Wie sich Zentralbank und Bankenaufsicht gemeinsam eine neue Finanzkrise basteln

Die Verantwortung für selbst verschuldete Desaster wird gern auf das frei erfundene „Marktversagen“ abgeschoben, was von jeder Notwendigkeit der Selbstreflexion und der Selbstkritik abschirmt. Die Nebenwirkung ist, dass die gleichen Fehler begangen werden – diesmal mit noch schlimmeren Folgen.

IMAGO / Christian Ender
Skyline Frankfurt am Main, im Vordergrund das Gebäude der EZB

Es gibt in diesem Land Menschen, die sind alt genug, sich an die Finanzkrise von 2007/08 zu erinnern. Aber nicht alle, die sich daran erinnern können, haben auch genau genug hingeschaut, um die notwendigen Lehren daraus für ihr Handeln zu ziehen, oder sie sind – Achtung: Alternativerklärung! – nicht willens, die intellektuelle Wegstrecke zurückzulegen, weil sie das in ihrem ideologisierten Handeln einschränkt.

Das fällt uns umso leichter, da wir ja die Verantwortung für das damalige selbst verschuldete Desaster flugs auf das von uns frei erfundene „Marktversagen“ abgeschoben haben, was uns von jeder Notwendigkeit der Selbstreflexion und der Selbstkritik abschirmt. Die Nebenwirkung solcher Lernunwilligkeit ist aber leider, dass wir jetzt wieder den gleichen Fehler begehen wie damals, nur größer, dicker, fetter, aggressiver und mit absehbar schlimmeren Folgen.

Warum die Finanzkrise 2007/08 kein Marktversagen war

Rekapitulieren wir nochmals kurz, was damals passiert ist: Die von ihrem eigenen Gutmenschentum hingerissene und vor Sozialkompetenz strotzende Clinton-Administration setzte in der 2. Hälfte der 90er Jahre den „Community Investment Act“ durch. Mit ihm wurden Hypothekenbanken in den USA gezwungen, einen gewissen Prozentsatz der Immobilienkredite an solche Schuldner auszureichen, die eigentlich hinsichtlich ihrer Bonität nicht für einen Häuslebauerkredit in Frage kamen. Jedem Amerikaner ein Haus! Ein edles Anliegen, fand man damals jedenfalls. Das wäre mit den Grünen an der Macht damals nicht passiert, denn die finden ja seit kurzem das Einfamilienhaus sowieso des Teufels ob seines vermeintlichen CO-2-Fußabdrucks.

In Wahrheit war das ein Verbrechen gegen beide Parteien des Kreditvertrages: Die Banken mussten einen schlechten Kredit vergeben, der wahrscheinlich nicht zurückgezahlt werden würde, die Schuldner würden durch den Kredit in die Pleite getrieben und ruiniert. Toller Sozialplan, wirklich, genial, muss ich schon sagen.

Diese Politik kombinierte man mit ständig fallenden Zinsen, um konjunkturelle Dellen zu vermeiden, denn nach der Wahl ist vor der Wahl und da können wir sowas also nie gebrauchen. Das heizte den Immobilienmarkt an, was dazu führte, dass die schlechten Schuldner zwar nach wie vor zahlungsunfähig auf Zins und Tilgung wurden, aber für die Banken durch die Verwertungsgewinne bei der Zwangsversteigerung der Immobilie kein Verlust entstand. So verschwand das Kreditrisiko wundersamerweise aus dem Hypothekenkreditmarkt.

Die dadurch schnell wachsenden Kreditvolumina überstiegen bald die Kapazitätsgrenzen der Banken und so erfand man die Verbriefung, bei der alte Kredite zu Portfolien gebündelt, in kleine Kapitalgesellschaften („Special Purpose Vehicle“) ausgelagert und an Investoren auf der ganzen Welt verkauft wurden. Da diese Verbriefungen ein externes Rating benötigten, heuerte man die großen Ratingagenturen an, die prächtig daran verdienten und die umso mehr daran verdienten, je weniger streng sie das Kreditrisiko dieser Portfolien bewerteten. AAA: Absolut Alles Abgesahnt.

Eine Kontrolle durch den Wettbewerb der Ratingagenturen fand nicht statt, weil die staatliche Wertpapieraufsicht SEC in den USA dafür sorgte, dass keine neuen Teilnehmer in diesen Markt eintreten konnten, und weil die beiden großen Agenturen den gleichen Leuten gehörten und es also in Wahrheit gar kein Oligopol, sondern ein Monopol war, das die Marktkräfte mit Staatshilfe ausschalten konnte. Die entstehende toxische Brühe wurde als risikofrei (heute würde man sagen nebenwirkungsfrei) angepriesen und weltweit an Investoren verscherbelt, die schlechten Teile davon bevorzugt an staatliche Player wie die arabischen Staatsfonds und die deutschen Landesbanken.

