Vettels Tempolimit oder: Keine gute Zeit für Komiker (oder Goldgräberinnen)

Du willst ein Publikum zum Lachen bringen? Nichts leichter als das, lies einfach die Nachrichten vor. Nur, wo bleibt im anhaltenden Lachkrampf das Feine, Intelligente und Außergewöhnliche? Eine Spurensuche. Schnallen Sie sich besser an!

Sie haben es wahrscheinlich schon gehört: Vettel will ein Tempolimit. Nein, nicht in der Formel 1, damit er mal wieder gewinnen kann, sondern auf den deutschen Autobahnen. Und alles, was mir dazu erstmal einfällt, ist: die armen, armen Komiker. Stellen Sie sich vor, Loriot wäre heute noch bei uns. Sicher würden wir das alle sehr begrüßen. Aber was könnte er denn bitte noch für Witze schreiben, die solche Geschichten übertreffen? Wäre ich Komiker – ich würde meinen Job an den Nagel hängen. Was soll man denn tun, wenn das Leben dir die Witze klaut? Du willst ein Publikum zu lachen bringen? Lies einfach die Nachrichten vor. Ein Rennfahrer, der sich gegen schnelles Autofahren ausspricht? Das ist doch genial. Da lacht die Oma in der dritten Reihe rechts noch drei Tage später drüber. Und der junge Typ mit den Rasterlocken vorne auf Platz 4a auch – weil er ihn da erst verstanden hat, aber immerhin.

Tja, das macht man ein paar Tage, gönnt sich vielleicht mal eine Abwechslung, weil man jedes Mal unterschiedliche Zeitungen vorliest, aber irgendwann hört der Spaß doch auf. Komiker wollen ja nicht in erster Linie, dass das Publikum lacht, sondern sie wollen, dass der ganze Mist, der ihnen im Leben passiert ist, doch noch für was gut ist. Ich muss sagen, ich sympathisiere sehr mit Komikern, mehr als mit Journalisten. Aber im Grunde sind sich doch beide Jobs sehr ähnlich: Komiker erzählen nach, was passiert ist, und wollen dabei erreichen, dass das Publikum danach gut gelaunt ist. Journalisten erzählen nach, was passiert ist, und wollen dabei erreichen, dass das Publikum danach ihrer Meinung ist. Außerdem unterscheiden sie sich in der Hinsicht, dass Komiker kleine eigentlich unwichtige Ereignisse spannend und interessant nacherzählen können, während Journalisten den ganzen Tag an der Quelle der wichtigen Neuigkeiten der Menschheit sind – und man liest den Text trotzdem nicht zu Ende. Und da finde ich die Komiker doch wesentlich ehrlicher als die Journalisten.

Auch Journalisten haben es schwer. Denn ich fand es noch spannender, als man in der Politik noch würdige Gegner hatte, als man noch um die Ecke denken musste, um sie zu überführen. Heute heult eine SPD-Politikerin rum, dass sie wegen der Abschaffung des Mietendeckels ihre Zweitwohnung nicht mehr bezahlen kann, oder Spahn spricht sich erst gegen die Schließung der Friseure aus, dann dafür, oder auch: Karl Lauterbach hält Salzkonsum zwar für gesundheitsschädigend, fordert aber die Legalisierung von Marihuana, um sich in der Regierungsbildung bei der FDP und den Grünen einzuschleimen. Wie will man so noch gute Artikel schreiben? Man will ja seine Leser nicht für blöd verkaufen und über Absätze hinweg genauestens aufschlüsseln, wie dämlich die Aussage doch war. Aber was will man noch groß dazu sagen? Es ist einfach keine gute Zeit für Komiker – oder mich.

