Frauen und Männer: Gleichberechtigung und Gleichstellung

Medien sprechen meist von „Gleichberechtigung“ und „Gleichstellung“, als wäre das dasselbe. Gleichstellung ist aber das Gegenteil von Gleichberechtigung. Gleichberechtigung ist Chancengleichheit, Gleichstellung jedoch Ergebnisgleichheit.

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Axel Göhring: Dass Frauen und Mädchen auch in der heutigen Zeit und in westlichen Staaten gegenüber Männern und Jungs benachteiligt sind, kann man zum Beispiel im Bildungssystem und darauf basierend im Arbeitsleben sehen: Trotz steigendem Mädchen- bzw. Frauen-Anteil verdienen Männer deutlich mehr und besetzen weiterhin die höchsten Posten wie Managerstellen oder Professuren. Sehen Sie das nicht als ungerecht an?

Matthias Rahrbach: Im Bildungssystem sind Frauen und Mädchen schon lange nicht mehr benachteiligt. Die Mehrheit der Abiturienten ist bereits seit einigen Jahren weiblich, und auch an den Universitäten gibt es mittlerweile mindestens so viele weibliche wie männliche Studenten. Nun sind Frauen allerdings, wenn es ums Promovieren und Habilitieren geht und wenn es überhaupt ums Karrieremachen geht, in der Tat in diesen Bereichen nicht so zahlreich wie die Männer. Allerdings entscheiden sich Frauen oft freiwillig gegen solche Karrieren, denn diese kollidieren mit ihrer naturgegebenen Geschlechterrolle.

AG: Ist die Vorstellung von der naturgegebenen Geschlechterrolle nicht längst überholt?

MR: Nein, auch heutige Frauen wollen meist Kinder bekommen und diese dann auch selbst betreuen, wie die alltägliche Erfahrung zeigt. Sie wollen oft überhaupt nicht Top-Managerinnen oder Professorinnen werden, denn das ist nicht leicht mit der Mutterschaft vereinbar. Viele Frauen überlassen das die Gesundheit erheblich belastende Karrieremachen lieber ihren Männern. Die haben es aufgrund ihrer Geschlechterrolle auch weitaus eher nötig, beruflich in gehobene Positionen zu gelangen, denn die Attraktivität eines Mannes auf dem Partnermarkt hängt stark von seinem Einkommen und seinem gesellschaftlichen Status ab, während die Attraktivität von Frauen sich durch Einkommen und Status nicht steigert. Eine Frau kann sogar dadurch, dass sie z.B. Professorin wird, auf Männer abschreckend wirken. Außerdem wählen Frauen ohnehin fast nie Männer als Partner, die einen geringeren Status haben als sie selbst, wie beispielsweise der bekannte Psychologe David Buss nachweist. Generell gilt auch: Ein einkommensloser Mann spielt auf dem Partnermarkt im Normalfall keine Rolle. Eine einkommenslose Frau dagegen hat immer noch alle Möglichkeiten dieser Welt auf ein ganz normales Liebesleben, auch auf eine feste Partnerschaft oder Ehe.

AG: Basierend auf der Erkenntnis, dass Mädchen und Frauen in unserer Gesellschaft benachteiligt sind, ist es doch sinnvoll, wenn umfassende Fördermaßnahmen seitens des Staates gestartet werden, wie zum Beispiel die Einrichtung von Frauenbeauftragten bzw., moderner, den Genderbeauftragten.

