Morgengrauen – Spitzelgewerkschaft ver.di hinterläßt Spuren

Mach mit bei der Kollegen-Jagd: Ver.di veröffentlichte eine Checkliste, wie man Kollegen (und Kolleginnen) mit anderer Meinung erkennen und beim Arbeitgeber verpfeifen kann. Ein falsches Wort - gemeldet. Ein Witz in der Kantine - schwups, schon weg.

 

Wer einen Mund hat, der halte ihn. Und wer Augen hat, der schaue weg vom Ex-Kollegen, der auf der ver.di-Liste der Verdächtigen erscheint. Wer Ohren hat, der spitze sie im Dienste des Kollegen-Verrats: Du bist, was Du isst. Jetzt zählt der politische korrekte Konsum.

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Kommentare

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  • Willkommen in der DDR 3.0 mit neuer Stasi (Ver.di, Zensurbehörden, MSM); einem neuen Propaganda-Ministerium im Stile der Nazi-Zeit; faschistischen Methoden (Kein Bier für AfD, Linke Anschiss-Aktionen usw) und einer Scheindemokratie mit fehlender Opposition und div. Blockflöten, systematischer Verdummung der Bürger durch Medien und Bildungssystem u.s.w.
    In der DDR 1.0 hatte zum Beispiel 1 Job gereicht um überleben zu können und die Zahl der Menschen, welche in Armut gefallen sind waren im Gegensatz zu heute sehr bescheiden. Früher kannte man die Leute, die einem Anscheissen. Damit konnte man umgehen. Heute nicht mehr und alles unter dem Deckmantel von Meinungsfreiheit und Demokratie.

  • ceterumcenseo

    Komischerweise esse ich in letzter Zeit wieder mehr Fleisch. Wenn ich damit die faschistischen linken Genussverdammer ärgern kann…umso besser. Am besten in einem schicken hipsterigen Lokal, umgeben von „Frauen“ mit großen Brillen, Haardutt / „Männern“ mit Jutebeuteln und Talibanbärten und all den anderen Hipsterinsignien. Ist zwar kindisch, aber man hat ja sonst so wenig Spaß in diesen Tagen.

  • hasenfurz

    Vor einigen Jahren fragte mich mal im Gespräch ganz erstaunt eine Kollegin (kinderlos, selbst 10+ Jahre in Psychotherapie wegen ichweißnichtwas): „Woher weißt du soviel über Frauen? Warst du mal in nem Kurs?“ Daraufhin habe ich nur gesagt: „Ich BIN der Kurs, Honey.“

    Sagen wir mal so, ich habe, wie weiland Odysseus, an allen weiblichen Gestaden vor Anker gelegen und bin oft gern und vielen Sirenen erlegen, auf viele Klippen gefahren, wie Diogenes immer auf der Suche nach dem wahren Menschen (in der Frau).

    Und die Antwort ist dieselbe, wie in der Geschichte mit dem alten Indianer:

    Ein alter Indianer sass mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten.

    Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: „Weisst du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.“

    Der Junge fragte: „Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?“.
    „Der Wolf, den ich füttere“, antwortete darauf der Alte.

    Wenn es darum geht, welches Wesen in Frauen gewinnt, die hedonistische multioptionale rosinenpickende Multikulti-Lillifee, die alles schön pink und mit Glitzer und nur das Beste haben will und in ihrer gefühlsmäßigen Frauen-Welt dauernd bestätigt werden möchte, in der sie dann auch tagaus, tagein bleiben kann, während die blöden gefühlslegasthenischen Männer sich ums Grobe kümmern… wenn Frauen in diesem Klischee-Weltbild bestärkt werden und Politik genau das ausnutzt, oder ob Frau stattdessen ihren Kopf selbstständig benutzt und ihren Weg nicht nur über äußere gefällige Erscheinungsformen und äußeres gefälliges Verhalten definiert, also auch verantwortlicher Mensch und Staatsbürger sein will, statt Verantwortung nur zu simulieren (kindlich zu spielen), dann handelt es sich um exakt dieselbe charakterliche und intellektuelle Entscheidung wie beim alten Indianer.

