Impfpflicht für Pfleger? „Es ist ein Spiel mit dem Feuer, jetzt weitere Ressourcen abzubauen“

Intensivpfleger Ian Hoesle hat jahrelange Erfahrung auf Infektionsstationen. Er versorgte Covid-Patienten an der Herz-Lungen-Maschine. Dennoch will er sich nicht impfen lassen. Hier erzählt er, warum.

Die Bundesregierung hört nur jenen Pflegern zu, die ihre Politik bestätigen und die immer gleiche Geschichte erzählen von der Corona-Triage und der Rettung durch die Impfung. In der neuen Serie „Pfleger erzählen“ kommen bei TE auch andere Stimmen aus der Pflege zu Wort, die über das Leid sprechen, das nicht durch Corona erzeugt wird, sondern durch die Maßnahmen dagegen und insbesondere durch die Impfpflicht für Pflegekräfte.

Teil 4: Ian Hoesle, Intensivpfleger aus Norddeutschland

Tichys Einblick: Die Impfpflicht für Pfleger ist beschlossene Sache. Die Begründung: Pfleger könnten vulnerable Patienten ansonsten mit dem Virus anstecken. Ist das aus der Praxis betrachtet zutreffend?

Ian Hoesle: Da muss ich auf mehreren Ebenen antworten: Erstmal wehre ich mich dagegen, wie viele Fachleute auch, das einfach als Impfung wie jede andere auch zu bezeichnen. Das Argument des Patientenschutzes macht nur dann Sinn, wenn ich durch eine Impfung eine sterile Immunität erreiche, das heißt: nicht mehr erkranken und auch den Erreger nicht mehr weitergeben kann. Das scheint mit dieser Art Impfung eben nicht der Fall zu sein. Insofern ist dieses Argument für mich per se schon mal unlogisch.

Ich kenne aktuell keine Übertragungen vom Pflegepersonal auf Patienten aus meinem Umfeld, nur Berichte, dass es diese gegeben haben soll. Ich hatte sogar ungeschützten Kontakt mit positiv getesteten Patienten und es hat nie eine Übertragung stattgefunden. Ich habe jahrelang auf Infektionsstationen gearbeitet, mit HIV-Patienten, Tuberkulose und Tropenkrankheiten, daher bin ich geschult im Umgang mit Infektionen.

Die Impfpflicht wäre im Prinzip ein Eingeständnis, dass wir bisher eigentlich nie effektiv unsere Patienten schützen konnten. Dabei versorgen wir seit Jahren sicher und effektiv Menschen, die mit als hoch infektiös geltenden Krankheiten infiziert sind, ohne uns anzustecken und das dann weiterzugeben. Für manche dieser Infektionen gibt es Impfungen, ja, diese sind erprobt und sind zum Eigenschutz da. Für die Versorgung gibt es ausgebildetes Personal und ausreichend Schutzmaßnahmen im Patientenkontakt.

Sie haben im vergangenen Jahr auch auf einer Covid-Intensivstation gearbeitet. Wie war Ihr Eindruck dort?

Vorangestellt: Ich kann hier nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten und möchte hier Kollegen, die Überlastungen erfahren haben, nicht die Glaubwürdigkeit absprechen. Es gab bestimmt regionale Engpässe. Das kann ich selber aber nicht bestätigen. Auch nimmt jeder erlebte Situationen unterschiedlich auf und bewertet sie auch unterschiedlich. So auch meine Kollegen, mit denen ich dort gearbeitet habe. Für die einen war es jeden Tag eine psychische und körperliche Herausforderung, für die anderen der Job.

