Kein russisches Öl mehr in die EU? – TE Wecker am 5. Mai 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten.

 

Kein russisches Öl mehr in die EU? ++ Russische Armee versucht, Infrastruktur der Ukraine zu zerstören ++ Neue Waffen sollen auf dem Roten Platz am 9. Mai präsentiert werden ++ Mannheimer Prügelpolizisten vom Dienst suspendiert ++ Feuerwehrübung gerät außer Kontrolle – Dämmmaterialien fackeln blitzschnell ab ++ US-Notenbank erhöht Leitzins ++ Neue Gasförderung in der Nordsee ++

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 8 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

8 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Falk
12 Tage her

Zahlenspiel:
Ich habe ein ganz ganz mieses Gefühl in der Magengegend…

Ca 90mio Tonnen Öl verbraucht Deutschland jährlich. Davon ca 35%aus Russland = 31.5mio Tonnen = 86.000 t täglich.

Die EU bezieht ca 25% ihres Ölverbrauch aus Russland.
2020 Gesamtberbrauch ca 460mio Tonnen. Aus Russland demnach ca 115mio Tonnen = 315.000t täglich

Und das wollen „die“, quasi von Heute auf Morgen stoppen bzw umschichten??

Gibt es überhaupt die Infrastruktur, die Terminals und Tanker bzw Pipelines und natürlich das Angebot an Öl um solch Mengen überhaupt bereit zu stellen?

elly
12 Tage her

Kurzfristige Folge von ÖlembargoHabeck befürchtet Benzinknappheit in Ostdeutschland und BerlinDie EU will sich von russischem Öl abkoppeln. Das könnte laut dem Wirtschaftsminister unter anderem in der Hauptstadt zumindest zeitweise für mangelnden Sprit sorgen.“
https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/oelembargo-gegen-russland-habeck-befuerchtet-benzinknappheit-in-ostdeutschland-und-berlin-a-b763789a-1848-43bb-8033-d526015e3de3
Die Leute freuen sich darauf. …

Contra Merkl
12 Tage her
Antworten an  elly

Früher hatten die Leute in der DDR immer so Taschen dabei, dass wenn es was zu kaufen gab halt schon mal eine Tasche dabei war. Jetzt müssen sich die Leute nicht nur in Ostdeutschland sondern im ganzen Osten mit Sprit bevorraten und den Heiöltank im Sommer noch mal vollfüllen. Auch gibt es ohne Schwedt kein Kerosin mehr für den Hauptstadtflughafen. Macht den defizitären Flughafen zu und sprengt ihn gleich zu einem Schutthaufen. Wer keine fossile Energie mehr will Herr Habeck, der kann fliegen auch gleich sein lassen. Da muss man mal Zeichen setzen und vorrangehen, wie es immer so schön… Mehr

Neuheide
12 Tage her

Demokratie bedeutete einst,Herrschaft des Volkes.

Ich erkenne in „modernen“ davon nichts.
Was bedeutet das heute?
Herrschaft der Nachrichtenmanipulateure über das Wahlvieh?

Hannibal Murkle
12 Tage her

Einen Preisanstieg zum Öl-Embargo finde ich inakzeptabel – längst ist bekannt, dass es Russland kaum tangiert, dafür uns ruiniert. Ist Biden bereit, im Namen der Weltherrschaft seines Woken Imperiums unsere Verluste auszugleichen? Wohl nicht, das sollte Schland übernehmen – und ich sehe es nicht ein.

elly
12 Tage her
Antworten an  Hannibal Murkle

ob Sie das einsehen oder nicht, wir zahlen die Zeche
„ Nach Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wäre dies für die Bundesrepublik tragbar, jedoch würde es an der Wirtschaft „nicht spurlos vorbeigehen“. So könnte es auch hierzulande zu „hohen Preissprüngen“ und Versorgungsengpässen kommen.“
Ehrlich ist er, es hören ihm halt zu wenige zu.

twsan
12 Tage her
Antworten an  Hannibal Murkle

Biden fährt doch eine Doppelstrategie:

Ermüdungskrieg zwischen Ukraine und Russland
und
Schwächung der in Konkurrenz zur USA stehenden europäischen, speziell der deutschen Wirtschaft.

Wobei Biden sich – was das Ergebnis seiner Strategie betrifft – verrechnet hat:

Die Chance auf Weltherrschaft ist für die USA gelaufen – China und Indien lassen grüßen.
Und was die deutsche Wirtschaft betrifft:
Die produziert mittlerweile in China – oder ist in chinesischer Hand.
So werden die Deutschen dramatisch verlieren und die USA aber nichts gewinnen.

Gretchenfrage am Schluss:
Braucht Deutschland solche „Freunde“?

Soeren Haeberle
12 Tage her
Antworten an  Hannibal Murkle

Jetzt einmal ganz im Ernst zur „Causa Biden“ und generell:
Ob er überhaupt noch „weiß“, was er vom Teleprompter abliest?
Würde er im öffentlichen Personenverkehr noch Bus fahren dürfen, bzw. die Gesundheitsüberprüfung überstehen?
Aber um Russland in seniler Umnebelung den „Regimechange“ nahezulegen, bzw. „wahlweise“ den Krieg zu erklären, dafür reicht’s allemal?
Unglaublich!