Wahlen in Berlin müssen wiederholt werden – TE Wecker am 29. September 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Verfassungsgericht: Wahlen in Berlin müssen wiederholt werden ++  TE Recherchen bestätigt ++ Nach den Explosionen an den Pipelines: Lage in Ostsee angespannt ++ schwedische Seismologie: Sprengung entsprach 100 Kilogramm TNT ++ Niedersachsens Weil vor der Wahl: Energiepreisdeckel müsse schnell kommen ++ Erdogan will mit Putin über Referendum reden ++ London: Kein Platz für Statue Elizabeth II, dafür „antikolonialistische“ Plastiken und Transgender-Skulpturen ++

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Kommentare ( 12 )

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Protestwaehler
2 Monate her

Hören Sie sich den n-tv „Experten“ Johannes Peters mal an, 100% sicher, Putin wars, das gilt quasi als erwiesen, da sonst niemand in der Welt ein Interesse an einer solchen Aktion haben könnte hahaha…..
Die Tage hatte n-tv auch schon behauptet, die Wahlen in Italien wären Schuld an der Talfahrt des Euro… kann man sowas eigentlich noch Medien nennen?
Obwohl, wenn man sieht wem dieser Saftladen gehört…
Wenn n-tv täglich über seine Rekordumsätze berichtet, wie groß ist der Anteil von Steuergeldern in diesem „Umsatz“?

Protestwaehler
2 Monate her

Angenommen die Wahlen in Berlin werden wiederholt, auch die Bundestagswahl, und die Linke würde den Wiedereinzug verpassen… die haben doch mit dem Einzug in den Bundestag einen Haufen Geld kassiert, Fraktionsgelder, Stiftungsgelder, usw. Normal müssten die das doch zurückzahlen, aber können die das? Sicher nicht, die wären dann doch insolvent. Und da die Linke Regierungsmitglied in Berlin ist, war sie auch selbst verantwortlich für den aktuellen Zustand, könnte die Schuld also nicht mal wie üblich auf andere schieben. Aber sicher würden die Genossen der übrigen Mitglieder der Blockpartei hier eine angenehme Lösung für die Linke finden, ist ja schließlich nicht… Mehr

Kassandra
2 Monate her

Nix.
Wenn Admiral Kay-Achim Schönbach schon sagt, dass „The people who are really responsible in Germany are not the elected officials but in the second row.“ https://faz.net/aktuell/politi https://mobile.twitter.com/realmartinluthe/status/1571169309908520960/video/1
Dann werden es in den oberen Etagen doch alle wissen. Auch, wie sie sich angemessen zu verhalten waren.
Habeck sprach gar von der „dienenden Führungsrolle“.
Wobei er „Führung“ wohl nur gerne hätte.

Hannibal Murkle
2 Monate her

Ich hoffe, die brisante Nachricht wird freigegeben – es scheint, einige Tage vor dem Anschlag in der Ostsee wurde einer gegen die südliche Pipeline Turkstream vereitelt:

„… Schweigen in den USA und Alarmstimmung in Russland. Dort hatte bereits vier Tage vor der Sabotage in der Ostsee der Inlandsgeheimdienst FSB einen Anschlag auf Turkstream verhindert, eine Pipeline, die vom südrussischen Anapa über das Schwarze Meer die Türkei, Serbien und Ungarn mit Erdgas versorgt. …“

https://tkp.at/2022/09/29/immer-tiefer-in-den-krieg-worauf-der-anschlag-auf-nord-stream-zielt/

Sind die Pipelines nach China ebenfalls bedroht? Kann man noch Zweifel haben, wer es wohl sein konnte?

