Wie geht es uns wirklich?

Roland Tichy über Realität und Illusion - etwa die Illusion, dass wir alle leben ohne arbeiten können, dass der Staat unendlich viel Geld hat und Inflation nicht mehr möglich ist — uuuuups, und plötzlich verrät uns EZB-Chefin Lagarde, wie es wirklich um uns steht.

 

Willkommen zurück! Achim Winter ist ausgebüxt und hat Urlaub von Corona gemacht. Aber die freie Zeit bei „5 vor 12“ ist vorbei – und Achim Winter staunt über ein Land, das nicht mehr seins ist. Aber wie ist es dann?

Roland Tichy über Realität und Illusion – etwa die Illusion, dass wir alle leben ohne arbeiten können, dass der Staat unendlich viel Geld hat und Inflation nicht mehr möglich ist — uuuuups, und plötzlich verrät uns EZB-Chefin Lagarde, wie es wirklich um uns steht.

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Kommentare ( 39 )

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Rolfo
8 Monate her

Wow, dieses Video war gut.

Wolfgang Schuckmann
8 Monate her

Illusionisten in Berlin den Boden unter den Füßen wegziehen. Wie das funktioniert als Anfang sieht man bei den Umfragen. Bei den Wahlen muss es dann konkret werden. ( Ich weiß, Wunschtraum) Die Reaktion auf das neuste Politbarometer sieht man schon. Die Veröffentlichung der Zahlen ruft schon die Reaktionen der Betroffenen auf den Plan. Siehe Blume heute morgen. Es liegt alles im Soll. Bis zur Wahl, so meine Einschätzung, wird sich die Union anfangen sich zu zerlegen. Ganz im Sinne Derer, die schon mit den Hufen scharren. Wo ist in Italien die Democrazia Christiana nach ebensolchen Prozessen gelandet? Richtig, in der… Mehr

alter weisser Mann
8 Monate her

„plötzlich verrät uns EZB-Chefin Lagarde, wie es wirklich um uns steht“
Eher friert doch die Hölle zu.

Albert Pflueger
8 Monate her

Wie so oft, fehlt in der Diskussion das entscheidende Wort FREIHEIT!
Was weiter fehlt: Das Wort LEBENSQUALITÄT!
Das zweite ist unlösbar mit dem ersten verbunden, denn nur freie Menschen können hohe Lebensqualität für sich und ihre Angehörigen erwirtschaften.
Diese einfache Tatsache muß immer wiederholt werden. Immer wieder. Auch der Dümmste kann die Botschaft verstehen. Er muß sie ständig hören. Freiheit muß jeder selbstverständlich fordern. Ganz und gar selbstverständlich. So geht Politik für das Volk!

Cenuit
8 Monate her
Antworten an  Albert Pflueger

Oh wie wahr!! Doch bei dem „Wiederholen “ fehlt ein einschneidender Faktor welcher ebenso mit dem Wort Freiheit /Lebensqualität verbunden ist. Eine Vokabel die in dieser, unserer Nation weitgehend in Vergessenheit geraten ist – die Sache mit der Eigenverantwortung, Selbstbestimmung sowie die alte Weisheit “ für Werte / Aktionen / Regelungen denen ich mich verpflichte , muss Handlung erfolge !“ ohne eine Besinnung darauf wird´s nix werden….und dann die heikle Frage…………………….. „WER soll DAS wiederholen?“ In diesem politischen Circus wird eine Unfähigkeit vorgelebt welche wahrlich nicht nachahmenswert ist. So lauschte ich gestern einer Diskussion im Netz Bei der Plattform jung… Mehr

Wolfgang Schuckmann
8 Monate her
Antworten an  Cenuit

Vielleicht hätte ich da was für Robertchen:
Frauenverstehlehrer, da muss man nicht so viel reden, sondern reden lassen. Und ehrlich, in solchen Situationen, wer denkt da schon an Derivate, igitt, hört sich richtig giftig an .Das machen dann die Nichtromantiker. Und hat man dann für’s Grobe einen Staatssekretär oder weiter unten angesiedelte, echte Fachleute, was soll da noch passieren?

Spandexpanda
8 Monate her

Bin 29 und werde im Dezember 30. Eigentlich wollte ich mein letztes Jahr in den Zwanzigern nochmal richtig genießen und auch jemanden kennenlernen. Bin so unglaublich wütend, dass ich es nicht in Worte fassen kann.

petscy
8 Monate her

Der Titel der Kolumne ist ja 5 vor 12; doch dass dies bei exponentiellen Vorgängen immer viel zu spät ist, erläutert Professor Suzuki:
https://www.youtube.com/watch?v=8x98KFcMJeo

AnSi
8 Monate her

Einen virtuellen Drücker an Sie, Herr Schaefer! Mir geht es ähnlich. Der Wahnsinn greift um sich und man ist so hilflos. Unsere sind 18 und 16 und auch ihnen wird die schönste Zeit des Lebens geraubt. Das, was danach noch kommen wird, vermag ich mir gar nicht auszudenken! Die Parallelen zu einer dunklen Zeit sind einfach zu stark (und eigentlich nicht zu übersehen)…

josefine
8 Monate her

Wenn ich an die Schulden denke, die unser Fianzminister sorgslos anhäuft, kann ich verzweifeln! Wer soll diese Mengen nur zurückzahlen? Unsere Kinder (in diesem Fall bin ich froh, kinderlos zu sein) starten mit einem großen Rucksack voll Schulden in ihr Leben. Alles verursacht durch die entsetzliche Politik der letzten 16 Jahre. Schlimm ist, dass wir unsere Politiker gewähren liessen. Wir hätten massiv eein Veto einlegen müssen, als Frau Merkel ihre ungeheuerlich Fiskalpolitik durchzog – zum Schaden für unser Land. Wo waren die Mitglieder des Bundestages? Keiner hat sich gerührt, im Gegenteil, es wurde der Sonnenkönigin minutenlang zugeklatscht. Und sie setzte… Mehr

Alt-Badener
8 Monate her
Antworten an  josefine

Auf dessen Verhalten brauchen Sie nicht zu hoffen, alles, was da als „Recht“ beschlossen wird, schadet uns Bürgern und beweihräuchert die politischen Strolche. Nicht wundern, es sind ja schließlich ihre Handlanger.

Wolfgang Schuckmann
8 Monate her
Antworten an  josefine

Konformistisch, ist nach den letzten Erfahrungen mit einem regierungstreuen Vorsitzenden namens Habarth, nicht anders zu erwarten.

Papa
8 Monate her

Auch ich mache mir große Sorgen um unsere Kinder, Enkelkinder und die Alten in den Pflegeheimen. Eine düstere Zukunft wird vom empathielosen totalitären Regime umgesetzt, die jede Menschlichkeut unterbindet.
Das beste Deutschland was es je gab (Steinmeier).
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. (Einstein)
DESHALB GEHE AUF DIE STRASSE UND KÄMPFE FÜR UNSER ALLER FREIHEIT

Wolfgang Schuckmann
8 Monate her
Antworten an  Papa

Wenn ich nicht so alt wäre gerne. Anders wird sich nichts ändern, egal wie die Wahlen enden.

Beobachterin
8 Monate her

Das wird nicht reichen, sich nicht zu kennen. Die Einschläge kommen näher.
Besser wäre zu sagen: Das haben wir doch alles nicht gewusst. Das konnte doch keiner ahnen. Das hat man uns nicht gesagt. Das konnten wir uns damals einfach nicht vorstellen ….