Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Derzeit verhandeln die USA und Iran in Genf. Mittlerweile aber haben die USA eine Armada im Persischen Golf zusammengezogen. Der Börsenwecker geht der Frage nach: Welche Auswirkungen hätte eine militärische Konfrontation auf die Finanzmärkte?
Derzeit verhandeln die USA und Iran in Genf. Mittlerweile aber haben die USA eine Armada im Persischen Golf zusammengezogen. Meistens kommt diese nach so einem Aufmarsch auch zum Einsatz – siehe Venezuela. Der Börsenwecker geht der Frage nach: Welche Auswirkungen hätte eine militärische Konfrontation auf die Finanzmärkte? Zuallerst natürlich auf den Ölpreis, dann aber auch auch die Gesamtmärkte.
Abonnieren Sie Tichys Börsenwecker, damit Sie keine Sendung mehr verpassen!
Fehlt der Börsenwecker auf Ihrer Lieblingsplattform? Schreiben Sie uns unter kontakt@tichyseinblick.de und wir kümmern uns darum!
Aktien, Rohstoffe, Gold, Crypto – alles, was die Kurse und Anleger in Deutschland und Frankfurt bewegen wird – darüber berichtet mit 6 Stunden Vorsprung Philipp Mattheis aus Bangkok.
„Bangkok ist der ideale Standort, um sowohl die schnell wachsenden Märkte Asiens wie auch die Wall Street in New York im Blick zu haben“, so Mattheis. „Und ich muss nicht mal früher aufstehen wie Weckerkollege Holger Douglas: Die Zeitzone macht den Unterschied,“ lacht Mattheis. Der renommierte Journalist und Buchautor berichtete viele Jahre über die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Asien, nicht nur für die Wirtschaftswoche, sondern auch für den stern und das Wirtschaftsmagazin Capital.
Mattheis ist Mitglied des Weltreporter-Netzwerks. Ab sofort arbeitet er für das Online-Portal und die Printausgabe von Tichys Einblick. Börsentäglich informiert er im Wirtschafts-Podcast „Tichys Börsenwecker“ über die aktuellen Entwicklungen an den wichtigsten Börsen Asiens und leitet aus den Kursen der Wall Street die Vorschau für Deutschland ab. Tichys Börsenwecker verschafft Einblicke in die wichtigsten Anlageklassen Aktien, Anleihen, Gold und Bitcoin
Mattheis und der Wirtschaftsjournalist Roland Tichy kennen sich gut. Tichy, damals Chefredakteur der WirtschaftsWoche schickte Mattheis 2012 nach Shanghai, wo er bis 2015 als Asien-Korrespondent arbeitete. Anschließend wechselte Mattheis für drei Jahre als Nahost-Korrespondent nach Istanbul. Von 2019 bis 2021 Jahre folgten drei Jahre als Asien-Korrespondent für stern und Capital. 2024 kehrte Mattheis nach Deutschland zurück und arbeitete erneut für die Wirtschaftswoche als Korrespondent in München.
„Der Asien-Korrespondent Philipp Mattheis kehrt zu seinen Wurzeln zurück“, freut sich Roland Tichy, Herausgeber von Tichys Einblick, über die erneute Zusammenarbeit. „Es gibt nur wenige, die die politischen Zusammenhänge und wirtschaftlichen Entwicklungen Chinas und Asiens so gut kennen“, so Tichy. Mattheis’ Buch „Die dreckige Seidenstraße“ war ein Wirtschaftsbuch-Bestseller.
Tichys Börsenwecker ergänzt den erfolgreichen Morgenwecker, der Nachrichten und Kommentare zum Tagesbeginn liefert. Mit rund 200.000 Hörern am Tag ist er einer der erfolgreichsten täglichen News-Podcasts. „Diesen Erfolg wollen wir jetzt auf das Themenfeld Wirtschaft übertragen“, erläutert Roland Tichy. „Das ist heute umso wichtiger, weil der Niedergang der deutschen Wirtschaft mit dem Aufstieg der asiatischen Länder einhergeht. Mattheis wird aktuelle News und Hintergründe aus Asien noch vor Börsenöffnung in Europa liefern.“


Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Wie wir nun Herrn Trump einschätzen, sei da mal dahingestellt. Tatsache ist, daß ihm jeden Tag schlimme und mächtige Gestalten mit ihren Ansinnen die Tür einrennen. Ich persönlich denke, daß er sie mit Irrationalität schüttelt und verunsichert, mit hin und her, vor und zurück, und damit das Schiff durch die stürmischen Fluten zu steuern versucht. Berechenbarkeit ist problematisch und nicht zielführend für einen Mafia-Boß. Das weiß er auch. Man muß Schwein sein, wenn man es mit Schweinen zu tun hat. Mir kann keiner erzählen, daß Leute, die mehr Geld gemacht haben als ein Eigenheim und gut laufendes Geschäft bringt, daß… Mehr
Krieg im Iran – ein Szenario….wenn man dann die richtigen aktien hat macht man extrem fette gewinne. Da Trump weiß was er tut wird er schon entsprechend aktien gekauft haben.