    Unnötig, zu sagen, daß eine Gesellschaft, die von den Medien des deep state* täglich mit emotionalen Parolen befeuert wird, Germanys Next Top Gutmensch zu wählen, eben genau diese ewige Kindisierung von Frauen befördert. Und die hochmoralischen Polit-Volksbetrüger Marke Göring-Eckardt, Schwesig & Co. (und deren Mimimi-Institute) sind die Profiteure, indem sie von Kleinauf gezielt ganze Frauen-Kasten züchten, die willfährig und meist kinderlos sich ständig selbst erforschend und auf dem „Karierre“Trip ihren „sozialen“ Dienst in Büros und Redaktionen, Amtsstuben und Sonderforschungsinstituten oder Stiftungen als aktivistischen Kampf erfüllen, mit dem sie die persönliche Ohmacht ihrer kindlichen Verantwortungsablehnung im Privatleben den Männern gegenüber, und dem daraus entstehenden passiv-agressiven Frust der an ihnen nagt, kompensieren. Auf diese Weise, schürt ein von Eliten befeuertes kulturmarxistisches System die Trennung der Geschlechter und die Spaltung der Gesellschaft, denn für aaaalles haben solche Frauen irgendwo Verständnis, für jedem islamischen Terroristen, nur nicht für den eigenen potentiellen Lebenspartner und Kindsvater, der ist im Grunde eben ein rassistischer, chauvinistischer A… . Sehen Sie sich die Zahl der Trennungen und Alleinerziehenden an. So zerstört man eine natürlich starke Gesellschaft, indem man ihre Keimzelle psychologisch perfide zerlegt, und bereitet sie auf die Übernahme durch eine alles bestimmende Struktur oder Ideologie vor. Der Kern des Übels ist eine ständige gelogene Gleichmacherei, während den Frauen alles Mögliche gepredigt wird, nur keine simple Akzeptanz der Rasse „weißer Mann“. Die sind nur cool, wenn sie als Sozialgerechtigkeitskämpfer daherkommen. So wird Paarungsdruck heutzutage selektiert, durch Ideologisierung seit der Kita. Die Eliten planen da sehr langfristig.

    Und wie das alles vor sich geht, erlebe ich, mittendrin stehend, praktisch jeden Tag.
    Und ja, es ist zum Verzweifeln. Trotzdem habe ich nicht vor, aufzugeben.
    Denn am Ende siegen die Vernunft und die natürlichen ausgleichenden Kräfte, das Yin und Yang, die zusammengehören, statt 20 verschiedener Trans-Yangs und Trans-Yings. Aber vorher müssen wir den Schleier von diesem System des Bösen restlos entfernen, es bloßstellen.
    Ich bin, wie Don Alphonso, sehr für lokale Strukturen und gewachsene Identität, denn auch das geht „modern“ und zukunftsgewandt, gar kein Problem. Die Städte hingegen, scheinen mir auf 1-2 Generationen mindestens verloren. Bitter.

    Grüße

    * (Linke Zeitung: „Die permanente Regierung“. Geleakte CIA-Dokumente zeigen, wer im „Tiefen Staat“ wen kontrolliert )

    • Veronika Hack

      Zu viele Anker verderben den Brei.

      • hasenfurz

        0.o

        Zaghafter Einwand: „Seefahrt tut not…?“
        Es kann ja nicht jeder von der Wiege bis zur Bahre unter demselben Kirchturm leben.

      • Veronika Hack

        Gestern 48 Jahre der gleiche Hafen .Da wir noch sehr jung waren , auch mal außen Erfahrungen gesammelt beide aber doch dabei geblieben . Vielleicht mit leichten Blessuren aber danach um so intensiver.
        ; )

      • hasenfurz

        Respekt! Glückwunsch nachträglich und weiterhin toi toi toi!

  • Gernot Rahl

    Der „Freie Deutsche Gewerkschaftsbund“ feiert fröhliche Auferstehung.
    Und fast niemanden stört es.

  • hasenfurz

    Sorry ich steh auf dem Schlauch? Warburg, ist klar. Bänker, usw. .
    Was genau ist die „Warburg-Lüge“?

  • Andreas Stadel

    …und womöglich mit seinem „Volkswagen rechts auf der Reichsautobahn“ fährt.

    • ZurückzurVernunft

      Richtig.
      – Ich habe auch schon eine Initiative gestartet, den 20.04. aus dem gregorianischen Kalender streichen zu lassen.

      – Braunau sollte in „Grünau“ umbenannt werden.

      – Kellner sollten nicht mehr als „Ober“ bezeichnet werden, weil das bei Sprachsensiblen Assoziationen zum „OberSalzberg“ wecken könnte.

