Maischberger: SPD und CDU werden Einheitspartei

Es kann nicht nur an der Tagesform gelegen haben, dass Kelle die GroKo-Damen dazu brachte, sich als auf dem Wege zur Fusion der noch-Volkspartei mit der nicht-mehr-Volkspartei zu präsentieren.

Screenprint: ARD/Maischberger

Die Frage, die wir voranstellen wollen, wirkt im ersten Moment so abwegig, dass wir uns kaum trauen, sie zu stellen, aber der Verlauf einer Maischberger-Sendung, die das SPD-liche „Ja oder Nein“ zur GroKo verhandeln wollte, hätte keine klarere Antwort geben können.

Die Frage geht so: Warum eigentlich vereinigen sich CDU und SPD nicht einfach in einer Einheitspartei? So hätten beide auf einen Schlag ihre sinkenden Wählerzahlen nach oben korrigiert, lägen deutlich über 30 Prozent. Und diese jämmerlichen Profilierungsschauspielereien gegenüber der jeweils anderen Partei wären unnötig, das Wahlvolk hätte schwarz auf weiß, was es eh schon die ganze Zeit wahrnimmt. Angenehmer Nebeneffekt für alle Beteiligten: Es bräuchten nicht jedes Mal aufs Neue diese leidigen wie Kräfte zehrenden GroKo-Verhandlungen geführt werden.

Wohin steuert die CDU?
Gibt die CDU die Mitte auf?
Zu verdanken haben wir diesen überraschenden Lösungsansatz einer glänzend aufgelegten Birgit Kelle. Mal davon ab, das ihr der Bachelor – lief vorher auf  RTL – wohl gleich alle drei Rosen überreicht hätte, obwohl noch drei weitere Damen anwesend waren, schaffte es Kelle mit wenigen Sätzen – sie saß auf dem Sofa neben Dampfplauderer Hans-Ulrich Jörges – das ganze Dilemma der beiden früheren Volksparteien offenzulegen. Elegant den ramponierten Lack runtergekratzt, den Rest erledigten die Parteivertreter selbst.

Keine Rosen bekamen Katharina Barley, geschäftsführende Familienministerin für die SPD mit Ambitionen auf das Amt der ersten deutschen Außenministerin, Annika Klose von den Jusos, eingesprungen für Kevin-mit-Grippe-alleine-zu-Hause-Kühnert, Monika Grütters, Präsidiumsmitglied der CDU und natürlich Maischberger, die noch am ehesten eine Rose verdient hätte im Vergleich zu Sendungen zuvor – aber für nur die halbe Schlechtleistung gleich Rosen regnen lassen? Nö.

Einer fehlt noch, Rosenkavalier Wolfgang Kubicki. Der hat Jörges gegenüber einen – ähm – Vorteil, er nimmt Frauen nicht ernst. Muss ihnen also auch nicht ständig ins Wort fallen, lässt sie gewähren. Trotzdem hier Punkt für Jörges. Und mit dem fangen wir gleich an: Die aschblonde Kolumnentrompete vom Stern relativierte gleich mal die Ergebnisse des Meinungsforschungsinstitutes INSA, die säßen ja im Höcke-Land Thüringen, seien also AfD-gesteuert oder so ähnlich. Birgit Kelle, eng neben ihm auf dem Sofa, wird ihn im Verlaufe der Sendung öfter mal mit ihrem leicht geöffnetem Lipgloss-Mund sprachlos anschauen, wenn er raushaut, was er eben so raushaut.

Zu ihren vier Kindern hätte Kelle wahrscheinlich gesagt: Die Polypen müssen raus, aber bei ihr ist es reinstes Staunen über den Wortwasserfall des Journalisten, der Ende des Jahres das offizielle deutsche Rentenalter erreichen wird. Immerhin: Gut gehalten, er sieht deutlich jünger aus.

