Tschüss Auto! – Wie lange dürfen wir noch fahren?

Da hat man sich gerade wieder an die Normalität gewöhnt – und da muss man schon wieder Abschied nehmen. Nun vom Verbrenner-Auto und dann von der Mobilität. Dazu kommt eine Erhöhung der Alkoholsteuer. Wie soll man das denn aushalten?

 

Alle glauben, dass die schlimmste Zeit erstmal vorbei ist. Man hat geböllert, pfeift auf die Maskenpflicht in der U-Bahn und erwartet die nächste Pandemie frühestens im Herbst. Und die Tatsache, dass man im ICE immer noch fast erstickt, verkraftet man ganz gut, weil man das eigene Auto hat.

Stimmt – bis EU-Kommissar Timmermanns kommt. Der hat angekündigt, dass mit der Benzinverbrennerei 2030 endgültig Schluss sein wird. Und obwohl er es an Deutlichkeit nicht mangeln lässt, glaubt ihm irgendwie keiner. Obwohl wir auch schon das Kernkraft-Aus, den Kohleausstieg und die Lockdowns untergejubelt bekommen haben. Und jetzt? Auch die Alkoholsteuer wird ja demnächst wahrscheinlich drastisch erhöht.

Bevor das passiert, lohnt es sich also, bei winters-winzer.de vorbeizuschauen, sich ordentlich mit Weinen einzudecken und sich von den Winzern erklären zu lassen, was sie da so zu bieten haben. Heute trinken Roland und Achim, ganz der Jahreszeit entsprechend, mal einen Bordeaux mit Biss.

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Kommentare ( 41 )

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caesar4441
15 Tage her

„Wie lange dürfen wir noch fahren?“
Wenn sich die krauts nicht bald besinnen und weiterhin grün wählen ist es mit dem Auto bald dahin und nicht nur mit dem Auto:
Die Grünen haben es v o r der Wahl versprochen : „Kein Strom,kein Gas,kein Öl,kein Holz ,keine Kohle,keine Heizung,kein Auto,kein Haus,kein Fleisch,keine Arbeit,kein Einkommen ,kein etc.Das Paradies ist nahe.Sie halten Wort im Gegensatz zu den anderen Parteien.Und der kleine Masochist ist beglückt

LillyQ
17 Tage her

Ich finde es gut, dass die EU längst überfällige Entwicklungen forciert. Auf die Vernunft der Bevölkerung, die von Splittparteien und Informationsquellen wie Telegramm manipuliert wird, kann man sich leider nicht verlassen. Und nach dem Brexit-Desaster wird wohl kaum noch ein EU Land so dumm sein austreten zu wollen.

Rasparis
5 Tage her
Antworten an  LillyQ

Sie reden von Splitterparteien wie der „S.P.D.“ in Niedersachsen, wo Apparatschik Weil gerade noch auf 20% der Stimmen [abzüglich patentdemokratischer Wahlfälschungspauschale, die seit Berlin als sicher vorausgesetzt werden darf] aller Wahlberechtigten kommt und sich dann mit Unterstützung seiner Polit-Kumpane (selbst) zum MP ernennen läßt ? Wie nennt sich so etwas ? Usurpator ? Oder von den altbekannten Manipulateuren des Staats- und Parteirundfunks, die nur noch die Rollatorenrunde im Altersheim in Ottobrunn erreichen ? Wenn Sie die Zukunft der tyrannischen, ideologischen Kopfgeburt „€U“ vorausschauen wollen, dann betrachten Sie sich das Schicksal der Sowjetunion. Beides sind Zwillinge. Dieser Weg ist für das… Mehr

Klartexter
18 Tage her

Jedes Mal ein großes Ergötzen den beiden Herren zuzuhören und zuzusehen, ein Prosit auf die Satire, egal wie traurig die Themata sind.

Fui Fujicato
21 Tage her

Ich + meine inzwischen hundertjährige Mutter haben (nach den extremen Übergriffigkeiten des deutschen Staates + nach der teilweisen Beendigung der extrem mobilitätsbeschränkenden lock-down Verordnungen) – das Land vorsorglich verlassen, um der absolut totalitären Willkürherrschaft der links-grünen Politnomenklatura zu entgehen !!! Wir befinden uns daher seit ca. 2 Jahren im Ausland + trauen uns nicht mehr in unsere inzwischen neofaschistisch regierte Heimat zurück !!!

Medienfluechtling
21 Tage her

In den letzten Jahren wundert es mich regelmäßig wo denn die vielgepriesene Autolobby bleibt um den Schaden vom Autobesitzer abzuwenden.
Kein Autoclub kommt auf angemessene Aktionen, welche dieser gut organisierten Clique von Autohassern und Mobilitätswendern das Handwerk zu legen. Alle verlassen sich auf Pressemitteilungen, welche nicht veröffenticht werden und Gerichte, welche wie sämtliche Institutionen grün unterwandert sind. Zusem schieben sich die wenigen aber gut Organisierten der Fahrrad und Mobilittswende Lobby mit NGOs wie der Deutschen Umwelthilfe die Bälle zu (siehe Dieselfarverbot in München https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-diesel-fahrverbot-in-muenchen)

An die Autolobby: AUFWACHEN! Raus aus dem Sessel. Es ist 5 nach 12.

