Sicherheit in Nahost: Kann es eine Lösung geben? – TE-Wecker am 17. Februar 2024

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Die Auftaktrede bei der Sicherheitskonferenz in München hielt ausgerechnet UN-Generalsekretär Guterres. Mit keinem Wort ging er auf den Skandal ein, der sich in seiner eigenen Organisation abspielt: im Flüchtlingshilfswerk UNRWA. Dessen Mitarbeiter hatten sich an den Massakern am 7. Oktober beteiligt. Ein wichtiges Versteck der Hamas-Terroristen lag direkt unter der UNRWA-Zentrale in Gaza. Der Chef der UNRWA will absolut nichts davon bemerkt haben. Guterres dagegen setzt die Massaker der Hamas der Gegenwehr Israels gleich.

Die Reaktionen auf der Konferenz: Diesen Generalsekretär könne man nicht ernst nehmen, so der Historiker Michael Wolfssohn gegenüber BILD. Ebensowenig wie den Chef der Sicherheitskonferenz, Heusgen, der Guterres das Treffen eröffnen lasse.

Ukraine und Gaza-Krieg werden die Sicherheitskonferenz in diesen Tagen beherrschen. Ukraines Präsident Selenskyj und Israels Präsident Herzog werden in München erwartet. Ein Gespräch mit Godel Rosenberg, TE-Israel-Korrespondent, darüber, was der israelische Präsident mitbringt.

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Kommentare ( 5 )

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C
1 Monat her

Anknüpfend an die (leider etwas kompakte) Ursachenanalyse ab 11:57 dieses Podcasts empfehle ich das Video “Die Geschichte Palästinas im 20. Jahrhundert, Teil 1: 1896-1939”, insbesondere ab 16:20.

Last edited 1 Monat her by C
Ernst-Fr. Siebert
1 Monat her

Ein Journalist sollte sich mit der Sache über die er berichtet, nicht gemein machen und sei es (aus seiner Sicht) eine gute.
Berichte aus der Ukraine hörte ich dann doch lieber von einem, der dort ist und nicht von einem Wohlmeinenden, der das aus mehren Tausend Kilometern Entfernung vom Hörensagen kennt.

ChrK
1 Monat her

Die Reaktionen auf der Konferenz: Diesen Generalsekretär könne man nicht ernst nehmen, so der Historiker Michael Wolfssohn gegenüber BILD. Ebensowenig wie den Chef der Sicherheitskonferenz, Heusgen, der Guterres das Treffen eröffnen lasse. Daß so ein intelligenter Mensch wie Wolfssohn immer so zielgenau knapp daneben liegt! Natürlich sind das lachhafte Figuren, aber die Macht, die sie an ihren Schaltstellen ausüben, hat ganz reale Auswirkungen. Durch ihre gezielt gesetzten Entscheidungen, gewählten Worte, wer was wo darf/soll/muss etc. geben sie den ganzen Fehlentwicklungen unserer Zeit Rückendeckung. Selbst wenn sie sich das nicht selber ausgedacht haben, an der Umsetzung sind diese [bayrischer Kraftausdruck] an… Mehr

Kassandra
1 Monat her

Schon interessant, wer auf dieser privaten Konferenz geladen ist – und wer nicht.
.
Und was soll rauskommen, wenn welche schon vorher „ausgegrenzt“ werden und man sich ein paar Tage im Pfuhl der eigenen Ansichten und Meinungen weiter suhlt?
Propagandaberichte zur weiteren Beeinflussung der Öffentlichkeit?

Juergen Semmler
1 Monat her

„Sicherheit in Nahost: Kann es eine Lösung geben? “

Ein schlichtes NEIN….

Warum ?

Weil die gesamte KULTUR im Nahen Osten derart aggressiv-fanatisch veranlagt ist.

Das bekommt man aus diesen Menschen nicht mehr heraus.

Das war schon immer so und wird auch in Zukunft und alle Ewigkeiten so sein.