  • Franz Strauß

    DDR 2.0

  • Osama bin Lämmchen

    Es kommt, wie es kommen musste. Ist eine kritische Masse erreicht, dann ist der Islam mit all seinen Gläubigen eine absolut homogene Gruppe, die sich dem unwiedersprechbaren Gotteswort folgend, einem einzigen gemeinsamen Ziel widmet. Dem Sieg des Islam über die Welt der Ungläubigen. Was das jetzt hier zu suchen hat? Ganz einfach. In der DDR wurden die Mütter, die gerade ein Kind bekommen haben, dazu „ermuntert“ ihr Baby in die Krippe zu geben. Man brauchte die Arbeitskraft. Das System hatte da so seine „kleinen“ Probleme und deshalb musste die Produktivität möglichst hoch sein. Gut, die DDR-Bürger haben von den produzierten Waren, jedenfalls das was man gut verkaufen konnte, nicht viel gesehen, denn der Sozialismus brauchte Devisen um noch länger existieren zu können. Nach der Krippe -die Kinder waren schon recht erfolgreich von der Familie entwöhnt- kam der Kindergarten. Dort wurden die Kinder schon mal mit Kriegsspielzeug und der entsprechenden Erziehung auf ihre künftige Rolle als Sozialisten und Soldaten vorbereitet. Dann kam die Schule. Jungpionier, Thälmannpionier und FDJ. Da haben die lieben Kleinen schon mal gelernt, dass es keinen Gott, außer Lenin, Stalin, Mao….`beliebig einen sozialistischen, oder kommunistischen Helden einsetzen`…geben darf. Wenn man böse wäre, könnte man sagen, die Kinder waren erst die Pimpfe und dann die Hitlerjugend. Dann noch schnell die Kampfgruppen hinterher und fertig war der sozialistisch korrekte, fertig verbildete und seelisch verkrüppelte Soldat. Erweiterte Oberschule und Studium war den „Richtigen“ vorbehalten. Besseres Wissen war nicht unbedingt nötig, aber die „richtige“ Meinung, oder das Parteibuch schon. Alle anderen haben sich entweder geduckt, arrangiert, mitgetan und das Maul gehalten, oder sie wurden bespitzelt, denunziert, zum Schweigen gebracht, ordentlich durchgekaut und ausgespuckt. Und dann war Deutschland wieder vereint. Eine gute Nachricht, möchte man erst mal meinen. Aber weit gefehlt, denn eine „Entnazifizierung“ gab es nicht wirklich. Sicher, es gab Ämter, Behörden und Unternehmen, die wissen wollten ob sie es mit einem Täter zu tun hatten und die Enttarnten auch entlassen haben. Bei der Politik war das aber anders. Da stand dann plötzlich die SED als die neue PDS, wie Phönix aus der Asche auf und wurde von den moralisch Verkrüppelten und den Verbildeten gewählt. Da es auch in Westdeutschland Anhänger des Sozialismus gab, blieben sie auch nicht lange ein kleines, ungefährliches Häufchen. Hier ein bisschen von sozialer Ungerechtigkeit schwadroniert und da ein wenig die Schere (zwischen Arm und Reich) gewetzt und schon wurden es mehr und mehr Sozialisten, Kommunsisten, Stalinisten…..egal, hauptsache gegen den Kapitalismus, den Imperialismus, die Unternehmer, die Banken, die Reichen und natürlich die Rechten. Da kann sich irgendwie doch fast jeder angesprochen fühlen. Und schon ist es passiert. Eine kritische Masse ist erreicht. Ab jetzt ist nur noch der „richtig“, der auch die richtigen Ansichten vertritt und für die richtige Seite kämpft. Kampf muss auf jeden Fall sein. Nicht nur der Islam wird mit dem Schwert verbreitet. Alle anderen werden bespitzelt, denunziert, durchgekaut und ausgespuckt. Kurz, wer Haram ist, der wird einen Kopf kürzer gemacht. Und über all dem Thront die ehemalige FDJ-Sekretärin, zuständig für Agitation und Propaganda -die letzen richtigen Rundungen wurden ihr in der Lomonossow-Universität mitgegeben- und freut sich darüber, in was für einer kurzen Zeit sie den Sozialismus über ganz Deutschland stülpen konnte. Zumindest dafür könnte man ihr, vorausgesetzt man hat eine Neigung zum Masochismus, Respekt zollen. Bleibt nur noch zu sagen: „Herzlich willkommen in der DDR!“ (so lange sie noch nicht vom islamischen Staat abgelöst ist) Wer das toll findet, der geht bitte auf keinen Fall zu einer Pegida-Demo (das sind alles Nazis), hasst inbrünstig die AfD und wählt unbedingt das was er schon immer gewählt hat. Freundschaft!

    • simson

      klasse!

    • youthattack

      Gibt einiges was man an der DDR kritisieren kann, aber Kindergrippe und -garten gehören ganz sicher nicht dazu.

      Fragen Sie mich, oder meine Eltern.

      Die Anzahl der Leute bei Pegida, die diese Einrichtungen besucht haben, sollte auch nicht allzu gering sein. Kann also nicht so schlimm gewesen sein, was?

      Manchmal vielleicht auch mal kurz Luft holen.

  • Det

    Duden: „link“, Adjektiv.

    Synonyme zu link:

    anrüchig, arglistig, gemein, hinterhältig, hinterlistig, nicht vertrauenswürdig, niederträchtig, unaufrichtig, verkehrt, zweifelhaft, zwielichtig; (bildungssprachlich) perfide, suspekt; (abwertend) falsch, fragwürdig, infam; (mundartlich, besonders bayrisch, sonst derb) hinterfotzig

    Herkunft: aus der Gaunersprache

    Linker zu sein ist wohl keine Alternative.