Bei diesem Jörges ist es doch so: Der redet viel, der weiß aber auch viel! Und er weiß, dass er reden kann. Eine große Verführung, die dazu führt, dass er im Prinzip jede Meinung vertreten kann, die gerade opportun ist, und er macht rege Gebrauch davon. Ja, wenn mal Not am Mann wäre, könnte er die Reise nach Jerusalem als Ein-Mann-Show bestreiten: Einfach immer einen Stuhl weiterrutschen. Am besten mit verstellten Stimmen, aber ob er auch den Matze Knop kann, müsste noch bewiesen werden.

Grütters: CDU braucht keine alten Werte

Aber kommen wir darauf zurück, zu erklären, wie es CDU-Mitglied Birigt Kelle geschafft hat, Barley und Grütters dazu zu bewegen, die Vorstellung einer Einheitspartei aus SPD und CDU als idealen Lösungsansatz zu präsentieren: Kelle zündelte an den beiden, als Maischberger sie bat, der Runde doch einmal den Markenkern der CDU zu erklären. Die Aufgeforderte nahm den Handschuh auf und erklärte zunächst, es ginge nicht drum, dass die CDU zu alten Werten zurückkehren müsse, die Gesellschaft hätte sich verändert. Aber in der Familienpolitik sei überhaupt nichts mehr erkennbar. Die wurde kampflos an die SPD abgegeben.

Kelle weiß auch, warum dieser Posten so ungemein wichtig geworden ist: Im Familienministerium würde viel in die Wege geleitet, es seien sogar mittlerweile diese Softthemen, die darüber entscheiden, wohin sich die Gesellschaft entwickelt. Und eben diese aufgegebene Familienpolitik sei es, die den konservativen Teil der CDU umtreibt. Bei Kelle hören alle zu. Selbst Jörges spürt in dem Moment: besser mal still sein. Ein kleines Wunder, aber längst nicht das größte.

Ohne jede Selbstkritik
Karl Lauterbach und der Niedergang der SPD
Das lieferten Barley und Grütters ab. Letztere hatte zuvor noch erklärt, auf eine Regierungsbildung in Deutschland, „da wartet die ganze Welt drauf.“ Und das erste Scharmützel passiert nun ausgerechnet zwischen CDU-Grütters und CDU-Kelle, als Grütters sie fragt, warum es denn so wichtig sei, sich von der SPD zu unterscheiden, wenn man doch nur gemeinsam den Bürgerwillen abbilden würde. Als Volkspartei müsse man doch den gesellschaftlichen Veränderungen Rechnung tragen. Barley springt dann überraschend Kelle zur Seite – wenn auch alles andere als freundschaftlich: Klar sei ihre Arbeit im Familienministerium pure SPD-Politik. Und Monika Grütters? Lässt Barley einfach machen! Schweigt und überlässt ihr das Feld. Bezeichnender kann man das ganze Dilemma der vermerkelten CDU nicht präsentieren.

Grütters: Unterscheidung von SPD nicht wichtig

Birgit Kelle spürt den Sieg sofort, Familienpolitik, das ist ja ihr Masterthema und findet dann sogar noch Zeit, kurz mit Kubicki zu scherzen, während Grütters und Barley jede still für sich die Wunden lecken, denn klar, schnell hat man gemerkt, was man sich da gerade geleistet hat, aber zurückspulen, alles neu und anders erzählen geht nun nicht mehr. Und natürlich hat Kelle recht, das Familienministerium ist mit den hunderten von Millionen Euro für Kampagnen wie „Demokratie leben!“ längst das inoffizielle Erziehungs- oder böser: Propagandaministerium der Merkelregierung geworden. Und dort regiert die SPD. Die Keimzelle der Sozialdemokratisierung der CDU, der Bunsenbrenner unter dem Kochtopf Einheitsbrei.

