Mediensafari: von Grenzverletzungen und Markenpflege

Die Medienmoral der Woche: leg dich bloß nicht mit einer Marke an, die wertvoller und mächtiger ist als du. Sonst schadest du gerade als Kabarettist dir und womöglich deinem Sendeplatz.

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In der verwichenen Woche kam es zu einem singulären Ereignis: Die Kader des „Zentrum für Politische Schönheit“ erkannten kollektiv, dass es womöglich doch nicht ihre klügste Idee gewesen war, vor dem Reichstag eine Art Lavalampe mit echten Judenresten aufzustellen, um auf diese Weise ein Zeichen gegen Rechts zu setzen, und drumherum noch einen schicken Merchandisinghandel aufzuziehen.

Buß und Reu und womöglich auch ein bisschen Angst um die Aberkennung des Gemeinnützigkeitsstatus knirschen nun die Herzen der Schönheitsfunktionäre um Philipp Ruch entzwei. „Wir haben Fehler gemacht“, teilten sie auf der ihrer Webseite mit. Ja, wer hätte auch auf die Idee kommen können, dass das Verticken von Plexiglaswürfeln mit angeblicher Original-Auschwitz- und Anderswo-Erde plus Zugabe (Poster, Postkarte) als „kleines Weihnachtspaket“ für 60 Ocken und die öffentliche Zuschaustellung von angeblicher Knochenasche ermordeter Juden vor allem von lebenden Juden nicht so töfte gefunden wird? Jedenfalls nicht so heiß, subversiv & dufte wie von Spiegel Online, der Frankfurter Rundschau, und dem Tagesspiegel („drastisch – und notwendig“) gefeiert oder so hochgelobt wie von Edith Rohs aka Lea  Rosh, dem Monitor-Redaktionsleiter Georg Restle und der Berliner Senatstwitterante Sawsan Chebli. Herrje, und das in einem Land, in dem tote Juden sonst immer gehen. Die beliebtesten Vertreter dieser Art heißen bekanntlich Herr und Frau Stolperstein. Uns dann machen lebende Juden so a Geschrei, dass dem Schönheitszentrum nichts anderes übrig bleibt, als sie zu blockieren:

Dabei hatte der „Tagesspiegel“ doch schon klug antizipiert, indem er über das bisschen Grenzüberschreitung schrieb: „Wie bei jeder Aktion des ZPS werden Bedenkenträger sich getriggert fühlen.“ Tatsächlich, Juden, aber auch andere Bedenkenträger fühlten sich durch die Störung der Totenruhe und die merkantile Resteverwertung durch das ZPS getriggert, möglicherweise sogar angeekelt. Konnte man beim „Tagesspiegel“ aber nicht ahnen.

Deshalb bekommt die Lavalampe – und nicht Philipp Ruch – halt eine Art Armbinde. Diese Binde resp. Sichtblende soll den Blick in die Kammer verhüllen, in der vorher die Asche lag, die jetzt einige Rabbiner freundlicherweise übernommen haben. In dieser modifizierten Form wurde die Säule, wie das ZPS gerade mit dazugedachter Le-Preludes-Fanfare meldete, von einem „Betonsonderkommando“ einbetoniert. Wer etwas über das namensgebende Sonderkommando in Auschwitz weiß – nämlich die Häftlinge, die gezwungen waren, die Vergasten zu verbrennen und vorher das Zahngold zu sichern – der könnte sich womöglich abermals getriggert fühlen.
Philipp Ruch wäscht sich jedenfalls als nächstes die Ruchspuren aus seinem Gesicht, damit er auf der Straße vorerst nicht erkannt wird.

Ganz nebenbei: Auf dem Plakat, das das ZPS neben der Stele aufpflanzte, stand: „Hier begann die letzte deutsche Diktatur.“

Bisher gab es nach deren Zählung nämlich nur eine.

 

Vielen publizistisch Tätigen erschien die ganze Aufregung um das ZPS auch deshalb sehr ungerecht, weil sie das Augenmerk der Öffentlichkeit lieber auf eine echte und gravierende Grenzverletzung gelenkt hätten, die der Komiker Dieter Nuhr an Greta Thunberg beging und immer noch begeht.

Die letzte Abrechnung mit Nuhr („Nuhr vergleicht Greta mit Hitler und Stalin“) geriet ins Stocken wie weiland die 9. Armee, als sich herausstellte, dass er bei einem Auftritt in Kiel und auch sonstwo den Vergleich gar nicht gezogen hatte, sondern das Nuhr-Hitler-Zeug nur im Kopf eines Mitarbeiters der „Kieler Nachrichten“ passiert war, aus dem es dann in die Zeitung und durch Abschreiben in viele Qualitätsmedien geraten war.

