschland/article253990912/Frauen-machen-die-Politik-besser-Merz-wirbt-fuer-mehr-Frauen-in-der-CDU.html), verlieren sie jeglichen kritischen Blick, jegliche Orientierung sowie jegliche Vernunft, sprich männliche Attribute, und verhalten sich stattdessen emotional erregt sowie irren haltlos umher, das lediglich insofern Beseitigung erfahren kann, dass man den sogenannten „Feminismus“ als Grundlage des Kommunismus gänzlich annulliert und in diesem Zusammenhang zum christlichen Frauenbild zurückkehrt, das wiederum Fundament einer christlich-patriarchalen Gesellschaftsordnung, ergo Konservatismus, bildet, nach dem unser Volk lechzt!