Mehrheit findet WDR voll gut – Quelle: WDR

Der WDR veröffentlichte seine Interpretation einer von ihm in Auftrag gegebenen Studie zur Glaubwürdigkeit von Medien. Die fiel zwar bei weitem nicht so gut aus wie bestellt, aber das hinderte den WDR nicht daran, es zurecht zu deuten.

IMAGO / Michael Gstettenbauer
Funkhaus von WDR und ZDF in Düsseldorf

„Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.“ Das ist zwar nicht von Churchill, wie immer behauptet wird, ist aber dennoch ein guter Spruch. Das dachte man sich auch beim WDR, als man zum wiederholten Mal eine Studie zur Glaubwürdigkeit der Medien bei den Statistikern von Infratest Dimap in Auftrag gab. Doch als selbst diese Umfrage nicht die eindeutig gewünschten Resultate lieferte, deutete der WDR sie in seiner Zusammenfassung einfach positiv zum Vertrauensbeweis der Deutschen an die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten um, auch wenn eher das Gegenteil der Fall ist.

Stolz verkündet der WDR auf seiner Onlinepräsenz: „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk weiter vorn“. Das klingt erstmal nach einem großen Erfolg. Die Erfolgsgeschichte wurde auch vom großen Bruder, der Tagesschau perpetuiert: „In Krisenzeiten besonders gefragt“. Gut, dass neuerdings immer Krise ist, könnte man meinen. Viele Journalisten des ÖRR hielten sich aber bewusst zurück beim Teilen dieses Hoheliedes. Es dürfte ihnen aufgefallen sein, dass die Geschichte auf etwas wackligen Beinen steht.

Denn ein genauerer Blick auf die Resultate offenbart einen massiven Vertrauensverlust innerhalb weniger Jahre. Der WDR eröffnet mit dem scheinbar stärksten Argument. 80 Prozent der Deutschen bewerten der Studie zufolge das Informationsangebot der Medien in Deutschland als „gut“ oder „sehr gut“. Wohlgemerkt, darin sind alle Medien enthalten, nicht bloß der öffentlich-rechtliche Unfug, äh, Rundfunk. Was der WDR aber unterschlägt, ist die Tatsache, dass dieser Wert einen drastischen Abfall gegenüber den bisherigen Messungen seit 2015 darstellt, denn bislang bewerteten jeweils zwischen 88 und 90 Prozent der Befragten die Qualität eindeutig positiv.

Damit setzt der WDR in seiner Zusammenfassung bereits das Leitmotiv seiner Interpretation. Anstatt den massiven Vertrauensverlust innerhalb von nur drei Jahren zu thematisieren, feiert man lieber die Tatsache, dass die Befragten nach wie vor den öffentlich-rechtlichen Sendern mehr Vertrauen schenken als zum Beispiel Tageszeitungen und Boulevard.

Die Kunst des Kaschierens massiver Vertrauensverluste

Die höchste Glaubwürdigkeit laut der WDR-Studie erreichen die öffentlich-rechtlichen Radiosender mit 66 Prozent. Das klingt erstmal nach viel – bis man sieht, dass diesen noch im Jahr 2020 81 Prozent ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Ein Glaubwürdigkeitsverlust von 15 Prozent – das übertrifft selbst den Umfragekollaps der SPD seit der letzten Wahl.

In der Tonart geht es weiter. 65 Prozent vertrauen den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern, ein Minus von 14 Prozent gegenüber 2020, als es noch 79 Prozent waren. Das Vertrauen in die Internetangebote des ÖRR sanken von 63 auf 52 Prozent, ein fast schon moderates Minus von nur 11 Prozent. Der als Daseinsberechtigung des WDR wohl wichtigste Wert wird auch ohne Relation zu den Vorjahren veröffentlicht: 64 Prozent (der WDR rundet gnädig auf „zwei Drittel“ auf) sehen den ÖRR als „unverzichtbar“ an. Doch auch hier tickt die Uhr, denn im Herbst 2020, als alle noch auf die Wunderheilung durch die Covid-Impfung hofften, lag dieser Wert noch 19 Prozent höher bei sage und schreibe 83 Prozent.