Bei den „Kieler Nachrichten“, die sich dann auch entschuldigten („wir haben einen Fehler gemacht“ – jedenfalls so ähnlich) arbeitet übrigens als Lokalchef ein Kristian Blasel, Vater des grünen FFF-Aktivisten Jakob Blasel, der bei fast allen Besuchen Gretas in Deutschland zusammen mit Luisa Neubauer die kleine Schwedin so hübsch einrahmt.

Man weiß ja: Sobald es zu solchen Zufällen kommt – nicht, dass immer Neubauer und Blasel neben Greta stehen, sondern das mit dem Journalistenvater – reimen sich Leute im Internet sofort alles Mögliche zusammen. Deshalb muss das Fakenetz ja auch dringend schärfer reguliert werden.

Jedenfalls, die Aufklärungsoffensive stockte, eine zweite Welle der Nuhrbekämpfung wurde unumgänglich. Jan Böhmermann sagte deshalb ebenso witzig wie couragiert in seiner Sendung über die gerade in Madrid eingetroffene Greta Thunberg: „Sie hat drei wichtige Forderungen: Erstens Emissionen senken. Klimafreundlicher leben ist Forderung zwei. Und die wichtigste Forderung von Greta Thunberg: Irgendjemand soll verdammt nochmal endlich Dieter Nuhr die Fresse polieren.“ Irgendjemand? Früher, bei den alten weißen Männern, hieß es noch: selbst ist der Kavalier.
Nach Böhmermann reihte sich eine Frau in die Front ein, die Wert die auf intellektuelle Eigenständigkeit legt und deshalb das, was ihre Mitkolumnisten bei Spiegel Online und andere Publizisten schreiben, nicht ganz genau so, sondern immer mit einer ganz persönlichen Note formuliert. Die Rede ist also von Sibylle Berg. Sie schreibt den thunbergabwertenden Kreisen folgendes ins Führungszeugnis:
„Viele der Politiker, die seit einiger Zeit die Erfinderin der ‚Fridays for Future’-Bewegung abwerten, beschimpfen, zum Hass gegen sie aufrufen, haben selber Kinder. Dennoch gelingt es ihnen nicht, ihre Gefühle zu kontrollieren oder sich vorzustellen, ihr Kind wäre Männern wie ihnen und ihrem Hass ausgesetzt. Oder sich auszumalen, wie es wäre, wenn ihre Kinder ihnen beim Verfassen ihres Ausflusses über die Schulter schauten. ‚Vater, ich habe Angst vor dir und weise mich selber in ein Kinderheim ein’, würde die kleine Paula sagen und ihren Kinderkoffer packen.“
Und was tut die kleine Ausflusskontrolleurin Paula dann? Mit ihrem Kindergepäck ins Züricher Meisenheim von Frl. Berg migrieren? Auch, wenn sie sich dort die Besenkammer mit Philipp Ruch teilen muss?
„Die Frage, ob Worte oft Taten einleiten, muss an dieser Stelle gestattet sein (wollte ich auch schon immer mal schreiben)“, will Sibylle Berg schreiben, und tut es dann auch. „Wie weit ist es vom Hass-Post gegen Kinder, die die Unverschämtheit haben, leben zu wollen und zwar mit den gleichen Privilegien wie ihre Eltern und Großeltern (Stichpunkt: Wohlstand, sauberes Wasser, happy Tiere, Flüsse und Gletscher – naja, Gletscher), bis hin zur Tat? Klingt krass, ist es aber nicht. Wir wissen, dass es von den Worten, die Menschengruppen nutzen, um sich in den Rausch der Zusammengehörigkeit gegen Andersdenkende zu bringen, zu Angriffen ein kurzer Weg ist.“
Eine Kritik beziehungsweise ein Witzchen gegen Greta Thunberg ist schon fast ein Mordfanal. Andererseits, was ist, wenn jemand Böhmermanns Spargeltarzanruf folgt und Dieter Nuhr wirklich die Fresse poliert? Ganz einfach, dann war die Böhmermannsche Aufforderung eine zugespitzte Kritik, Satire gar, vielleicht auch ein Kunstprojekt, als wär’s ein Stück vom ZPS.

Auf dem Journalistenportal MEEDIA wiederum greift ein Irgendwasmanager namens Mike Kleiß weit über den Fall Nuhr hinaus.

„Dieter Nuhr hat über Jahre hinweg wirklich alles richtig gemacht“, lobt er ein bisschen, um dann den Finger zu heben:
„25 lange Jahre hat Dieter Nuhr seine eigene Marke gut gepflegt, ist achtsam mit ihr umgegangen und hat mal feine Spitzen, mal derbe Maulschellen verteilt … 25 Jahre. Dann kam Greta. Und plötzlich hat sich Dieter Nur verhoben, wenn man genau hinsieht, sogar zweimal. ..Alte weiße Männer und auch Frauen, die in Dieter Nuhr einen alten weißen Mann fanden, der seiner Zielgruppe zu verstehen gab: Ich bin Dieter Nuhr, und ich habe sogar den Mut, Späße über Greta zu machen.“

Sogar den Mut. Soso.

