Die Berlin-Wahl ist ein Sieg für Linksextremisten und kriminelle Clans, die sich mit ihnen verbündet haben. „Ich küsse dein Herz“, schreibt ein linker Bundestagsabgeordneter an den Clan-Boss. Elif Eralp war bis vor ihrer Wahl Teil der linksextremen Unterstützungsorganisation Rote Hilfe.
Die Linke triumphiert in Berlin und beansprucht mit Elif Eralp das Rote Rathaus. Doch hinter dem Wahlsieg steht ein klares Programm: umfangreiche Enteignungen und Verstaatlichungen von Wohnungen. Berlin droht damit in planwirtschaftliche Verhältnisse zurückzufallen – finanziert über den Länderfinanzausgleich. Dahinter steht eine toxische Mischung aus linken Sozialisten, Islamisten, Clans und organisierter Kriminalität. Während Akteure wie Ferat Koçak parlamentarische Anfragen zu Razzien stellen, Kontakte zum Remmo-Clan pflegen und sich Geschenke machen lassen, operieren neu eingereiste Clan-Netzwerke aus dem Gazastreifen ungehindert in der Hauptstadt. Jüdische Bürger raten jüngeren Juden dazu, Berlin zu verlassen.
Spitzenkandidatin Elif Eralp trat erst kurz vor der Wahl aus der linksextremen „Roten Hilfe“ aus. SPD und Grüne verharmlosen diese Bündnisse, um an die Macht zu kommen, während in den Medien die Debatte über ein AfD-Verbot dominiert und über eine Vielzahl krimineller Verflechtungen der Linken geschwiegen wird.






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