Was ich eigentlich sagen wollte

Vettel hat hinter seine Forderung auch gleich geschoben: „Wer Gas gibt, soll es dort machen, wo es sicher ist. In diesem Fall wäre das die Rennstrecke.“ Das hat er nicht als Begründung gemeint, da bin ich mir ganz sicher. Das hat er nur gesagt, weil er genau wusste, dass ihn jemand auf seine Karriere ansprechen würde, wenn er sich gegen das schnelle Autofahren ausspricht. Aber wen will er denn bitte austricksen? Ich würde mich nicht als Formel-1-Experten bezeichnen, aber ich sehe es mir gerne an. Also sagen wir mal: Ich weiß zu 60 Prozent der Zeit, was gerade abgeht. Aber ich bin eben eine deutsche Frau, ich stehe auf Autos.

Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, weshalb Frauen so auf Fußballer abfahren. Früher mal, aber ich bin aus dem Alter raus, wo mich Jungs interessieren, die sich im Dreck um einen Ball streiten. Wer in die Zukunft investieren will (als Frau), sollte sich einen Formel-1-Fahrer krallen. Erstens trainieren die, unter extremem Druck immer noch Leistung zu zeigen. Und zwar nicht nur psychisch, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes. Haben Sie das Trainig eines Rennfahrers mal gesehen? Denen werden Gurte um den Kopf gelegt, die dann angezogen werden, und die Fahrer müssen mit dem Nacken dagegen halten. Die glücklichen Frauen unter Ihnen wissen, wozu ein starker Hals gut sein kann. Außerdem fahren Frauen von Natur aus auf Männer ab, die so aussehen, als könnten sie einen Schraubenzieher benutzen. Klar, das machen sie im Rennen nicht mehr selbst, aber sie haben zumindest mehr Ahnung davon als Fußballer. Man hat also einen reichen sportlichen jungen Mann, der technisch in unterschiedlicher Hinsicht begabt ist – was will man mehr? Allerdings sieht man jetzt, dass die meisten Formel-1-Fahrer nicht mehr das sind, was sie mal waren.

Sie werden sich vielleicht fragen: Aber Elisa, was ist aus dem guten alten Plan geworden, sich einen alten reichen Mann zu nehmen? Tja, das dachte ich bis vor Kurzem auch noch. Allerdings bin ich inzwischen in der Realität angekommen. Erstens sind die richtig alten Männer inzwischen schon vergeben. Das heißt die, die da noch übrig sind, machen es noch ein paar Jahre – die Medizin vollbringt heutzutage Wunder! Außerdem macht sich gerade der Trend breit, sein gesamtes Erbe an irgendwelche Waisenheime in Somalia oder so zu vergeben. Das heißt, am Ende verbringen Sie fünf Jahre mit einem wandelnden Zombie, nur um am Ende genauso schlecht dazustehen wie vorher. Sogar noch schlechter, denn auch Botox kann fünf Jahre nicht komplett kaschieren. Man muss sich also einen Mann suchen, mit dem man es aushalten kann. Allerdings sind Rennfahrer oft sehr klein, weil sie so leicht wie möglich sein müssen – also vielleicht doch einen Basketballspieler?

Jedenfalls – was ich eigentlich sagen wollte, bevor der Gedanke an Geld und Autos mich vom Thema abgelenkt hat -, wer sich mal die Formel 1 anschaut, weiß, dass Vettel da des Öfteren im Straßengraben landet. Nicht nur er, sondern alle. Straßengraben ist ja noch harmlos, ab und zu explodiert da auch mal jemand. Die Anzüge der Fahrer können Feuer für eine gewisse Zeit sehr gut standhalten. Die Fahrer tragen die nicht als übertriebene Vorsichtsmaßnahme, sondern sie lernen die Eigenschaften des Anzugs regelmäßig zu schätzen. Dafür dass Sebastian Vettel live dabei war, als Romain Grosjean nach nach einem Zusammenprall gegen eine Rückhaltebarriere donnerte, woraufhin sein Wagen in der Mitte durchbrach und in Meter hohe Flammen aufging, hat Vettel ganz schön Nerven, die Rennstrecke als sichereren Ort zu bezeichnen. Es mag ihm ja neu sein, aber Ferrari, Mercedes und Aston Martin stellen ihre Gruppe von exzellenten Ingenieuren und Mechanikern nicht jedem zur Verfügung. Die meisten von uns sind auf Anschnallgurte angewiesen.

