Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
+++ Trump ruft Iraner zum Sturz des Regimes auf: „Hilfe ist unterwegs“ +++ 3.000 Tote, Internet still: Iran vor dem offenen Umbruch +++ Grönland im Fokus: USA erhöhen Druck auf Dänemark und NATO +++ Insolvenzrekord 2025 in Deutschland: Mittelstand bricht, Banken wanken +++ Günther und die Pressefreiheit: Wer entscheidet, was Journalismus ist? +++ Polens Präsident blockiert DSA: Kampf gegen staatliche Zensur +++ Söder will Bundesländer auflösen – Angriff auf das föderale System +++ TE-Energiewende-Wetterbericht: Gasspeicher so leer wie nie +++
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Es ist leider fast schon peinlich und fuer deren investigativen Ruf schaedlich, wie auf dieser Seite mit Blick auf den Iran Propagandanarrative der zionistischen Lobby stereotyp und ohne Pruefung tagein tagaus wiederholt werden. Ohne an dieser Stelle auf politisch-ideologische Motivationen oder denkbarerweise auch Abhaengigkeiten des Mediums „TE“ eingehen zu wollen oder die Rolle des Islams in der „€U“ (die ich zumindest grundsaetzlich ebenso sehe wie dieses Portal): Die Fortstricken der Geschichte ueber den „Aufstand des Volkes“ im Iran gegen die Mullahkratie ist einfach bereits objektiv falsch. Nicht nach der Sichtweise pro-iranischer Kanaele in den „sozialen Medien“, sondern auch nach der… Mehr
Die USA haben seit 1951 einen Vertrag mit Grönland, der ihnen seitdem quasi alles erlaubt und 2004 auf die Verwaltungsorgane Grönlands erweitert. Es gibt zudem drei Stützpunkte auf Grönland und die USA könnten beliebig viele weitere gründen.
D.h., die USA haben da schon längst die Lead und bestimmen die geopolitische Marschrichtung.
Wetten, dass es da bald ein Übereinkommen gibt?
PS: So schwer es mir fällt, aber ich muss Söder teilweise recht geben. Die Mini-Bundesländer, die nur Geld kosten, braucht wirklich niemand.
Stimmer Ihnen zu. Grönland ist wirtschaftliche lange schon eine US-Kolonie, allein aus den von Ihnen genannten Gründen der militärischen Präsenz und der Tatsache, daß US-Unternehmen den Rohstoffsektor der Insel dominieren. s.hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Pituffik_Space_Base (ex „Thule-Airbase“) Die dänische Verwaltung wird bestenfalls durch den „NATO-Partner“ U.S.A. geduldet: Das war bisher keinerlei Problem, da Dänemark gegen die militärischen Interessen der U.S.A. keinerlei eigenen Interessen geltend machte, sich die U.S.A. um den Fischreichtum der Insel wg. ihrer, eigenen reichen Fanggründe nicht scherten der mutmaßliche Rohstoffreichtum der Insel nur kostspielig zu fördern ist und zudem der US$ 80 Jahre lang weltweit den Rohstoffhandel dominierte. Das alles… Mehr
In welchem Bundesland gilt denn das Grundgesetz? Den alten Artikel 23 haben sie 1990 abgeschafft und später als „Europa Artikel“ neu geschrieben.
Was übrigens sogar auf Nachfrage das „Bundesaußenministerium“ einräumte und auch eigentlich zwingend logisch ist: Denn wieso hätte die UdSSR einer Wiedervereinigung unter Ausdehnung des sog.GG als nicht-staatlichen (vgl. bis heute Art.120 Abs.1, 133 GG), temporären Konstrukt der politisch-wirtschaftlichen Verwaltung der Trizone und v.a. der Interessen Washingtons in ihre Zone hinein zustimmen sollen ? Die „NATO“-Mitgliedschaft des „Vereinten Deutschlands“ wurde z.B. in den „2-+4 Verträgen“ gesondert vereinbart mit der Bedingung, daß eben meine „NATO“-Truppen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR (= SBZ) stationiert werden dürfen (mitterweile vom Merz-Regime zertreten). Auch das zeigt recht klar, daß eben das GG nicht mit dessen… Mehr
Am Wochenende wird das iranische Regime weggebombt von Trump mit israelischer Hilfe seitens des Mossad. Der Iran hat militärisch den USA gar nichts entgegen zusetzen. Das wird eine weitere Machtdemonstration seitens der USA. Dänemark macht sich vor Angst in die Hose, deren Armee ist noch schwacher als die iranische Garde.
Und das ist auch gut so!
Dänemark hat dagegen nichts zu befürchten. Seit dem Grönland Vertrag von 1951/ 2004 dürfen die USA auf Grönland sowieso tun und lassen, was sie wollen.
Die iranische Führung hat doch bereits mitgeteilt, was als Reaktion geschieht, sollten sie militärisch gegen den Iran vorgehen und die Amis und Israelis sollten sich genau überlegen, wie sie dieser heiklen internen Angelegenheiten der Iraner begegnen, wo das Volk mal wieder erfolgreich aufgestachelt wurde um einen Regimchanche zu erreichen und das begründet man wie immer unter dem Zeichen der Freiheit und vergißt dabei gerne mal deren Eigenheiten, die mit unserer westlichen Welt wenig zu tun hat, aber gerne herbeizitiert wird, wenn es um gezielte Umstürze geht. Wer keine Verantwortung in sich trägt, will auch die Gefahren nicht erkennen, die der… Mehr
Realistisch, was wird der Iran machen? Die USA angreifen? Unmöglich aus deren Position heraus. Israel angreifen? Möglich, aber letzte Mal haben die Israelis die Iraner hart geklatscht.
