Friedrich Merz fantasiert von einer deutschen Truppe auf Grönland; die Kolonie Dänemarks soll vor dem Zugriff Donald Trumps und der USA geschützt werden. Kann das gut gehen? Darüber spricht Maximilian Tichy mit Ralph Thiele am Mittwoch LIVE um 18 Uhr.
Donald Trump ordnet die Welt neu. Den Diktator Venezuelas lässt er festnehmen. Dem Mullah-Regime des Iran droht er mit Intervention; und Grönland will er von Dänemark übernehmen.
Europa will dabei nicht nur zuschauen und protestieren. Merz will nun die Militärpräsenz auf der Insel stärken, um sie vor Russland – und auch den Amerikanern – zu schützen. Kann dies gelingen? Dazu spricht Maximilian Tichy mit Sicherheitsexperte und Oberst a.D. Ralph Thiele LIVE am 14. Januar um 18:00 Uhr.

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Merz will nicht verstehen, daß Trump von „Eigentum“ spricht und nicht von der Anwesenheit von NATO-Truppen.
Das Grönland-Theater ist Ablenkung von was…?
Wir sollten zur Abwechslung mal einen kurzen Blick auf die Weltkarte werfen. Die Aufteilung der Welt in tektonische Platten zeigt es ebenfalls: Grönland befindet sich auf der gleichen tektonischen Platte wie Kanada und die USA… und eben NICHT auf der europäischen Platte. Auch ethnisch gibt es Verwandtschaften mit den Bewohnern Alaskas und NICHT mit den Europäern. Die duck-AI sagt dazu Folgendes: „Die Bewohner Grönlands sind ethnisch eng verwandt mit den Inuit-Völkern, die in Teilen Alaskas, Kanadas und der USA leben.“ Sie werden auch nicht vertrieben, es wird ihnen kein Land, kein Haus weggenommen. Im günstigsten Fall, der hoffentlich eintritt, werden… Mehr
,,Friedrich Merz fantasiert von einer deutschen Truppe auf Grönland; die Kolonie Dänemarks soll vor dem Zugriff Donald Trumps und der USA geschützt werden.“
Zwei Nato-Staaten mir desolatem Militär gegen Trump und die US-Streitkräfte?
Der war gut🤣
Mal ne Frage am Rande – könnten die Hawaiianer Ansprüche auf den kompletten Pazifischen Ozean erheben, nur weil sie da zufällig eine Insel haben? Natürlich gibts da noch andere Bewohner- ist klar, soll auch nur eine hypothetische Überlegung sein- also, wo beginnt ein Anspruch und wo hört er auf? Können knappe 60Tsd Menschen auf eine Insel für sich beanspruchen, die wahrscheinlich nie von ihnen bewohnt wurde, da es dort einfach zu unwirklich ist? Wem gehört dann die Insel, wer kann die Bodenschätze für sich reklamieren? Was bleibt zum Schluss beim Bürger hängen? Gehört der Mond den Amis, nur weil sie… Mehr
Das problem ist, dass die USA keine Demokratie und kein Rechtstaat sind,
aufgrund der Befugnisse der Person des Präsidenten.
Deswegen gibt es auch keine Gewaltenteilung in den USA.
USA Spottnummer von Demokratie und Rechtstaat.
6 Staatsanwälte sind in Wisconsin zurück getreten weil sie von ihren Ermittlungen im Mordfall des ICE Polizisten von Trump abgehalten wurden.
Also weil es keine Gewaltenteilung in den USA gibt.
So verhält es sich auch mit Trumps nassen Grönland Phantasieträumen.
Natürlich sind alle anderen Länder wie Deutschland, UK, Frankreich aka der Werte-Westen Musterstaaten der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Wo mehr Leute im Gefängnis sitzen als in China oder Russland wegen Online Kommentaren. Wo Leute während Corona verhaftet wurden wenn sie keine Maske trugen.
Ja, bei uns regiert Rechtsstaatlichkeit.
Immer amüsant, wenn irgendeiner aus dem Loserland Germanistan den USA Defizite in Sachen Demokratie etc. vorwirft. Das Trauma zweier verlorener Weltkriege und zweier sozialistischer Diktaturen sitzt offenbar tief. Wie wäre es übrigens, im Neuen Jahr weniger hysterisch zu „argumentieren“ oder wenigstens diese schreiende Formatierung zu unterlassen?
Sterben für Grönland? – darum geht es für die Europäer nicht.Es geht darum, dass Trump diese Frage beantworten soll und muss.
Wenn Deutscland, England und Frankreich oder nur Deutschland alleine Truppen in Grönland stationieren wird,
wird dann Trump Krieg führen gegen einen NATO Partner?
Darum geht es bei der Truppenstationierung,
Trump diese Entscheidung aufzuzwingen. Es geht nicht um sterben für Grönland –
denn keiner der Europäer wird es zur militärischen Eskalation kommen lassen wenn Trump zu militärischen Mitteln greift.
Wenn es schon vorher klar ist, dass kein Europäer es zur Eskalation kommen lassen wird, warum dann überhaupt der ganze Aufstand? Das macht keinen Sinn… aber so etwas wie „Sinn“ erwartet wohl auch niemand ernsthaft von der EU.
,,…wird dann Trump Krieg führen gegen einen NATO Partner?“
Das ist unnötig. Es genügt den Support zu beenden.
Praktisch alle Nato-Systeme basieren auf US-amerikanischen und sind von deren Satelliten und Servern abhängig.
Diesmal haben Sie vergessen, alles fett zu setzen. Vielleicht noch ein paar Unterstreichungen?
Sterben für Grönland? – darum geht es für die Europäer nicht.Es geht darum, dass Trump diese Frage beantworten soll und muss. Es geht vor allem darum, die Rechtgrundlage und Rechtordnung der Welt nicht aufzugeben – denn das bedeutet willkürlich Krieg. Das hatten wir schon zu oft in der Geschichte der Menschheit auch im 1WK und im 2WK. Wenn Trump Grönland mit Gewalt nehmen darf ohne Widerstand, ist das Rechtfertigung für jeden Despoten dieser Welt seine „Gerechtigkeit“ zum Maßstab zu nehmen. Ach für China gegenüber Taiwan. Da schneidet sich Trump ins eigene Fleisch mit seiner Grönland Dummheit. Sterben von US-Soldaten und… Mehr
Es geht nicht nur um Grönland. Sondern um die internationale Rechtsordnung. Sonst nimmt sich jeder zukünftig Land, wie er es gerade möchte. Sämtliche Länder der Erde müssen hier gegen Trump zusammenstehen und jeden anderen, der sich anmaßen will, einfach Gebiete zu annektieren.
Na dann steht mal schön solidarisch zusammen in Grönland – viel Spaß dabei! Internationale Rechtsordnung ist irrelevant ohne eigene Durchsetzungsinstanz. Reine Folklore für Insassen drittrangiger Zwergstaaten wie D’land.
> Friedrich Merz fantasiert von einer deutschen Truppe auf Grönland; die Kolonie Dänemarks soll vor dem Zugriff Donald Trumps und der USA geschützt werden. Kann das gut gehen?
Für mich schon – wenigstens eine oder vielleicht sogar zwei Satrapien weniger. Wer bei der Bunteswehr anheuerte, wusste, dass Verteidigung merkwürdiger Agendas an Orten wie Hindukusch zum Job gehört.