Fabel? Fake? Fakt? – 2. und letzter Teil – TE-Wecker am 28. Dezember 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Fabel? Fake? Fakt? – 2. und letzter Teil: Was ist wahr an den Geschichten, wie sie uns in der Bibel erzählt werden und was ist Legende? TE-Autor Tomas Spahn, Politikwissenschaftler und Historiker, ging dieser Frage über einen Zeitraum von mehreren Jahren beharrlich nach.

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Kommentare ( 3 )

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Kindermund
1 Monat her

Herr Spahn, Sie entzaubern widersprüchliche politisch-religiöse Texte als das, was sie für jeden aufmerksamen Bibelleser bereits nach zehn Seiten erkennbar sind: widersprüchliche politisch-religiöse Texte. Und dabei verheddern Sie sich selber in Widersprüchen: Z.B. erklären Sie erst, dass es dieses Paradies, den Garten Eden nicht gegeben haben kann, weil Gott ja allwissend ist und es von daher unlogisch ist, dass Gott den Menschen sucht – um dann zu erklären, dass Gott die Menschen aus eben jenem, Ihrer Schlussfolgerung nach nicht existenten Paradies vertrieben hat, damit sie nun endlich erwachsen werden. Ja, gab es nun das Paradies oder nicht? Und warum hat… Mehr

Marcel Seiler
1 Monat her

Sehr interessant. Vielen Dank!

Herr Spahn hebt noch einmal hervor, dass Religion damals Gesellschaftsordnung war. Ich füge hinzu: Zivil- und Strafrecht einem, vermutlich auch Verfassungsrecht. Eine Trennung von Staat und Religion gab es nicht.

Das macht die Intoleranz gegenüber fremden Religionen nicht nur verständlich, sondern notwendig: Ein Staat kann nur eine, nicht zwei oder drei parallele Rechtsordnungen haben – oder man hat in Wirklichkeit drei Staaten auf einem Territorium, eine sehr konfliktreiche Lage. Die Multi-Kultis und die Islam-Versteher weigern sich bisher, dieses Problem auch nur in Erwägung zu ziehen.

Sidon
1 Monat her

Ich denke, daß die psychologische Erklärung von Herrn Spahn bezüglich des Sündenfalls etwas verkürzt ist; denn es geht ja um die Erkenntnis von Gut und Böse. Auch Kinder können schon gut und böse unterscheiden. Ab 10 Jahren werden sie in der kath. Kirche zur Beichte angehalten, in manchen Ländern schon ab 7 Jahren. Bei der Thematik geht es wohl letzten Endes darum, daß der Mensch Gott als die letzte Instanz anerkennen und sich nicht über ihn erheben soll. Der Hochmut ist wohl die Ursünde des Menschen.