MR: Wenn Mädchen und Frauen wirklich benachteiligt wären, wäre dies sinnvoll. Sie sind aber in der Gesamtbilanz nicht benachteiligt, jedenfalls nicht in unserem Kulturkreis in der heutigen Zeit. Die Fördermaßnahmen müssen auch nicht mehr gestartet werden, sie sind schon lange im Gang. Und wie sehen sie aus? Nun, unter anderem wird Frauen gepredigt, dass sie auch als junge Mütter unbedingt erwerbstätig sein müssen. Die permanente Berufstätigkeit wird allen Ernstes pauschal als „Karrieremachen“ und „Selbstverwirklichung“ bezeichnet, während z.B. das Betreuungsgeld, das Mütter, die ihr Kind nicht in einer Krippe unterbringen, statt eines viel teureren Krippenplatzes bekommen sollten, als „Herdprämie“, als „Fernhalteprämie“ und sogar als „Verdummungsprämie“ geschmäht wird. Nichtberufstätige Mütter beschweren sich zu Recht darüber, dass der Staat sie nicht so stark unterstützt wie berufstätige.

AG: Wenn Frauen für die Erziehung zu Hause bleiben, hat das Konsequenzen für die Rente später. Wie sieht es denn mit den Kindern aus? Um diese sollte es bei der Frage ja zuallererst gehen.

MR: Die Berufsausübung junger Mütter kann negative Folgen für ihre Kinder haben: So ähneln beispielsweise die Cortisolprofile von Krippenkindern denen gestresster Manager. Der Grund dafür liegt auf der Hand: In der Natur ist es für ein Säugetierjunges ein Todesurteil, wenn das Muttertier nicht mehr da ist. Tierkinder „wissen“ das und kriegen Panik, wenn ihre Mutter nicht mehr in Reichweite ist. Ich bin der Meinung, dass das bei Menschen nicht anders ist. Der Mensch ist nämlich ein ganz normales Säugetier. Ein ganz kleines Kind von unter drei Jahren ist irritiert, wenn seine Mutter zur Arbeit muss, und leidet auch dann, wenn man versucht, ihm die Situation zu erklären. Es hat noch kein Zeitgefühl und versteht deshalb nicht Sätze wie „Die Mama kommt ja heute Abend wieder!“ In Schweden beispielsweise zeigt sich jetzt nach einer Generation Krippenbetreuung ein dramatischer Anstieg an psychischen Erkrankungen, an Selbstmorden und Selbstmordversuchen bei jungen Menschen, gerade übrigens bei jungen Frauen – denn die Krippenbetreuung hat höchstwahrscheinlich Spätfolgen. Außerdem wirkt sie sich auch weitaus früher schon destruktiv auf das Sozialverhalten eines Kindes aus.

AG: Was halten Sie von Frauenquoten?

MR: Wenn Frauenquoten eingeführt werden, heißt das, dass Frauen bei der Jobvergabe gegenüber Männern bevorzugt werden, dass also der Zugang zum Job eben nicht mehr gleichberechtigt ist, sondern auf Gleichstellung abzielt. In den Medien ist meist so von „Gleichberechtigung“ und „Gleichstellung“ die Rede, als wäre das dasselbe. Gleichstellung ist aber sogar das Gegenteil von Gleichberechtigung. Gleichberechtigung ist Chancengleichheit, Gleichstellung jedoch Ergebnisgleichheit. Wenn man in den Ingenieurwissenschaften für Ergebnisgleichheit sorgen wollte, müsste man haufenweise junge, hochqualifizierte Männer nicht einstellen, aber Frauen dafür umso leichter, de facto auch, wenn sie geringer qualifiziert sind, denn sonst erreicht man in dem Bereich keine Ergebnisgleichheit, die dann am Ende so aussähe, dass wirklich genau 50% aller Ingenieure weiblich wären, und das am besten noch auf allen Ebenen.

AG: Jüngere Feministinnen sehen die moderne Gesellschaft immer noch in patriarchalischen Verhaltensmustern verhaftet. So würden Frauen beispielsweise von Männern größtenteils immer noch als sexuelles Freiwild betrachtet. Vergewaltigungen seien an der Tagesordnung. Eine These, die der Sicht in Ihrem Buch diametral entgegensteht. Können Sie der modernen feministischen Sicht nicht eine gewisse Relevanz zugestehen?

