Eine Enzyklopädie mit politischer Schlagseite

Es wäre naiv, das Social-Media-Projekt Wikipedia so zu verstehen, dass hier alle Nutzer friedlich und diskussionsoffen ihr Wissen beitragen, wodurch in einer Art herrschaftsfreiem Diskurs inhaltlich abgewogene Einträge entstehen, die das Wissen der Menschheit sammeln.

Eine Momentaufnahme: ZDF, heute journal, 1. Juli 2018. Ein Bericht über den Koalitionsstreit zwischen CDU und CSU zur Asylpolitik. Darin wird auf Kritik vonseiten »der Bundestagsopposition« eingegangen. Gesendet werden zwei Stellungnahmen: von Politikern der FDP und von Bündnis 90/Die Grünen. Auf Stimmen der anderen Oppositionsparteien wartet der Fernsehzuschauer vergeblich, obwohl Die Linke über mehr Abgeordnete verfügt als die Grünen und die AfD über mehr als die FDP. »Lügenpresse« oder »Fake News«, um zwei Schlagworte zu nennen, kommen Bürgern über die Lippen, die mit der Vorenthaltung von Information nicht zufrieden sind. Doch die Medien kommen häufig ohne direkte Lügen aus, deshalb trifft der ebenfalls in der politischen Kontroverse genutzte Begriff »Lückenpresse« das Phänomen weit besser.

Wahrheit besteht aus der Summe zahlreicher unterschiedlicher Facetten von Wirklichkeitswahrnehmung. Kein Mensch kann alle Informationen aufnehmen, die täglich auf ihn einprasseln. Mechanismen der Wahrnehmungsfilterung sorgen dafür, dass wir nur jene registrieren und verarbeiten, die wir für essenziell erachten. Ähnlich agieren Medien: Sie treffen aus der Fülle an existierenden Informationen eine Auswahl, da es gar nicht möglich ist, sämtliche Facetten eines Sachverhalts oder eines Streitfalls aufzubereiten. Stattdessen werden die Daten auf eine möglichst schnell konsumierbare Größe, eine »Story«, zusammengeschnitten. Im extremen Fall bleibt eine schwarz-weiß gestrickte »Gut-gegen-Böse«-Geschichte übrig. Medienmitarbeiter entscheiden also darüber, welche Information gesendet wird und welche nicht. Und mit welchen Worten die Information vermittelt wird. »Die Wahrheit« erreicht den Leser oder Zuschauer also nur in einer gefilterten Form, nur noch indirekt.

TE 06-2019
Kepplinger: Journalisten sind keine Lügner, sie sind Gläubige
Nun könnte man dies als strukturelle Notwendigkeit betrachten oder auch als ein Serviceangebot der Medien für die Adressaten. Doch stellt sich bei der Informationsfilterung die Frage, nach welchen Kriterien dies geschieht. Welcher Meldung wird eine besondere Bedeutung zugebilligt, welcher Hinweis als minder oder unwichtig erachtet? Letztlich also: Was wird mitgeteilt, und was fällt unter den Tisch? Und ist es eher Zufall oder pure Willkür, wenn bestimmte Informationen verschwiegen, andere hingegen aufbereitet und dramatisiert werden? Im Regelfall ist es doch sehr wahrscheinlich, dass ein Medienvertreter sich bei der Auswahl etwas denkt, vor allem wenn es sich nicht um reinen Broterwerb, sondern um eine faktisch ehrenamtliche Tätigkeit handelt wie bei Wikipedia. Vermutlich wird bei Letzterer eine höhere oder eine persönliche Absicht verfolgt – entweder aktiv, indem versucht wird, den Leser in dessen (politischer) Haltung zu beeinflussen, oder passiv: Der Medienmitarbeiter ordnet sich, zum Beispiel aus Karrieregründen, einer Mehrheitsansicht unter, spielt also ein gelerntes Spiel aus opportunistischen Gründen mit.

Bei Journalisten klassischer Medien im deutschsprachigen Raum ist nun eine starke Sympathie für politisch linke Positionen nachgewiesen, so auch in der Bundesrepublik. Laut einer 2013 veröffentlichten Umfrage gaben Politikjournalisten folgende Parteipräferenzen an: keine Partei 36,1 Prozent, Grüne 26,9 Prozent, SPD 15,5 Prozent, CDU/CSU 9 Prozent, FDP 7,4 Prozent, Die Linke 4,2 Prozent, Sonstige 0,9 Prozent. Focus schrieb dazu:

