Im Morgengrauen kein Skandal

Lieblich liegt die Wurst für den Senf bereit, sehnsüchtig ihre Enthäutung erwartend. Doch böse Zungen verbreiten Missgunst am Morgen. So wird das kein guter Morgen! Auf, wehren wir uns, Würstchen!

 

Wenn sich Achim Winter und Roland Tichy im Morgengrauen treffen, bleibt nichts wie es sein soll. Kritik, auch mal ätzend wie frisch geriebener Meerrettich. Aber sie können auch anders: Schließlich gibt es auch schöne Morgengrauen.

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Lieber Herr Tichy,
Vielen Dank für das Grauen am Morgen. Heute sind meine neuen Siouxschuhe gekommen. Ich habe Ihnen wirklich viel zu verdanken. Ohne Ihren Einblick könnte ich jetzt nicht als Indianer durchs Leben gehen, denn die Spur hätte ich alleine nie gefunden. DANKE!

Die Sioux-Seite habe ich mir auch schon angeschaut. Auf dem iPad ist die Werbung ja generell noch wesentlich dominanter (um nicht zu sagen aufdringlicher) als auf meinem Windows-PC. Tichys Einblick kann offenbar auch nicht allein von Förderspenden und Abos leben. Soll mir alles recht sein, solange die systemkritische Haltung und die liberal-konservative Ausrichtung dabei nicht verloren geht. Wenn und solange es TE und der Meinungsfreiheit nützt, klicke ich hier jede Werbung an. (Und die Schuhe sind ja wirklich nicht übel.)

Die Schuhe sind nicht nur nicht übel sondern wirklich klasse. Ich bin echt begeistert davon. Und TE ist so ziemlich das Beste was es an nicht MSM Medien gibt. Und das monatliche Printmagazin ist mehr als lesenswert.

Achim: Wenn so viel schief geht, muss man mal den Finger in die Wunde legen, lieber Roland!
Roland: Wo ist denn da ein Finger, wo eine Wunde?
Achim: Die Wunden sind ja zahlreich und der Finger wäre meiner.

Hier mein Finger in eine der zahlreichen Wunden:
Meinem Eindruck nach wird bei Facebook vor allem Islam-Kritik gesperrt oder Beiträge, die – von wem auch immer – als solche empfunden werden (von wem wohl)?
Heute habe ich schon wieder so ein Beispiel gelesen. Es betrifft die Facebook-Sperre des deutsch-algerischen Islamwissenschaftlers Abdel-Hakim Ourghi (siehe dazu den Beitrag bei philosphia perennis).

Om… om… om…

Danke , dass Sie mich herzhaft zum Lachen gebracht haben.

Volle Zustimmung!
Man bekommt tatsächlich den Eindruck, dass es mittlerweile um die Kritik im Allgemeinen geht. Die Redaktion der Welt.de sperrte sogar schon einen kritischen Kommentar zu einem sehr negativen Reisebericht über Japan! Unglaublich wie weit die Zensur bei uns bereits fortgeschritten ist. Vertrauen kann ich im Moment nur noch schwerlich. Und schon gar nicht in die Zukunft unseres Landes.

Im Morgengrauen kein Skandal ?
Wie wäre es hiermit lt. NZZ :
Berlin will Straßennamen aus Kolonialzeit ändern. Eine geheime Kommission arbeitet bereits daran. RRG will eine korrekte Gesinnung und da soll die Nachtigal Str. ( nach dem Wissenschaftler Gustav Nachtigal ) in “ Königin Nzinga“ umbenannt werden. Und das muss man aus ausländischen Medien erfahren ? Man vergißt leider dabei, dass diese Dame ihren Bruder gewaltsam vom Thron gestoßen hat und eine Sklavenhändlerin war . Korrekte Gesinnung ?
Eine korrekte Gesinnung mit geheimen Kommissionen den Bürgern überstülpen ?
Straßennamen sind Zeitzeugen und Denkmäler der Vergangenheit, da sollte man sorgsam mit umgehen.

„In den Dschungeln der Wälder und Menschen“ von Ferdinand Ossenowski dem Verfasser des legendären Werkes „Tiere, Menschen, Götter und Merkel“

http://www.youtube.com/watch?v=_qZB8XCGWnK

Dieses Video ist nicht verfügbar.
Das tut uns leid.

Mir auch.

„Dieses Video ist nicht verfügbar.

Das tut uns leid.“

Mir auch.

Hier kommt nichts! also selber mal bei youtube Stichwort „Vertraue mir, Dschungelbuch“ nachschauen und ablachen….

Guter Tipp, gute Musi:-))

Und was lernen wir daraus: Vertrauen ist gut, Misstrauen ist besser.

Danke für die positive Einstellung: Das sage ich jetzt auch immer – vertraue mir! Wem denn sonst?

Übrigens gehen Sie wieder sehr dezent kariert in die neue Woche, die viel Gelassenheit verpricht.

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