Spanien: konservative PP gewinnt – absolute Mehrheit für keine Partei – TE-Wecker am 24. Juli 2023

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Spanien: konservative PP gewinnt – absolute Mehrheit erreicht keine Partei – schwierige Regierungsbildung erwartet ++ neue INSA-Umfrage sieht AfD bei 22 Prozent ++ CDU-Merz erklärt Zusammenarbeit mit AfD in Kommunen für möglich ++ Hessens Ministerpräsident Rhein fordert Grenzkontrollen ++ Hamburg: Volksinitiative mit mehr als 16.000 Stimmen gegen Gendern dem Senat übergeben ++ Zurückhaltung von CDU-Vize Jung gegenüber Forderung von Kai Wegner (CDU) nach Erweiterung der Gleichheitsrechte im Grundgesetz ++ TE-Energiewende-Wetterbericht ++

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Kommentare ( 7 )

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Chris Groll
10 Monate her

Wenn ich die Wahlen in Spanien sehe, sind die Bürger dort auch nicht viel klüger als in Deutschland. Ansonsten hätten konservative Parteien einen viel größen Anteil an Stimmen erhalten.

BK
10 Monate her

Deutschland ist inzwischen der größte Stromexporteur in Europa und bezahlt seine Nachbarn, damit sie den Strom in ihre Netze lassen. Das senkt deren Strompreise zusätzlich, während es unsere in die Höhe treibt. So greift man den Deutschen nachhaltig in die Tasche, auch wenn sie am Sonntag nicht arbeiten. Künstlich dauerhaft hohe Strompreise, halten auch alle 42 andere Stromabgaben hoch, die sich heute auf der Abrechnung finden. Statt die Windparks abzuschalten, lass man sie zum Nachteil der deutschen Stromkunden laufen.

Kassandra
10 Monate her
Antworten an  BK

Nachts und bei Flaute sind wir wohl der größte Stromimporteur in Europa – denn da reicht das, was „produziert“ wird, bei Weitem nicht aus. Gar im Winter, wenn durch Wärmepumpen voraus der Verbrauch ins Unermessliche steigen wird.
Und dass „man“ den Deutschen in die Tasche griffe haben solche wie Merkel & Habeck mit ihren unsinnigen Entscheidungen zu verantworten, die Über- wie Unterkapazitäten zur Unzeit produzieren, weil sie das beim Herstellen des Flatterstroms wohl gar nicht bedachten.

Johny
10 Monate her

Grenzkontrollen? Die rufen Asyl, und schwupps, sind die drinnen und bleiben es auch. Die einzige Lösung ist, man muss den Honig abdecken – nur noch Sachleistungen für nicht anerkannte Asylbewerber. Für Ausreisepflichtige ist die Leistung unverzüglich einzustellen.

H.H.
10 Monate her
Antworten an  Johny

Mein Reden seit 45. Indem man nur noch Lebensmittelmarken verteilt, würde kein Asylant mehr kommen (es sind ja nicht die Ärmsten, sondern die mit smart-Phone ausgerüsteten Klevereren). Geld schicken diese doch nur nach Hause, damit auch die noch Zurückgebliebenen den Schleuser bezahlen können. Man ersparte sich all die Anstrengungen der Gerichtsverfahren und der Abschiebungen. Und den Frauen werden all die Gewaltverbrechen erspart, die die logische Folge sind, nachdem, nach genügend vielen Vorfällen, selbst linksgrüne Frauen ihnen aus dem Weg gehen.

Kassandra
10 Monate her
Antworten an  Johny

Tja. In Holland gabs mal nur noch 14 Tage Bett und Brot. Aber ob das immer noch so ist?
CDU-Rhein, bislang in Hessen und darüber hinaus eher unauffällig, fordert also Grenzkontrollen. Wie in Bayern sind in Hessen bald Wahlen und man beginnt damit, den Wähler erneut tüchtig einzuseifen.
Im Jahre 9 der Massenflutung sollte jeder wissen, dass von keiner der Altparteien hinsichtlich dessen je ein „Ver-sprechen“ gehalten wurde – ja, dass sie nach Wahlen ihr Programm immer noch dreister durchziehen als vorher.

D. Ilbert
10 Monate her

Nach den NGO, die nur aufgrund staatlicher Zuschüsse bzw. „Aufträge“ existieren und dadurch zu „GO“ mutierten, nach der Antifa, die über „Demokratie leben“ direkt oder indirekt finanziert wird und damit zu so einer Art staatlich authorisierter SA mutiert, „reißt sich Stiefvater Staat jetzt also auch den CSD unter den Nagel“. „If you can’t beat them, join them“. Das hätten sich die Schwulen und Lesben nie träumen lassen: daß IHR Protestzug mal von „einem schwarzen“ Bürgermeister angeführt wird.

Merkwürdige Zeiten.