»Bei einer Wahl, bei der die Unparteiischen als Nichtwähler zu Hause blieben, ergäbe sich somit folgende Stimmverteilung: Grüne 42 Prozent, SPD 24 Prozent, CDU/CSU 14 Prozent, FDP zwölf Prozent, Linke sieben Prozent. Die Kollegen votieren also mit einer satten Zweidrittelmehrheit für die neue Bundeskanzlerin Claudia Roth und wählen die SPD als Juniorpartner in einer grün-roten Koalition.«

Dies unterscheidet sich eklatant von den Ergebnissen der letzten Bundestagswahlen, d. h., es existieren bezüglich der politischen Auffassungen deutliche Differenzen zwischen der Berufsgruppe der Journalisten und der Gesamtbevölkerung. Auch daraus erklären sich Filterungen wie die anfangs erwähnte im heute journal. Vor allem erklären sich Unterschiede und Entfremdungen hinsichtlich der Wirklichkeitswahrnehmung vieler Bürger und der Wirklichkeitsdarstellung vieler Medienvertreter.

Nun gibt es keine Umfragen zur politischen Präferenz bei Wikipedia-Autoren. Zu vermuten ist aber, dass hier eine ähnliche Schlagseite nach links vorliegt. So zumindest lautete das Resultat einer Erhebung der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Dort wertete man 2010 eine Umfrage unter deutschen Wikipedia-Administratoren aus. Von 281 Anfragen kamen 56 Rückantworten. »Der typische Administrator in der Online-Enzyklopädie Wikipedia ist täglich 140 Minuten auf der Plattform aktiv, männlich, 40 Jahre alt und linksliberal«, schrieb Torsten Kleinz auf heise online.

Von 28 kategorisierten Angaben stuften sich fünf Administratoren als »links« ein, zwei als »eher links«, vier als »Mitte-links«, fünf als »linksliberal«, zwei als »grün«, einer als »links-grün«. Hinzu kamen einer, der sich als »pragmatisch-grün« bezeichnete, zwei »Liberal-Grüne«, fünf »Liberale«, ein »Libertärer« und einer, der sich der »Mitte« zugehörig fühlte. Selbsteinstufungen als »rechts« oder »konservativ« gab es nicht eine einzige. Einige Administratoren machten ausformuliertere Angaben, ein einziger nannte sich »konservativ, sozial, heimatverbunden, umweltorientiert, Wirtschaftsfreund, Globalisierungskritiker, am Christentum zweifelnd, islamkritisch, kapitalismusskeptisch«. Andere verorteten sich als »tendenziell eher links«, als »links der Mitte in variierender Ausprägung«, als »am ehesten wohl linksliberal« und einer als »wertkonservativer linksliberaler grüner Sozialist«.

Die Selbsteinschätzungen der Administratoren liefern Hinweise auf die politischen Neigungen der Autorenschaft, die ja aus dem Administratorenstamm erwachsen ist. Und aus der somit postulierten Linkslastigkeit erklärt sich, dass konservative oder rechtsgerichtete Verlage, Publikationen oder Autoren in Wikipedia-Artikeln tendenziell negativer dargestellt werden als linksgerichtete. Dies trifft zudem auch auf Personen zu, die sich selbst womöglich gar nicht als rechtsgerichtet verstehen, aber einer linken Agenda aus anderen ideologischen Gründen im Wege stehen, etwa weil sie Einwanderung kritisieren oder Rollenbilder des Feminismus respektive der »Gender-Theorie« nicht übernehmen, alternative Auffassungen zu historischen Ereignissen vertreten oder bestimmte umweltpolitische Dogmen nicht akzeptieren.

Zugleich ist die Befürchtung einer Veränderung des Stimmungsklimas oder gar einer »Unterwanderung« durch rechtsgerichtete Autoren vor allem eine Sorge derjenigen, die sich der Linkslastigkeit in der Administratorenschaft – und sehr wahrscheinlich auch in der Autorenschaft – bewusst sind, diese Dominanz begrüßen und durch Appelle an die Wachsamkeit abzusichern suchen. Infolge der solcherart ausgeübten Macht über die Darstellung auf Wikipedia-Seiten werden zum einen die Leser in ihrer Haltung zu bestimmten Positionen, Personen und Institutionen beeinflusst, und zwar umso mehr, je unkritischer sie gegenüber Medien sind, zum anderen kann Personen, von denen Einträge handeln, direkt geschadet werden: beruflich, wirtschaftlich und persönlich.