In meiner Erfahrung war es so: Was wirklich neu ist, ist, dass wir erstmals eine einzige Infektionskrankheit auf einer Station zusammengefasst haben. Bisher sind Infektionsstationen immer für alle Infektionskrankheiten da gewesen. Auf diesen speziellen Covid-Stationen werden jetzt Patienten aus sehr großen Einzugsgebieten zusammengezogen und dann ergibt sich logischerweise ein konzentriertes Bild. Und dann hängt es sehr stark vom Arbeitgeber ab, wie viel Personal, wie viele Ressourcen er tatsächlich für diese neue Station zusammenzieht. Diese Spezialstationen erzeugen jedenfalls von sich aus schon einen erheblichen Mehraufwand. Dadurch wird das Bild immer auch ein wenig verzerrt.

Bei der Influenzawelle im Winter 2017/2018, ich erinnere mich noch, da waren viele Kliniken auch an der Belastungsgrenze. Nur waren diese Patienten aufgeteilt in zahlreichen Klinken auf den regulären Stationen unter den anderen Patienten. Und daher gab es nie diese Bilder und nie diese Konzentration, diese Patienten waren nie sichtbar, sie wurden ja auch oft gar nicht in dem Sinne diagnostiziert – man hat erst bei eindeutigen Symptomen eine Influenza-PCR und Virusanzucht durchgeführt. Daraus leitete sich dann auch ein weitaus geringeres mediales Interesse ab. Obwohl die Lage damals wirklich ernst war.

Als Pfleger mit Fachweiterbildung für Intensivpflege sind Sie eigentlich ein besonders gefragter Mitarbeiter. Dennoch sollen Sie als Nichtgeimpfter nun Ihren Job verlieren. Wie geht es für Sie jetzt weiter?

Das ist gerade mein großes Thema: Pest oder Cholera? Ich muss für meine Kinder sorgen und sehe mich da jetzt wirklich einer inneren Zerreißprobe ausgesetzt, und vielen Kollegen geht das genauso. Die Personalsituation in nahezu allen Kliniken ist alles andere als die beste, insbesondere in der Intensivpflege. In meinen Augen hat das scheinbar auch System, da wir ja in den letzten zwei Jahren weiter Krankenhausbetten verloren haben. Überall wird Zeitarbeit gebraucht bzw. eingestellt. Es ist ein Spiel mit dem Feuer, jetzt weitere Ressourcen abzubauen.

Vor einigen Jahren gab es ja zumindest eine kleine Debatte über Krankenhauskeime, unter denen nicht nur das medizinische Personal massiv litt, sondern die auch Zehntausende Menschen töteten. Wie stellte sich das im Vergleich zur Situation heute dar?

Der größte Unterschied besteht in der medialen Berichterstattung. Das eine wollte man nicht hören, genau wie bei starken Influenza-Wellen auch – bei Corona ist es genau andersherum.

Die Zahlen aus den vergangenen Jahren, je nachdem welche Quellen man nimmt, belaufen sich auf 20.000 Todesfälle. Wenn man die Statistik von 2020 anschaut, sieht man, dass diese Todesursache abgenommen hat. Dafür kam die Diagnose Covid. Die multiresistenten Keime sind nach wie vor da. Hier muss man sagen: Patienten sterben ja selten an einer Diagnose. Grunderkrankungen wie Tumore oder Herz-Kreislauf verbinden sich oft mit zusätzlichen Leiden – wie zum Beispiel einer Infektion mit Corona oder eben durch multiresistente Keime.

Dann ist immer die Frage: Was hat jetzt letztendlich den Tod herbeigeführt? Natürlich hätten sie ohne Corona vielleicht länger gelebt, aber ursächlich ist es für den Tod auch nicht. Und da gibt es eben viele solcher Infektionsgeschichten, die ganz ähnlich wirken und sich in der Todesstatistik sozusagen gegenseitig verdrängen.

Die meisten Schwerkranken und Schwerstkranken sind außerdem nicht an Covid erkrankt. Sie leiden aber extrem an den undifferenziert und generell greifenden Schutzmaßnahmen: sehr wenig oder gar kein Besuch etwa. Ihnen gegenüber ist das System extrem ungerecht und feindselig. Viele sterben alleine, obwohl sie das gar nicht müssten. Nehmen wir einen Tumorpatienten, der im Endstadium ist und eine Pilzpneumonie hat. Spielt da das Covid-Risiko noch eine Rolle? In den Altenheimen sind gerade diese Zustände und Faktoren fatal.