Maischberger fragt: „Was halten die Wähler vom politischen Establishment?“ „Politisches Establishment“? fragt sich der Zuschauer, ist das eigentlich schon counter-speech empowerment? Zu oft die AfD eingeladen? Na, da wird wohl demnächst mal eine Schulungsmaßnahme bei der Kahane-Amadeu-Stiftung fällig, querfinanziert, na klar: von den Propagandamillionen aus Barleys Familienministerium (wie sich gerade aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage des AfD-Abgeordneten Brandner ergibt, erhielt die Amadeu-Antonio-Stiftung seit dem Jahr 2010 insgesamt mehr als 3,6 Millionen Euro an Mitteln aus dem Bundeshaushalt).

Kelle: kein Kurswechsel in der CDU

Die AfD ist natürlich auch ein Thema. Barley meckert schon nach 10 Minuten, man würde schon 15 Minuten wieder nur über die AfD reden. Kelle erklärt ihr dann kurz, warum: AfD im Bundestag sei ein Weckruf, das Flüchtlingsthema virulent. Noch besser in Richtung Barley: Der innere Streit in der SPD sei doch nicht zu unterscheiden von dem in der AfD. „Wenn wir das stoppen wollen, müssen wir überlegen, haben wir am Wähler vorbeidiskutiert?“ Und Kelle gibt Barley einen Tipp: Die Flüchtlingsdiskussion ist doch schon seit über zwei Jahren am kochen.“ Aber Kelle glaubt noch nicht, dass es einen Kurswechsel in der CDU geben wird. Kramp-Karrenbauer würde es wohl am ehesten schaffen, die verschiedenen Flügel zusammenzubringen. Nun ist die neue Generalsekretärin in der CDU für die inhaltliche Debatte zuständig. Ja mein Gott, was hat Kelle vor, vom Hausfrauenstolz über die exzellente Journalistin jetzt noch die Bewerbung für ein politisches Amt?

Katarina Barley erklärt, warum die SPD mitregieren muss: Man müsse unterscheiden, zwischen dem theoretischen großen Entwurf und der Realpolitik. „Man kann sich nicht drei Jahre von der politischen Bühne wegbeamen.“ Was für ein Geständnis! Wer in der Opposition ist, befindet sich also außerhalb der politischen Bühne? Warum dann aber das ganze Theater um die AfD?

Widersprüchliches am laufenden Band. „Zukunftsvisionen fehlen“, sagt dann die Jusovorsitzende Annika Klose etwas aufgeregt und noch kamerascheu – Klose jedenfalls fehlt in der SPD die Perspektive, was in dreißig Jahren sein soll. Na, da sagt sie was. Aber eine Überraschungsrose gibt es dafür trotzdem nicht. Manch einer wäre sicher schon froh, zu wissen, was die Perspektive der SPD nur für das kommende Jahr sein soll. Wer gemeinsam mit der CDU ein ganzes Land in wenigen Jahren in so eine innere Verunsicherung treiben kann, der hat womöglich überhaupt das Recht verwirkt, in Jahrzehnten denken zu dürfen.

Barley: CDU und SPD ohne genug Profil

„Das Problem ist, wir haben nicht mehr genug Profilbildung, CDU wie SPD.“ sagt Barley. Kevin Kühnert hat Grippe, könnte man jetzt antworten, man könnte aber auch sagen: Wenn sich Kühnert früher eine dickere Jacke angezogen hätte, wäre auch die Grippe ausgeblieben. Ihm gute Besserung, der SPD hingegen ist nicht mehr zu helfen. Die hat sich längst eine chronische Wählerabwanderitis eingefangen.

Symptomatisch für das alles dann noch ein weiterer Erklärungsversuch von Barley: Die Menschen würden von der SPD nicht erwarten, dass wir lupenreine SPD-Politik durchbringen. Diese Partei gäbe es doch schon, das sei die Linkspartei und die profitiere aktuell nicht von „unseren Momenten der Schwäche.“ Besser kann man sich ja kaum ins eigene Bein schießen. Also in beide blanken Barley-Beine, nur um hier noch die Alliteration mitzunehmen, die sich anbietet und mit der Frage zu koppeln ist, die sich der Autor hier auf einem Nebengleis stellt: Wie man sich als Mann so fühlen würde in so einer Sendung, wenn man in kurzer Hose mit blanken Beinen in der Runde säße. Die Frauen, die den Autor privat im Alltag umgeben, tragen alle Hosen, aber Gott sei Dank noch keine Hosenanzüge.

