Zum Glück für ihren Sohn schickt Manuela Schwesig ihn in eine Privatschule

Wasser predigen und Wein trinken gehört zum persönlichen Lebensstil privilegierter Sozialdemokraten. Doch ihrem Sohn gegenüber wird Schwesig ihrer Verantwortung als Mutter gerecht.

© Adam Berry/Getty Images

Wie Andrea Ypsilanti und Hannelore Kraft predigt auch Manuela Schwesig von den Kanzeln der Sozialdemokratie für Gemeinschaftsschulen und gegen das dreigliedrigen Schulsystem des bürgerlichen Teufels. Nach den zwei genannten und vielen anderen schickt auch sie ihren Sohn in eine Privatschule. Wasser predigen und Wein trinken gehört zum persönlichen Lebensstil privilegierter Sozialdemokraten. Passt zum Millionär auf Steuerkosten Martin Schulz und zu den Obergenossen in Wohngegenden ganz und gar ohne Immigranten-Milieu.

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Kommentare ( 65 )

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Ein Schulfreund, später Englischlehrer an einer Schule des Opus Dei, wunderte sich anfangs (heute nicht mehr…), dass viele SPD-Mitglieder ihre Kinder in diese Privatschule schickten, obwohl diese den Ruf des „Erzkonservativen“ hatte – und dazu noch teuer war.

Später verstand er warum sie lieber Wein trinken – statt des Wassers, das sie gerne anderen empfehlen…

Ich glaube, Sie mißverstehen mich. Ich halte niemanden für einen Depp, nur weil er nicht eine oder mehrere Fremdsprachen beherrscht und Bodenständigkeit finde ich auch sehr gut. Sie setzen Ihren Schwerpunkt auf eine künftige Islamisierung, ok, hab ich verstanden. Nur gilt dieses Problem oder Risiko nicht für ganz Deutschland oder alle Gegenden und Bereiche des Lebens einheitlich. Sollten wir jemals deindustrialisiert werden oder sein, verlieren wir als Staat/Land/Region auch jeden Reiz für weitere Massenmigration. Unser primärer Pullfaktor für echte oder falsche Flüchtlinge ist eben unsere staatliche Freizügigkeit. Würde unsererseits auf Sachleistungen umgestellt, würden wir vermutlich bei sehr vielen Asylbewerbern als… Mehr

Stimmt. Ich glaube auch, dass wir von 2 völlig unterschiedlichen Sachen reden. Sie reden von dem Einzelnen und wie der sich einrichten sollte und ich spreche von der Gesamtheit eines Staates, den ich gefährdet sehe, wirtschaftlich und kulturell.

Tja, woran mag die Schulwahl der Frau/Familie Schwesig liegen? Ich weiß es nicht. Jedenfalls gehe ich davon aus, daß in MeckPomm nur eine sehr überschaubare Zahl von Migrantenfamilien leben, demnach die Schullandschaft wohl weitestgehend Deutschstämmig sein wird. Das nicht wenige staatlichen Schulen einen Sanierungsrückstand an der Substanz und Ausstattung der Gebäude aufweisen, dürfte unzweifelhaft sein. Ob dies im Wohnumfeld der Familie Schwesig auch so ist, weiß ich nicht. Vielleicht sind es ganz andere Gründe, zB. die konfessionelle, philanthropische Ausrichtung der Schule etc? Jedenfalls ist sie als Person des öffentlichen Lebens, gerade als Politikerin die die Schulpolitik des Landes verantwortet, sicher… Mehr

Ja, der arme Martin. Erst hat er Pech und dann kommt auch noch Unglück dazu. ;-)))))

Vier einfache Fragen bezüglich der Privatschule von Frau Schwesig’s Sohnemann: 1) Wie sieht es auf der Schule mit der Inklusion aus? 2) Wie hoch ist der Anteil von Kindern mit einem (muslimischen) Migrationshintergrund auf der Schule? 3) Wie hoch ist der Anteil von Schülern, die einen Flüchtlingsstatus haben? 4) In welchem baulichen Zustand befindet sich die Schule und in welchem Umfang ist sie mit Lehrmitteln ausgestattet? Gibt es in allen vier Punkten keinen echten substantiellen Unterschied zugunsten der Privatschule im Vergleich zu den staatlichen Schulen in ihrer Wohnungsnähe in Schwerin, so kann ich keinen Grund erkennen, warum man die Entscheidung… Mehr
Als Mutter wünscht man sich das Beste für seine Kinder. Ich kann daher Frau Schwesigs Entschluss, ihren Sohn auf eine Privatschule zu schicken, als Mutter gut nachvollziehen. Natürlich ist Frau Schwesig nicht einfach nur eine priviligierte Mutter, sondern die Verfechterin der Ideologie „Einheitsschule“. Das ist ein Dilemma. Ihr Handeln als Privatfrau ist jehenseits von parteiinterner Ideologie ehrlich und an der Realität an deutschen öffentlichen Gesamtschulen realistisch und auf das Kindeswohl ausgerichtet. Die Dame gehört zur bundesdeutschen Elite und verhält sich dementsprechend. Ihre Partei gibt vor das Proletariat und die „neuen Deutschen“ zu vertreten. Diese Schicht möchte die Standesgrenzen durch Bildung,… Mehr

Animal Farm låsst grüßen. Und die deutschen Schafe blöken „Links gut. Rechts schlecht. Mäååh.“

Sozialdemokrraten haben 1918 den ersten deutschen Arbeiteraufstand niedergemetzelt. Alles andere sind nur Variationen über dieses Grundthema.

War mich nicht bekannt. Danke für den Hinweis. Ich werde es dann mal nachlesen. Gruß R.

Kennen Sie etwa nicht den „“Blut-Noske“ von der SPD?

Ist ’ne echte Bildungslücke. ;-)))))

Wickipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Noske

Meine Eltern konnten mich nicht leiden, deshalb durfte ich nicht auf`s Gymnasium, kam auf die Hauptschule. Da gabs dann Steinzeit, französische Revolution und Nazis. Der Religionsunterricht war besser.
Tschuldigung

Ein wenig bekannter Dichter aus einer Ansammlung von Menschen ohne besondere, verbindende Kultur sagte(Anmerkung für Frau Özoguz: Goethe, Faust):
Gefühl ist alles;
Name ist Schall und Rauch,
umnebelnd Himmelsglut.
Frau Schwesig tut doch nur das, was jede gut verdienende, liebevolle Mutter auch macht. Eltern sind nun mal für das Wohl ihrer Kinder verantwortlich. Wahrscheinlich wird das bevorzugte Kind auch noch vom Fahrer mit einem Diesel SUV zur Schule gebracht. Hoch lebe der Sozialismus!
Wie sagt der Angelsachse: “Walk it, like you talk it” oder auch “all mouth and no trousers”. Das wird das Kind auf einer guten Schule alles lernen müssen.

Wenn genug Menschen entsprechend wählen, ändert sich das.

Sonst nicht.