Hunderttausende Bulgaren demonstrierten wochenlang in der Hauptstadt ihres Landes gegen die Regierung. Nun ist die Regierung zurückgetreten. Tichys Einblick berichtet von den Straßen Sophias und exklusiven regierungsnahen Quellen, wie die Lage wirklich ist.
Hunderttausende Bulgaren demonstrierten wochenlang in der Hauptstadt ihres Landes gegen die Regierung. Nun ist die Regierung zurückgetreten – der Staat an der Ostflanke Europas ist in einer tiefen Krise. Die Regierung um Ministerpräsident Rosen Zhelyazkov ist die neunte gescheiterte Regierung in den letzten fünf Jahren.
Reporter Tim Schwarz ist in Sophia und will von Passanten wissen: Was halten sie von den Protesten – und waren sie vielleicht sogar dabei? Auch konnte Tichys Einblick eine exklusive Quelle aus regierungsnahen Kreisen gewinnen.
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Wenn die Bulgaren wirklich ihre Regierung gestürzt haben , dann ein Hoch auf Bulgarien!
Nur wir, die intelligentesten Menschen auf der ganzen weiten Welt , wir lassen uns alles gefallen und kaufen denen jeden Dreck ab!
Korruption, Euro, Rechtsstaat: Bulgaren…..und WIR bezahlen das alles via EU! Ich habe echt keine lust mehr auf diese EU der umverteilung die uns immer mehr schadet. Es kann doch nicht sein das wir diesen ländern (nettoempfängern) geld via EU geben damit die ihre wirtschaft/unternehmen fördern können und diese dann unternehmen aus deutschland abwerben mit förderungen und günstigen steuern. Oder wir länger arbeiten sollen bzw die rentner weniger bekommen sollen damit deren rentner früh und gut in rente gehen können. Schaut man sich an welche EU länder am korruptesten sind ist es schon auffälig das die nettoempfänger ganz oben stehen zb… Mehr
Neiddebatte, ich weiß nicht.
Sorry, aber das Niveau dieses großspurig „Reportage vor Ort“genannten Videos eines plappernden kenntnislosen Pseudojournalisten, der einige zufällige Passanten in Sofia (nicht: Sophia!) befragt,ist doch dieser Plattform nicht würdig. Da hätte man besser Hintergrundinformationen zu den Parteien zusammengetragen und ev. bulgarische Presse übersetzt.Zum Fremdschämen peinlich.
„Krieg um unsere Zukunft“ – genau darum geht es im Ukrainekrieg. Es ist Putin der Krieg führt nicht die Europäer. Es geht im Ukrainekrieg nicht um die Ukraine – sondern um unsere Zukunft. Es geht darum, dass Putin eine Friedensordnung welche die Weltgeschichte nach 1990 geschrieben hat, zerstören will – ja sogar die Kultur des gesamten Anbendlandes zerstören will – mit seinem „Kriegspakt“ mit China und Nordkorea gegen das Abendland – weil er einen Minderwertigkeitskomplex hat. Es geht um jenes „apeace agreement“ das Putin zerstören will, welches die Weltgeschichte geschrieben hat 1989-1990 – einen Schlussstrich unter 2000 Jahre gegenseitiger Krieg… Mehr
Es gab sogar mal einen Ständigen Gemeinsamen NATO-Russland-Rats (NRPJC, kurz PJC), https://de.wikipedia.org/wiki/Beziehungen_zwischen_der_NATO_und_Russland- kurz vor dem Überfall auf die UA hat Russland den Rat verlassen. Vllt. will Putin lediglich Russland in seiner gegenwärtigen, abscheulichen Form Geschichte werden lassen, nach Vorbild der SU selig, siehe meinen Kommentar Z-These: Unser friedensbewegter Friedensherrscher Wladimir Putin will nur das Beste für seine Russen. Aus dem Zerfall der SU hat er gelernt: Es gibt starke Beharrungskräfte, und um etwas zum Guten zu verändern, brauchst du starke Hilfe. Das waren damals die Soldatenmütter, die zusammen mit Jelzin, dem Bär, den perversen Laden SU zum Einsturz brachten. Alles eine… Mehr
Ein Land das keine Eroberungen plant braucht keine Armee. Wer Lappenland regiert ist dem normalen Bürger völlig egal, ob Putin, Trump, Merz oder Orban. Lieber rot als tod, genau dies haben Leute wie sie noch vor wenigen Jahren geschrieen die nun plötzlich in den Krieg ziehen wollen, natürlich mit unseren Söhnen und Töchtern. Eine jämmerlichere Gesellschaft als die der BRD ist kaum vorstellbar.
Ein Land das keine Eroberungen plant braucht keine Armee?