Aber nun sind wir soweit abgeschweift, dass wir es hier beenden wollen mit dem Fazit: Eine lustige Sendung. Sandra Maischberger hat nicht gestört, Birgit Kelle hatte ihren ganz großen Tag und Barley und Grütters haben vorgeführt, warum eine Einheitspartei die bessere Lösung wäre, während die junge Dame von den Jusos wohl noch ein bisschen braucht, bis sie die Mechanismen solcher Quasselshows perfekt beherrscht, zu wünschen wäre ihr allerdings von Herzen eine vorzeitige Immunisierung.

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Kommentare ( 60 )

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Angelico Oberlauf
6 Jahre her

Eine Einheitspartei aus SPD und CDU, so etwas Ähnliches gab es schon mal. Man nannte es SED. Die Antifa wird Schwert und Schild der Partei. Die Rolle Erich Mielkes könnten Heiko Maas und Anetta Kahane übernehmen. Merkel muss nur anstelle der Raute die sozialistisch Faust zeigen, Hornbrille und Pepitahütchen gibt es günstig bei Fielmann bzw. Amazon. Unsere Grenzen werden undurchlässig, illegale Migranten ohne Pass kommen nicht mehr raus. Die ÖR verbreiten nur noch Regierungspropaganda und für die Neuauflage des „Schwarzen Kanals“ wäre Ralle Stegner der richtige Mann ( von wegen „schönstes Gesicht des Sozialismus“ und so ). Mein Gott, beim… Mehr

S. Held
6 Jahre her

Fake Umfragen
Gut war das der Stern Journalist Jörges wenn auch ungewollt zugegeben hat das die gekauften Umfragen alle getürkt sprich parteiisch sind, mich wundert nur das diese Aussage keine weitere Resonanz hat und einfach so hingenommen wird.

Wilhelm Westphal
6 Jahre her

Wenn Herr Jörges zuviel geredet hat, dann hat Herr Wallasch für meinen Geschmack hier zuviel geschrieben. Mehr Zuspitzung bitte.

AngelinaClooney
6 Jahre her

Kubicki scheint in dieser Runde keine Rolle gespielt zu haben. Das erstaunt. 🙂

Dr. Mephisto von Rehmstack
6 Jahre her

„Die Menschen würden von der SPD nicht erwarten, dass wir lupenreine SPD-Politik durchbringen. Diese Partei gäbe es doch schon, das sei die Linkspartei“, ja dann hatte Oskar also doch recht mit seiner Argumentation, mein Gott, was sind das für Plaudertaschen! Zur Fusion der riesengroßen Volksparteien, de facto besteht sie ja bereits und ist damit auf dem Weg, den sie in Österreich genommen haben. Fehlt nur noch der Absturz der GRÜNEN, der möglich wäre, wenn B. Palmer das täte, was Oskar der SPD angetan hat.

Cezak
6 Jahre her

Herr Wallasch, eine Kleinigkeit haben Sie vergessen. Grütters hat kackfrech gelogen, als es um die vom Arbeitgeber zu zahlenden Rentenbeiträge der Zeitungszusteller ging, die laut Koalitionsvertrag wohl gesenkt werden sollen. Das was die Arbeitgeber (unsere staatsnahen Printmedien) ersparen, soll dann ja der Staat bezahlen, log Grütters, laut Jörges. „Das haben Sie sich eben erst ausgedacht“. Daraufhin konnte Grütters nur noch verschmitzt Grinsen. Beim Lügen ertappt. Im übrigen: Was der FDP die Hotelsteuer ist der SPD die Kürzung der Arbeitgeberanteile für Zeitungszusteller. Die SPD taugt offensichtlich nur noch als parlamentarischer Arm eines der größten Zeitungskonzerne unserer Republik. Klientelpolitik kann sie. Zur… Mehr