Der Rest ist Geschichte. Als das durch staatliche Intervention und Fehlanreize kunstvoll konstruierte Kartenhaus kollabierte, landete die Welt in der größten Finanzkrise seit 1929 und diejenigen, die den Schlamassel zu verantworten hatten, zeigten mit dem Finger auf den Markt, den sie am korrigierenden Wirken gehindert hatten. Es war der Anfang einer nicht enden wollenden Kette von Krisen und des Vertrauensverlustes in unser Finanz- und Geldsystem, welcher jetzt mit der Inflation in der Zerstörung der Ersparnisse der Sparsamen und der Einkommen der Fleißigen mündet und so weite Teile unseres Wohlstands abräumt.

Die Zentralbanken und die Aufsicht haben nichts gelernt

Jetzt machen wir das ganz genau wieder so, mit der gleichen Gutmenschenattitüde, mit der gleichen Arroganz der Macht und Anmaßung des Wissens wie damals, nur größer – viel größer in dem Bewusstsein, dass das Problem, dass wir politischen Titanen heute lösen müssen auch viel größer sei als damals das arme-Häuslebauerproblem in den USA.

Diesmal geht es um nichts Geringeres als die Rettung der Welt, vor der Klimakatastrophe versteht sich. Die Klimakrise existiert zwar nur in den Gehirnen fanatisierter und manipulierter Bildungsversager, man findet sie noch nicht einmal in den Berichten des in der Sache vollkommen voreingenommenen „Weltklimarates“ (schon der der Begriff hat etwas von sowjetischer Räterepublik an sich), aber das ist den Herrschaften egal, denn hier geht es nicht ums Klima, sondern um die Macht, und zwar um die ganze.

Wie gesagt, machen wir es dieses Mal größer. Vertreter der EZB, die an ihrem Auftrag, für stabiles Geld zu sorgen, gerade krachend gescheitert ist (dieses Mal ist der Sündenbock aber nicht das Marktversagen, sondern der böse Russe und wahlweise – Überraschung! – der Klimawandel), erklären ganz offiziell, dass die Geldpolitik sich auch um den Klimaschutz kümmern muss, dass der Klimaschutz mithin Zuständigkeitsbereich der EZB ist.

Für die Leugner des menschengemachten Klimawandels wie zum Beispiel mich, ist es da schon fast beruhigend zu wissen, dass die EZB bei der Erreichung ihrer Ziele einen sehr schlechten Track Record hat.

Wir kennen das Muster

Das ändert aber nichts daran, dass ihr Vorgehen dem gleichen Desastermuster folgt, wie schon vor 20 Jahren die Fed das beim Thema Hypothekenkredite vorgemacht hat.

Zunächst erklären wir uns für ein politisches Ziel zuständig, nämlich den Klimaschutz, und wir beginnen damit, die von uns ohnehin marktwidrig zusammengekauften Obligationen an dem Ziel auszurichten. Dann dehnen wir das auf Unternehmensanleihen im Ankaufprogramm aus und bevorzugen systematisch die Anleihen solcher Unternehmen, deren Social Scoring ihre Compliance mit der grünen politischen Agenda signalisiert.

Als nächstes führt man im Zuge von ESG eine erzwungene Änderung der Risikobewertung von Krediten durch Banken ein. Banken sollen das interne Rating ihrer Kreditkunden nicht mehr allein nach der Messung des Kreditrisikos durch interne Ratings und Kreditanalyse vornehmen, sondern sie sollen jetzt ein „ESG-Rating“ (Environment Social Governance) einfließen lassen, was dazu führen soll, angeblich klimaschädliche Investitionen zu bestrafen (also kein Kredit oder zu deutlich höheren Zinsen) und angeblich klimafreundliche (in der Regel aber nur grün gewaschene), angeblich nachhaltige Investitionen zu begünstigen. Fällt ihnen was auf? Genauso hat es auch bei der Finanzkrise angefangen: Es geht um die Verzerrung der Kreditvergabe zugunsten der eigentlich Kreditunwürdigen.

Unsere alten Freunde, die Ratingagenturen, sind auch wieder in Champagnerlaune. Auf diesen Zug sind auch die Ratingagenturen sofort aufgesprungen, die erkannt haben, dass dieses Bullshit-Bingo für sie eine hochlukrative Sache wird: AAA für ESG. Keine Anleihe, keine Fondsemission und kein Investitionsvehikel darf noch ohne diesen Ablassschein der Agenturen an den Kunden gebracht werden. Aber wer glaubt, dass das, was er dann bekommt, irgendwie nachhaltig wäre, der irrt sich.

