Krieg, Anschläge und Stromausfälle zeigen: Die Gefahr einer längeren Krise wächst. Der ehemalige KSK-Soldat André Schmitt erklärt im Gespräch mit Roland Tichy, wie Bürger sich richtig vorbereiten – und welche Fehler man vermeiden sollte.
Der Krieg im Iran, Anschläge in der Hauptstadt, die tagelange Stromausfälle zur Folge haben: Die Gefahr, dass es zu einer längeren Krise kommen kann, nimmt zu. Im Gespräch mit dem ehemaligen KSK-Soldaten André Schmitt, Sicherheitsberater der Benu Solutions, geht Roland Tichy der Frage nach, wie sich der Bürger vorbereiten kann. Denn es ist zwar nicht sicher, dass es zu einer Fluchtsituation, zu Bürgerkrieg oder einem Zusammenbruch der Versorgung kommen wird. Aber es ist niemals falsch, sich gegen solche Risiken zu wappnen, selbst wenn sie schlussendlich nicht eintreten. Schmitt warnt: Selbst Menschen, die glauben, gut vorbereitet zu sein, begehen in der Regel große Fehler. Fehler, die sie selbst und ihre Nachbarn in Gefahr bringen können. Dass sich zum Beispiel in Berlin nun viele Bewohner der Stadt Campingkocher zulegen oder Brennholz horten, verursacht ein falsches Gefühl der Sicherheit. Denn die Gefahr von Rauchvergiftungen und Großbränden steigt, wenn unerfahrene Bürger anfangen, auf offenem Feuer zu kochen.
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