Kahlschlag bei Ford Köln – TE-Wecker am 24. Januar 2023

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 
Kahlschlag bei Ford Köln ++ Zwickau: Aus für Gelenkwellenwerk ++ staatliche Förderbank KfW spricht in Analyse von „Zeitenwende“, „andauernden Wohlstandsverlusten“ und „Verteilungskonflikten“ – Giegold (Grüne) will 100 Milliarden in die Taschen grüner Parteifreunde und NGOs schieben ++ Pleiten, Pech und Pannen bei Wahlwiederholung in Berlin ++ Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen mutmaßliche Lauterbach-Entführer ++ in Großbritannien sollen Haushalte Geld bekommen für Verzicht auf Strom zu bestimmten Zeiten ++
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Kommentare ( 14 )

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14 Comments
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Juergen Waldmann
11 Tage her

Es wird nicht bei den Mitarbeitern der Autobauer bleiben , auch die Getriebebauer werden Personal verlieren , denn E-Autos haben kein Getriebe , zum Beispiel ZF Friedrichshafen . Dieser Getriebebauer macht 38,3 Milliarden Umsatz und beschäftigt 157 549 Mitarbeiter . Natürlich fehlen überall Mitarbeiter , aber die hohen Stundenlöhne erreicht kein Kapitän eines Lastenfahrrades !

AnSi
12 Tage her

Deindustrialisierung wie sie Futschland braucht! Das gefällt dem Robääärt und den Seinen! Dazu die miese Stromerzeugung von gerade mal 3 GW an Werktagen lässt doch tief blicken. Gestern sah ich in einem Jahresbericht von 2022, dass die Alu-erzeugende Industrie bereits um 20% im Vergleich zu 2021 gesunken ist. 20% sind viel für nur EIN Jahr! Aber hey, wir wollen ja auch das Klima retten! Menschen sind egal bzw. nur wichtig, wenn man zu deren Rettung neuartige Medikamente verwenden kann (Laborratten halt). Weiter Vollgas Richtung Regenbogen!

Biskaborn
12 Tage her

Die entscheidenden Aussagen zum Thema Arbeitsplatzabbau an den genannten Standorten der Autoindustrie waren doch die, was haben Gewerkschaften und in Sachsen der Wirtschaftsminister getan, um die Automobilstandorte attraktiv zu halten damit eben nicht diese Abwanderung in die USA bzw. Ungarn stattfindet? Antwort : Nichts! Was machen nun die betroffenen Mitarbeiter: Antwort Nichts, freuen sich allenfalls über Kurzarbeit Null bei weitestgehendem Lohnausgleich. Wahlverhalten: keine Änderung, allenfalls in Sachsen denken die Mitarbeiter noch mit!

89-erlebt
12 Tage her

Der rot grüne Irrsinn ist auch in Brunsbüttel zu beobachten. Für die gestellte Propaganda Show vom Freitag ( LNG & grüne Visionen) musste der für viel Steuergeld in den Hafen geholte Methan Dampfer wieder raus auf Reede bei Helgoland um der Realität Platz zu machen … ein Schweröl Tanker bringt Fossi Öl – Nachschub für das Leck im NOK ? Es ist einfach nur lächerlich – Die Show geht weiter !!

Regina Lange
12 Tage her

Ein HOCH auf die Regierung und die E-Mobilitätsorgie! Jetzt geht’s los! Die Abwicklung Deutschlands wird sichtbar und die Erde wird gerettet sein! Glückwunsch an die Ampel, anhängende NGO’s und an die Klimaterroristen! Jetzt wird das Klima gesunden!

huder101
12 Tage her

So sollten Nachrichten sein! Ganz große Klasse! Insbesondere das Framing ist super! Ich hoffe, dass Sie das beibehalten. Es macht Freude und Hoffnung zuzuhören.

StefanB
12 Tage her

Im Zuge des von Herrn Schellnhuber (Potsdamer Klimainstitut) eingebrachten Vorschlags über ein CO2-Budget in Höhe von nur noch 3 Tonnen je Bürger*, hat das Umweltbundesamt von einer steuerfinanzierten NGO einen CO2-Rechner programmieren lassen, mit dem man seine aktuellen CO2-Emissionen errechnen kann und obendrein ein persönliches CO2-Szenario auf dem Weg zu „Deutschland 2050“. Wer sehen will, welch „Klimaschwein“ er / sie / es aktuell ist, bitte hier entlang: https://uba.co2-rechner.de/de_DE/

Achtung: Die Voreinstellung des Rechners bei Angabe des Geschlechts ist „divers“.

*https://duckduckgo.com/?q=3+Tonnen+CO2-budget+je+b%C3%BCrger+schellnhuber&t=ffab&ia=web

Last edited 12 Tage her by StefanB
Yani
12 Tage her

Die Kölner Ford Angestellten können ja auf Aktivist oder Hausmeister in Flüchtlingsunterkünften umschulen. Köln ist ja nicht umsonst Grün-Linke Hochburg und soooo stolz auf seine “Weltoffenheit”, die allerdings regelmässig bei anderen Meinungen aufhört.

Dr. Meersteiner
12 Tage her

Ford – die tun was.
Ich frage mich nur, wo und was die vielen schon angereisten und zukünftig noch kommenden, dringend benötigten analphabetischen Fachkräfte aus Islamien arbeiten sollen?

twsan
12 Tage her

Na ja – die Verlagerung einer Vielzahl von Arbeitsplätzen von den USA nach China soll jetzt dadurch kompensiert werden, dass die Arbeitsplätze aus EU-Europa und speziell Deutschland nach USA verlagert werden.

Aus US-Sicht nachvollziehbar – vor allem wenn EU und Deutschland eine Steilvorlage dazu liefern…

Wie hirnrissig diese Steilvorlage in Summe ist, zeigt zudem, dass Deutschland ebenso seine Arbeitsplätze auch nach China verlagert und dorthin noch Entwicklungshilfe zahlt.

Last edited 12 Tage her by twsan