Das Regime im Iran ist fertig und militärisch nicht in der Lage sich ernsthaft zu wehren.
Waere der Iran „hart geklatscht“ worden („Welt-Newsroom“-/“Bild“-Narrative), dann haetten nicht nach 12 Tagen die U.S.A. interveniert, um den Iran zum Waffenstillstand zu zwingen, ohne das die U.S.A. oder Israel irgend eines ihrer Ziele erreicht haetten. Das genaue Gegenteil war der Fall: Israel wurde „hart geklatscht“ , um Sie zu zitieren (koennen Sie sogar auf „Global Defense News“ nachlesen). Dem Netanjahu-Regime gingen die Abwehrraketen aus, die sich zudem -trotz eiliger Verlagerung von US-„THADS“-Systemen an die Levante, weil offenbar weder das „Arrow“- noch das „David Sling“-System die Erwartungen erfuellten (das weithin bekannte „Iron Dome“ ist nicht zur Abwehr von strategischen INF-Systemen des… Mehr
Der Spruch gefällt mir.
Und er würde mir fast noch besser gefallen wenn er ihn an UNS gerichtet hätte!
Guter Morgenwecker. Bitte bleiben Sie vor allem an den Füllständen der Gasspeicher dran.
Zur Zeit haben wir auf nahezu allen Fernsehkanälen das große Ablenkungsmanöver um von den ernsten Problemen abzulenken, die uns hart treffen könnten und dann zitiert man die Vermögenden herbei um sie stark zu besteuern, was ein echte Blase ist, denn Geld ist scheu wie ein Reh und verschwindet im Gebüsch und kann nur die begeistern, die vergleichsweise wenig besitzen um dann über den Neidkomplex zu punkten und immer die gleiche Nummer ist, wenn man anderweitig versagt. Was nützt auch die Diskussion über sauberes Wasser in den Leitungen, wenn uns die unsaubere Rakete einholt und derzeit ist die Ohnmacht komplett zu… Mehr
Russland und die Ukraine zerstören sich seit Wochen zudem gegenseitig Teile der Energieinfrastruktur, von der auch wie zum Teil abhängig sind.
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Dann werden wir bei Dunkelheit wie Nordkorea gesichtet werden können – oder halt wie in WW II bei nächtlicher Verdunklung: „The warmth of collectivism“ from space: https://x.com/EndWokeness/status/2006894539982668044
Der Plan scheint, die EU im Dunkeln zu lassen. Bereiten Sie sich vor!
> Grönland im Fokus: USA erhöhen Druck auf Dänemark und NATO Röper hofft, dass dies hilft, die Realitäten der US-Kolonie zu erkennen – in der übrigens die Macht weiterhin den US-Globalisten gehört. Böses Medium gestern: „“Notwehr“: AfD äußert Verständnis für US-Angriff auf Venezuela“ > „… Baumann sprach von zwei „Zugängen“ zur Außenpolitik: einer „moralisch-rechtlichen“ und einer „machtpolitischen“, bei der es um „Einflusszonen“ und „Großräume“ gehe. Der AfD-Politiker sagte wörtlich: „Nicht das Völkerrecht hat uns geschützt, sondern der Atomschirm der Amerikaner.“ Die sich herausbildende multipolare Ordnung in der Welt stehe dabei angeblich für den machtpolitischen Zugang. …“ Den Latinos in Südamerika… Mehr
Ja. Gut wie der Blick aufs Ausland fokussiert wird, während wir hier seit 2015 „eingenommen“ werden – und keiner sich wehrt?
Perfektes AgitProp – und wo wird wohl das Gemetzel ungeahnte Ausmaße annehmen, während doch all das, auf das die Scheinwerfer gerichtet sind, so gut wie ohne abzugehen scheint? Außer im Iran und in der von der eu protegierten Ukraine.
„Hilfe ist unterwegs.“ So, wie in allen suedamerikanischen Regimewechseln? Wie in Vietnam? In Afghanistan? In Libyen und anderswo, wo die Amis dicke Backen machten und dann alles viel schlimmer kam als zuvor? Als die USA damals Schah Reza Pavlevi, den moerderischen Diktator, in Iran etablierten, war dies auch als Hilfe fuer die notleidende Bevoelkerung gedacht, und will man jetzt mit dem Sohnemann alles viel besser machen?
Böses Medium entdeckte gestern, dass US-Ölkonzerne geklautes Öl gar nicht wollen: „Trumps Venezuela-Projekt verliert zentrale Unterstützung“ > „… US-Präsident Donald Trump hat sich über die Leitung des Ölgiganten ExxonMobil geärgert und dem Unternehmen mit einem Arbeitsverbot in Venezuela gedroht. Grund dafür war die Skepsis des Unternehmenschefs Darren Woods gegenüber Investitionen in die venezolanische Ölindustrie, berichtete The Guardian. Woods sagte bei einem Treffen Trumps mit 17 Leitern von Ölunternehmen in West Palm Beach: … „Wenn wir uns die bestehenden rechtlichen und kommerziellen Mechanismen und Rahmen in Venezuela ansehen, stellen wir fest, dass es derzeit unmöglich ist, in dieses Land zu investieren.“ …“… Mehr