Die Autowirtschaft verändert sich radikal – aber nicht so wie gedacht

Autoschlaraffenland ist abgebrannt! Der deutsche Automarkt erlebt seit knapp 24 Monaten einen Rückfall in die Zeit von Wirtschaftswunder-Deutschland, nämlich Wandlung vom Käufermarkt zum Verkäufermarkt. Zum Nutzen der Konzerne, zu Lasten weniger kaufkräftiger Kunden.

IMAGO / Kirchner-Media
Produktion von E-Autos bei Volkswagen in Zwickau, 18.05.2022

Bundeskanzler Scholz beschwört die „Zeitenwende“, die deutsche Autoindustrie, mit an der Spitze ihr Automobilverband VDA, verkündet ohne Unterlass die „Transformation“ der gesamten Branche, angefangen bei den Autoherstellern bis hin zum letzten Zulieferer in der Wertschöpfungskette. 

Gemeint ist damit die totale technologische Umwandlung der Autoindustrie durch Ablösung der fossilen Verbrenner-Motor-Technologie – seit einem Jahrhundert Erfolgsträger der deutschen Autohersteller – durch umweltschonendere Elektroautos. Sowie die Weiterentwicklung des Automobils an sich zum „Computer auf Rädern“ mit eingebauten Sitzen. Alles „stehe auf dem Prüfstand“ hört man allenthalben, sogar der Handel, der vom „Verkaufspartner ihres Vertrauens“ zur bloßen Servicestation umtransformiert werden soll.

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In der Tat, die Transformation findet statt! Aber anders als gedacht, nämlich nicht nur in der Technologie, sondern auch am Markt. Der deutsche Automarkt erlebt seit knapp 24 Monaten einen Rückfall in die frühen Jahrzehnte von Wirtschaftswunder-Deutschland, nämlich Wandlung vom Käufermarkt zum Verkäufermarkt. In eine Zeit also, als die Autos knapp waren, lange Lieferzeiten hatten und – nach väterlichen Schilderungen – die Lieferfristen für einen „Mercedes“ bis zu drei Jahren betrugen. Nur dass damals der Grund bewusst knapp geplante Kapazitäten waren – Prof. Joachim Zahn, ehemals Vorsitzender der Daimler-Benz AG, lässt grüßen.

Ursachen für die Angebotslücke heute sind: Nachfragestau aus der Corona-Pandemie, Angebotskrise am Weltmarkt für unverzichtbare Speicherchips sowie zu guter Letzt auch noch fehlende Bauteile (Kabelbaum) und Rohstoffengpässe im Gefolge des Ukraine-Krieges. Nach vielen Jahren des globalisierten Überangebots an Autos, zunehmenden Wettbewerbs und steigender Rabatte und Verkaufshilfen hat sich die Absatzsituation nachhaltig geändert. Der Automarkt wandelte sich vom Käufermarkt zum Verkäufermarkt. Die Autohersteller verdienen trotzdem prächtig. Denn die Gewinnmargen nehmen wieder zu; was die Hersteller an Volumen verloren, wurde durch Erlösanstieg je verkauftem Auto mehr als kompensiert. Und die Produktionsengpässe halten an.

Nach Meldungen der Automobilwoche von Anfang Mai fehlen der Autobranche in 2022 nach Prognosen des Datendienstleisters IHS Markit etwa 700.000 Autos. Grund: Wegen der gestörten Lieferketten und fehlender Bauteile können die deutschen Hersteller weniger Autos fertigen als geplant. Mit Ausnahme von Porsche sind alle deutschen Hersteller betroffen, vor allem aber VW.

Produktionsprognose von IHS Markit
Marke Prognose 2022 (April) Prognose 2022 (Januar)
Audi 1.720.000 1.740.000
BMW 2.100.000 2.200.000
Mercedes 2.100.000 2.180.000
Porsche 315.000 305.000
VW 4.390.000 4.900.000

Quelle: Automobilwoche

Laut IHS Markit wird allein die Marke VW in diesem Jahr über eine halbe Million Einheiten verlieren. Der VW-Konzern richtet konzernintern die Produktionsmöglichkeiten nach den Gewinnmargen aus. Präferiert werden die Premiummarken mit den höchsten Margen: Bei Porsche steigt die Produktion sogar, bei Audi geht sie nur leicht zurück. Dies geschieht alles zum Nachteil der Marke VW, bei der nach eigenen Angaben inzwischen über 500.000 Kundenaufträge aufgelaufen sind. Sehr zum Missvergnügen der agilen Betriebsratschefin Daniela Cavallo.