Das Einzige, was diese aus Willkürfaktoren zusammengewürfelten Score-Karten produzieren, ist die Bevorzugung gerade nicht nachhaltiger Investitionen, denn was ökonomisch nicht optimiert ist, kann auch ökologisch nicht optimiert sein. Wer etwas anderes glaubt, sitzt dem Trugschluss auf, dass es möglich sei, mit Analysemethoden der Planwirtschaft die verästelten Schubstangeneffekte des Ressourcenverbrauchs zu verstehen. Das kann nur der Markt, deshalb ist er ja so viel effizienter als die Planwirtschaft.

Subventionen gebären Überinvestitionen

Und eine Sache kann an dieser Stelle schon garantiert werden: Die Kredite für Klimainvestitionen sind risikotechnisch aus einem weiteren Grund das Schlechteste, was derzeit so auf dem Tisch der Kreditabteilung einer Bank landen kann. Der Grund ist sehr einfach: Jeder Bereich, der subventioniert wird, zieht Überinvestitionen an. Das war so bei den Bauherrenmodellen der 80er Jahre, bei den Schiffsfinanzierungen der 90er Jahre, die Liste ist lang. Jetzt sind es eben Windmühlen und Photovoltaik-Anlagen.

Die Überinvestition führt zu einer schlechten finanziellen Performanz der subventionierten Vermögenswerte, spätestens mit dem Auslaufen der Investitionen (was schnell passieren kann, wenn dem Staat das Geld ausgeht, und das wird es) produzieren sie nicht mehr den für die Bedienung von Zins und Tilgung erforderlichen Cash-Flow. Dann kommt die Stunde der Wahrheit, die Zahlungsunfähigkeit des Assets, sein Träger, ob Kapitalgesellschaft oder natürliche Person, wird in aller Regel mit in den Abgrund gezogen.

Die Größe des Subventionsschemas und die Härte des regulatorischen Zwangsregimes, das mit dem ESG-Programm über die Banken gestülpt wird, werden dafür sorgen, dass der Schaden maximal sein wird, mit Sicherheit größer als der Schaden der US-amerikanischen Immobilienkrise beim Platzen dieser damals jahrelang unbesiegbar erscheinenden Blase.

Fehlallokation der Ressourcen

Die Österreichische Schule der Nationalökonomie hat einen Begriff für diese Art gesamtwirtschaftlicher Fehlsteuerung: Fehlallokation der Ressourcen. Sie ist die tiefere Quelle von Ungleichgewichten in der Volkswirtschaft, sie ist die Ursache von Krisen und sie ist die Ursache von Systemerschütterungen, wenn die hinters Licht geführten Anleger, Arbeitnehmer, Unternehmer und Konsumenten herausfinden, dass sie um die Fichte geführt wurden. Krise heißt in diesem System Vertrauenskrise, weil man dem Lügenkonstrukt der Planwirtschaft in der Regel plötzlich nicht mehr vertraut.

Die Vertreter dieser neuen Hybris leugnen diese Zusammenhänge natürlich hartnäckig und voller Empörung. Schließlich müssen sie die Welt retten, wenn auch nur vor einer imaginierten Gefahr. Eine Mega-Massenpsychose kollektiver Hypochondrie ist aber auch dann eine solche, wenn praktisch jeder oder zumindest die Mehrheit an sie glaubt. An den wirtschaftlich katastrophalen Folgen dieser Politik ändert das nichts.

Noch schauen sie mit der Arroganz der Macht auf das Gebilde, das sich vor unseren Augen entfaltet. Alles ist in genau der gleichen Weise angerührt wie damals. Das toxische Gebräu der „nachhaltigen“ Kredite kriecht in die Portfolien der Banken, der Anleger, der Versicherungen, der Fonds und Pensionskassen. Dort wird es für eine Weile beste Gewinne vorgaukeln, die in Wahrheit Luftbuchungen sind. Alle werden wieder Partys feiern und fette Boni werden fließen. Gordon Gekko trägt jetzt Grün.

Und eine Wette dürfen wir jetzt schon eingehen: Wenn das Kartenhaus kollabiert, dann werden sie uns was von Marktversagen erzählen.


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Kommentare ( 28 )

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Timur Andre
6 Tage her

Es einen terminlichen Korridor, die Einführung eines commodity based currency durch Russland-China und dann die anderen BRICS+. Dabei werden Edelmetalle neu bewertet, und nicht mehr über COMEX etc dem Westen überlassen.
Ob 2023 oder 24, wir werden sehen, aber der Anfang vom Ende des westliche FIAT Systems ist damit gelegt.