Methoden der unterschiedlichen Darstellung in Wikipedia-Beiträgen

Wie werden Auswahl, Gewichtung und Wertung von Wirklichkeit nun aber bei Wikipedia umgesetzt? Nachfolgend werden drei Taktiken vorgestellt, die allesamt den gezielten Einsatz bzw. das Weglassen von Informationen nutzen. Medienwissenschaftler sprechen von »Framing«: Bestimmte Worte wecken bestimmte Assoziationen und Einstellungen. Die nachfolgend stichprobenartig herausgesuchten Beispiele sollen dazu dienen, für das Problem zu sensibilisieren.

Schwarmintelligenz versus Herdentrieb
Wikipedia: Manipulationen Orwell‘schen Ausmaßes
Natürlich handelt es sich bei diesem Aufsatz um eine exemplarische Darlegung. Die Aufgabe einer systematischen Untersuchung müsste eine weit umfangreichere wissenschaftliche Arbeit leisten. Auch kann hier nicht tiefergehend auf den ideologischen Konflikt eingegangen werden, der sich hinter den »Edit-Wars« von »links« gegen »rechts« verbirgt. Zugrunde liegt, so viel sei in aller Kürze gesagt, die epochale Auseinandersetzung zwischen den Kräften, denen es um die Erhaltung von Kulturbeständen und tradierten Lebensweisen geht, und jenen, die sich von der Zerstörung traditioneller Fesseln den Sprung in eine »emanzipierte« oder egalitäre moderne globale Gesellschaft erhoffen. Da dies alles hier nicht expliziert werden kann, beschränkt sich der Fokus auf die Resultate bei Wikipedia.

a) Kategorisierung vs. Unterlassen von Kategorisierung

Menschen neigen bei der Verarbeitung von Eindrücken zur Einordnung, zum »Schubladendenken«. Problematisch werden von außen gesetzte Kategorisierungen, wenn damit politische Affekte generiert bzw. Vorurteile geschürt werden. Eine solche Absicht kann hinter einigen Wikipedia-Artikeln zumindest vermutet werden. Die These lautet: Besteht Interesse, eine Person oder eine Institution für einen Teil der Leser als von einseitigen politischen Interessen geleitet zu »brandmarken«, dann setzt man dort ein »Brandzeichen«: Sie werden politisch festgelegt, einer Partei zugeschrieben, oder es wird zumindest ein Feld umgrenzt, in dem sie sich bewegen. Möchte man eine Person oder Institution hingegen als möglichst seriös, aufgeklärt, rational, der Wissenschaft verpflichtet darstellen, so wird auf eine Kategorisierung verzichtet.

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Kommentare ( 26 )

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26 Comments
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Frank v Broeckel
5 Monate her

Es gibt in Wahrheit überhaupt KEINE linke, rechte, konservative, sozialdemokratische, liberale oder sozialistische… .. Mathematik(!) ,.. .. denn Demographie ist in Wahrheit lediglich NUR angewandte Mathematik! Und die Migrationswelle wurde aus dem einfachen Grund exakt im Jahre 2015 ff in Richtung Mitteleuropa, insbesondere jedoch Richtung Deutschland ausgelöst, weil erst die deutschen Geburtsjahrgänge 1949 ff als deutsche Rentnerjahrgänge dauerhaft stärkemässig größer ausfallen, als 66,66(1,4:2,1) Prozent der jeweils 48(28+20) jährigen, die selbst als Geburtsjahrgänge 1994 in den Jahren 2014 ff dauerhaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt eintreten werden! Und da ja alle anderen alteuropäischen Völkerschaften bei einer annähernd gleichbleibenden TFR von 1,4 im… Mehr

Frank v Broeckel
5 Monate her

Wenn Sie eine Parteiendemokratie wie der unsrigen eine extrakonstitutionelle Notstandsmassnahme zur Abarbeitung zuweisen, führt dieser aufgrund der absoluten Unvereinbarkeit von Parteiendemokratien und extrakonstitutionelle Notstandsmassnahmen immer einen vollständigen kleptokratischen Umsturz durch! Der absolut maßgebliche Punkt dabei ist, daß AUSNAHMSLOS sämtliche juristischen Personen, einschließlich unserer bestehenden Rechtsordnung, Ersatzenkelstampeden aus rein demographischen Gründen genannt Flüchtlingskrisen zur Verhinderung eines ansonsten sicheren demographischen einhergehenden gesellschaftlichen Zusammenbruch von Drittstaaten aufgrund der fortgesetzten Kinderlosigkeit der eigenen Bevölkerung bis zum heutigen Tagein Wahrheit überhaupt NICHT kennen,und diese auch niemals kannten! Denn gibt es zwischen der Behauptung „Flüchtlinge“ und der Behauptung „zumeist nichteuropäische Ersatzenkel genannt Flüchtlinge“ auch nur den… Mehr

leonaphta
6 Monate her

Freue mich, daß tichyseinblick einem der „Stammautoren der Jungen Freiheit“ (Wikipedia) publizistisch Raum gibt. Ich würde mir nur noch wünschen, daß dann Artikel wie die neulich von Th. Meyer gegen die bösen Flügelleute von der AfD ersetzt würden durch eine sachliche Berichterstattung. Und würde mir noch wünschen, daß Sie – nachdem viele Beiträge zu den Artikeln von Th. Meyer zensiert wurden, die gewohnte Freiheit, hier zu schreiben, wieder herstellen. Und daß Sie, verehrte Redaktion, DIESES Statement mal nicht zensieren. Bitte Gedankenfreiheit.

