Begeistert berichtet das ZDF von einer deutschlandweiten Neujahrsputzaktion der Ahmadiyya-Gemeinden – eine muslimische Splittergruppe. Überdimensionierte Berichterstattung hier, auffällige Leerstellen, wo der Islam negativ in Erscheinung tritt: Symptomatisch für den ÖRR.
picture alliance/dpa | Uwe Anspach
Klar, in der Nacht von Silvester zum Neujahrstag sind Feiern und oft auch überschießende, berauschte Laune angesagt. Nicht selten wird besoffene Waghalsigkeit, nicht selten auch ideologisch motivierte Randale daraus. Folge: Tote, ausgebrannte Häuser, Hunderte an verletzten Hilfskräften, Tausende an Tonnen Müll, die von Tausenden von städtischen Bediensteten weggeräumt werden. Nicht mitgerechnet Hunderttausende von Mietern und Hauseigentümern, die vor der eigenen Tür den von anderen verursachten Müll wegräumen.
670 Kubikmeter Abfall hätten die Beschäftigten der Berliner Stadtreinigung (BSR) bisher eingesammelt, teilte das zuständige Unternehmen mit. Das seien 50 Kubikmeter mehr als vor einem Jahr. Rund 500 Mitarbeiter waren dort am Neujahrstag bereits in den frühen Morgenstunden im Einsatz, um die Hauptstadt wieder aufzuräumen. Etwa 180 Fahrzeuge wie Kehrmaschinen und Sammeltransporter waren dabei mit unterwegs.
In München spricht man aktuell von rund 50 Tonnen Müll. Hier waren fast 200 Beschäftigte ab dem frühen Neujahrsmorgen im Einsatz, um den Müll zu beseitigen. In Nürnberg fielen laut einer Schätzung zwischen 16 und 20 Tonnen Silvestermüll an. Für die Reinigung des gesamten Stadtgebiets sind rund 14 Tage veranschlagt.
Wie schön, dass „ZDF-heute“ da am Neujahrstagabend in klassisch-integrativ-empathischer Framing-Methode vermelden konnte: „Tausende Muslime machen mit beim Neujahrsputz.“ Gemeint ist mit Muslimen der Verband „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ (AMJ). Mit 300 Gemeinden bzw. in rund 240 Städten will der Verband „der Gesellschaft etwas zurückgeben“. Das darf ein Sprecher des Verbandes namens Awais Akbar Bajwa (Mannheim) in die ZDF-Kamera sagen – um fortzusetzen: „Wir sind nicht das Problem, sondern wird sind die Problemlöser.“
Ganz selbstlos ist dieses Engagement jedoch beileibe nicht: Es ist erneut der Versuch einer Selbstinszenierung einer muslimischen Lobby als Opfer. Diesmal als Anspielung auf die „Stadtbild“-Äußerung von Bundeskanzler Merz. Auf wessen Seite hier das ZDF steht, muss man nicht fragen. Deutlicher noch: Das ZDF macht sich hier zur PR-Agentur der Ahmadiyya-Bewegung mit ihren ca. 50.000 Mitgliedern und 50 Moscheen in Deutschland.
Paranoide Vorstellungen von Schweinefleischkonsum und Homosexualität?
Diese Gruppierung, die weltweit von einem Kalifen geführt wird, fiel schon auch mal mit sehr wirren Vorstellungen auf. Im Jahr 2007 etwa erschien in einem Jugendjournal der Ahmadiyya-Gemeinde ein fünfseitiges Pamphlet mit dem Untertitel „Warum auch Nicht-Muslime auf Schweinefleisch verzichten sollten“.
Darin finden sich Sätze wie: „Unser geliebter vierter Khalifa, Hazrat Mirza Tahir Ahmad (möge Allah Gefallen an ihm finden und seiner Seele gnädig sein) äußerte in dem Zusammenhang, dass er den zunehmenden Hang zur Homosexualität mit dem Schweinefleischverzehr in unserer Gesellschaft in Verbindung setzt.“ Oder: „Das Schwein gilt als Tier, das schamlos ist. Es ist ein Allesfresser, frisst auch das Fleisch von Artgenossen, es hat zudem Neigungen zu einem ausschweifenden Sexualleben und zur Homosexualität.“ Die Ahmadiyya-Gemeindeleitung erklärte damals zunächst, die AMJ stimme den Ausführungen des Artikels „im Allgemeinen zu“, könne allerdings die angebliche Aussage des vierten Kalifen nicht bestätigen, da dessen genaue Worte „derzeit nicht verfügbar“ seien. Kurz darauf entfernte sie den Artikel von ihrer Homepage.
Framing schon vor drei Jahren in der ARD
Wie gesagt: Hier macht sich das ZDF zur PR-Agentur einer sektiererischen Gruppe. Das ZDF hat – wie der gesamte Mainstream samt kommunalen Verwaltungen – ansonsten nicht recherchiert bzw. gar nicht erst wissen wollen, wie viele von den Angriffen auf Rettungskräfte von muslimischen „Mitbürgern“ ausgingen und wie viel Tonnen Müll diese produziert haben.