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Wo solche Optimierungspotenziale nicht gegeben sind, wie bei den Premiummarken BMW und Mercedes, fehlen bis Jahresende 100.000 beziehungsweise 80.000 Fahrzeuge. Bei Mercedes spricht Finanzchef Harald Wilhelm von einer sehr starken Nachfrage und einer Auftragsflut: „Wir unternehmen alle Anstrengungen, die Kundenwünsche zu erfüllen.“ Der Absatz soll trotz aller Widrigkeiten leicht zulegen, also über den 2,1 Millionen Einheiten aus dem Jahr 2021 liegen. Alle Prognosen stünden aber unter dem Vorbehalt weiterer Einschränkungen in der Lieferkette durch den Krieg in der Ukraine und den Corona-Lockdown in China. 

Da Mercedes für seine Autos einen Durchschnittspreis von aktuell 70.500 Euro angibt, bedeutet dies allein für diesen Autobauer einen Umsatzverlust von 5,6 Milliarden Euro. Rein rechnerisch, wohlgemerkt! BMW will nach eigenen Angaben einen Absatz zumindest auf Vorjahresniveau erreichen. Das wären für die Premium-Pkw rund 2,2 Millionen Einheiten. Wohlgemerkt, das alles ist Planungsstand Frühjahr 2022. Das kann für die Kunden auch noch schlimmer kommen.

Untrügliches Indiz für einen Verkäufermarkt ist die Rabattentwicklung. Bei tageszugelassenen Fahrzeugen, jungen Gebrauchtwagen, den Vermieterfahrzeugen und den Rückläufern aus dem Leasinggeschäft ist das Fahrzeugangebot laut einer jüngsten Marktstudie des Duisburger „Center Automotive Research“ weiterhin ungewöhnlich eng. Als Folge sinken die Rabatte am deutschen Neuwagenmarkt aufgrund des knappen Angebots, weil die Händler die sonst üblichen Kaufanreize weiter zurückfahren. Für die meistgekauften Fahrzeuge mit Verbrennermotoren wurde im Internet mit durchschnittlich 16,3 Prozent so wenig Nachlass auf den Listenpreis gewährt wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Dafür müssen die Interessenten häufig auch noch ungewöhnlich lange Lieferfristen in Kauf nehmen.

Gekauft wird, was verfügbar ist, so Autorabatt-Experte Ferdinand Dudenhöffer. So würden Tageszulassungen und Lagerwagen teils zu höheren Preisen abgegeben als frei konfigurierbare Neuwagen, auf welche die Kunden warten müssten. Für Experte Dudenhöffer ist das äußerst ungewöhnlich.

Große Lieferschwierigkeiten bei Neuwagen und eine starke Nachfrage trieben auch die Preise am Gebrauchtwagenmarkt kräftig nach oben. Seit Mitte 2020 haben die Preise jeden Monat zugelegt, sie eilten von Rekord zu Rekord. Laut AutoScout24 Gebrauchtwagen-Preis-Index (AGPI) kostete ein Gebrauchtwagen im Juli 2020 noch durchschnittlich 19.801 Euro, knapp zwei Jahre später liegen die durchschnittlichen Preise 7518 Euro beziehungsweise 38 Prozent höher, reichen also inzwischen an die 30.000 Euro-Marke heran.

Dazu AGPI-Chef Stefan Schneck: „Gründe für die steigenden Preise seit Juli 2020 waren im Wesentlichen die Corona-Krise und der Chipmangel, der die Industrie ausgebremst hat. Es sieht so aus, als kämen die damit verbundenen Nachholeffekte langsam an ihr Ende.“ Denn das Anstiegstempo habe sich in den vergangenen Wochen deutlich abgeschwächt und dreht in einigen Segmenten sogar nach unten. So zum Beispiel sind die Preise im April 2022 bei Sportwagen um 2,2 Prozent, bei Minis um 0,8 Prozent gesunken. Es sieht nach Schneck danach aus, als kämen die Corona-Nachholeffekte langsam an ihr Ende. Weiterhin teuer blieben allerdings gebrauchte E-Autos und Hybridfahrzeuge – Ursache dürften die aktuell hohen Kraftstoffpreise sein, so Schneck.

Hoffnungen ein Ende der Fahnenstange bei den Autopreisen sind verfrüht. Zwar fiel der Preisanstieg für Gebrauchte auch im April erstmals seit Langem moderat aus. „Von einer echten Trendumkehr bei Preisen und Angebot zu sprechen, wäre zwar noch zu früh, doch sehen wir im April zumindest eine Stabilisierung beim Blick auf den Gebrauchtwagenmarkt“, sagt Stefan Schneck (Vertriebschef Deutschland bei AutoScout24).

