Impfpflicht: ‚Dieses Urteil sollte so herauskommen!‘ – TE Wecker am 20. Mai 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.

 

Impfpflicht: ‚Dieses Urteil sollte so herauskommen!‘ ++ ausführliches Gespräch mit Klägeranwalt zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes ++ Bundesregierung will Sprit um 30 Cent pro Liter billiger machen – für drei Monate ++ „Energiegipfel Ost“ will Druck auf Habeck machen ++ NATO: mehr als 42.000 Soldaten in hoher Alarmbereitschaft ++ Urteil: Verlag darf nicht Gendern ++

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Kommentare ( 10 )

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Wolfgang Richter
1 Monat her

Was will man von einem Gericht an Entscheidung erwarten, das entsprechend befangen ist. Oder glaubte ernsthaft irgendwer, daß ein Mensch, der regierungsgläubig vertrauend sich und seine Familie mit dem Zeug hat spritzen lassen, mit der Zustimmung zu einem gegenläufigen Urteil sich selbst bescheinigt, beim Intelligenztest durchgefallen zu sein? Und dann kommt noch der Aspekt der möglichen Schadensersatzforderungen an diejenigen zig Tausende, die der Nötigung durch Staat und Arbeitgeber bereits zwangsweise gefolgt sind. Der klagende Rechtsanwalt Lipinkski sollte sich als erstes Mal Gedanken über ein unabhängiges Gericht machen. Vielleicht könnte er für einen indischstämmigen Pfleger in Delhi klagen, wo die Zwangsspritzerei… Mehr

Helfen.heilen.80
1 Monat her

Erin Marie Olszewski ist US-Krankenschwester und berichtet, was sie während der Pandemie in den Krankenhäusern gesehen, und heimlich gefilmt hat. Quelle https://uncutnews.ch/diese-krankenschwester-nimmt-es-mit-der-nwo-auf-und-plaediert-fuer-ein-zweites-nuernberger-tribunal/

Helfen.heilen.80
1 Monat her
Antworten an  Helfen.heilen.80

Auf der Plattform Rumble („nurse erin“) sind mehrere (engl.) Beiträge und talkshow-Auftritte mit ihr zu sehen. Sie war nurse bei der Army und kann wegen den anhaltenden „Zuständen“ nicht mehr schweigen. Sie hat sich entschlossen mit Klarnamen an die Öffentlichkeit zu gehen.

Last edited 1 Monat her by Helfen.heilen.80
Chris Groll
1 Monat her

Unsere Gerichte/Richter und ein Teil unserer Ärzte haben sich von der Politik vereinnahmen lassen. Das hatten wir schon einmal in unserer dunkelsten Zeit.
Welche Möglichkeiten gibt es für Bürger noch, sich gegen Übergriffigkeiten von seiten des Staates zu wehren. Man ist wehrlos und machtlos. Es fühlt sich an wie in einer Diktatur. Hatte früher ein hohes Vertrauen in die obersten Gerichte (Verfassungsgericht, Bundesgerichtshof), das ist völlig verloren gegangen.

Dieter Kief
1 Monat her
Antworten an  Chris Groll

Die Ärzteschaft ist weitgehend nicht-staatlich. Sie wären frei, sich zu äußern. Aber oft tun sie es nicht…
Im übrigen gilt es zu verstehen, dass auch Gerichte irren, Chris Groll. – Es ist keine Personengruppe und keine Disziplin vorm Irrtum gefeit. Auch die Juristerei nicht. – Wir alle irren. Ständig. Die Vernunft ist kein Selbstläufer. Das sieht nur manchmal so aus.
Die richtige Antwort auf Irrtümer ist die Aufklärung der Fehler. Dazu ist oft viel Geduld und Stehvermögen nötig. Knappe soziale Rohstoffe. Knapp, aber umso wertvoller. – Genauso wie die freie Rede (= TE et. al. …!)

