Die Lüge von der „Remigration von Staatsbürgern“

Der Correctiv-Artikel „Geheimplan gegen Deutschland“ wurde nun als haltlose Lüge entlarvt. Carsten Brennecke war als Rechtsanwalt für diesen Sieg vor Gericht verantwortlich. „Schmutzkampagne, hat nichts mit Journalismus zu tun“, beschreibt er das Vorgehen von Correctiv.

 

Mit dem Artikel „Geheimplan gegen Deutschland“ löste die Medien-NGO Correctiv Anfang 2024 Proteststürme aus. Correctiv erzählte in verschwörerischem Ton von einem geheimen Treffen, bei dem Massenausweisungen deutscher Staatsbürger geplant worden seien. Flankiert wurde dieser Bericht von Theaterstücken und Demonstrationen gegen Rechts.

Nun stellt sich heraus: Alles daran war falsch. Der Correctiv-Bericht wurde durch Gerichte immer weiter eingeschränkt; das Landgericht Berlin verbietet sogar die zentrale These des Textes: Nein, es gab keine Pläne, deutsche Staatsbürger gewaltsam außer Landes zu schaffen.

Dr. Carsten Brennecke von der Kanzlei Höcker Rechtsanwälte berichtet im Interview mit Tichys Einblick vom Prozess, er hatte eine Teilnehmerin, Gerrit Huy, in ihrem Kampf gegen die Falschdarstellungen von Correctiv vertreten.

So erschien der Kronzeuge Correctivs, der Influencer Erik Ahrens, nicht vor Gericht – möglicherweise, um dem Vorwurf des Meineids zu entgehen. Und der Verfassungsschutz, der sich auch auf den Correctiv-Bericht stützte, um die AfD beobachten zu können, wurde ebenfalls in die Schranken verwiesen.


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