Es bedarf schon steuergeldlich finanzierter Chuzpe, um einen Vertrauensverlust von fast 20 Prozent innerhalb weniger als einer Legislaturperiode zum Vertrauensbeweis der Bevölkerung umdeuten zu wollen. Genau das passierte aber. Der WDR verkündet weiters stolz, dass der ÖRR „nach wie vor Spitzenreiter in den Kategorien Glaubwürdigkeit, Ausgewogenheit der Berichterstattung und Hauptinformationsquelle zum politischen Geschehen“ sei. So eine beauftragte Studie soll sich ja auch lohnen.

Dann erst folgen die ersten Eingeständnisse. Ja, es habe seit dem Corona-Herbst 2020 einen Vertrauensverlust gegeben, von einstmals 70 Prozent auf 53 Prozent, was immerhin eine Veränderung von einer komfortablen Zwei-Drittel-Zustimmung zu einer knappen Mehrheit, die dem ÖRR noch Vertrauen entgegenbringt, darstellt.

Anstatt darüber kritisch zu reflektieren, tröstet sich der WDR damit, dass auch andere Institutionen an Vertrauen eingebüßt haben: die Konkurrenz der Tageszeitungen 12 Prozent, das Bundesverfassungsgericht ganze 14 Prozentpunkte und selbst die Polizei und Stiftung Warentest werden angeführt, wenngleich diese nur jeweils 4 bzw. 7 Prozent verloren haben.

Der verschwiegene Tiefpunkt und ernüchternde Vergleichswerte

Interessant ist aber der Hinweis, dass obwohl seit 2020 keine offizielle Studie veröffentlicht wurde, die Werte vor einem Jahr ihren Tiefpunkt erreicht hatten und nun wieder anstiegen, vor allem der ÖRR lege in den Kategorien Vertrauen und Glaubwürdigkeit wieder einige Prozentpunkte zu.

Im Sinne einer statistischen Aufarbeitung wären diese Vorjahreswerte aber sehr interessant gewesen. Frisch aus dem Corona-Impfdesaster in die Energiekrise stolpernd, mit tatkräftigem Schweigen über die Nord-Stream-Sprengung, wäre es sicherlich interessant gewesen zu erfahren, wie tief die Zustimmung für die öffentlich-rechtlichen Systemstützen gesunken war. Stattdessen wartete man zu, bis die Kurve wieder nach oben zeigte und man daraus wieder eine Erfolgsgeschichte zimmern konnte.

Um diese Informationslücke für die Zwischenjahre aber zu füllen, bietet es sich an, andere Studien zu Rate zu ziehen. Dem aufmerksamen Beobachter wird dabei nicht entgehen, dass diese weitaus niedrigere Zustimmungsraten für die Medien kolportieren als die WDR-eigene Studie.

Laut Edelman Trust Barometer gaben im Zeitraum von 2017 bis 2022 nur zwischen 42 und 52 Prozent der Befragten an, den Medien zu vertrauen. Den Höchstwert von 52 Prozent erreichte die Zustimmung übrigens im Jahr 2020, dem letzten Jahr der veröffentlichten Erhebung durch den WDR. Zum Vergleich: In der WDR-Studie des Jahres 2020 gaben 67 Prozent der Befragten an, die Medien generell als glaubwürdig einzustufen. Inwiefern bei einer Diskrepanz von 15 Prozent im selben Erhebungszeitraum noch von statistischer Relevanz gesprochen werden kann, ist wohl das Geheimnis der Statistiker.

Auch im Vergleich zum RTL/n-tv-Trendbarometer erscheinen die Ergebnisse der WDR-Studie als weitaus wohlwollender, wenngleich die RTL/n-tv-Studie nicht zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medien unterscheidet. Aber auch hier liegt die Zustimmung deutlich niedriger, als der WDR es vermuten lässt. Die für das Jahr 2023 repräsentative Umfrage sah das Vertrauen in Radiosender nur bei 49 Prozent, das in die Presse bei 39 Prozent, sowie nur bei 27 Prozent für das Fernsehen. Auch diese Werte sanken im Vergleich zum Vorjahr um 5 bis 7 Prozent.

