Ex-KSK-Soldat warnt: Bereiten Sie sich auf Stromausfall, Krieg und Chaos RICHTIG vor

Krieg, Anschläge und Stromausfälle zeigen: Die Gefahr einer längeren Krise wächst. Der ehemalige KSK-Soldat André Schmitt erklärt im Gespräch mit Roland Tichy, wie Bürger sich richtig vorbereiten – und welche Fehler man vermeiden sollte.

 

Der Krieg im Iran, Anschläge in der Hauptstadt, die tagelange Stromausfälle zur Folge haben: Die Gefahr, dass es zu einer längeren Krise kommen kann, nimmt zu. Im Gespräch mit dem ehemaligen KSK-Soldaten André Schmitt, Sicherheitsberater der Benu Solutions, geht Roland Tichy der Frage nach, wie sich der Bürger vorbereiten kann. Denn es ist zwar nicht sicher, dass es zu einer Fluchtsituation, zu Bürgerkrieg oder einem Zusammenbruch der Versorgung kommen wird. Aber es ist niemals falsch, sich gegen solche Risiken zu wappnen, selbst wenn sie schlussendlich nicht eintreten. Schmitt warnt: Selbst Menschen, die glauben, gut vorbereitet zu sein, begehen in der Regel große Fehler. Fehler, die sie selbst und ihre Nachbarn in Gefahr bringen können. Dass sich zum Beispiel in Berlin nun viele Bewohner der Stadt Campingkocher zulegen oder Brennholz horten, verursacht ein falsches Gefühl der Sicherheit. Denn die Gefahr von Rauchvergiftungen und Großbränden steigt, wenn unerfahrene Bürger anfangen, auf offenem Feuer zu kochen.

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Kommentare ( 5 )

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Boris G
27 Minuten her

Tja, die Prepper. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, der lese „Das Carrington Ereignis“ von Cassandra Scharasad.

Klaus D
42 Minuten her

Denn die Gefahr von Rauchvergiftungen und Großbränden steigt…..sorry hahahahahahahahahahahaha. Wenn Krieg und Chaos ausbricht dürfte das das kleine übel sein was man zu befürchten hat. Was nutzt mir der campingkocher wenn eine hode plünderer mir meine nahrung geraubt hat. Und die gefahr von großbränden geht dann auch eher von bomben oder brandstiftungen aus. Wer in der stadt wohnt und wirklich angst vor Krieg oder Chaos hat sollte sich 1 einen fluchtrucksack zulegen und 2 sich jetzt schon einen „sicheren“ fluchtort auf dem lande suchen.

Felix Dingo
58 Minuten her

Nach drei bis vier Tagen sind die Großstadtbewohner eh hinüber, wenn sie kein Wasser eingelagert haben.

Zwei Liter pro Buttnase und Tag.
Nach drei bis vier Tagen verdurstet man, basta.

Und woher sollen beispielsweise die Frankfurter ihr Wasser herbekommen?
Etwa aus dem versifften Main?

Diese Brühe kann man nur abgekocht trinken, ansonsten bekommt man massiven Durchfall.

Vor meinem geistigen Auge sehe ich dort Mord und Totschlag.

Eine Million Menschen alleine in Frankfurt, Offenbach und Darmstadt.
Im Westen Mainz und Wiesbaden mit 100 tausenden Menschen.

Ähnlich wird es in anderen Ballungsgebieten aussehen.

Last edited 52 Minuten her by Felix Dingo
Alf
1 Stunde her

Niemand braucht sich vorzubereiten. „Wenn etwas eskalieren sollte…“Bundeswehr sagt wichtigen Übungsflug wegen Nahost-Konflikts abEigentlich plant die Bundeswehr in dieser Woche mit „Medic Quadriga 2026“ die größte militärische Sanitätsübung seit dem Angriffskrieg auf die Ukraine. Einer der Flüge fällt nun aus Sicherheitsgründen aus – die Besatzung müsse wegen des Kriegs im Iran einsatzbereit bleiben.Die Bundeswehr verzichtet aufgrund der unsicheren Bedrohungslage im Konflikt mit dem Iran auf eine der größten Sanitärübungen seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Das sagte Bundeswehr-Sprecher Mitko Müller auf Anfrage von RTL/ntv. „Es war vorgesehen, dass man eine größere Anzahl von Übungsverletzten aus Litauen nach Deutschland fliegt,… Mehr

Astridion
1 Stunde her

Mit ein paar Nukes vom Russen stellt sich das Problem der Vorsage nicht mehr.
Und jetzt kommen zuerst mal das Frühjahr und der Sommer.
Gutes Wetter bis Oktober.