Überleben wir, aber nicht die Wirtschaft?

Wie kann die Wirtschaft wieder durchstarten - werden ihr solche neuen Fesseln angelegt oder wird sie im Sinne Ludwig Erhards davon befreit, um wieder Wohlstand für Alle zu ermöglichen?

 

Welche wirtschaftlichen Folgen wird der Lockdown der Wirtschaft haben? Die schon vor der Krise verfolgten Maßnahmen waren an sich ja schon schlimm genug. Verschuldung, Bailout für die Schulden anderer Staaten, Nullzinspolitik, hohe CO2 Steuern. Jetzt im Gespräch: Steuererhöhungen, Vermögensabgaben, Kapitalbeschränkung, Mietpreisbewirtschaftung, bedingungsloses Grundeinkommen – und Eurobonds.

Wie kann die Wirtschaft wieder durchstarten – werden ihr solche neuen Fesseln angelegt oder wird sie im Sinne Ludwig Erhards davon befreit, um wieder Wohlstand für Alle zu ermöglichen? Die Antwort, die Oswald Metzger hierzu parat hat, wird Sie, soviel sei verraten, genauso wenig beruhigen können wie das bisherige Handling der Pandemie.

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Kommentare ( 19 )

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19 Kommentare auf "Überleben wir, aber nicht die Wirtschaft?"

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Tut mir leid, ich kann den Artikel nicht zu Ende lesen, laufend hackt sich Werbung ein. Ist die Seite gehackt worden oder soll das so sein?

das geht mir genauso—u. da ich in Portugal wohne, kommt die Werbung auf portugiesisch..-damit will man Geld verdienen…als ob man bei diesem Ärgernis auf diese Werbung klickt, das Gegenteil ist der Fall…schade…aber das mache ich nicht länger mit, das ist widerlich…so gut ich Tichy fand….ich klinke mich aus, es gibt auch noch Andere.

Der Ruf nach Herrn Erhard geht fehl. Der hatte seine Zeit und andere Grundbedingungen. zu seiner Zeit war Wachstum möglich. Viele Grundbedürnisse harrten der Erfüllung. Was der Krieg vernichtet hatte mußte oder konnte wieder aufgebaut werden. Diese Bedingungen fehlen heute. Dies wurde dadurch die Globalisierung teilweise kompensiert. Das verzinste Schuldgeldsystem welches zu Erhards Zeiten noch funktionierte hat sich heute ins Gegenteil verkehrt. Nur Menschen können Geld verdienen. Bei den überproportional gewachsenen Geldtürmen fällt dies zunehmend schwerer oder ist gar unmöglich. Das verzinste Schuldgeldsystem nähert sich seinem Ende. Daran würde auch die Rückkehr zur Erhardschen Politik nichts, aber auch gar nichts… Mehr

Natürlich werden sich unsere Politiker zu Coronabonds breitschlagen lassen.
Wie auch sonst nur gegen Deutschland entschieden wird.
Das vom NDR & Co erzählte Märchen vom „reichen Deutschland“, wird permanent wiederholt und mehrheitlich geglaubt, dabei haben wir relativ wenig Vermögen pro Kopf, ein perfekt funktionierendes Finanzamt und höchste Steuersätze.

Der Spanier und der Grieche hat nicht selten eine große Stadtwohnung und ein schönes Landhaus (Eigentum!) und das im schönen mediterranen Ambiente. Steuern zahlen gilt als höchst uncool, der protzige SUV aber als standardgemäß.

Wer sich an DM Zeiten erinnert, weiß wie Arm und Rückschrittlich diese Länder damals waren, mit Oliven und Schafskäse lässt sich nicht derselbe Lebensstandard erwirtschaften wie mit Grossindustrie. Die geteilte Kreditkarte namens „€uro“ hat dann dem Club Med sein Wirtschaftswunder beschert, ohne dass sich an ihrer Wirtschaftsstruktur irgendwas fundamental geändert hätte.

@“… werden ihr solche neuen Fesseln angelegt oder wird sie im Sinne Ludwig Erhards davon befreit, um wieder Wohlstand für Alle zu ermöglichen? …“

Man braucht nur auf die Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg zu schauen – „Wirtschaftswunder“ in Westdeutschland, jahrzehntelang Armut in Osteuropa. Man muss es nur den Leuten kommunizieren – wer entscheidet sich bewußt für Armut?