Können Sie uns denn etwas dazu aus der Praxis berichten, wie die Meldungen in die Regierungsstatistiken zu Corona-Toten und Hospitalisierungen erfolgen?

Ich kann die Berichte aus eigener Hand bestätigen, die zu bedenken geben, dass eben nicht jeder Patient ein Covid-Patient ist und auch nicht jeder Tote auch ein Covid-Toter ist. Da habe ich selber mehrere Beispiele, die ich konkret anführen kann, wo Patienten auf einen positiven Test als Corona-Patient geführt wurden und auch anschließend in Quarantäne mussten, obwohl sie wegen ganz anderer Ursachen ins Krankenhaus gekommen sind. Diese Fälle gibt es.

Da wurde etwa ein jüngerer Patient nach minimal invasivem Galleneingriff nach positivem Schnelltest auf die Intensivstation verlegt – und zwar deshalb, weil die normale Covid-Station bereits aus Mangel an Bedarf aufgelöst war und man auf der Intensivstation gut isolieren konnte. Dort stand ein Beatmungsgerät am Bett. Am nächsten Tag steht in der Presse: Wieder ein junger Patient beatmet auf der Intensivstation – sie haben einfach die Meldetool-Daten übernommen, statt zu recherchieren. Der Patient wiederum hat sich gewundert, warum er denn nicht entlassen werden kann, wo er doch keine typischen Symptome hatte und alle Kontrollabstriche negativ waren.

Ein Patient kommt mit einem Infarkt in die Klinik, die gesamte Therapie und der Behandlungsverlauf konzentrieren sich auf das Herzversagen. Irgendwann taucht ein positiver Test auf, der Patient wird isoliert und stirbt mit einer bakteriellen Lungenentzündung – und geht natürlich dann auch in die Corona-Statistik ein.

Viele Pfleger treten als Kronzeugen für die Maßnahmen und die Impfpflicht auf, bzw. werden in den Fokus gedrängt. Wie kommt das?

Also, erstmal möchte ich, wie gesagt, nicht absprechen, dass es natürlich auch Kollegen gibt, die stark mit Covid-Patienten zu kämpfen hatten. Ich habe ja auch einige an der Lungenmaschine (ECMO) versorgt und davon sind auch manche gestorben. Dennoch bemerke ich, dass sich Kollegen zu Wort melden, die nicht selbst Corona-Patienten behandeln oder behandelten. Sie verweisen dann auf Berichte anderer Kollegen, wonach es dort ganz schlimm sein soll, und bestätigen auch in den Berichten im Bekanntenkreis, dass Corona besonders schlimm sei, obwohl sie eigentlich gar keine eigene Erfahrung haben.

Und wenn man konkret mit den Leuten vor Ort spricht: Guck mal, wir haben doch hier noch nie einen Covid-Patienten gehabt, oder? Die Corona-Station, die Gesamt-Intensivauslastung ist doch eigentlich nur von 10 Prozent Corona-Fällen geprägt und der Rest der Betten sind entweder frei oder sind eben zu 60 bis 70 Prozent mit ganz anderen Patienten belegt. Dann sagen sie: Ja, du hast recht. Aber da drüben oder im anderen Bundesland oder in Italien oder so… Bei vielen beruht das eben auch auf Hörensagen, von Experten und aus der Presse. So reproduziert sich dieses Bild am Ende auch selbst.

Auf einmal werden Einzelfälle zu gesamtgesellschaftlichen Fakten gemacht. Die Medien hätten in den Jahren davor schon Pflegekräfte vor die Kamera bringen können (und haben sie ja immer mal auch), dann hätten diese ebenso – zurecht – über Überlastung geklagt. Es ist halt die Frage, wann man die Kamera drauf hält und wann nicht.