MR: Diese moderne Sicht möchte ich zumindest im Hinblick auf unseren Kulturkreis stark relativieren. Es gibt leider sexuelle Gewalt. Die Sicht in meinem Buch steht diesem Gedanken noch nicht einmal entgegen, denn ich beschreibe ja, dass es bei vielen Tierarten und beim Menschen sexuelle Gewalt gibt und dass man gerade aus der Tierwelt diese Gewalt fast nur in der Form kennt, dass sie vom Männchen ausgeht und sich gegen das Weibchen richtet. Beim Menschen gibt es aber, wie ich in meinem Buch belege, auch sexuelle Gewalt, die von Frauen und Mädchen ausgeht und sich gegen Jungen und Männer richtet und die wesentlich häufiger vorkommt, als man denkt. Auch gibt es nicht nur häusliche Gewalt, die von Männern ausgeht und gegen Frauen gerichtet ist, sondern auch den umgekehrten Fall.

AG: Frauen schlagen ihre Männer? Das klingt ungewöhnlich.

MR: Hunderte Dunkelfeldstudien kamen zu dem Ergebnis, dass es im Bereich der häuslichen Gewalt eine Pattsituation zwischen den beiden Geschlechtern gibt. Trotzdem können Feministinnen die Sachlage erfolgreich so darstellen, als wären Frauen immer arme Opfer und Männer immer böse Täter. Der Feminismus hat sich eben in den letzten Jahrzehnten in Politik, Medien und Hochschulen durchgesetzt, und er schwimmt mit dem Strom der instinktiven Dispositionen. Aufgrund der Tatsache, dass Männer von Natur aus eine andere Sexualität als Frauen haben, weil sie sexuell gesehen im Gegensatz zu Frauen nicht „wertvoll“ sind, sondern „im Überschuss vorliegen“, weil also ein Mann den anderen reproduktionsbiologisch besser „ersetzen“ kann als eine Frau eine andere, sehen wir Männer eher als Täter an als Frauen. Seit jeher haben Männer um Frauen konkurriert und gekämpft, umgekehrt dagegen kaum. Deshalb sehen wir beide Geschlechter ganz unterschiedlich, wir empfinden sie instinktiv auch ganz anders.

AG: Konkret heißt das was?

MR: Einer Frau hilft der typische Mann zu gerne gegen einen oder mehrere andere Männer, um sich bei ihr als „edler Ritter“ zu profilieren, umgekehrt soll er sich selbst helfen können, denn sonst ist er ja kein guter Ernährer, Beschützer und Genlieferant. Es ist kein Wunder, dass wir nach Abertausenden von Jahren erheblicher Konkurrenz der Männer um die Frauen eher einer Frau als einem Mann glauben, wenn es um sexuelle Gewalt geht. Hier bei uns kann es Männern zum Verhängnis werden, sich mit einer Frau abzugeben, denn der wird sehr schnell alles geglaubt, was sie z.B. nach einer Trennung über ihren Partner behauptet. Dadurch können ganze Leben zerstört werden. Viele Feministinnen wollen hierbei die Unschuldsvermutung für den Mann abschaffen. Sie sprechen sogar von einer „rape culture“, also einer „Vergewaltigungskultur“, die wir angeblich hier und heute in Mitteleuropa haben. Dabei wird sexuelle Gewalt gegen Frauen auch von Männern mehr geächtet als jedes oder fast jedes andere Verbrechen.

AG: In Ihrem Buch bringen Sie mehrere Beispiele für gesellschaftliche Rollennachteile, die typischerweise nur Männer betreffen oder betrafen, zum Beispiel Wehr- und Kriegsdienst. Ist das nicht eher ausgleichende Gerechtigkeit für die typisch weiblichen Nachteile? Zudem waren und werden Frauen z.B. im Krieg ja auch massenhaft Opfer.