Von Selbstgenügsamkeit und opportunem Interesse an Krisen

Es drängt sich also trotz allem der Verdacht auf, dass die WDR-Studie unter sehr wohlwollenden Probanden durchgeführt wurde. Dennoch bedürfen viele der Ergebnisse darüber hinaus der großzügigen Interpretation durch die eigene Redaktion. Dass rund zwei Drittel der Befragten sich in aktuellen Krisen, wie dem Krieg in der Ukraine oder im Nahen Osten, auf die Berichterstattung in öffentlich-rechtlichen Medien verlassen, ist in seiner expliziten Betonung weniger ein Beleg für die Zuverlässigkeit dieser Berichterstattung als für das opportune Interesse der Medienanstalten an solchen Krisen, in denen viele sich naturwüchsig wieder altbekannten Informationsquellen zuwenden.

Rhetorisch spannend wird es, wenn laut WDR „fast die Hälfte der Deutschen“ – nämlich 43 Prozent – den ÖRR als Hauptinformationsquelle zum politischen Geschehen nutzen. Allerdings handelt es sich, im Gegensatz zu früheren Kategorien, hier um einen kumulativen Wert aller Medien, das öffentlich-rechtliche Fernsehen kommt alleine nur auf 30 Prozent, Radio auf 8 Prozent und folglich die Internetangebote auf nur 5 Prozent.

Die Formulierung „fast die Hälfte der Deutschen“ ist auch deshalb interessant, da damit kaschiert wird, dass noch bei der letzten Umfrage deutlich mehr als die Hälfte den ÖRR als Hauptinformationsquelle nutzten, nämlich 56 bis 57 Prozent (je nach Rundung). Der ÖRR hat also seine Funktion als mehrheitliche Informationsquelle eingebüßt, feiert dies aber dennoch als einen Erfolg. Langsam dämmert einem, woher die Ampel eine solche Mentalität der Selbstgenügsamkeit entwickeln konnte.

Der Glaube an die politische Einflussnahme nimmt zu, weiterführende Fragen nehmen ab

Besonders pikant wird es aber, wenn es um die Frage nach „politischen Vorgaben für die Berichterstattung der Medien“ geht. Zum Ende seiner Pressemeldung gibt der WDR bekannt, dass mittlerweile 42 Prozent „der Deutschen“ (eher: der Befragten) davon ausgehen, dass die Regierung Einfluss auf die Berichterstattung nehme, nur 50 Prozent glaubten dies nicht. Die Zahl derjenigen, die diese Frage bejahten, erhöhte sich um satte 7 Prozentpunkte im Vergleich zur letzten offiziellen Befragung 2020.

Was unvermeldet bleibt: Die Zahl jener, die diese Frage verneinen, sank um ganze 10 Prozent und lag seit Anbeginn der Befragungen nie niedriger. Ebenso ist es angebracht, sich bei dieser Frage die gesamte Fragestellung vor Augen zu führen. „Glauben Sie, dass den deutschen Medien von Staat und Regierung vorgegeben wird, worüber sie berichten soll?“, so der Wortlaut der Fragestellung. Doch eine explizite Vorgabe, worüber berichtet wird, ist nur eine sehr weitreichende und spezifische Form der Einflussnahme auf die Berichterstattung, sozusagen die Spitze des Eisbergs der Medienmanipulation. Eine ergebnisoffenere Frage hätte hier wohl nochmal deutlich unangenehmere Ergebnisse für den WDR zu Tage gefördert. Trotz offensichtlich wohlwollend ausgesuchter Probanden.