Danke für das Interview!

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Kommentare ( 86 )

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Rosalinde
3 Monate her

Hinsichtlich der Impfpflicht sollte man nie vergessen, dass nur noch 5 andere Staaten auf der Welt neben Österreich und Deutschland diese kennen. Demokratisch ist kaum einer von denen und unbedeutend obendrein.
Genau daran scheinen sich die Linkspolitiker in Österreich und Deutschland orientieren zu müssen.

Cluny
3 Monate her

Sehr gutes Interview, sehr gute Reihe – verdienstvoll.

Trotzdem kaue ich immer noch und immer wieder auf der Frage herum, warum das alles, wie können sich die verschiedenen bekannten Absurditäten halten, wieso ist ein L. beliebtester Politiker? Gibt es plausible Erklärungen abseits von Verschwörungstheorien?

Und leider wird der sehr interessante Punkt, wie Herr Hoesle persönlich mit der Impfpflicht umgehen würde, nur kurz berührt.

Last edited 3 Monate her by Cluny
Helfen.heilen.80
3 Monate her
Antworten an  Cluny

Psychologie: Zustimmung der Mehrheit wegen Ermüdung, fachlicher Überforderung, Verwirrunng, Ratlosigkeit, Zermürbung, Angst. Ist der Mensch erst mal da angekommen, sucht er nach dem, der die härtesten Ansagen macht, weil das die Lösung verspricht.

Anti-Merkel
3 Monate her
Antworten an  Cluny

Nachplappern von dem, was die Medien vorkauen. Die ÖR-Talkshows behaupten immer wieder, dass jede von Lauterbachs Vorhersagen eingetroffen ist, egal wie oft das genaue Gegenteil zutrifft (ich bin jedenfalls immer noch nicht „entweder geimpft oder gestorben“, und lange ist es nicht mehr bis März).
Aber was die Vorhersagen waren haben alle vergessen, die wissen nur noch, dass Lauterbach immer recht hatte, weil die Medien es ja gesagt haben.
Sind wohl die gleichen, die immer noch glauben, Irak hätte Atomwaffen.

Franz O
3 Monate her

Es ist so verrückt, dass ich es selbst kaum glauben kann. Die Verschwörungsschwurbler haben im groben Ganzen mit ihren „wirren“ Prognosen Recht gehabt. Jetzt stirbt zwar nicht jeder Geimpfte, aber die Nebenwirkungen: Herzmuskelentzündungen, thrombotische Ereignisse, plötzlich aufbrechende Infektionskrankheiten(Gürtelrose, Pfeifersches Drüsenfieber..) sind durch die Decke. Gleichzeitig tendiert der Nutzen der Spritze gegen Null. Keine sterile Immunität, kein Infektionsschutz, temporärer Schutz von wenigen Monaten gegen schwere Verläufe, kein Schutz mehr vor der Omikron-Escape-Variante (Braucht man auch gar nicht). Die Milliarden die für diesen wertlosen und gefährlichen „Impfstoff“ veruntreut wurden hätte man in Therapeutika investieren müssen.

Anti-Merkel
3 Monate her

Vor allem, solange (zwar nicht besonders wahrscheinlich, aber auch) nicht auszuschliessen ist, dass die extremeren Impfskeptiker recht haben und fast alle Geimpften innerhalb der nächsten 10 Jahre an Impfschäden sterben werden, ist das vollkommen unverantwortlich — was machen wir 2030 wenn es keine Krankenpfleger mehr geben sollte?

Lina
3 Monate her
Antworten an  Anti-Merkel

Wenn dem so wäre, was ich persönlich bezweifle, brauchen wir aber auch keine Intensivpfleger mehr, sondern eher dann wohl Bauern und Viehirten und ein paar Müller und Schmiede.

