Wahl in Frankreich: Macron gegen Le Pen – TE Wecker am 11. April 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.

 

Wahl in Frankreich: Macron gegen Le Pen ++ Analyse mit Matthias Nikolaidis ++ Österreichs Kanzler trifft heute Putin ++ weiter Zehntausende auf den Straßen gegen Impfpflicht ++ Habeck will Braunkohle reaktivieren ++ Blackout in Nigeria: immer noch 100 Millionen Menschen ohne Strom ++

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Kommentare ( 3 )

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Paul Brusselmans
1 Monat her

Zunächst einmal: auch wenn ich für Macron aufgrund seines skandalösen Verhaltens (Gelbwesten, Impfzwang, mangelnder Reformwillen, Millionen Illegaler Migranten während seiner Präsidentschaft) nun wirklich nichts übrig habe, er wäre hier ein Leuchtturm im Land der grünen, roten, blaugelben und merkelfarbigen Gartenzwerge. Grüne, Sozialisten, Konservative am Boden zerstört. Diese Zukunft wünsche ich auch den Hampelparteien und der Merkelpartei. Was Frankreich nun braucht, ist ein feministischer Neuanfang, nicht nur in der Aussenpolitik. Ich zähle auf die Unterstützung Baerbocks für Marine Le Pen. Gegensätzlicher könnte die Lage nicht sein: Grüner Mist spielt in Frankreich keine Rolle, dafür die Alltagssorgen der Franzosen. Entscheiden wird letztlich… Mehr

Last edited 1 Monat her by Paul Brusselmans
Hannibal Murkle
1 Monat her
Antworten an  Paul Brusselmans

Kürzlich habe ich gelesen, LePen hält nichts von Beteiligung Frankreichs am Testosteron-verseuchten Krieg alter weißer Männer (Putin und der andere) – die WELT ist deswegen bereits am Alarmieren. Unnötig – feministische Welt-Innenpolitik wird eine friedliche Lösung wie Referenden in umstrittenen Regionen finden.

Hannibal Murkle
1 Monat her

„Habeck will Braunkohle reaktivieren“

Bevor sich jemand ob des Realismus freut – Özdemir will weiter Bio-Zwang, damit wir weniger essen können. Warum wird nicht dagegen spazieren gegangen – glauben die Leute nicht, wenn es im ÖR berichtet wird? Meine Erfahrung aus dem Ostblock – die schlechten Nachrichten stimmen meist, nur die guten nicht.