StefanB
6 Monate her

Martin Armstrong ein bekannter, amerikanischer Ökonom über Wikipedia: „Wikipedia, YouTube, Facebook, Twitter – All Social Media is Being Manipulated by the Left“*

Larry Sanger, der Mitbegründer von Wikipedia, veröffentlichte im Mai einen Blog-Beitrag, in dem er erklärte, dass die “ neutrale Sichtweise “ der Online-Enzyklopädie “ tot “ sei, da die linke Seite die Website massiv angegriffen habe.**

*https://www.armstrongeconomics.com/international-news/politics/wikipedia-youtube-facebook-twitter-are-all-social-media-is-being-manipulated-by-the-left/

**https://larrysanger.org/2020/05/wikipedia-is-badly-biased/

H. Priess
6 Monate her

Ja WiKi, da kommen bei mir fast nostalgische Gefühle auf. Eine meiner Stammquellen wenn es um Persönlichkeiten, Begriffe, wirtschafltliche oder geschichtliche Zusammenhänge usw. ging. Ging wohlgemerkt, heute fasse ich WiKi nur noch selten an, ist mir zu linkslastig, vergrünt und alles andere als eine neutrale Informationsquelle. Schon gar nicht wenn es um Politik, Umwelt, Klima und was dazugehört geht, jeder kann den Test machen und einfach mal ein paar Schlagwörter nachsehen z.B. Klimaskeptiker. Was da geboten wird hat mit irgendwelchen Wissenschaften nichts aber auch gar nichts zu tun. Das ist pure Propaganda! Nachdem ich folgendes Video https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA gesehen habe machte… Mehr

Boris G
6 Monate her

Einen herausragenden Verhaltensforscher sucht man z.B. in der deutschen Wikipedia vergebens: Daniel G. Freedman.
https://de.wikipedia.org/w/index.php?cirrusUserTesting=control&search=Daniel+G+Freedman&title=Spezial%3ASuche&go=Artikel&ns0=1
Seine langjährige Wirkungsstätte, die Universität von Chicago, listet sein umfangreiches Werk zur vergleichenden Verhaltensforschung und Sozialbiologie.
https://news.uchicago.edu/story/daniel-g-freedman-1927-2008
Die englische Wikipedia belässt es bei einem knappen Eintrag und zeitweilig konnte ich diesen in den letzten Jahren auch nicht aufrufen.
https://en.wikipedia.org/wiki/Daniel_G._Freedman
Es hat wohl etwas damit zu tun, dass Freedman sich mit biologischen Rassenunterschieden beschätigt hat und dabei Videomaterial bereitsstellte, dass den dogmatischen Antirassisten (gerade den Wikipedianern) den Atem verschlug.

Armin Reichert
6 Monate her

Und noch einer:

https://twitter.com/paul_wetzl/status/1267523334671159302

Willkommen im SPD-Reich der Lügen und der Manipulation!

Armin Reichert
6 Monate her

Aus aktuellem Anlass:

https://twitter.com/SimonKohlbauer/status/1267537981574955010

Wikipedia ist von Linksextremen durchsetzt und im Bereich Politk völlig unbrauchbar.

Karlsruher
6 Monate her

Ich empfehle den Youtube-Kanal Geschichten aus Wikihausen

Holsteiner Jung
6 Monate her

Aktuelles Beispiel ist der Wiki Beitrag über Christian Drosten. Sage nur Gutes über ihn
scheint das Motto zu sein. Seine fragwürdige Rolle während der Schweinegrippe 2009
oder der danach folgenden Vogelgrippe, wird mit keinem Wort erwähnt.

Kassandra
6 Monate her
Antworten an  Holsteiner Jung

Der Mann von Gesundheitsminister Jens Spahn, der Journalist Daniel Funke, Chef-Lobbyist der Hubert Burda Media und zuvor Leiter des Berliner Hauptstadtbüros der Zeitschrift Bunte, hat gar keinen Eintrag – wiewohl „Verbindungen“.