Wiederholung Berlinwahl: Sieg der freien Medien und ihrer Leser – TE-Wecker am 20. Dezember 2023

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Wiederholung Berlinwahl: Sieg der freien Medien und ihrer Leser ++ Urabstimmung: Lokführer wollen unbefristet streiken und weniger arbeiten ++ Autohersteller helfen Habeck aus und lassen Autokäufern „Umweltprämie“ nach ++ HR will kein Genderverbot der Hessischen Landesregierung ++ Bundesverwaltungsgericht: Kreuze in Bayerns Behörden dürfen bleiben ++ TE-Energiewende-Wetterbericht ++

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Kommentare ( 9 )

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Peter Pascht
2 Monate her

sind die Preise für E-Autos nicht eh exorbitant hoch angesetzt?“
Aber Hallo !!!
Ein E_Auto kostet in der Produktion blos gut 1/3 (kein aufwendiger Motor, kein Getriebe) von den Kosten eines Verbrenners. Meinetwegen 50-60%
Verkauft wird das E-Auto zum gleichen Preis oder gar einem höheren als ein Verbrenner gleicher Kategorie.
Das heißt bei einem E-Auto ist der Gewinn wesentlich höher.
Dann bekammen sie noch zusätzlich eine staatliche Preissubvention,
die ich als Bestechung und Korruption werte.
Das sind die Gründe warum Hersteller auf E-Auto umschwenken wollen, nicht das Klima.
Das ist aber eine Milchmädchen-Rechnung die nach hinten los gehen wird.

Last edited 2 Monate her by Peter Pascht
Ulrich
2 Monate her

Dem Bund für Geistesfreiheit sollte man empfehlen, statt vor‘s Bundesverfassungsgericht zu gehen doch lieber gleich ein Scharia-Gericht anzurufen. Um eine Fatwa im Iran nachzufragen, wäre auch eine Möglichkeit. Aber in einem Land, in dem 1000 Jahre Geschichte auf 12 Jahre reduziert werden, in der das Kreuz auch nicht als Bestandteil der Kultur betrachtet wurde, ist so etwas möglich.

Kassandra
2 Monate her

Weiß man, welche Subventionen Autohersteller hinsichtlich der Entwicklung wie auf den Markt Bringens von E-Autos bislang einstecken konnte? Und betrifft der Steuersegen Deutsche wie solche in der EU? Und was ist mit den Importeuren?
Und sind die Preise für E-Autos nicht eh exorbitant hoch angesetzt?

Peter Pascht
2 Monate her
Antworten an  Kassandra

„sind die Preise für E-Autos nicht eh exorbitant hoch angesetzt?“
Aber Hallo !!!
Ein E_Auto kostet in der Produktion blos gut 1/3 (kein aufwendiger Motot, kein Getriebe) von den Kosten eines Verbrenners. Meinetwegen 50-60%
Verkauft wird das E-Auto zum gleichen Preis oder gar einem höheren als ein Verbrenner gleicher Kategorie.
Das heißt bei einem E-Auto ist der Gewinn wesentlich höher.
Dann bekammen sie noch zusätzlich eine staatliche Preissubvention.
Das sind die Gründe warum Hersteller auf E-Auto umschwenken wollen, nicht das Klima.
Das ist aber eine Milchmädchen-Rechnung die nach hinten los gehen wird.

Last edited 2 Monate her by Peter Pascht
Peter Pascht
2 Monate her
Antworten an  Kassandra

Die Entwicklung eines E-Auto ist technisch eine Bagatelle.
Faktisch wird da blos ein Verbrenner abgewandelt zu einem E-Auto.
Verbrenner-Motor, Tank und Getriebe weggelassen, E-Motor und Batterie hinzugefügt. Fertig ist das E-Auto.
Die Kosten der Abwandlung sind nicht höher als bei der „Modellpflege“.

Reimund Gretz
2 Monate her

Die lückenhafte und unvollendete Weihnachtsgeschichte Es war einmal…, Deutschland. Dem Land hatte Angela lange Jahre schon mächtig zugesetzt, bevor ihr Stellvertreter Olaf übernahm. Olaf suchte sich neue Verbündete, die er in Christian und Robert fand. Von nun an wurde es noch schlimmer in Deutschland, Olaf und seine neue Bande zogen durch das Land und plündert die Bürgerinnen und Bürger aus. Den Bürgerinnen und Bürger wurde das zu viel und sie suchten Verbündete, um Olaf und seine Bande zur Strecke zu bringen. … Wie die Geschichte ausgegangen ist? Das steht noch nicht fest, denn die Geschichte ist noch nicht zu Ende, man… Mehr

Chlorhahn
2 Monate her

Ampel hat die Erhöhung der Steuer auf Flugtickets beschlossen. Die Erhöhung soll so viel bringen, als hätte man die Kerosinsteuer eingeführt. So geht Hütchenspiel in Ampel-zeiten

Meyer
2 Monate her

Zur Kritik am Urteil des Bundesverfassungsgerichts (langer Name, wenig Substanz) gehört auch, dass das Urteil erst nach über 2 Jahren gesprochen wurde:
Verspätetes Recht ist verweigertes Recht!

jansobieski
2 Monate her

Es wirkt verstörend, dass niemand, auch Sie nicht, die erforderlichen strafrechtlichen Konsequenzen einfordert. Diese müssen, bei vorsätzlichem Wahlbetrug in einem Rechtsstaat eigentlich ganz erheblich sein. Und wenn Sie von „Schummelei“ sprechen, dann ist das der Vorwurf „vorsätzlicher Wahlbetrug.