Die Rede in der Oxford-Union – TE-Wecker am 21. Januar 2023

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 
Eine erstaunliche Rede, die sich an sogenannte woke, junge Leute richtet, sorgt derzeit in den sozialen Medien für erhebliches Aufsehen.
Der Auftritt des in Großbritannien bekannten britischen Autors und Satirikers Konstantin Kisin im berühmten Studenten- und Debattierclub „Oxford Union“ wurde allein auf Twitter mehrere Millionen mal aufgerufen. Kisin, ein in Russland geborener Brite, sprach zum Thema „Woke Culture“ als einer von mehreren Rednern, die vor Übertreibungen warnten, gegen andere, die die „Woke Culture“ verteidigten.

Im heutigen TE Wecker dokumentieren wir seine Rede in deutscher Übersetzung.


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Kommentare ( 6 )

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Biskaborn
10 Tage her

Eine bemerkenswerte Rede! Danke für die Veröffentlichung auch hier bei TE! Auch wenn sie millionenfach angeklickt und internationale Beachtung, wohl weniger hierzulande, gefunden hat sollten wir uns nichts vormachen, Einfluss oder gar ein Nachdenken bei der woken Minderheit dieser Welt, selbst wenn es noch hunderte solcher Reden gebe, würde es nicht auslösen. Warum, weil hinter der woken Bewegung, vergleichbar mit dem Klimathema, die meisten Regungen der westlichen Welt und noch fast wichtiger, die mächtige weltweite Wirtschaft steht. Wer bitte, stellt sich dieser Macht entgegen?

Chris Groll
10 Tage her

Danke, daß Sie diese Rede gebracht haben. Habe es heute schon bei ET gelesen und freue mich, daß es auch hier veröffentlicht wurde.
Am meisten hat mich gefreut, daß die jungen Zuhörer ihn nicht niedergeschrien haben, sondern mit viel Applaus und Zustimmung bedacht haben., Das gibt wieder Hoffnung. Ein Silberstreif am Horizont. Selbst Tucker Carlson in den USA hat diese Rede veröffentlicht. Und es gab ganz viel positive Kommentare aus den USA.
Möchte mich dem anschließen und sagen: „Well done, Thank you Sir!“
Wollte, wir hätten auch solche Comedians.

Wilhelm Roepke
11 Tage her

Bei uns würde so eine Rede gar nicht erst zugelassen, sondern schon bei der Anmeldung von einer Arbeitsgruppe aus sozialistischer AStA, juristisch vorgebildeter Gleichstellungsbeauftragten und dem grün wählenden Präsidenten vorab unterbinden. Die Lokalpresse würde kurz danach von der Entfernung eines wegen „umstrittener“ junger Thesen negativ aufgefallenem Wissenschaftlers schreiben und peinlich darauf achten, nur ja nicht inhaltlich darauf einzugehen. Die eine Hälfte der Kommilitonen wäre zu blöd, die Rede zu kapieren; die andere hält sich für schlau, weil sie langfristig öffentlich dazu die Klappe hält. Die erste Gruppe wählt auch danach linksgrün, die zweite auch danach CDUFDPFreieWähler. Alle sehen sich bestätigt,… Mehr

Carlotta
11 Tage her

hoffen wir auf den deutschen Konstantin Kisin, der sich bei vergleichbarer Zielgruppe Gehör verschafft und mit seiner Rede auch den verdrehten Gehirnen unter den Lehrern den Garaus macht, damit die woke Influenza ebenso aus den Schulen verschwindet.

h.milde
11 Tage her

Anmerkung: laut Wiki – jaja ich weiß- wurde der Vater von Xi Jinping, Xi zhongun, nicht im Gulag von „Kulturrevolutionären“ umgebracht, sondern lebte nach der Rehabilitierung als Gouverneur in Guandong, habe angeblich das Tian anmen Massaker kritisiert, und wurde danach nur noch selten gesehen….Das mit der Schwester scheint aber zu stimmen, auch das er Xi Jinping auf´s Land floh und unter erbärmlichen Bedingungen in einer Erdhöhlle leben mußte, so wie sich das die GRÜNE Sekte wünscht und „Pinki & Brain“ mal kürzlich gezeigt haben…, Aber, wer weiß wer, was & wie auf Wiki schreiben darf?

h.milde
11 Tage her

Großartig. Genau auf den GPunkt. Nur wieviel GRÜN woke Klimaterroristi/Aktivisti wird es zwischen die Ohren noch errreichen, und wieder Denk(!)prozesse auslösen, die ihre klimareligionsverkrusteten Synapsen wieder lösen?
Ich denke auch, daß mit „Zurück zur Natur“ á la sibirisches Shithouse, und 1/3 des Jahres Holz fällen, 1/3 Nahrung sammeln, fischen, jagen und zubereiten für den Winter, wäre vllt. eine Möglichkeit einige wenige noch nicht ganz tief hirnverkästen GRÜNE Gläubige wieder aus ihrem selbstgewählten Woke-Klimakoma zurückzuholen…