Es gibt ein Buch einer sambischen Nationalökonomin namens Damisa Moyo mit dem Titel: „Dead Aid“. Sie kritisiert darin die „Entwicklungshilfe“ der Europäer für Afrika und sie sagt auch: „Wir Afrikaner sind doch keine kleinen Kinder“. Muss man das dem Club-Med nicht auch mal sagen? Wenn DIE nicht wissen, wie sie ihre schludrige Wirtschaft auf Vordermann kriegen, wie wollen wir das dann von Afrikanern verlangen?

Das ist auch Unsinn irgendwo, solange die Entwicklungshilfe im Land bleibt und nicht auf Schweizer Konten wandert, kurbelt sie die Wirtschaft an, egal durch wessen korrupte Hände sie läuft.

Jede Wette Afrika hat sich durch die vielen Milliarden sehr weiterentwickelt, aber diese Bilder von Villenvororten, schwarzer Mittelschicht und städtischen Leben in Afrika sind tabu im SJW TV.

Nur die ganzen Gutmenschen Projekte sind natürlich gescheitert, hätte man sich auch sparen können. Die Auslandskohle wirkt wirtschaftlich aber dennoch.

wo fließen denn hilfsgelder teilweise hin? bestimmt nicht zur bevölkerung. korrupte hände lassen den leuten das geld erst gar nicht zu kommen.

Das geht mit auf die Nerven… auch der letzte Junkie und Hartzler ist Teil der Wirtschaft….

was denken siw was passieert,wenn man den ,,verlieren,, im lande das geld komplett streichen würde? kann ich ihnen sagen,verhältnisse,wie armenvierteln der usa mit täglichen toten und überfällen.. nur hier wäre das aufgrund der landesgröße der sofortige untergang des landes..

@UrsBerger: Aber nur, solange er Geld hat. Egal woher? Letztendlich ist das wirklich egal, dem Junkie und dem H-IVler sowieso. Egal auch, ob zugereist oder ansässig. Wer liefert das Geld, den Schmierstoff, damit der Wirtschaftsmotor keinen Kolbenfresser kriegt?

Konkret hätte man zu dem Thema besprechen können, wie die Politik mit 2 oder 3 Millionen neuer Arbeitsloser umgehen wird. Denn das Unmündige und Apolitische können sich die mit den Sachfragen überforderten Deutschen nur erlauben, solange die eigene Existenz gesichert ist. Diese stand schon vor Corona auf dem Spiel, als die ersten Autobauer und Zulieferer ihre Umstrikturierungsmaßnahmen bekanntgaben. Mit Corona geht das jetzt gleich zwei Nummern schneller. Es spricht auch nicht für die Zukunft von Deutschland oder EU-Europa, wenn man in nur Schulden den Weg aus der Krise sucht. An Arbeitsleistung, Unternehmertum und Innovation denkt ja praktisch niemand.

Rückkehr zur EWG (Europäische Wirtschaftsgemeinschaft) und zu einem Europa der Vaterländer, nur dies wird den Frieden sichern.

Der Ami kollabiert, und in Europa gibt’s wieder Vaterländer. Das ist so als ob der Schulhof Bully, der unangefochtene Anführer auf eine andere Schule versetzt wird.

Danach dann herrschaftsfreie Spielkultur in den Pausen, oder sofort Machtkämpfe um die vakante Alphaposition?

Nach dieser völlig überdrehten Corona-Hysterie ist zu hoffen, dass auch die ein oder andere Zeitung bzw. Zeitschrift, die sich erneut als liebedienerischer Erfüllungsgehilfe der Regierenden verstand, auf der wirtschaftlichen Strecke bleibt. Journalisten, die sich nicht im Ansatz bemühen, das ganze Bild der Lage möglichst sachlich und objektiv, aber durchaus auch kontrovers darzustellen, braucht niemand. Gut, dass es das Internet gibt (und natürlich unser geistiges Grundnahrungsmittel „Tichys Einblick“).

ich mache bei Ludwig Erhard mit, aber zur Zeit kann man das wohl vergessen. Die große breite Mehrheit wurde seit Jahrzehnten auf links-grün dressiert und das steckt mittlerweile tief in diesem Volk drin. Aber wäre eine modernisierte Nachkriegs- Aufbruchszeit wieder möglich, käme ich und sicher einige andere Ausgewanderte zurück und wir würden wieder massiv aufbauen. Aber der schwarz angestrichene links-grüne FDJ-Saustall muß einfach weg, sonst macht es keinen Sinn. Wäre das der Fall würde ich mir um die Wirtschaft auf mittlere Sicht nicht all zu große Sorgen machen. Sicher die Zombie-Kredit-Junky Unternehmen sind dann weg, aber die Wirtschaft dann auch… Mehr