Und weiter:
„Und genau an dieser Stelle wird sich nun entscheiden, ob die PR im Sinne der Marke Dieter Nuhr wirklich gute PR war. Eines ist ziemlich klar: Greta hat für eine der wichtigsten Bewegungen der Geschichte gesorgt. Die ‚Marke Fridays for Future’ ist ganz sicher wertvoller und mächtiger als die Marke Dieter Nuhr. Und in seiner Klientel am Ende wohl auch ein bisschen populärer. So lautstark gegen Greta anzustänkern — das mag sich trotz aller Gratis-Publicity langfristig als Maßnahme herausstellen, die der Marke Nuhr massiv geschadet hat.“

Für Herrn Kleiß mag sich vieles herausstellen, aber er wird sein Lebtag nicht glauben, dass jemand irgendetwas aus einem anderen Grund tun könnte als dem der Eigenmarkenpflege. Aber im gewissen Sinn ist er schon origineller als viele seiner Vorredner. Deren Argumentation ging immer so: wie kann man auf ein 16jähriges mental leicht beeinträchtigtes Mädchen einschlagen, das praktisch noch ein Kind ist? Hier heißt es jetzt: leg dich bloß nicht mit einer Marke an, die wertvoller und mächtiger ist als du. Sonst schadest du gerade als Kabarettist dir und womöglich deinem Sendeplatz.

Sehr viele Nuhr-Kollegen beherzigen das natürlich längst; sie würden sich nie mit etwas Mächtigem anlegen, sondern beschäftigen sich aus diesen wohlerwogenen Gründen mit einer Oppositionspartei, Ossis, Gretaleugnern und der Synthese aus allem, nämlich Donald Trump. Manche führen zusätzlich noch eine Strichliste über Gäste, die bei privaten Feiern eingeladen sind.

Die billige Überleitung: und jetzt zum alternativen Zentrum für Politische Schönheit, der SPD – diese nichtswürdige Formulierung werden Sie von mir nicht hören. Zur SPD fällt mir außerdem nichts ein. Das heißt, eine Sache doch: laut FAS erkannte die neue Vorsitzende Saskia Esken kurz nach ihrer Wahl, dass es ein Fehler war, den sofortigen Ausstieg aus der Koalition zu fordern, weil die Genossen, die dort Posten haben, etwas dagegen hätten. „Wenn wir uns jetzt spalten“, so Esken, „dann landen wir bei acht bis 14 Prozent.“ Was ganz erfrischend klingt angesichts der Tatsache, dass ihre Partei neuerdings bei 11 steht. Sich wieder auf 14 Prozent hochzuspalten wäre doch auch ein schönes Ziel. Vielleicht kann Böhmermann – er ist doch noch in der Partei, oder? – demnächst dazu auffordern, Olaf Scholz die Fresse zu polieren. Was das der SPD helfen soll? Keine Ahnung. Aber es pflegt die Marke Böhmermann und trifft auf jeden Fall einen Schwächeren.

Der Aufklärungsangriff gegen Dieter Nuhr bis zu dessen völliger Verdrängung aus dem Fernsehen muss natürlich auch weitergehen, am besten mit Unterstützung des ZPS, das dadurch wieder aus der Berg’schen Besenkammer und ins Geschäft käme. Die Idee besteht darin, 100 Eisbärenbabys vor dem Haus von Dieter Nuhr mit stumpfer Gewalt zu töten, auszuweiden und aus den Einzelteilen einen Halbkreis zu legen. Für 29,90 gibt es einen blutigen Steiff-Teddy plus Unterschrift von Philipp Ruch. Die Unterschrift kann ruhig falsch sein. Aber es muss sich um echte Bärchen handeln. Sonst fühlt sich am Ende niemand getriggert.

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48 Kommentare auf "Mediensafari: von Grenzverletzungen und Markenpflege"

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Das in dem Tweet von Eliyah Havemann abgebildete Transparent ist mir in einem Beitrag in der 3sat-„Kulturzeit“ (am 5.12.) über die „Kunstaktion“ auch aufgefallen. Dreiste Lüge eines linksextremen „Künstlerkollektivs“, das offenbar glaubt, sich im Windschatten eines ausufernden linksgrünen Zeitgeistes alles erlauben zu können. Und es tatsächlich auch kann. Die berechtigte Empörung über die aktuelle Entgleisung wird sich schnell legen. Dann werden sich die „Künstler“ die nächste Provokation ausdenken. Finanziert aus steuerlich absetzbaren Spenden. Widerlich!

