Israel: Geiseln freigelassen – TE-Wecker am 27. November 2023

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Geiseln freigelassen ++ neuer Berliner Autogipfel: Förderung für E-Autos? ++ Bundesrat verweigert Gesetz: Es dürfen keine Tempo-30-Zonen auf Hauptstrassen in den Städten eingerichtet werden ++ Pizza satt statt Sellerie-Schnitzel: grüner Parteitag in Karlsruhe ++ INSA: Grüne auf niedrigstem Wert bei Umfrage – 73 Prozent Unzufriedene mit der Ampel ++ Mainz: Untersuchungsausschuss Ahrtal-Flutkatastrophe geht weiter – Eltern halten Mahnwache vor Landtag ++ TE-Energiewendewetterbericht ++


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Kommentare ( 6 )

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Mausi
3 Monate her

https://www.br.de/nachrichten/kultur/russen-wuetend-skythen-gold-an-ukraine-zurueckgegeben,Twnye3t Den Bericht fand ich auch interessant, weil das Thema an sich – Rückgabe von Kunstwerken – ja nicht einfach ist. Zunächst einmal wird nicht gesagt, wer eigentlich die Kläger gewesen sind. Es heißt nur: „Im Zuge der Rechtsstreitigkeiten wurde unser Museum als Aufbewahrungsort für die Sammlungen der Krimmuseen bestimmt.“ Demgemäß gibt es fünf Beteiligte: Derjenige, der das Museum als Aufenthaltsort bestimmte, das Museum in Holland, die Krimmuseen, die Ukraine und Rußland als ehemalige und aktuelle „Inhaber“ der Krimmuseen. Unklar bleibt auch, vor welchem Gericht eigentlich geklagt wurde. Auch über die Urteilsbegründung wird nicht informiert. Der Nachrichtenwert von Artikeln dieser… Mehr

Mausi
3 Monate her

Geiseln freigelassen: Hinweis an Frau Baerbock: Zahlen tut Israel durch Freilassung von Terroristen, die vermutlich gleich wieder in den aktiven Dienst eintreten. Und wir fördern finanziell die Palestinenser.

Kleinstaater
3 Monate her

Als ob nur Besserverdiener einen Dienstwagen hätten… ich lach mich schlapp. Rot-Grün zeigt mal wieder, dass sie keine Ahnung von der Realität haben. Kleiner Hinweis: Die meisten Dienstwagen kamen immer schon von Opel, dicke BMWs gibt es nur wenige – für die wenigen Chefs… I.d.R. bietet der Dienstwagen KEINEN finanziellen Vorteil für den Fahrer, es sei denn, man fährt noch hunderte Kilometer privat zusätzlich im Monat, worauf wohl fast kein Berufsfahrer Lust hat.   Fast alle nutzen die 1%-Regelung. Beispielkosten: Dienstfahrzeug mit Bruttolistenpreis von 35000 Euro. 105 Euro Entfernungspauschale, wenn ich 10km vom Arbeitgeber entfernt wohne. = 350 Euro +105… Mehr

D. Ilbert
3 Monate her
Antworten an  Kleinstaater

Grundsätzlich richtig, aber nicht widerspruchsfrei. Die 350€ für die Dienstwagennutzung werden Ihnen nur deshalb vom Nettogehalt abgezogen, weil sie vorher dem Bruttogehalt zugerechnet wurden. Und da sie Bestandteil des Bruttos sind, werden auch Lohnsteuer und SV-Beiträge davon einbehalten. Über „den dicken Daumen“ 50%. Und natürlich zählt dieser Hinzurechnungsbetrag zu Ihrem SV-pflichtigen Einkommen und wirkt sich damit auch rentenerhöhend aus. 350€ brutto plus, 175€ Abzüge, 350€ netto minus, dann kostet Sie der Firmenwagen Ihres Beispiels rd. 175€ im Monat. Ich wüßte jetzt nicht, wie man mit dieser Summe ein 35.000€-Auto unterhalten könnte. Für Ihren Arbeitgeber sieht das etwas anders aus. Den… Mehr

D. Ilbert
3 Monate her

Da frage ich mich, welcher Teufel die Politik geritten hat, als sie sich mit einer Subventionsorgie und immer weiter ausufernden Eingriffen in die Produktionshoheit der Automobilindustrie begab. Tatsache ist: durchschnittlich legt der Autofahrer täglich rd. 40 km mit seinem Mobil zurück. Tatsache ist: bei den meisten Fahrten ist nur der Fahrer an Bord. Vermutete Tatsache ist: rd. 1/4 des Pkw-Bestandes von rd. 49 Mio. Pkw sind „Zweitwagen“ („vermutet“, weil Quelle: Tagesschau v. 5.9.23). Kleinsthersteller, „Startups“ glauben, mit batterieelektrisch angetriebenen Fehlkonstruktionen wie der Neuauflage von „Isetta“ und „Messerschmitt Kabinenriloller“ etwas zur „Elektromobilität“ beitragen zu können. Citroen 2 CV, der Renault 4… Mehr

Mausi
3 Monate her
Antworten an  D. Ilbert

1/4 des Pkw-Bestandes von rd. 49 Mio. Pkw sind „Zweitwagen“: Und die sind vermutlich auf dem Land gemeldet. Denn dort kommt der Zweite nur weg, wenn es den Zweitwagen gibt. OK, Pendler könnten sich vom Partner zur Bahn fahren und abends wieder abholen lassen. Aber ich denke, das wird wieder kommen, wenn sich der Wohlstandvsverzicht erst richtig durchsetzt.