MR: Frauen waren zwar in vielen Kriegen massenhaft Opfer, aber bei weitem nicht in dem Maße wie Männer, insbesondere junge Männer. Geschlechtsspezifische Benachteiligungen sollten wir niemals als gerechten Ausgleich für angebliche oder tatsächliche Benachteiligungen des jeweils anderen Geschlechts ansehen. Es wäre ein Gruppendenken nach dem Motto: Wir bestrafen eine Gruppe Menschen dafür, dass einige Menschen einer anderen Gruppe Nachteile haben. Wenn man das macht, trifft man zu oft den Falschen. Es gibt beispielsweise unter den Männern deutlich mehr vom anderen Geschlecht unberührte Exemplare, die darunter meist sehr leiden. Wollen wir sie wirklich mit Wehr- und Wehrersatzdienstpflicht oder mit Frauenquoten z.B. dafür bestrafen, dass es vorkommt, dass Frauen sexuell belästigt werden? Wir sollten Menschen eher als Individuen sehen, die oft ein völlig unterschiedliches Leben führen – teils aus individualspezifischen Gründen, teils aus geschlechtsspezifischen. Wir sollten auch endlich davon wegkommen, nur Frauen als Opfer zu sehen – diese Sichtweise ist wirklich durch und durch auf instinktive Dispositionen zurückzuführen, die vom Feminismus geschickt ausgenutzt werden.

AG: Was heißt das zum Beispiel in der Politik?

MR: Hillary Clinton beispielsweise ging sogar so weit, dass sie Mütter, Ehefrauen und Töchter, die ihren Sohn, Mann oder Vater im Krieg verloren hatten, wörtlich als die „Hauptopfer im Krieg“ bezeichnete. Wir müssen davon wegkommen. Männer stellen unter den Obdachlosen die überwältigende Mehrheit von rund 90%. Selbstmorde, tödliche Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten betreffen weitaus mehr Männer als Frauen, was in den Medien eher am Rande erwähnt wird. Andererseits wird uns seit langem pauschal eine „Doppelbelastung“ von Frauen durch Erwerbsarbeit und Haushalt bzw. Kinderbetreuung eindringlich vor Augen geführt. Außerdem wird fast nie thematisiert, dass Frauen auf dem Partnermarkt über wesentlich mehr Macht und Möglichkeiten verfügen als die Männer. Das zeigt sich in der offiziellen Heiratsstatistik, die ich in meinem Buch ausführlich darstelle und interpretiere. Aus ihr geht klar hervor, dass die beiden Geschlechter von Natur aus ein unterschiedliches Leben führen und sich weitgehend so verhalten, wie es die moderne Verhaltensbiologie vorhersagt. Auch wenn man sich z.B. mit Swingerclubs, Online-Partnerbörsen und wissenschaftlichen Erhebungen zum Thema befasst oder mit „unberührten“ Menschen, den „Absoluten Beginnern“, stellt man fest, dass Männer viel stärker um Frauen konkurrieren als umgekehrt. Es lohnt sich, sich einmal ausführlicher mit dieser Konkurrenz zu beschäftigen, zu erfahren, durch was sie bedingt ist, durch welche Faktoren sie stärker oder schwächer wird und welche Folgen sie hat. Man versteht dann auch, warum die Konkurrenz der Männer um die Frauen in Ländern wie Deutschland immer größer wird. Bei uns brechen Ehe und Familie innerhalb weniger Jahrzehnte regelrecht auf Populationsebene zusammen – auch dafür finden Sie bei Bedarf in meinem Buch eindrucksvolle Zahlen.

AG: Die moderne Sichtweise der Geschlechterrollen-Klischees betont die „soziale Konstruktion“ des geschlechtstypischen Verhaltens. Sie selbst vertreten wie viele Kollegen Ihres Faches, zum Beispiel der Biologie-Didaktik-Professor Hans Peter Klein, die Ansicht, dass die Biologie die Grundlage des geschlechtstypischen Verhaltens sei. Ist das nicht etwas altmodisch, wenn nicht gerade sozialdarwinistisch oder biologistisch?