> Der Börsenwecker geht der Frage nach: Welche Auswirkungen hätte eine militärische Konfrontation auf die Finanzmärkte? Zuallerst natürlich auf den Ölpreis, dann aber auch auch die Gesamtmärkte. Nach etlichen Analysen – 700 USD pro Barrel Öl und praktisch keine Weltwirtschaft mehr, zumindest keine westliche: „Trump in Panik: Iran entfesselt die WW3-Strategie von Russland und China – uncut-news.ch“ (ein paar Stichworte von Pepe Escobar) > „… Ein längerer Konflikt würde das globale Finanzsystem kollabieren lassen: Öl bei 700 Dollar pro Barrel, Derivate-Crash. Goldman-Sachs-Simulationen aus den 2010ern warnen davor – heute schlimmer. Wer mit IQ über 10 weiß das in der Trump-Administration.… Mehr
Das sehe ich so ähnlich, wobei der Krieg als blose Nachricht von den Märkten mit Sicherheit ignoriert werden wird; der Dow und der DAX würden sogar steigen. Aber wenn der Iran dazu fähig wäre die Meerenge bei Hormus unpassierbar zu machen, dann würden die Ölpreise explodieren- und erst dann die Aktienmärkte korrigieren. Aber ist der Iran dazu in der Lage? Ich glaube nicht, denn die US Flugzeugträger können durchaus iranische Flugzeuge daran hindern. Und Seefahrzeuge der Iraner haben auch keine Chance. Der Iran müsste die US Schiffe mit Raketen versenken. Aber das würde nur gelingen, wenn die Iraner über sehr… Mehr
Zunächst einmal ist die „Armada“ noch im Anschwimmen und nur ein Flugzeugträger ist vor Ort. Langfristig gesehen wird sich eine nukleare Bewaffnung des Iran nicht vermeiden lassen. Denn dazu hat der Iran dasselbe Recht wie Israel oder Pakistan und Indien.
Die Flugzeugträger sind zwar schwer bewaffnet, stellen aber auch gut erreichbare Ziele für iranische Raketen dar. Ich sollte mich nicht wundern wenn Russland da nicht eine gewisse Entwicklungshilfe geleistet hat.
Es ist den Houthis waehrend des Seekrieges um den Bab al-Mandab, dem Zugang zum Roten Meer, mehrfach gelungen, mit Hyperschall- oder ballistischen Raketen mutmasslich iranischer Herkunft (die Basistechnologie duerfte russisch und/oder chinesisch sein) den Schirm der kontrollierten Verteidigung der US-Traegergruppe(n) und der diese begleitenden „NATO“-Schiffe zu durchbrechen – die Raketen wurden dann durch die automatisierte Nachbereichsverteidigung (sog.CIW-Systeme, autonom durch Computer gesteuerte Revolverkanonen als „last line of defence“) abgeschossen, was wegen der dann dennoch einschliesslich Gefechtskopf in der Naehe der Schiffe explodierenden Raketen zu Beschaedigungen an jenen gefuehrt hat (eingeraeumt wurde von der USN der Verlust zweier F-18 Flugzeuge, offiziell durch… Mehr
Der Generalissimus in den USA hat sich in der Iranfrage selbst ein Problem geschaffen, was ihn im Ernstfall schwer beschädigen könnte und kann nun aus dem eigenen Unvermögen heraus nur noch zwischen Pest und Cholera wählen oder noch den Rückwärtsgang einlegen, was ihn noch über die Runden vor den Midterms bringen könnte und die Demokraten würden sich freuen, wenn er das dreckige Geschäft für sie erledigt und sie frei macht, von ihren eigenen üblen Gedanken und sie sich dann an seiner statt des Kongresses bemächtigen und er nur Geld gewechselt hat und sonst nichts. Dabei wurden in der Ukraine -und… Mehr