Timur Andre
6 Tage her

Während sich immer mehr um Covid-Auswirkungen und Great Reset informieren, fällt die Einführung von CBDC vielen nicht auf! CBDC ist die Krönung und Voraussetzung für die totale Abhängigkeit. Einmal eingeführt, wird die totale Akzeptanz mit allen Mitteln durchgesetzt werden. Eine Finanzkrise ungeahnten Ausmaßes ist dazu das beste Mittel. Millionen von Arme durch die Inflation, Millionen durch Arbeitslosigkeit und Bedingungsloses Grundeinkommen wird gerne genommen. Leider wird diese nur in Form von CBDC kommen, und nur mit dem Digital ID wo Perso, Impfpass und Geldbörse in einem ist.
Stoppt CBDC oder unsere Kinder werden Sklaven.

Raul Gutmann
10 Tage her

Jedem Amerikaner ein Haus! Ein edles Anliegen, fand man damals

jedenfalls

»Wer Menschheit sagt, will betrügen«, wußte bereits Carl Schmitt (1888 – 1985)

Raul Gutmann
10 Tage her

Herrn Kralls dankenswerte Rekapitulieren der Bestrebungen der Clinton-Administration artikuliert sich in einem Akronym: NINJA
Ein Akronym für “No Income, No Job or Assets”.
Zu deutsch: kein Einkommen, keine Arbeitsstelle und keine Vermögenswerte.
Es war der Staat, der Staat und niemand anders als der Staat, der die Basis für Krise lieferte und sie hervorrief…. 

Raul Gutmann
10 Tage her

Prolog: Wenn Menschen, die sich 15 Jahre erinnern, fraglich ist, was haben Menschen zu erwarten, deren Erinnerung hunderte Jahre zurückreicht?
Ein halber Scherz in Erinnerung Frank Schätzings zentralem Satz in seinen Debut- und Großerfolg: Die Yrr sind die Erinnerung.
Aktuell war das „Marktversagen“ alles andere als „frei erfunden“, sondern entsprang stereotyper medial-sozialistischer Propaganda, mit dem Doppelziel, den Kapitalismus zu denunzieren und die Menschen in die Arme des „kältesten kälteste aller kalten Unternehmen“ (Nietzsche) zu treiben.
Den Erfolg jener Menschenfeindlichkeit sieht einjeder täglich in der Öffentlichkeit und im Gespräch mit Zeitgenossen, der willens und fähig ist, die Augen zu öffnen.

Last edited 10 Tage her by Raul Gutmann
Duke_van_Hudde
10 Tage her

ESG und SRI sind ein wirklich wichtiges Thema. Viele Aktien die kein gutes ESG Raiting haben sind in dne Jahren 2017-2021 sehr schlecht gleaufen. Extrem viel neues Geld sind in der Zeit in ESG Fonds geflossen dazu wurde Geld in großen Stiele in den Bereich umgeschichtete. Durch diese gigantischen Summen sind Aktien mit guten ESG Raiting in der Zeit wohl besser und mit schlechten schlechter gelaufen. Man hat dann natürlich mit dieser Perfomance Werbung gemacht. 2021 und 2022 hat sich der Markt gedreht und die ESG Fonds mussten einen Dämpfer einstecken. Wobei in der EU ist es so das Banken… Mehr

Christian
10 Tage her

Volle Zustimmung.Nur weder Politiker noch die Bevölkerung ,überblickt in ihrer Mehrzahl das Thema. Dazu muss man nämlich Wirtschaft verstehen. Bei dem westlichen Bildungssystem fast ein Unding.

elly
10 Tage her

Subventionen gebären Überinvestitionen“und gleichzeitig hemmen Subventionen die Innovationen plus Investitionen. Firmen wären doch blöde heute zu investieren, wenn morgen ggf. Subventionen sprudeln könnten.
Subventionen haben eine große Heerschar an Beraterfirmen sprießen lassen. Keine Firma blickt im Subventionsdschungel durch, auch keine Beraterfirma. Für jedes Projekt werden erstmal Berater beauftragt, nach Subventionen zu suchen.

Leopold Schmidt
10 Tage her

Vielen Dank, Herr Dr. Krall, für eine pointierte Analyse und schön, Sie hier zu treffen! Eine kritische Analyse der Ratingagenturen wäre ein großer Gewinn für alle TE-Leser.

Conradp
10 Tage her

Von Klimaleugner zu Klimaleugner sei noch auf ein weiteres Zitat eines österreichischen Ökonomen hingewiesen: Eugen von Böhm-Bawerk hat vorausgesagt, daß das ökonomische Gestz die Macht bricht. Diese Vorhersage ist nicht zuletzt beim Zusammenbruch des Kommunismus in Europa von der Geschichte bestätigt worden, ob aber die mit zweifelhaften stochastischen Ansätzen zusammengebauten sogenannten Klimamodelle irgend belastbare Vorhersagen werden können, steht dahin.