Protestwaehler
2 Monate her
Antworten an  Hannibal Murkle

Bei 100 Kg. TNT noch von „Sabotage“ zu reden, zeigt doch schon wo die Reise hingehen soll. Dieses Framing erinnert mehr als stark an die vielen Terroranschläge in Deutschland, die oftmals als „Vorfall“ oder „Zwischenfall“ verharmlost werden. Und wenn Medien so agieren, kann man davon ausgehen dass der wahre Täter längst bekannt ist, warum wohl auch die dänische Regierung nicht von einem kriegerischen Akt ausgehen wollte. Solche Darstellungen würde man sicher nicht benutzen wenn man überzeugt davon wäre dass der Russe hinter diesem Anschlag stecke.

Albert Pflueger
2 Monate her

Die „Preisdeckel“ verstehe ich nicht. Es ist doch ganz klar, daß die Preise steigen, wenn die Liefermengen bei unveränderter Nachfrage einbrechen. Wenn man teurer einkaufen muß, muß man auch teurer verkaufen, sonst geht man pleite. Den Einkaufspreis kann man nicht deckeln, dann findet man keinen Verkäufer, weil andere Kunden zum Zuge kommen. Preise administrativ festzulegen, funktioniert einfach nicht.

Kassandra
2 Monate her
Antworten an  Albert Pflueger

Damals in der DDR war das anders.
Und halt jetzt wohl auch bei uns.
Bis halt dann nichts mehr da sein wird.
Was diesmal für die Masse, die sich trotz allem in Sicherheit wiegen will, überraschend schnell der Fall sein muss.
Wenn die Aufkäufer kommen, werden wir wissen, wer uns das alles antut. Nur ist es halt dann zu spät.

sbongartz
2 Monate her

Hat nicht Marcel Luthe die Klage zum Berliner Wahlbetrug eingereicht? Frage nur, weil er nicht erwähnt wird.

MFK
2 Monate her
Antworten an  sbongartz

Nein, Marcel Luthe hat DIE Klage zum Berliner Wahlbetrug nicht eingereicht. Es gibt 36 Einsprüche gegen das Ergebnis der Wahlen zur Bezirksvertretung und dem Abgeordnetenhaus und noch viel mehr zu den Bundestagswahlen.

Michael Mueller nicht Berlins OB
2 Monate her

TE, Ihr pokert wirklich hoch! Ich habe das in letzter Zeit in ganz vielen Gerichtsverfahren beobachtet, dass sie den „rechten Klägern“ in ihren rechtsstaatlichen Forderungen, oder „rechten Angeklagten“ in unrechtmäßigen Anklagen (Corona, GEZ, oder z.B. Stürzenberger etc), dass man ihnen erst das Gefühl gibt, dass sie mindestens Ernst genommen werden, wenn das Gericht nicht sogar auf Ihrer Seite steht und kurz vor Ende, wenn nicht sogar erst bei der Urteilsverkündung sind die plötzlich wie ausgewechselt und sagen genau das Gegenteil. Aber wir werden sehen.

MFK
2 Monate her

Habe ich auch schon so erlebt. Gerade wenn ein Gericht unter Druck steht, wird eine vorläufige rechtliche Würdigung abgegeben, die den Beschwerdeführern entgegen kommt aber die Entscheidung fällt dann ganz anders aus. Aber seien wir nicht voreingenommen und warten wir es ab.

Hannibal Murkle
2 Monate her

Die Berliner Wahl wird wiederholt, doch was ist mit Niedersachsen in 1,5 Wochen? Wer kontrolliert, dass dort fair abläuft? Selbst die „Scheinreferenden“ im Donbas werden international beobachtet – was dem Westen nicht gefällt:

https://www.hessenschau.de/tv-sendung/wahlbeobachter-verliert-job,video-174108~_story-scheinreferenden-nordhessen-energie-100.html

„… Der Geschäftsführer des kommunalen Energieversorgers im Landkreis Waldeck-Frankenberg war auf Einladung Russlands als „Wahlbeobachter“ zu den Scheinreferenden in die Ukraine gereist. Der Aufsichtsrat hat ihn nun von seinen Aufgaben freigestellt …“

Last edited 2 Monate her by Hannibal Murkle