Werner
6 Jahre her
Antworten an  Cezak

Warum darauf nicht eingegangen wurde, ist mir auch unverständlich. Eigentlich eine Steilvorlage für alternative Medien wie TE etc.. Unten genannte Aussagen sind der Offenbarungs-Eid und Nachweis!, dass die MSM (ÖR und Konzerne) Staats- und Regierungs-Medien sind. Nicht anders, als in permanent gescholtenen Ländern, die man gern Diktatur und Despoten nennt. Habe eine Abschrift der Aussagen von Hr. Jörges und Frau Grütters gemacht. Hr. Jörges spach von Lobbyismus und Unverschämtheit. Jörges (Stern) „Was mich wirklich empört hat, ein Symbol für die Kleingeistigket dieser Koaltion, dass sie in die Koalitionsvereinbarung reingeschrieben haben, die Rentenbeiträge der Zeitungsverlage für die Zeitungsausträger – diese armen… Mehr

Stephan Kurz
6 Jahre her
Antworten an  Werner

Absolut richtig ! Das wäre eigentlich ein Frei-ELFER auf ein RIESEN-Tor !

F. Oscher
6 Jahre her
Antworten an  Werner

Das ist womöglich dem Umstand geschuldet, dass Herr Wallasch zuweilen recht etatistisch tickt.

Karlwelle
6 Jahre her

Gilt für SPD und CDU
Wenn dein Pferd tot ist, Steig ab Cowboy ( Wähler )

Reimund Gretz
6 Jahre her

GROKO IST DER SELBSTBESTIMMTE UNTERGANG! Mit einer CDU/CSU – SPD – Regierung unter Merkel wird es gerade so weitergehen wie bisher, denn Sie wissen ja nicht was man anders machen könnte. Die Meinung der Bevölkerung wird weiter ignoriert, Rechtsverstöße bleiben auf der Tagesordnung, zukünftigen Generationen wird massiv geschadet. Wenn Unrecht zu Recht wird, sollte Widerstand zur Bürgerpflicht werden! Wer für die GROKO stimmt, muss sich bewusst sein er schadet sich selbst! > Die Rechtsverstöße in der Flüchtlingspolitik werden fortgesetzt. Die negativen Folgen in der Sicherheit, auf dem Wohnungsmarkt, Sozialkassen …. werden sich verschärfen. > Die europäische Melkkuh wird der Steuerzahler… Mehr

Andreas Schreiber
6 Jahre her
Antworten an  Reimund Gretz

„Wenn Unrecht zu Recht wird, sollte Widerstand zur Bürgerpflicht werden!“
Tja, damit wäre dann wohl klar, warum in Deutschland dem braven Bürger der Erwerb von Waffen untersgt ist.

Viktor Wallenstein
6 Jahre her

Das scheint sich gerade als Standardspruch bei den etablierten zu entwickeln, die angebliche Nähe INSA’s zur AfD… dass die ARD allerdings ähnliche Werte veröffentlicht, SPD 16% und AfD 15%, wird leider übergangen. Obwohl, vielleicht besteht zwischen ARD und AfD ja auch eine gewisse Nähe, jedenfalls optisch 😉

Marc Hofmann
6 Jahre her

Bringen wir es mal so auf den Punkt…
Es gibt die Alternativlosen Merkel-Medien Parteien von CDU/CSU, Grüne, Linke, SPD und auch teilen der FDP und es gibt die Alternative, in Gestalt der AfD dazu. Es ist doch schon längst zum Kampf der Altparteien/ÖR Medien gegen die AfD/Soziale Netzwerke/Internet geworden. Jeder der Altparteien der sich also gegen die Grün-Sozialistische Merkel-Medien Politik stellen will, der wird sich zwangsläufig auf die Seite der Afd schlagen müssen! Das gilt für Politiker genauso wie für die Wähler und Bürger in Deutschland!