Eine Frage jedoch, auf die der WDR in seiner Mitteilung nicht einging, die aber in den Vorjahren immer wieder Teil der Befragung war, ist die aus der vorhergehenden Frage resultierende Nachfrage unter den Manipulationsgläubigen, welche Medien von staatlicher Einflussnahme besonders betroffen wären. Bereits im Jahr 2020 lag der ÖRR mit 41 Prozent unter den Befragten an einsamer Spitze vor dem „Fernsehen allgemein“ mit 12 Prozent. Die Tatsache, dass der WDR die Ergebnisse dieser Frage nicht veröffentlichte (oder sie womöglich in weiser Voraussicht gar nicht erst stellte), dürfte Bände über das zu erwartende Ergebnis sprechen.

ÖRR-Journalist ist, wer sich dennoch freut

Dass die obligate Selbstbeweihräucherung des WDR wohl selbst vielen Journalisten des ÖRR ein zu heißes Eisen war, wurde bereits eingangs erwähnt. Dennoch gab es einige, die die Gelegenheit nutzten, die frohe Botschaft zu teilen. ARD-Korrespondent Gabor Halasz teilte den Bericht auf X und sprach von hohem Vertrauen in die Medien. Es seien „Zahlen, die besser sind als so manche Diskussion vermuten lässt“. Dass der Grund für die „besseren Zahlen“ womöglich beim Auftraggeber der Studie zu finden sei, kam Halasz natürlich nicht über die Lippen, lediglich die Feststellung, dass diese trotzdem besser werden „können und sollen“. Das muss dann als Selbstkritik wohl reichen.

Eine Spontanumfrage in den Kommentaren zum Tweet von Halasz ergab unter 1772 Befragten allerdings ein etwas anderes Ergebnis: 88,8 Prozent bezeichneten die Informationen in öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern als „nicht glaubwürdig“. Diese Umfrage unter politisch interessierten X-Nutzern genügt zwar keinen Ansprüchen an die statistische Relevanz, dürfte aber – selbst cum grano salis – zumindest die Frage aufwerfen, wie statistisch relevant im Gegenzug die Probanden der WDR-Umfrage eigentlich waren.

Denn dass auch Meinungsforschungsinstitute als aktive Kräfte mit Eigeninteresse im politischen Tagesgeschäft auftreten, wurde in den letzten Jahren immer wieder im schönen Österreich deutlich. Nicht nur der ÖVP unter Sebastian Kurz wird vorgeworfen, vor einigen Jahren mittels gezielter Manipulation von Umfragen ein öffentlichkeitswirksames Bild von Kurz als neuem Hoffnungsträger der Österreicher zu zeichnen. Erst vor wenigen Monaten wurde das renommierte SORA-Institut, das unter anderem für den öffentlich-rechtlichen ORF die Hochrechnungen zu Wahlen erstellte, in eine Affäre verwickelt, als ein Strategiepapier für die SPÖ, in dem die Grenze von Meinungsforschung zu Meinungsmache eindeutig überschritten wurde, versehentlich an die Öffentlichkeit gelangte.

Von solchen Komplexitäten lässt sich das Team des WDR aber nicht verunsichern. Isabel Schayani, die WDRforyou-Moderatorin, die TE-Lesern erst kürzlich im Zuge ihrer Beratung zum Familiennachzug von Zweitfrauen aus dem islamischen Raum vorgestellt wurde, freute sich ob der Prozentwerte für den ÖRR und summierte das auf X unter „Anstrengen lohnt sich. Danke für das Vertrauen.“ Tatsächlich darf Schayani, die besonders gerne aus dem Paulanergarten über wunderbare Integrationserlebenisse berichtet, sich freuen, mit ihren Anstrengungen einen entscheidenden Beitrag zu diesen Ergebnissen geliefert zu haben. Nur sind diese eben bei weitem nicht so positiv, wie man es sich beim WDR zusammenreimt.