Julischka
3 Monate her
Antworten an  Anti-Merkel

Dafür haben wir dann doch die „künstliche Intelligenz“ worauf alle so stolz sind! Die übertragen dann sicher auch kein tödliches Virus mehr! 😉

Lee Bert Aire
3 Monate her

In einem indubio-Podcast sagen dazu Dr. Elke Austenat und Prof Cullen, dass in vielen Fällen die betroffenen Patienten schlicht hyperventilieren und Atmen in eine Plastiktüte helfen könnte. In diesen Fällen würde aber viel zu früh eine Beatmung durchgeführt, die dann auch noch als Druckbeatmung durchgeführt werden würde. Herr Cullen berichtet von über haarsträubende Fehler bei der Medikamentionsforschung zu Corona.

IJ
3 Monate her

Der Artikel trifft voll ins Schwarze. Eine durch drakonische Massnahmen gegenüber der Bevölkerung erzwungene Abflachung der Inzidenzkurve macht bestenfalls dann Sinn, wenn die andere Seite der Medaille, nämlich die Flexibilisierung und Aufstockung der Krankenhauskapazitäten simultan gut gemanaged wird. Man gewinnt jedoch den Eindruck, dass die Bundes- und Länderregierungen aktuell deshalb bei den drakonischen Massnahmen so überziehen, weil sie gerade dazu nicht in der Lage sind bzw. dabei (wieder mal) vollkommen versagen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Corona-Pandemie: Das komplette Versagen staatlicher Stellen, wenn es einmal um das eigene Management geht, anstatt um das Wegsperren und… Mehr

Mikmi
3 Monate her

Gut unsere Abgeordneten sind übermenschen, deren Impfstatus geht dann 6 Monate, für die Wähler nur 3 Monate.

thea
3 Monate her

Herzlichen Dank für dieses sehr interessante Interview: faktenreich, fundiert und gleichzeitig sehr persönlich. Herr Hoesle spricht u.a. die Besuchsverbote bei Schwerkranken und in den Altenheimen und die fatalen Auswirkungen dieser Zustände an. Zurzeit lese ich, wenn es um zukünftige, bessere Pandemie-Bewältigung geht: „die vulnerablen Gruppen müssen besser geschützt werden.“ Ich frage mich: Darf man dann als alter Mensch auch zukünftig nur im Altenheim bleiben, wenn man sich mit allem „impfen“ lässt? Und wird es von jetzt an Besuchsverbote und Isolation mindestens jeden Herbst/Winter während der Saison der Atemwegsinfekte geben? – Wenn ja: was soll das dann noch für ein „Leben“… Mehr

Helfen.heilen.80
3 Monate her

Ich finde, dass Prof. Kekulé das Problem in seinem Podcast sehr maßhaltig kommentiert hat. (Sinngemäß): Die Frage Impfpflicht vs. Corona-Erkrankung lässt sich ethisch nicht beantworten, denn es wird sich immer ein Patient finden, der an Corona gestorben ist. Es wird sich auch immer ein Mensch finden der Impfnebenwirkungen zeigt. Man kann in keinen der beiden Fälle dazu aufrufen, das zu akzeptieren, denn wegen unseres moralischen Fundaments geht das nicht. Also werden wir es pragmatisch lösen müssen: Bei Risikogruppen und älteren Menschen ist es sinnvoll, bei jungen, gesunden Menschen kann man das freistellen. Diese Haltung finde ich prima, denn es ist… Mehr

S. Bodmann
3 Monate her

Da ja nun schon bekannt ist, dass dieses Jahr das WEF in Davos (wenn auch auf den Mai 22 verschoben) stattfindet und die politische weltweite Clique mit Klaus Schwab und den Bilderbergern sich erneut trifft trotz diesem bisher ach so „teuflichschen Coronavirus“ kann man davon ausgehen, dass bis dahin das Kapitel Corona so ziemlich beendet sein wird. Vermutlich dreht sich dann alles wieder um den bösen Putin und die arme Ukraine und das ach so friedliche Mittel- und Westeuropa.