Seit Silvester 2022/Neujahr 2023 gibt es so etwas freilich und angeblich und
überhaupt nicht mehr, jedenfalls nicht im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR). Angriffe auf Rettungskräfte schon gleich gar nicht. Man erinnert sich: Damals sagte der Berliner Feuerwehrmann Baris Coban (Baris ist ein türkischer Name) dem Sender RBB über Randale zu Silvestern: „Ich nenne das Kind beim Namen: Das waren keine Linksautonomen, die ein Problem mit dem System haben. Das waren junge Heranwachsende, größtenteils mit Migrationshintergrund … Das sage ich, obwohl ich selbst einen Migrationshintergrund habe. Mein Leben lang kämpfe ich gegen Vorurteile an, aber was soll ich denn da noch sagen?“ Der RBB brachte diese Aussage. Die ARD-Tagesthemen schnitten diese Aussage heraus. Dort wurde von einer Sprecherin aus dem Off erklärt, wer die Täter seien: „Die allermeisten sind männlich. Jugendliche und junge Erwachsene.“
Der ÖRR hält an den Bereicherungslegenden also eisern fest und misst mit zweierlei Maß. Und wenn Menschen mit Migrationshintergrund wagen, Ross und Reiter beim Namen zu nennen und das Bild zu trüben, wird zur Not eben wegzensiert, was nicht passt.





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Diesen Mist glauben sowieso nur noch diejenigen, die diesen ganzen örr Mist glauben wollen. Wer sieht sich das denn noch an? Die Zeit wird die Zuschauerzahlen des örr immer weiter nach unten drücken.
Islam ist geil! Ja, ist so! Die Menschen sind gesund und stark!
Steht auch in einigen ARD Videotexten.
Was eigenartig ist, über Gewässerreinigungen oder Vogelhausputzen örtlicher Vereine wird im nationalen Videotext nie berichtet.
Volksverhetzung ist auch aktives Tun durch Unterlassen.
Hat jemand von Ihnen gestern einen Moslem aufräumen sehen? Also, ich nicht.
Die Ahmadis sind in Deutschland sehr aktiv, missionarisch und Moscheen bauend unterwegs.
Ein Zweig der Ahmadis [AAIIL] baute 1925 in Berlin die erste Moschee in Deutschland.
In Hessen [2013] sowie in Hamburg [2014} sind sie bereits als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt.
Es ist also kein Zufall, dass der ÖRR Reklame für die Ahmadis macht.
Da hat der ÖRR wohl noch etwas geschlafen oder einfach übersehen. In seiner Mediathek wird der Film „der Medicus“ angeboten. Dort wird sehr anschaulich eine Verhaltensweise damaliger Islamisten in der Stadt Isfahan gezeigt. Durch Mullahs werden die Juden und Ungläubigen verraten und die Stadt erobert um einen Gottesstaat zu errichten. Juden und weltliche „Gotteslästerer“, wie Ibn Sina, aus der Stadt vertrieben oder brutal getötet. Von kehren, aufräumen und prosperieren ist nichts zu sehen! Die Religion des Friedens hat ja mit Sicherheit heute eine Aufarbeitung darüber hinter sich oder? Puh noch einmal Glück gehabt, hatte schon die Befürchtung das Stadtbild hätte sich… Mehr
Wären die AfD losgezogen, den Silvestermüll auf den Straßen einzusammeln oder hätte zu einer Reinigungsaktion aufgerufen, wäre es als widerliche PR-Aktion abgetan worden. Oder hätte zumindest keine Minute Sendezeit für die Berichterstattung bekommen.
Diese Putzaktionen sehe ich als einen guten PR-Gag; genauso wie ihr Aufkleberspruch: Liebe für Alle, Hass für keinen. Es funktioniert.In großen Städten, aber auch in kleinen Ortschaften. Hier läuft das z.B. so: Ahmadiyya-Anhänger kommen zm Bürgermeister, sagen sie wollen „Ehrendienst „leisten nach Silvester/ Fasching . Bürgermeister ist beeindruckt, Bauhofmitarbeiter besorgen Besen u.Schaufeln für die „Ehrendienstler“, die regionale Presse wird informiert, es gibt schöne Bilder. Und später kommen die Ahmadiyya-Anhänger zum Bürgermeister und möchten z.B. gerne die Sportstätte der Schule für eine Veranstaltung nutzen. Bürgermeister kann nicht ablehen! Und so ertönen dann an einem Sonntagmorgen durch ein Megaphon Koransuren durch die Gegend.… Mehr
Danke. Drei Punkte mögen hier noch interessant sein. (A) Die Ahmadis versuchen zu zeigen, dass sie sie „besseren“, eigentlichen Moslems sind, allein schon, um sich gegen den Vorwurf der Ketzerei zu wehren. Das kann zu skurrilen Blüten führen. So heißt es im Hadith Sunan Ibn Majah 3992 (Hasan): „It was narrated from ‘Awf bin Malik that the Messenger of Allah said: “The Jews split into seventy-one sects, one of which will be in Paradise and seventy in Hell. The Christians split into seventy-two sects, seventy-one of which will be in Hell and one in Paradise. I swear by the One… Mehr
Das Jahr ist erst ein Tag jung und der ÖRR wird es auch in 2026 nicht lassen, sein entsetzliches Framing unter die Leute zu bringen. Ob tatsächlich nur Unwissenheit der Grund ist? Dann macht es Sinn, den Töchtern von Alia und Khola Hübsch zu lauschen. Sie nennen ihren podcast „Revue der Religionen“. Auf mich wirken die Nachkommen von Hadayatullah Hübsch wie Zombies. Im Hinblick auf die Gruppe der Ahmadiyya eine nicht ungefährliche Angelegenheit, weil die beiden mit zuckersüßer, antrainierter, jugendlicher Sprache über ihre missionarische Aufgabe hinweg täuschen. Leider beschränkt sich die Mission eben nicht auf die eigenen privaten Wände, auch… Mehr
In der Stadt in der ich lebe gibt es diese Sekte offenbar nicht.
Man konnte aber gestern früh sehr gut erkennen welche Personengruppe welchen Stadtteil dominiert. Je dreckiger umso Süd.