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Kommentare ( 60 )

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Eremit57
2 Monate her

Herr Gniffke argumentiert auch gerne mal mit internen Daten aus Zuschauer-Befragungen. Ein kleiner aber effektiver Kniff
von Gniffke oder besser gesagt, ein billiger Trick: so kommt er natürlich seinem Wunschergebniss näher, denn es bleiben die vielen Menschen außen vor, die zwar auch die Zwangsgebühren zahlen müssen, die sich aber diesen Sch…. nicht mehr freiwillig antun. Würden Befragungen zur Zufriedenheit unter allen Demagogieabgabengeschädigten stattfinden, wäre man der Wahrheit nähergekommen, aber wer will das schon beim ÖRR?

jopa
2 Monate her

Das ist seit mehr als 60 Jahren so.Wo ich noch am Übergang zwischen Ruhrgebiet und Münsterland wohnte, da hat der WDR schon das ganze UKW-Band verstopft. Geschätzt konnt ich jedes Programm auf einem halben Dutzend Frequenzen empfangen. Aber gab doch noch Lücken. Mit einer großen Antenne gabs trotzdem noch BR3 und AFN Frankfurt. Da konnte man vernünftig Musik hören,denn im Gegensatz zu WDR und BFBS haben sich da die Moderatoren der Musksendungen nicht für das Wichtigste der Sendung und somit auch die Klappe gehalten.

Irdifu
2 Monate her

Zum Jahresschluss noch mal ein richtig fetter Witz vom WDR , damit sich die zwei R‘ s ( Restle , Reschke )und Gniffke so richtig wohl fühlen unterm Weihnachstsbaum .

cleverfrank
2 Monate her

Die entscheidende Frage ist, ob wirklich kumuliert 43% der Deutschen den ÖRR als Hauptinformationsquelle für das politische Geschehen nutzen. Bei mir sind es etwa 0%, in Anbetracht der Sympathiewerte für die AfD habe ich da meine Zweifel. Vielleicht werden ja die Zuschauer, die ausschließlich Florian Silbereisen konsumieren, hinzugezählt.

AlexR
2 Monate her

Scholz findet auch die Ampel und ihre Arbeit gut. Quelle: Scholz.

Ulrich
2 Monate her

Wie sagte doch schon Otto, der weise Seher aus dem Ostfriesenland? „Wissenschaftliche Studien beweisen: Rauchen ist nicht gesundheitsschädigend! gez. Dr. Marlboro“. Gestern beim Einschalten der Streaming-Box noch den Rest eines ÖRR-Welterklärbär-Beitrags mitbekommen. Eine (ehem.?) Nachrichtensprecherin versuchte sich in wissenschaftlichen Erläuterungen. Allein die Formulierung „Die Forscher sind sich einig“ reichte aus, den Rest der Sendung als Propagandashow einer alleinseeligmachenden Meinung einzuordnen.

puke_on_IM-ERIKA
2 Monate her

100% der unverschämt hoch bezahlten WDR-Lügenfunk-Angestellten finden, dass der WDR ein ausgezeichneter Sender ist…..das ergab eine repräsentative Umfrage unter zufällig in der WDR Kantine ausgewählten ÖRR-Bütteln.

Stefan Z
2 Monate her

Egal wie man es dreht und wendet, am Ende sind es immer noch viel zu viele, die sich durch diesen Mist beeinflussen lassen.

Ulric Viebahn
2 Monate her

Danke für die Arbeit, Herr Boos. Bei diesen Umfragen gibt es aber so viele Möglichkeiten für absichtliche Manipulation und zufällige Fehler, daß eine Diskussion und Interpretation sinnlos sind: Schwammige Kategorien, undeutliche Fragen, keine Kontrollfragen, unbewiesene Repräsentanz und natürlich das undokumentierte ‚Biasing‘. Glauben Sie nicht, daß ein Meinungsumfragen-Erfahrener so eine Meinungsumfrage komplett erfinden kann, ohne daß der Auftraggeber es merkt?

Last edited 2 Monate her by Ulric Viebahn
Hummi
2 Monate her

Wenn diese Studie stimmt , dann sollte sich niemand mehr über den ÖRR aufregen und brach die nächste Gebührenerhöhung freudig zahlen ! Deutschland ist einfach nur dumm