Kritische Lage an der amerikanischen Grenze zu Mexiko – TE-Wecker am 7. Januar 2023

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Sehr kritisch sieht es an der Grenze zwischen den USA und Mexiko aus. Nicht nur in Europa strömen illegale Einwanderer über die Grenzen, sondern auch in Nordamerika. Seitdem Präsident Biden im Amt ist, stieg die illegale Einwanderung um 280 % und allein seit dem 1. Oktober vergangenen Jahres kamen bereits 140.000 illegale Zuwanderer über die Grenzen. Mit teils dramatischen Folgen für die Bewohner auf amerikanischer Seite.

Bisher hat das die aktuelle Regierung nicht besonders gestört. Immerhin hat vor ein paar Tagen US-Präsident Biden neue Maßnahmen zur Eindämmung der illegalen Einwanderung angekündigt. »Tauchen sie nicht einfach an der Grenze auf« – sagte er in einer Rede im Weißen Haus.

Illegal Zugewanderte sollen künftig konsequent abgeschoben werden. Wie weit diesen Worten wirklich Taten folgen, ist fraglich. Denn die Zustände an der Grenze sind schon seit längerem dramatisch.

Ein Gespräch mit Suse Heger in Florida darüber, was an der Grenze geschieht und was Präsident Biden eigentlich will.

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Kommentare ( 6 )

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Ralf Poehling
23 Tage her

Trifft den Nagel auf den Kopf. In den USA wie auch der EU haben wir das selbe Problem. Zuwanderung wird forciert für billige Arbeitskräfte und potentielle Neuwähler. Die Kollateralschäden im gemeinen Volk, weil da hauptsächlich der versammelte Ausschuss anderer Länder illegal zuwandert, sind den Profiteuren dabei vollkommen egal. Darum muss man die Verursacher der Kollateralschäden zu den Profiteuren der Zuwanderung bringen, damit diese nicht mehr nur profitieren, sondern genauso leiden. De Santis hat es schon begriffen. Wenn man das intensiv genug betreibt, hört der ganze Wahnsinn bald auf.

Chris Groll
24 Tage her

Es ist doch so, es kann ja gar nicht so schlimm sein, denn sonst wären die Midterms Ende letzten Jahre anders ausgefallen.
Es ist wie in Deutschland, es wird geschimpft aber es ändert sich nichts.

Peter Pascht
24 Tage her

Deutschland der „Paria der Migrationspolitik“. Es ist ganz einsam geworden um die rot-grünen Migration-Phantasien. Großbritanien ist deswegen aus der EU ausgetreten und betreibt nun eine strikte Einwanderungspolitik. Israel hat von Anfang an, den Migrationspakt als „Pakt der Wölfe“ bezeichnet. Auch in den USA, selbst unter Biden, beginnt sich das Blatt zu wenden. Die USA wollen nun pro Monat 30.000 illegale Migranten nach Mexiko ausweisen. Aber auch in der EU steht Deutschland einsam und allein mit seiner rot-grünen „Migrationspolitik. Nachdem alle EU Länder , jahrelang stillschweigend tradive Oposition gegen Merkels Migrationspolitik gemacht haben, wird nun der Gegenwind gegen die deutsche Migrationspolitik… Mehr

Last edited 24 Tage her by Peter Pascht
Hannibal Murkle
24 Tage her
Antworten an  Peter Pascht

Wie Merkel gerne redete, der schwellende Bürgerkrieg ist nun mal bereits da. Vielleicht sollte Scholz die 40 Marder lieber in bunte Viertel von Berlin, Frankfurt, Essen und Duisburg schicken – sie vor einem Chaos wie in Beirut oder Stockholm bewahren.

TomSchwarzenbek
24 Tage her

Danke, Herr Douglas für Ihren morgendlichen Wecker. Kleiner Hinweis zum Werbeblock:
„Leider ist die Tagung bereits ausgebucht.
Wir würden uns aber freuen, wenn Sie digital an der Tagung teilnehmen. Sie wird im Livestream in Zusammenarbeit mit dem Magazin „Tichys Einblick“ ausgestrahlt und kann am 19. Januar 2023 ab 14 Uhr hier abgerufen werden:
http://www.tichyseinblick.de/video/tagung-rettet-unsere-industrie/

Ich freue mich aber jetzt schon über die Live-Schaltung.
Gruß

Last edited 24 Tage her by TomSchwarzenbek
Hannibal Murkle
24 Tage her

@„Seitdem Präsident Biden im Amt ist, stieg die illegale Einwanderung um 280 % und allein seit dem 1. Oktober vergangenen Jahres kamen bereits 140.000 illegale Zuwanderer über die Grenzen.“

Es ist nur gerecht, wenn die USA genauso geflutet werden wie Westeuropa. Schade, dass aus anderer Quelle – dort würde für Ernüchterung sorgen, bekämen New York und Los Angeles ähnliche Silvesterpartys wie Berlin, Paris oder Brüssel.