Humor findet sich heute nur noch auf Abwegen.

Anzeige

 

Unterstützung
oder

Kommentare ( 47 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

47 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Medienfluechtling
1 Monat her

Das größte Problem von Sportlern ist, das sie keinen Gegenwind erfahren und sich dann zu Statements hinreißen lassen, wo man sich an den Kopf langt. Fußballer sind i.d.R. das beste Beispiel.
In diesem Fall muss man jedoch davon ausgehen, das dieses Statement von Herrn Vettel garantiert mit seiner PR Nanny abgeklärt sein dürfte…

Michael M.
1 Monat her

Der Vollgas-Millionär Vettel wanzt sich also an die FFF-Schulschwänzer-Freitags-Hüpfer an. Das hat dem vermutlich sein Management empfohlen um mal wieder in die Schlagzeilen zu kommen, weil mit beruflichen Erfolgen fällt der Herr ja momentan eher selten auf.

Deutscher
1 Monat her

Es spricht nichts gegen ein Tempolimit von 130. Wer es eilig hat, soll früher starten. Notwendig wäre es, mal wieder großflächig Lenkzeiten und Geschwindigkeiten der Brummis zu kontrollieren und die Bußgelder / Punktestrafe zu verschärfen. Die fahren heute nämlich alle an die 100.

Und Vettel? Soll sich um seine Sachen kümmern.

Last edited 1 Monat her by Deutscher
Jerry
1 Monat her
Antworten an  Deutscher

Wir brauchen kein Tempolimit. Die meisten Straßen sind so marode, da kann man eh nicht schnell fahren. Und da die Instandsetzungen bei uns Jahre bis Jahrzehnte dauern, ist auch keine Besserung in Sicht. Im November 2015 hatte ich eine neue Arbeitsstelle angetreten, wenige Monate später wurde auf einem kurzen Stück Autobahn meiner Fahrstrecke eine Baustelle eingerichtet. Die Baustelle gibt es heute noch. Das hat auch was von Komik, aber eher unfreiwillig!

Physis
1 Monat her
Antworten an  Deutscher

Man kann so früh aufstehen wie man mag. Nützen wird es nicht, denn die Lager wurden bereits vor Jahren „just in time“ auf die Autobahnen verlegt! Mein Vorschlag deshalb: Eine abgetrennte Spur für LKW, analog der zunehmenden Fahrradstreifen in den Innenstädten! Und wenn Sie es nicht so eilig haben, ist es Ihnen dann selbstverständlich erlaubt, auf dieser Spur zu fahren 😉 Die Überlegung von z.B. Volvo ist daher nicht gänzlich unverständlich, wenn der neue XC 60 340 PS hat und trotz eines Hybridantriebes so schnell wie Sebatian ist… Der Grund für diese Erfindung ist und war übrigens, den Kraftstoffverbrauch zu… Mehr

Medienfluechtling
1 Monat her
Antworten an  Deutscher

Sobald der Berufsverkehr durch ist, ist es doch schon ruhig. Die Benzinpreise werden das beschleunigen…

Winston S.
1 Monat her

Nur noch eine kurze Ergänzung zu meinem ersten Kommentar:
Wird Zeit, daß Herr Tichy Ihnen nicht nur einen Platz im Feuilleton einräumt, Frau David!
Sollte ich was übersehen haben, bitte ich Herrn Tichy um Entschuldigung.
🙂

Kilroy
1 Monat her

Ja der Vettel, Hessischer Landsmann. 4 mal F1 Weltmeister in einem konkurrenzlosen Auto. Seit ein paar Jahren auf Normalgröße gestutzt, das wars. Tut mir leid für ihn aber das ist halt so! Einem MS konnte er NIE das Wasser reichen, auch das tut mir leid für ihn, und damit genug mit Mitleid. I.Ü ist mit E Autos kaum 130Km/h möglich, sonst gehts nicht weiter als ?? 50Km??