Kinderverstand !!! – werden sie mal erwachsen.
tagesschau vom 16. Jan. 2025: „Es handelt sich um eine ungewöhnliche Dreierkoalition aus dem prowestlichen Bündnis Gerb-SDS , den prorussischen Sozialisten und der populistischen Partei ITN. Die türkische Minderheitspartei DPS sicherte dem Bündnis ihre Unterstützung zu.“ Interessant: „türkische Minderheitspartei“. Die „tritt“ dann auch der EU „bei“.
Der gesamte Balkan war schon immer die etwas andere Art von Landschaft, wo sich sogar schon die Römer schwer taten um sie zu beherrschen und selbst die Habsburger ihre liebe Not damit hatten diese Völker einzuhegen und auch die Türken hatten schon desöfteren damit ihre Probleme, während es für die EU in ihrer sinnlosen Sammelleidenschaft anscheinend gut verläuft, wenn man deren Gebräuche nicht zur Kenntnis nimmt, die doch stark abweichen vom westlichen Teil Europas und man sich damit auch etwas ins Fell setzen kann, was nicht unbedingt nötig wäre. Das archaische ist halt immer noch in vielen Völkern der Grundpfeiler… Mehr
„während es für die EU in ihrer sinnlosen Sammelleidenschaft anscheinend gut verläuft“ – pecunia non olet 😉
Geschichtslügen können nun mal kein Ersatz für Fakten der Geschichte sein.
All diese Völker haben sich ihre eigene Lügen Geschichtschreibung zurecht gelegt – die sich alle gegenseitig auschließen – so wie Putin jetzt auch.
In der Fachsprache nennt man sie „origo gentes“ Legenden.
Die Ursache gegenseitiger Kriege schon seit 2000 Jahren.
Deswegen ist es illusorisch in dieser Welt an „Frieden“ zu glauben.
„Friede“ ist da nur die Erholunspause zwischen zwei Kriegen.
Bulgarien ist schon der Zankapfel der Großmächte seit der slawischen Invasion Südosteuropas bis zum Pelepones ab dem Jahre 500nCh. als die Nichtslawen Bulgaren zum serbischen Großreich des Dusan erobert wurden und slawisiert wurden. Die (Proto-)Bulgaren waren ein asiatisches Steppen-Reitervolk, ethnisch verwandt mit den Ungaren, die sich im 7. Jahrhundert nördlich der Donau niederliesen bis in die Theißebene, wo es auch heute noch bulgarische Dörfer gibt. Erst von da bis zum Hämus die Gebiete des byzantinischen Reiches südlich der Donau eroberten. Ein Teil von ihnen kehrte wieder zurück in ihre Heimat. Sie gründeten auf dem Balkan ein mächtiges Reich das den… Mehr
Es ist die Generation Z, die in Bulgarien die Regierung zum Rücktritt veranlasst hat. Putin nennt seinen Überfall auf die UA „Z“ – gibt es da einen Zusammenhang?
Jaaa, merkwürdig ist das schon… Habe zudem auf Agrarheute gelesen, daß die EU ab 2026 den Import ukrainischer Agrargüter steigern will, unter anderm von weißem Zucker. Ob der allerdings mit der Bahn kommt oder mit dem Zeppelin, ist mir noch nicht bekannt. Ich bleib‘ dran.
Daß aber Putin den Zucker heimlich vergiftet hat, davon müssen wir ausgehen.
Leben sie froh und munter weiter in ihrer Realitäts-Kitsch.
Aber Vorischt, Realitätskitsch ist wie Kartenhäuser.
Schon die geringste Wahrheit kann sie zum Einstürzen bringen.
Denn Lügen haben kurze Beine, sie kommen nicht weit – sagt der Volksmund, egal wie stur Lügner an ihre Lügen glauben.
„Putin nennt seinen Überfall auf die UA „Z“ – gibt es da einen Zusammenhang?“ Es gibt im Kyrillischen keinen Buchstaben, der wie ein lateinisches Z aussieht, das Feldzeichen kann also eigentlich kein Buchstabe sein. Sollte es für Zapad (Westen) in englischer Lautumschrift stehen, wäre es nur ein Zeichen für die englischsprachige Welt, da auch in der Ukraine kyrillisch geschrieben wird und zBsp im Deutschen diese Lautumschrift nicht funktioniert und zu einer falschen Aussprache führen würde.
Die jungen Russen sehnen sich nach dem Westen, zur Illustration der Sehnsucht der jungen Russen nach Westen verweise ich mal darauf: https://voyeur-house.tv/realm66/cam13
за́пад m heißt der Westen, die westliche Welt. Sprich stimmhaft zábat. So, wie die Berliner Zehlendorf sagen, klingt eher wie Seelendorf.
Danke, aber ich kann fließend russisch – noch in der DDR auf einer Russischschule gelernt – deshalb erschließt sich mir ja gerade die Identifikation des Feldzeichens Z mit dem lateinischen Z nicht, welche in den westlichen Medien immer propagiert wird.