Seit Annalena Baerbock zur Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen gewählt wurde, war es etwas still um sie geworden. Nun meldet sie bzw. die UNO sich mit einem spektakulären Vorschlag zurück.
Foto: Privat
Um Annalena Baerbocks feministische Außenpolitik auch in ihrem neuen Amt als Präsidentin der UN-Generalversammlung voranzubringen und um ein Zeichen gegen kolonialistische Tendenzen zu setzen, sollen nach und nach wichtige Meerengen entsprechend den Prinzipien feministischer Sichtbarmachung umbenannt werden. Den Anfang macht die Magellan-Straße, die nach Fernando Magellan benannt wurde. Dieser initiierte im Auftrag der spanischen Krone bekanntlich die erste historisch belegte Weltumsegelung.
„Magellan steht als weißer, männlich gelesener Kolonialist sowohl für die brutale Unterdrückung der Kolonialvölker als auch der Frauen“, so Annalena Baerbock. „Es ist jetzt dringend erforderlich, die Sichtbarkeit von Frauen und queeren Menschen bei der Benennung wichtiger Meerengen zu erhöhen.“ Ab dem neuen Jahr soll die Magellan-Straße daher in „Luisa-Revilla-Straße-der-Freiheit“ umbenannt werden. Revilla, die als Mann geboren wurde, war eine Vorreiterin der LGBTIQ-Bewegung in Peru und die erste offen transgeschlechtliche Person, die in diesem Land in einen Stadtrat gewählt wurde. „Die längst überfällige Umbenennung der Magellan-Straße ist nur ein erster Schritt“, so Baerbock. „In Planung ist bereits auch die Umbenennung der nach Herrn Hormuz benannten Straße.“
Dies wird jedoch nicht die einzige Änderung sein, die Baerbock plant. Im Zuge der Umbenennung soll der Verkehr auf dem dann „Luisa-Revilla-Straße-der-Freiheit“ heißenden Verkehrsweg in eine Einbahnstraße mit wechselnder Richtung umgestaltet werden. Montags bis mittwochs sollen die Schiffe in westliche und donnerstags bis samstags in östliche Richtung fahren. Sonntags soll die Straße zum familienfreundlichen Ruhetag werden. Allerdings dürfen Segelschiffe sowie Schiffe mit Elektroantrieb auch an diesem Tag in die Straße einfahren. Baerbock möchte den freiwerdenden Raum auf der Straße für einen Fahrradweg nutzen, der Teil eines weitumspannenden südamerikanischen Netzes werden soll, dessen Anfänge bekanntlich kürzlich in Peru gelegt wurden. Zu diesem Zweck plant die UNO, sowohl am westlichen Einfahrpunkt vor der Isla Parker als auch am östlichen Einfahrpunkt an der Punta Catalina Diagonalsperren zu errichten.
Aus deutscher Sicht ist es besonders erfreulich, dass die Frankfurt University of Applied Sciences zu dem Konsortium der Universitäten gehört, das an der Ausarbeitung dieses Konzepts beteiligt war. Diese Ehre verdankt sie ihrer wegweisenden Beratungstätigkeit bei der Gestaltung der „Verkehrswende“ in Frankfurt. Im Rahmen der Umgestaltung Frankfurts zu einer fahrradfreundlichen Stadt wurde der Grüneburgweg bekanntlich zu einem heißen Kandidaten für das Guinness-Buch der Rekorde. Mit 566 Verkehrsschildern auf 1,1 Kilometern Straßenlänge dürfte er weltweit einzigartig sein.
Die weiteren Details zur Neugestaltung der „Luisa-Revilla-Straße der Freiheit“ müssen noch mit den Regierungen in Santiago und Buenos Aires abgestimmt werden. Dies gilt jedoch als reine Formsache.

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Als Trump den Golf von Mexiko in Golf von Amerika umbenannt hat, haben sich die Linken, Grünen und Woken empört. Andersrum geht natürlich immer. Magellan ear ein böser weißer Mann und Rassist.
Während der Amtszeit der Fee Bb als Außenministerin gab es derma-
ßen viele Scherze, auch dümmliche, daß es mir im ersten Moment
nicht einfiel, diesen vorzüglichen von TE als Aprilscherz zu verste-
hen. Aber vergnüglich zu lesen, besonders die Nutzung der M.-Stras-
se auch als Radweg. Da lachte selbst mein Zwergpudel mit.
Künftige Generationen werden sich dann mit Verengungen an Synapsen beschäftigen und entsprechend benennen.
Wenn die auf ihren Pöstchen Langeweile haben,sollten diese abgeschaft werden. Käme auch billiger.
In seiner berühmten Bulle „Inter caetera divinae“ (Vertrag von Tordesillas) zog Papst Alexander eine erste Demarkationslinie entlang eines Längengrades fest, um das spanische vom portugiesischen Hoheitsgebiet zu trennen. Später wurde diese Demakrationslinie auch im Osten verlängert – den genauen Erdumfang kannte man erst dank Magellan. Die Kollonien waren aus europäischer Sicht somit längst verteilt. Magellans navigatorische Leistung ist in die Geschichte eingegangen, die Logbücher zeugen von dieser einzigartigen Odyssee. Er fand schließlich im 16. Jahrhundert mit viel Mut den Weg über den Pazifik nach Indonesien und die Phillipinen. Mit dem Auftrag, die Gewürzinseln/Molukken (fest in portugiesischer Hand) über die Westroute zu erreichen,… Mehr
Gibt es jemanden, der noch blöder ist, als diese Frau? Was geht diese Person die Magellan-Strasse an? Vor allem die Begründung über die unterdrückten Frauen! Wann hat dieser Mann gelebt, dass eine Dumpfbacke Bärböckchen sich die Frechheit herausnimmt, überhaupt über so etwas zu reden!
Auch wenn ich Baerbock allerlei zutraue, Diese Idee sehe ich aber eher dem heutigen Datum geschuldet.
Jo! Auch für mich war dieser Schwachsinn zu Beginn plausibel, man ist ja einiges gewohnt. Dann fiel mir ein: Ach ja, heute ist ja…..
Schnatterrienchen-Meerenge wäre aber auch schön gewesen 🙂
Tja, was soll man angesichts solcher Blödheiten noch sagen ?
Vielleicht doch die UNO auflösen, bevor auch noch Lauterbach sich intellektuell bei der WHO einbringt?
… und das ist alles durchgerechnet…
Zur Eröffnung der neu benannten Meerenge würde man die narzisstische Quasselstrippe in die Mitte stellen, damit sie dort publikums- und medienwirksam das Band in Regenbogenfahnen durchschneiden kann. Selbstverständlich müßten vorher ihre Stylistin und ihr Fotograf noch eingeflogen werden, denn sie sollte ja zumindest nicht so aussehen, wie sie redet, sondern in Schönheit untergehen.
Der Artikel sollte als Satire gekennzeichnet werden.
Kann man sich nicht ausdenken.
Zur Personalie Baerbock verkneife ich mir jetzt mal meinen Kommentar.