Der Blick in die Geschichte zeigt: sobald Herrschaftsstrukturen sich bedroht fühlen, werden alle Register gezogen und gegen die Bedroher vorgegangen. Die Religion und ihre Anhänger und damit auch die weltliche Herrschaft fühlten sich jahrhundertelang von der Wissenschaft bedroht. Das Ergebnis waren Scheiterhaufen und andere Hinrichtungen für die Wissenschaftler und ihre Anhänger. Nun haben wir dieselbe Situation wieder. Die Religion, in unserer säkularen Gesellschaft bereits fast machtlos geworden, wittert Morgenluft, die Herrschenden verkünden mit Weltrettungsfantasien erneut Religiöses (das darüber hinaus auch einigen noch richtig Profit einbringt, aber auch das war früher schon so). Und all diese charakterlosen Menschen von Böhmermann über… Mehr

Bitte entschuldigen Sie, es ist ja auch eine Petitesse, aber das Wortspiel mit der 9. Armee hab‘ ich nicht verstanden. So Sie die »Armee Wenck« meinen, das war die 12. Damit könnte ich einen Zshg. herstellen, ob der nun allzu geschmackvoll ist, lasse ich offen. AOK 9 jedenfalls ging mit seinen Resten im Kessel von Halbe unter.

Noch eine Geschmacklosigkeit dazu: Aktivisten des „Zentrums für Politische Schönheit“ (ZPS) haben am Samstagmorgen die Grabplatte des früheren Reichskanzlers Franz von Papen vor der CDU-Parteizentrale abgelegt. „Heute morgen um 9 Uhr wollte von Papen in die Parteizentrale der CDU und wurde nicht reingelassen“, sagte Philipp Ruch, Künstlerischer Leiter des ZPS, rbb|24. Die Berliner Polizei hat ein Strafermittlungsverfahren wegen Auffindens von Diebesgut eingeleitet. „Nach unserem bisherigen Kenntnisstand ist das der vermisste Grabstein“, sagte ein Sprecher auf Anfrage. „Wir haben den Grabstein sichergestellt, der wird jetzt auf Fingerabdruckspuren und DNS-Spuren untersucht. Im weiteren Verfahren werden wir uns mit den Kollegen aus dem… Mehr

Der Diebstahl der Mauerkreuze durch das ZPS vor fünf Jahren blieb unbestraft. Künstlerische Freiheit… In Merkel-Land gilt: Künstlerische Freiheit und Pressefreiheit = Narrenfreiheit. Natürlich nur, wenn von links kommend.

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An sich ist Satire nicht links, rechts auch nicht. Satire sollte keine Gesäßgeographie kennen. Allenfalls vielleicht „unten“ piesackt „oben“. Aber selbst das ist nicht zwingend – ich wüßte keinen Grund, warum ein Kabarettist aus „gehobenem Hause“ nicht auch Späße in Richtung kettenrauchenden, übergewichtigenden, saufenden TV-Glotzer-Unbildungsprekariats machen dürfte. Das Peinliche, um nicht zu sagen Widerliche, an den Staatskabarettisten ist für mich, daß die ihre Witzeleien nahezu ausschließlich in Richtung des politischen Feindes (ja, Feind, nicht Gegner) machen, stets 120% linientreu und mit öffentlichen Geldern „gepampert“, sei es nun im Rundfunk oder live in staatlich finanziell beatmeten Spielstätten. Nie und nimmer zum… Mehr

Wenn ich diesen Böhmermann sehe muss ich immer an den „Untertan“ von H. Mann denken. **

Üben Künstler ihr Handwerk unter Gefahr aus, dann steigt die Qualität des gelieferten Kunstwerkes mit der überstandenen Gefahr. Derzeit leider ist keine wie immer geartete Gefahr zu sehen und die künstlerische Qualität lässt daher sehr zu wünschen.

„zentrum für politische schönheit“
Nomen est omen; manchmal eben auch konträr, wie lächerlich.

Diese infantilen Gesinnungskolleg*innen eint, sie müssen lauter werden, nun da sich ihr linksgrüner Gesinnungsterroismus als Mainstream etabliert hat. Lauter als der jeweils andere – sie verdienen doch ihr Geld damit.
Was für arme Zeitgenossen.

ich kennen einen, der hält sich für den Kaiser von China. Obwohl der in einer verboteten Stadt lebt wie seine Vorgänger (böswillige Außenstehende sagen dazu „geschlossene Anstalt“) würde mir nie ein böses Wort über die Lippen kommen, wenn es um ihn geht.

Seinen politischen Ansichten und Forderungen gehe ich selbstverständlich aus dem Weg. Dennoch hat er einige Anhänger – nicht nur unter den Schlitzaugen.

Wer einer kleinen Kranken folgt und Haus und Hof seines Nachbarn verkauft, die kann nicht ganz dicht sein.