Das Budapester Berufungsgericht reduziert die Haftstrafe gegen Simeon Trux (Maja T.) von acht auf sieben Jahre. Jan Mainka, Chefredakteur der Budapester Zeitung, hat den Prozess live vor Ort verfolgt. Im TE-Interview spricht er über Beweise, Strafminderung und was deutsche Medien bei der Berichterstattung über den Fall verschweigen.
Von acht auf sieben Jahre Haft: Das Budapester Berufungsgericht hat das Strafmaß gegen Maja Trux (Simeon Trux) im Berufungsverfahren um ein Jahr verringert.
Während ein Großteil der deutschen Medien Simeon als vermeintliches „Justizopfer“ eines „Orbán-Unrechtsstaates“ darstellt und das Leid der Angegriffenen totschweigt, war Jan Mainka, Chefredakteur der „Budapester Zeitung“, live vor Ort. Er saß während des gesamten Prozesses direkt im Gerichtssaal und berichtet im Exklusiv-Gespräch bei Tichys Einblick, was sich hinter den Kulissen wirklich abgespielt hat.
Mainka schildert die minuziöse Beweisaufnahme der ungarischen Richter: Anhand zahlreicher Überwachungsvideos rekonstruierte das Gericht fünf Überfälle auf Passanten, die allein wegen ihrer Kleidung ins Visier gerieten. Er erklärt, warum die Richter Simeon Trux die direkte Tatbeteiligung an zwei Angriffen zweifelsfrei nachweisen konnten, weshalb die Strafe letztlich dennoch auf sieben Jahre herabgesetzt wurde und wie die Beteiligten im Saal auf die Entscheidung reagierten.
„Was mir hängengeblieben ist, ist dieses penetrante Dauergrinsen von diesem Typen: Jemand, der Menschen fast ins Jenseits befördert hat – und da ist null Reue, null Scham.“ – Jan Mainka, Chefredakteur der „Budapester Zeitung“


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und dann kommt das kranke, kriminelle Drecksschwein nach rund 4 Jahren wieder raus und man kann sich sicher sein, das der die das schwer kranke Verbrecher wieder zuschlagen wird.