Lachhaft wie vieles anderes in unserer Zeit, Deckel drauf und in den feuchten Keller!

Harry Charles
1 Monat her

„ES LEBE DER SPOAT, er ist gesund und macht uns hoat.“ Es gibt wieder offene Fragen: -woher kommt eigentlich die Redensart „…wie eine alte Vettel“? Im Internet finden sich Definitionen wie „…alte Frau mit verdorbenem Charakter und unappetitlicher, hässlicher Erscheinung.“ Wobei zu betonen ist: das muss ja nichts mit Sebastian zu tun haben. -welche Frauen stehen eigentlich auf Böhmermann (sollte es welche geben). Alte Vetteln? Mauerblümchen? Dicke Teenies? Greta und Co.? -und wie ist das mit Grünenparteitagsstrickmuttis? Sind die nur was für Angestellte der Arbeiterwohlfahrt (immer adrett mit 10-Dioptrien Brille und schwarzgrüner Fliege)? Oder auch der Traum übergewichtiger pubertierender Muttersöhnchen… Mehr

Fragen hilft
1 Monat her
Antworten an  Harry Charles

-stimmt es, dass der Schraubenzieher für Linksgewinde von einem Gesamtschulabsolventen erfunden wurde?
Glaube ich nicht. Gesamtschulabsolventen sind eher praxisbezogen; eher denke ich an gewisse Hochschul-Absolventen gewisser Studiengänge nicht wertschöpfender Berufe.
Nebenbei an der Entwicklung von Schraubenziehern für Linkshänder wird gearbeitet.
Schönen Sonntag.

Physis
1 Monat her
Antworten an  Fragen hilft

Solche Schraubenzieher gibt es bereits. Man nennt sie Ratschen-Schraubendreher.
Der Linkshänder muss nur die Schraubrichtung verstellen und kann dann Schrauben mit einem Links- (sic.) gewinde völlig mühelos ein- oder heraus schrauben 😂 🗜

Physis
1 Monat her
Antworten an  Harry Charles

In meiner erfolgreich abgebrochenen Ausbildung zum Stahlbauschlosser (lang‘ lang‘ ist’s her…) sagte mir mein Ausbilder, dass dieses Werkzeug keine Schrauben zieht, sondern dreht, weshalb es auch SchraubenDREHER heisst.
Genau so erging es mir mit der glühenden Birne, die sich eigentlich Lampe; also GlühLAMPE nennt.
Vom Zollstock ganz zu schweigen, dessen richtige Bezeichnung Gliedermassstab ist.
Aber das „Ziehen“ von Schrauben mit Linksgewinde kann natürlich nur von einem Gesamtschulabsolventen erfunden worden sein 😉
Herr Vettel hat übrigens Abitur, was meine These unterstreicht, dass das Abi in Deutschland völlig überbewertet wird. 🛠

Forist_
1 Monat her
Antworten an  Physis

und Harry Charles: Alles richtig, aber ich lasse Frau David den Schraubenzieher in einem angenehm zu lesenden Meinungsartikel jederzeit als künstlerische Freiheit durchgehen.

Fragen hilft
1 Monat her
Antworten an  Forist_

Genau, und ich würde ihr auch den Mess-Schieber als die volkstümliche Schieblehre durchgehen lassen.