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Eine schnelle Erholung des Angebots an Neuwagen ist nicht zu erwarten. Selbst im günstigsten Fall lassen sich nicht alle Produktionsausfälle und Rückstände in den kommenden Monaten aufholen. Laut Dudenhöffer besteht das hohe Risiko, dass der deutsche Automarkt das Jahr 2022 mit einem neuen Negativrekord abschließt. Dafür spricht auch der exorbitante Anstieg der industriellen Erzeugerpreise, der im April nach neuesten Meldungen im Euroraum eine Rate von +36,8 Prozent (Deutschland März 2022: +30,9 Prozent) aufwies. 

In den Neuwagenpreisen ist die Teuerung noch nicht angekommen. Für die Neuwagenpreise bedeutet das angesichts des bestehenden Nachfrageüberhangs in den nächsten Monaten nichts Gutes – für die Gewinne der Autohersteller dagegen schon. 

Verlierer sind so oder so die Käufer, während die Hersteller dank hoher Margen weiterhin gute Gewinne erzielten, wie die ersten Quartalszahlen gezeigt hätten. 

Eine schnelle Änderung der Marktlage ist nicht in Sicht. Autoschlaraffenland ist abgebrannt!

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Kommentare ( 23 )

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El Gordo
1 Monat her

Dazu könnte noch ein anderes Problem kommen. Viele Leiharbeiter wurde ja abgemeldet. Wenn es dann wieder Chips und Kabelbäume gibt, fehlen vielleicht die Werker.

Jerry
1 Monat her

Ich weiß gar nicht ob überhaupt jemand in Deutschland Autos verkaufen will. Da ich Ende letzten Jahres nicht in die Läden durfte, habe ich über die Homepages der Händler Kontakt aufgenommen, mit konkreten Kaufabsichten. Bis auf eine blieben alle Anfragen unbeantwortet! Die Lage scheint nicht so schlimm zu sein…

TschuessDeutschland
1 Monat her

Da verkaufen die weniger Autos und verdienen trotzdem prächtig.
Wie geht das ?
Ganz einfach:
Die Autobauer haben hauptsächlich deshalb prächtig „verdient“, weil finanzielle Absicherungs-Deals (Hedging) aufgrund der Turbulenzen an den Rohstoffmärkten plötzlich horrend an Wert gewonnen haben (siehe z.B. https://www.bloomberg.com/news/articles/2022-04-14/volkswagen-sees-first-quarter-profit-surge-on-hedging-boost, „VW Sees Profit Surge on $3.8 Billion Hedging Boost, Commodity hedging positions rise in value as prices jump“) und weil der Staat ihnen das Personal per Kurzarbeiter-Geld bezahlt hat.
Das erste ist eine einmalige rein bilanzielle Schimäre bzw. Luft-Buchung (Tesla läßt grüßen), das zweite zeigt, daß D-Land wieder im Sozialismus angekommen ist.
Und das ist noch nie gut ausgegangen

Last edited 1 Monat her by TschuessDeutschland
mlw_reloaded
1 Monat her

Die neuen EU Normen sind nun auch offiziell das Ende des Kleinwagens für jedermann. Mercedes hat bereits die Baureihen A und B abgekündigt. Up!, Ka, 108 und ähnliche – abgekündigt. Konkret ist das Ende für individuelle uneingeschränkte Mobilität für die Arbeiterklasse damit Realität geworden. Als Azubi mit dem eigenen kleinen Auto in den Urlaub? Vorbei!

Jack
1 Monat her

Wie sich der „Verkäufermarkt“ letztendlich entwickelt, hängt doch sehr stark von den Rohstoffpreisen ab. Die Rohstoffpreise beeinflussen die Herstellungskosten. Dann gibt es zwei Möglichkeiten, Wagnis und Gewinn werden von den Herstellungskosten „aufgefressen“, hier müsste dann einen Anpassung im Verkaufspreis erfolgen, was zu einem Absatzdefizit führen kann. Oder man kann aufgrund der schlechten Kaufkraft der breiten Masse überhaupt keine Preiserhöhung am Markt durchsetzen und bleibt selbst auf den gestiegenen Kosten sitzen. Es bleibt einfach bei Angebot und Nachfrage. In den Zeiten des Wirtschaftswunders war die Kaufkraft der Bürger steigend, der Sozialstaat wenig belastet, der Kapitalstock noch in einem guten Verhältnis zur… Mehr

