Klaus-Rüdiger Mai: „Unsere Kultur leidet scheinbar an einer Autoimmunerkrankung“

Klaus-Rüdiger Mai hat gerade ein neues Buch vorgelegt: „Die Zukunft gestalten wir! Wie wir den lähmenden Zeitgeist endlich überwinden“. Warum die Corona-Krise nur ein Katalysator für schon länger bestehende Krisenerscheinungen ist und woher Mai seinen Optimismus nimmt, erzählt er im Gespräch mit Elisa David.

 

Viele verzweifeln am vermeintlich unaufhaltbaren Niedergang des Landes seiner Kultur, Wirtschaft und Politik. Ist Deutschland irre gegendert, vermeintlich rassistisch bis zum letzten Hemdknopf, entschlossen den Wohlstand zu ruinieren und die Freiheit gegen einen grünen Vorschriftenstaat einzutauschen?

Klaus-Rüdiger Mai hat gerade ein neues Buch vorgelegt: „Die Zukunft gestalten wir! Wie wir den lähmenden Zeitgeist endlich überwinden“. Warum die Corona-Krise nur ein Katalysator für schon länger bestehende Krisenerscheinungen ist und woher Mai seinen Optimismus nimmt, sagt er im Gespräch mit Elisa David.


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Kommentare ( 14 )

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Dr_Dolittle
4 Monate her

Was sind die Kernaufgaben des Immunsystems? Erstens Eigen richtig erkennen und besser behandeln als Fremd und zweitens Fremd sicher richtig erkennen und schlechter behandeln als Eigen. Fehler hierbei charakterisieren Autoimmunerkrankungen.

StefanB
4 Monate her

Das Videointerview-Format gefällt mir. Es ist interessant, die TE-Protagonisten auch mal in Bild und Ton zu erleben. Frau David hat ihr erstes Interview gut gemeistert.

teanopos
4 Monate her

Klasse Interview zu einem brennenden Thema.

der_chinese
4 Monate her

Ich glaube ich spende demnächst auch mal an TE, damit ein ordentliches Mikrofon gekauft werden kann.

Ausgewandert bin ich bereits, und momentan geht die Tendenz, nach chinesisch jetzt ein wenig japanisch zu lernen.

Ich habe mittlerweile keine Hoffnung mehr für mein Heimatland und Heimatkontinent. Die einzige Hoffnung, bzw. den einzigen Weg den ich nun noch sehe ist leider ein blutiger.

Sigurd Sachse
4 Monate her

Hier habe ich wieder mal gemerkt, dass ich doch nur ein Mann bin. Immer wenn Elisa David im Bild war, konnte ich mich kaum aufs Gespräch konzentrieren. Schlimm…

Johann Thiel
5 Monate her

Ein schönes Interview und sehr interessant die Autoren einmal als Person zu erleben. Beide kamen sehr sympathisch rüber. Frau David hat ihre Sache gut gemacht, Herr Mai hatte etwas von dieser typisch intellektuellen Realitätsferne, wie man sie auch bei Egon Flaig, interviewt durch Herrn Herles feststellen konnte. Das idealisierte Menschenbild wird man nicht so recht los und will es auch gar nicht. Sympathisch zwar, aber leider nicht immer ganz ungefährlich. Trotzdem auch inhaltlich sehr interessant und die Bekleidungsfrage oder das Arrangement respektive Kameraeinstellung werden sicher nochmal diskutiert.

GermanMichel
5 Monate her

Autoimmunkrankheit sicherlich nicht. Zersetzung ist zwar ein Prozess, der bereits existierende Prozesse aufgreift und verstärkt, und sich dann auch verselbstständigen kann, aber er wird dennoch explizit von äußeren Feinden (und deren inneren Kollaborateuren) angestoßen und am Laufen gehalten.

d.rahtlos
3 Monate her
Antworten an  GermanMichel

Herr Mai spricht ja auch nur von scheinbarer Autoimmunerkrankung.

Fritz Wunderlich
5 Monate her

Der Mensch und sein Sinn für Gerechtigkeit und Freiheit ist sein Grund zum Optimismus. Welch ein Träumer, der da sein Buch bewirbt. Die ausgerotteten Völker und die Opfer menschlichen Sadismus können ihm nicht mehr antworten. Die Ab ermillionen, die bis zum heutigen Tag jährlich verhungern und an Mangelernährung sterben interessieren keinen Menschen, weil Journalisten sich um das Wohl und Wehe eines Herrn Nawalny die Finger wund schreiben. Warum? Weil es dem Hegemon so gefällt und ihr Sinn für Gerechtigkeit und Freiheit nur auf Befehl eingeschaltet wird

Rambatuba
5 Monate her

Schöner Auftakt. Lässt auf mehr Interviews hoffen.

giesemann
5 Monate her

Verglichen mit den 30-Jährigen 1.0 (1618 – 48) und 2.0 (1914 – 45) ist der derzeitige Zweifel an unserer Kultur und Zivilisation eher harmlos. Zudem haben wir die geistigen und physischen Waffen, um uns gegen die Zumutung des Islam wirkungsvoll zur Wehr zu setzen. Allerdings: WOLLEN müssen wir das schon; wollen wir es nicht, dann wird die primitivere Invasion gewinnen, insbesondere demographisch. Wir haben die Wahl, vor allem die Jüngeren. Sie müssen sie ebend auch TREFFEN, die Jüngeren: Die Wahl. Die Älteren sollen ihnen dabei helfen – wenn sie sich helfen lassen. Daran helfen auch Ablenkungen wie „Klima“ oder eine… Mehr