Physis
1 Monat her
Antworten an  Forist_

Ich habe noch niemals SchraubenDREHER gesagt. Auch Lampen bestehen bei mir nicht nur aus Birnen. Was den Gliedermassstab angeht, so messe ich natürlich nicht in Zoll, sondern in Zentimetern und deshalb weiterhin mit dem „Stock“ 😉 Es gab aber schon damals (vor ca. vierzig Jahren!) bereits Leute, die mich „gendern“ wollten. Glauben Sie mir also, dass mir der Schraubenzieher, der Zollstock und die Glühbirne als soche nahezu heilig sind und ich zumindest darauf hoffe, dass mir auch demnächst jemand immer das richtige in die Hand gibt, wenn ich danach frage. Und was Frau David angeht: Ich bin seit 25 Jahren… Mehr

Winston S.
1 Monat her
Antworten an  Harry Charles

Zwei Anmerkungen:
Erstens: Der mit den „Omas gegen rechts“ ist wirklich gut! Den merk ich mir.
Zweitens: Zu den „Grünenparteitagsstrickmuttis“ könnte ich Ihnen eine Antwort aus meiner beruflichen Tätigkeit geben, bei der ich u.a. auch mit vielen ehrenamtlichen „Flüchtlingsbetreuerinnen“ zu tun hatte. Ich will das aber nicht weiter ausführen.
PS: Ist mir gerade erst aufgefallen und ich will meinen Text nicht umarbeiten: Linksgrüne Gemeinde und Humor? Der ist auch nicht schlecht! Well done.

Harry Charles
1 Monat her
Antworten an  Winston S.

Ja linksgrün und Humor bzw. Intelligenz, das ist so ne‘ Sache. Nehmen wir Habeck. Wenn Sie den fragen „was ist der Unterschied zwischen ‚Hysteriker‘ und ‚Historiker‘?“ könnte es sein, dass er antwortet „also ich hör‘ so gut wie keinen.“

Oder wenn sie fragen „was ist die Leber?“ könnte er sagen „das Wort nach Aufk-.“

Fragen hilft
1 Monat her

Der überschäumend arrogante Zeigefinger des Herrn Vettel, speziell aus seiner Anfangszeit, hat sich mir unangenehm eingeprägt und ist das erste, was mir bei der Nennung seines Namens einfällt.
Aus den Bildergalerien sind diese Bilder großteils verschwunden, bzw. so begrenzt, dass nicht mehr die ganze Hand sichtbar ist. Googelt man aber einmal: „Vettel Zeigefinger“ dann bekommt man eine Parade großer Selbstgewißheit vorgeführt.

ewiger Atheist
1 Monat her

Er will nur seinen politischen Ambitionen einen kleinen Anschub geben, siehe Grüne Jugend Sprecherin. Es könnte ja sein, dass Vettel nach seinem Karriereende der nächste grüne Verkehrsminister werden will.In Deutschland ist ja so einiges möglich.

Harry Charles
1 Monat her
Antworten an  ewiger Atheist

Aber Verkehrsminister sollte schon jemand werden, der von Autofahren auch Ahnung hat, oder?

Last edited 1 Monat her by Harry Charles
Winston S.
1 Monat her
Antworten an  Harry Charles

Auf die zwölf! Sie sind gut drauf heute. Danke für den Lacher.

giesemann
1 Monat her

Der Vettel will doch auch nur den Formel-1-Zirkus retten. MIR aber kann er gestohlen bleiben, alle beide.

Ali Mente
1 Monat her

Herr Vettel verhält sich wie ein typischer Grüner, hat im echten Leben leider kein Chance mehr, denn bei Ferrari wurde er aufgrund dauernder Erfolglosigkeit rausgeworfen, im neuen Wagen ist er auch eher ein fahrendes Hindernis als ein richtiger Teilnehmer am Renngeschehen, Da wird man dann schnell unzufrieden und stellt sich gegen die ganzen bösen, erfolgreichen und schnellen. Mit dem Frust wird man dann Grüner und möchte die anderen durch Verbote auf das eigene tiefe Niveau bringen. Einfach nur erbärmlich. Ich hoffe, der Rennstall erkennt, welches trojanische Pferd man sich da in die Stadt geholt hat und setzt ihn schnell wieder… Mehr