MR: Sozialdarwinistisch oder überhaupt biologistisch ist daran gar nichts. Solche Begriffe werden von vielen Vertretern des Feminismus und der Gender-Ideologie sehr oft als Kampfbegriffe missbraucht. Oft wird jegliche biologische Sichtweise von ihnen zum „Biologismus“ gestempelt. Ich habe deshalb in meinem Buch ein ganzes Kapitel nur der Frage gewidmet, was man unter „Biologismus“ überhaupt versteht. Dort können Sie u.a. nachlesen, was mich nicht alles von einem Nazi unterscheidet. Eine Nähe zum Nationalsozialismus wird einem ja auch schnell angehängt, wenn man biologisch argumentiert. In diesem Kapitel finden Sie übrigens Beispiele für den Missbrauch des Faches Biologie durch Feministinnen, die man mit Fug und Recht als „Biologismus“ bezeichnen kann.

Wieso sollte die biologische Sichtweise auf die beiden Geschlechter altmodisch sein? Die Biologie ist doch gar kein altmodisches Fach. Ich untermauere meine Thesen in dem Buch unter anderem auch durch die Ergebnisse moderner DNA-Analysen.

AG: Was halten Sie denn von biologisch begründeten Gender-Positionen, die es mittlerweile auch gibt?

MR: Positionen der Gender-Ideologie kann man nicht biologisch begründen, sondern widerlegen. Es gibt aber auch Vertreter solcher Positionen, die ihre Thesen scheinbar biologisch begründen, entweder um sie politisch besser durchsetzen zu können oder weil sie selbst glauben, solche Thesen biologisch begründen zu können. Prof. Heinz-Jürgen Voß beispielsweise hält manchmal allen Ernstes Vorträge zur „gesellschaftlichen Konstruktion von biologischem Geschlecht“. Laut ihm gibt es „unzählige“ Geschlechter. Im evangelischen Online-Magazin Chrismon hat er 2013 wirklich behauptet, man habe bis in die 1920er Jahre von „Geschlechtervielfalt“ gesprochen und erst mit den Nazis sei die Theorie der Zweigeschlechtlichkeit gekommen. Diese Versuche, den Begriff „Geschlecht“ aufzuweichen, werden keiner Frau und keinem Homo-, Inter- oder Transsexuellen helfen. Vermutlich wird durch solche Ideologien die Akzeptanz z.B. gegenüber Homosexuellen sogar verringert.

AG: Was sagen die klassischen Biologen dazu?

MR: Biologiedidaktik-Professor Hans Peter Klein hat sich in der FAZ offen gegen die Gender-Ideologie ausgesprochen. Das ist sehr erfreulich, denn meiner Meinung nach gehört es zu den ureigensten Aufgaben der Biologiedidaktik, biologiefeindliche Ideologien zu bekämpfen und zu verhindern, dass sie die Ausbildung von Biologielehrern und den Biologieunterricht an Schulen beeinflussen. An dieser Stelle möchte ich auch Prof. Axel Meyer sowie Prof. Ulrich Kutschera aus der Fachbiologie erwähnen, die klar gegen die Gender-Ideologie Stellung bezogen haben. Es wäre wünschenswert, wenn sich weitere Biologieprofessoren und auch generell Biologen sowie Biologielehrer gegen diese biologiefeindliche Ideologie aussprechen würden.

Axel Robert Göhring ist Biologe und freier Journalist.

Matthias Rahrbach ist Diplom-Biologe. Er hat vor kurzem sein Buch „Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind – Eine Abrechnung mit dem männerfeindlichen Radikalfeminismus“ veröffentlicht. Es handelt sich um ein Sachbuch, in dem er die verhaltensbiologischen Grundlagen der Sexualität generell thematisiert, die Geschlechterproblematik im tierischen und menschlichen Bereich unter die Lupe nimmt und zudem aus verschiedenen Blickwinkeln die derzeitige Lage auf dem Partnermarkt darstellt. Im Hinblick darauf kritisiert er den Radikalfeminismus und die Gender-Ideologie und deren gesellschaftliche Einflüsse.

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