Chris Groll
1 Monat her
Antworten an  Dieter Kief

Habe geschrieben, daß sie sich von der Politik haben vereinnahmen lassen, nicht daß sie staatlich sind. Die obersten Richter werden allerdings, um es mal salopp zu sagen, durch Klüngelei der Parteien ernannt. (Was ja von der EU an Polen und anderen Ostblockländern stark kritisiert wird). Natürlich irren auch Richter/Gerichte wie jeder andere Mensch auch. Aber in letzter Zeit, zumindest sehe ich es so, fallen Urteile fast immer zugunsten des Staates oder linker Kläger aus. Auch wenn es für Sie vielleicht ungerecht und hart klingt, zweifele ich sehr stark an unserer Judikative.

Helfen.heilen.80
1 Monat her
Antworten an  Chris Groll

Nächste wichtige Zeitmarke: Das Infektionsschutzgesetz fordert in § 5 Abs. 5 ( Mai2021 eingefügt ), dass das BGM eine Expertenkommission einsetzen muss, um das Infektionsschutzgesetz auszuwerten. Die Veröffentlichung erfolgt am 30.Juni 2022. Diese Kommission setzt sich aus 18 Experten zusammen: neun wurden vom Bundestag bestimmt, neun vom BMG. Einer der BMG’ler hat die Kommission inzwischen verlassen (Drosten). Klartext: Das BVG beruft sich bei seinen Entscheidungen auf die fachliche Haltung/These des BMG. Diese These sowie zugehöriges Proceeding wird also auf den Prüfstand gestellt. Folgendes ist persönliche Spekulation: wird das bisheringe Proceeding des BMGs als haltlos bewertet, ändert das folglich die fachliche… Mehr

Last edited 1 Monat her by Helfen.heilen.80
Dieter Kief
1 Monat her

Das Gericht macht sich der Ignoranz schuldig, da es Omikron nicht berücksichtigt. Es kommt jetzt auf die Gesellschaft an, das Gericht dieser Ignoranz zu zichtigen. Auch der (ungemein fleißige!) RA Dr. Uwe Lipinski sollte lieber von Ignoranz oder Starrsinn sprechen. Denn seine Wortwahl (Unterschlagung) lässt einen Straftatbestand anklingen, der nicht vorliegt. Es ist schlicht nicht verboten Dinge zu ignorieren oder starrsinnig zu sein. Es ist aber in einigen Fällen ausdrücklich verboten, Dinge zu unterschlagen. Es nützt also alles nichts: Die Richter und RA Lipski und wir Bürger, die wir nicht eine Meinung mit dem Gericht sind, sehen uns in dieser… Mehr

Hannibal Murkle
1 Monat her

„ Bundesregierung will Sprit um 30 Cent pro Liter billiger machen“

Die CO2-Tribute sind weiterhin heilig? Wenn zumindest Indien, China und Russland bei der Klimapanik nicht mitmachen, braucht man nicht mal über Klimamodelle zu streiten – Selbstkasteiung hat ohnehin keinen Sinn.

Ulkig übrigens – NZZ schrieb kürzlich, der Westen würde die Sorgen der Pazifikinsel ob des Klimas und der Meeresspiegel nicht ernst genug nehmen. Und deswegen tauschten die Salomon-Inseln Australien als Schutzmacht gegen China aus, wo das meiste CO2 erzeugt wird? Es scheint, auch dort hat man andere Sorgen.

Ede Kowalski
1 Monat her
Antworten an  Hannibal Murkle

Die Entlastungen sind schon verfrühstückt, bevor sie überhaupt eingeführt werden. Wie zu erwarten war, ziehen die Kraftstoff-Preise in Richtung Anfang Juni nochmals kräftig an. Unterm Strich werden sich die Mineralölgesellschaften den Rabat einstreichen und beim Verbraucher, welcher eigentlich entlastet werden sollte, wird nur noch ein nicht sonderlich erwähnenswerter Betrag ankommen.