Last edited 1 Monat her by Jack
Biskaborn
1 Monat her

Es geht den politisch Mächtigen darum das Auto generell zu verbannen. Die Chancen stehen gut! Die Hersteller verdienen trotz der aktuellen katastrophalen Bedingungen immer noch hervorragend. Also lobpreisen sie Rot.-Grün- Gelb. Selbst absurde Tempolimits, wie aktuell gefordert, scheinen sie nicht zu beunruhigen. Was aber wenn sich aufgrund der Preisentwicklung sowohl bei Neu- und Gebrauchtwagen, als auch bei den Preisen zum Betrieb der Fahrzeuge, Benzin, Diesel, Strom, niemand sich mehr ein Auto leisten kann, einfach auch weil die Lebenshaltungskosten Ins Unermessliche steigen? Was dann? Werden die Hersteller abwandern oder sich aber vor den Grünen und Roten Eiferern weiter in den Staub… Mehr

H. Gregor
1 Monat her
Antworten an  Biskaborn

Ich hätte nie gedacht wie es gelingen könnte, ein autofreundliches deutsches Volk umzuprogrammieren in eine Nation von Radfahrern, durch ständige Angstmache und Propaganda in Sachen bewusster CO2 – Klimalüge. Wenn der größte Mist in Endloswiederholung verbreitet wird, glaubt die Mehrheit alles (siehe Trump Hetze). Da geht der Irrsinn soweit, dass sich die am weitesten indoktrinierten der jungen Generation mit dem Hosenboden auf der Straße festklebt um wie unerzogene Kinder ihren Willen durchzusetzen. Gegen Dummheit helfen keine Pillen aber vielleicht ein Leben in Armut und kalten Wohnungen mit zugeteilter Stromrationierung und hoher Arbeitslosigkeit. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass… Mehr

Alfonso
1 Monat her

Vor wenigen Monaten noch, wurde (auch hier) der Untergang der deutschen Automobilwirtschaft vorhergesagt, doch jetzt scheffeln die Autoschrauber Geld wie noch nie. Sie brauchen nicht einmal die Neuwagen so zu zusammenzubauen, wie der Kunde sie bestellt hat. Der Kunde nimmt sie trotzdem ab. Die Geschäfte brummen. Das betrifft übrigens die gesamte Wirtschaft. Mit wenigen Ausnahmen, wie z.B. der stationäre Textileinzelhandel. Die sind aber größtenteils selber schuld, dass den Verbrauchern die Lust daran vergangen ist, bei ihnen zu shoppen, haben sie sich doch zu lange und zu engagiert und meist mit sehr kundenunfreundlichem Verhalten in vorauseilendem Gehorsam als Erfüllungsgehilfen der Pandemiepolitiker… Mehr

RMPetersen
1 Monat her

Mein Mitgefühl mit den Autobossen ist gering; wer die Kostenoptimierung durch Outsourcing und Just-in-time-Lieferungen (- d.h. ohne eigenes Lager) übertreibt, fällt irgendwann auf die Nase.
Dass der VDA und insbesondere VW der Bundesregierung Merkel in Bezug auf die Umstellung auf Batterieautos nach dem Munde geredet und die kritischen Themen verschwiegen haben, wird ihnen niemand danken.
Leider haften Manager von Aktiengesellschaften nie für das, was sie anrichten. Darin gleichen sie Politikern.

Max Anders
1 Monat her

Ist ja wie in der DDR. Endlich wieder Wartezeiten auf ein Auto. Und gute alte Autos werden immer teurer und nähern sich fast schon wieder ihrem Neuwert. Und die Stasi bekommt man beim Neuwagen gratis noch mit unters Armaturenbrett gebastelt. Es werden immer mehr der vertrauten alten Gewohnheiten, wo ich dachte, die sind seit 1990 ausgestorben…

Michael Palusch
1 Monat her

Die Frage die sich geradezu aufdrängt ist die, wer kauft in diesen irren Zeiten,in Zeiten, in denen Spritpreise von 3€ und eine Verbannung der „Dreckschleudern“ durch Politdarsteller durchaus realistisch erscheinen, noch einen Verbrenner?
Sind die Gründe für Produktionsrückgänge evtl. bei den Herstellern sogar äußerst willkommen bzw. nur vorgeschoben, um über die katastrophalen Zeichen an der Wand hinweg zu täuschen?
Also ich glaube nicht, dass bei der derzeitigen Teuerung (nicht Inflation) der allgemeinen Lebenshaltungskosten und bei weiterhin unkalkulierbaren Entscheidungen irrlichternder Politiker, der Kauf eines Neuwagens bei sehr vielen Deutschen ganz oben auf der Einkaufsliste steht.