J.Thielemann
22 Tage her

Wenn ich unter, sagen wir, 35 wäre, würde ich mit Sicherheit gehen. In ein Land, wo ich meiner National(!)mannschaft zujubeln dürfte. Wo ich als erwachsener Bürger leben könnte – Auto fahren auch in Zukunft inklusive- und nicht als permanent rundum und in jeder Hinsicht zu Erziehender gegängelt werde. Wo ich und meine Kinder der ewigen deutschen Erbschuld ledig währen. Wo Tüfteln, Erfinden und unternehmerisches Handeln nicht als suspekt eingeordnet werden. Die Liste ist nicht vollständig. So lebe ich als überprivilegierter weißer steuerzahlender Sozialschädling mit der falschen Hautfarbe, dem falschen Geschlecht und dazu auch noch hetero unter permanentem Rechts- Verdacht in… Mehr

Endlich Frei
23 Tage her

Habeck sucht gerade „besorgt“ nach den Gründen, warum Deutsche keine Kinder mehr haben möchte. Seine Begründung: Angst vor dem Klimawandel.
Auf die Idee, dass dies damti zu tun haben könnte, dass das Leben in Deutschland aufgrund grünrotbunter Ideologie immer teurer wird (Strom, Mieten/Wohnungsknappheit, Benzin) und befremdlicher (Westasiatisierung) wird, darauf kommt er nicht.
Bahn und Bus (letztere fahren bei uns nicht umsonst alle leer herum) sind eben kein zeitgemäßer Ersatz – erst recht nicht, wenn man Familie hat und sie auch verpflegen muss. Es sei denn, alle bleiben zuhause.

Peter Meyer
23 Tage her

Der Irrsinn in Deutschland kennt offenbar keine rationalen Grenzen. In der so schönen beschaulichen Stadt Gütersloh, wird den Kindern mittlerweile der Sport ausgetrieben. Aus Energiespargründen. Das Flutlicht eines Sportplatzes wird nur noch zu 50% angeschaltet und wie gestern bei dem Regen, müssen die Kinder und Jugendlichen durchnässt nach Hause fahren, da ihnen das Duschen nach dem Training verweigert wird. Die nächste Erkältungswelle wird wohl schon bald kommen. So ist das, wenn man GRÜN wählt.

23 Tage her

Gegen teuren Alkohol gibt´s wieder einen Ausgleich. Kiffen wird frei. Müssen sich unsere Kinder und Jugendliche eben umgewöhnen. 50 % der Chemieindustrie und 40% der anderen Industrie erwartet erwartet, dass Deutschland in Zukunft nicht mehr konkurrenzfähig ist und planen sukzessive Auslandsverlagerung. Gegen dümmste Regierung seit Weltkrieg II aber hilft nur Auswandern. Australien wartet. Benzin 1,1 €. Für Autofahren unendlich Platz.

Peter Pascht
23 Tage her

„Sachte, sachte mit der Braut sonst fällt sie in den Dreck“, sagte man bei uns. 1.) es ist noch gar nicht absehbar woher die nötige „grüne“ Energie“ für all die Millionen phantasierten E-Auto kommen könnte. Für 40 Mio (aktuell in Deutschland 44 Mio. PKW) E-Autos benötigen wir 3x mehr Energie als wir zur Zeit insgesamt nutzen, also brauchen wir insgesamt etwa eine installierte Leistung von 800 Gwatt, zur Zeit 221 Gwatt. 2.) da Sonne- und Windenergie nur 1/4 Jahr in Deutschland zur Verfügung stehen bräuchten wir dann 4×800 Gwatt = 3200 Gwatt (zur Zeit 221 Gwatt) installierte Leistung um in… Mehr

bfwied
22 Tage her
Antworten an  Peter Pascht

Pardon, aber die Rechnung ist nicht so ganz richtig! Für den PKW-Verkehr werden etwa 297 TWh verbraucht (Sprit). Alle 44 Mio. auf E umzustellen würde einen Verbrauch von ca.165 TWh bedeuten. Alle Windräder lieferten 2021 35 TWh (PV12 TWh). Derzeit stehen ca. 30.000 Windräder, und zwar in windhöffigen Gebieten. Die zuzubauen bringt kaum etwas, da der Atmosphäre Energie entzogen wird, die hinteren weniger Wind abbekommen, von Verwirbelungen stark beansprucht werden. Man bräuchte also nicht ca. 3,5-mal so viele Windräder, allein für die PKW-Mobilität, sondern bis zum 10-Fachen, d. h. bis zu 300.000 Windspargel!!! Und v. a. in den südlichen Bundesländern… Mehr

Rasparis
5 Tage her
Antworten an  bfwied

Es sollen aber nicht alle 44 Mio auf E umgestellt werden, sondern nur die ca.4 Millionen der linksgrünen Nomenklatura.
Denn es ging hier nie um „Ökologie“ – es geht geht hier ausschließlich um Verteilungskampf unter den Bedingungen schnell schwindender Verteilungsmasse im sich verstärkenden, weltweiten Resourcenwettbewerb..
Und da wird eine Gruppe auf gar nichts verzichten wollen – die linksgrüne Staatsnetto-Nomenklatura.