Zu den beliebtesten Berliner Erzählungen gehört der Satz: Wir brauchen Einwanderung gegen den Fachkräftemangel. Doch die „Engpassanalyse“ der Agentur für Arbeit zeigt: Die Fachkräfte kommen, der Mangel bleibt – und die Arbeitslosigkeit steigt.
picture alliance/dpa | Fabian Sommer
Ein Elektriker wäre hilfreich. Wer würde schon dem Satz widersprechen? Gerade aktuell in Berlin. Doch der Bauelektriker gehört zu den Berufen, in denen Deutschland unter „Fachkräftemangel“ leidet. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl derer zurückgegangen, die in diesem Bereich sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind: um 6000 Mitarbeiter auf 218.000 Mitarbeiter. Brauchen wir also Bauelektriker aus Mali oder Syrien?
Vielleicht. Aber die Erfolgsbilanz schaut nicht ganz so gut aus. Immerhin. Die Zahl der arbeitslosen Bauelektriker ist in den vergangenen zehn Jahren gesunken. Logisch. Wenn „Fachkräftemangel“ herrscht, dann geht die Arbeitslosigkeit zurück. Aber das betrifft nur die Zahl der arbeitslosen deutschen Bauelektriker. Insgesamt ist die Zahl gestiegen: von 3800 auf 5900 arbeitslose Bauelektriker. Der Anstieg ist eingewandert. Die Fachkräfte kommen, der Mangel bleibt – und die Arbeitslosigkeit steigt.
Das ist die Erkenntnis der „Fachkräfteengpassanalyse“ der Agentur für Arbeit. Der Bundestagsabgeordnete René Springer (AfD) hat die Daten abgefragt. Sie belegen an mehreren Stellen den Dreisatz: Die Fachkräfte kommen, der Mangel bleibt – und die Arbeitslosigkeit steigt. Etwa im Bereich der Lebensmittelherstellung. Dort ist die Zahl der Arbeitslosen in den vergangenen zehn Jahren um 33,5 Prozent zurückgegangen. Von 8100 auf 5400 Arbeitslose. Aber das sind nur die deutschen Arbeitslosen. Alle Fallzahlen sind gerundet.
Die Zahl der ausländischen Arbeitslosen in der Lebensmittelherstellung ist indes um 73,9 Prozent gestiegen – von 5700 auf 9900 Arbeitslose. Das betrifft vor allem Zuwanderer aus „Drittstaaten“. Also aus Ländern, die nicht zur EU gehören. Die Zahl hat sich fast verdoppelt: von 3500 auf 6700 Arbeitslose. Bei den medizinischen Fachangestellten ist der Anstieg der Arbeitslosen aus Drittstaaten noch krasser ausgefallen: von 700 auf 2200 Betroffene.
Gibt es also gar keinen Fachkräftemangel? Das lässt sich nicht so ohne weiteres mit Nein beantworten. Die Bauelektrik ist durchaus ein Mangelberuf – und der Mangel verschärft sich: Vor zehn Jahren dauerte es im Schnitt noch 122 Tage, bis ein Arbeitgeber eine frei gewordene Stelle neu besetzen konnte – im abgelaufenen Jahr waren es indes 274 Tage. Knapp ein Dreivierteljahr bleibt eine Stelle also unbesetzt. Trotzdem steigt die Zahl arbeitsloser ausländischer Bauelektriker. Der Fachkräftemangel ist real. Das Scheitern der deutschen Einwanderung aber auch.
Drastischer drückt es René Springer aus: „Die Fachkräftestrategie der Bundesregierung ist ein Totalausfall. Sie setzt einseitig auf Massenmigration – mit verheerenden Folgen.“ Der AfD-Abgeordnete hält das angewandte Prinzip für falsch: „Statt eigene Fachkräfte zu halten, auszubilden und zu motivieren, setzt man auf ungesteuerte Zuwanderung.“ In der Folge gerate der Arbeitsmarkt in Schieflage. Die Fachkräfte kommen, der Mangel bleibt – und die Arbeitslosigkeit steigt.

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»Die Fachkräfte kommen, der Mangel bleibt …« Es kommen keine Fachkräfte mehr, im Sinne von gut ausgebildeten Leistungsträgern. Diese machen längst einen großen Bogen um Deutschland. Denn die Rahmenbedingungen sind alle auf NEGATIV gestellt worden von den Parteipolitikern, bzw. auf NO WAY. Meint ihr etwa, die Leute im Ausland beobachten nicht ganz genau, was hier vor sich geht? Besonders die gut ausgebildeten, jungen, aktiven, die überlegen wo sie leben und Familien gründen, zu Wohlstand kommen, sich etwas aufbauen wollen? In DIESEM Deutschland? Schon längst nicht mehr! Zeit mit dem Träumen aufzuhören. Es existiert nur noch die massenhafte, unkontrollierte, illegale Einwanderung… Mehr
Deutschland weist schon jetzt ein multimilliardenschweres jährliches Defizit auf. Die steigende Arbeitslosigkeit, zusätzliche Armutszuwanderung, Aufrüstung, Renten und Pensionen, Aufblähen des öffentlichen Dienstes und die grüne Transformation wird das jährlich Defizit exponentiell anwachsen lassen. Dies wird entweder im Sozialismus oder in einer riesigen Inflation enden. Beides bedeutet eine massive Enteignung der Bevölkerung. Man kann sich dem nur durch vorzeitiges Ableben oder Auswanderung entziehen.
Merkel hat es doch schon gesagt, als sie noch keine Kanzlerin war: Multikulti ist gescheitert. Sie vergaß diesen Ausspruch später als sie Kanzlerin wurde.
Übrigens, wieso benötigen wir weiterhin Einwanderung, wie uns immer erzählt wird? Die Unternehmen fliehen aus Deutschland oder machen dicht oder tun in den Unternehmen nur noch das Allernötigste, um die Maschinen und Anlagen nicht kaputt zu fahren. Wer soll denn in Deutschland noch investieren, in ein Land was total kaputt ist und die Menschen hier wegen Geldmangel weniger konsumieren.
Ich fragte die Leute immer „Was denken sie, wie es in 10 Jahren in Deutschland aussehen wird“?
Heute frage ich nur noch nach dem Zeitraum von 3 Jahren.
Der Ausländeranteil steigt EXPONENTIELL❗
Die naiven (dummen) Deutschen haben tatsächlich geglaubt, dass Fachkräfte aus den shit hole countries importiert werden ? Glaubt irgendjemand tatsächlich immer noch, dass Lern-Arbeitswillige Typen über die Grenzen marschiert sind ? Es ist der ungebildete Mob, analphabetisch, gewaltbereit, als Islam Geschulte beauftragt, die Ungläubigen zu dezimieren. Wer eine Fachkraft ist, wandert in Länder aus, die eine prosperierende Wirtschaft haben, was – wie weltweit bekannt – in Deutschland nicht mehr stattfindet. Zitat einer ehemaligen österr. Ministerin: „man muss den Leuten zeigen, wie man einen Stift hält „. Und für diese Leute läßt man Europa ausbluten.
Hinter der „Strategie“ der Regierung steht das sozialistische Mantra, dass Menschen austauschbar seien, dass es nur auf die Quantität ankommt, nicht auf die Qualität, sprich, dass der Bauelektriker sich mit den deutschen Normen auskennt, sich mit den Kollegen verständigen kann etc.
Diese Gleichmacherei zeichnet ja einen wesentlichen Teil der Migrationsdebatte aus, wo immer es darum geht, dass es dem Land generell oder spezifisch an Nachwuchs mangelt.
„Doch der Bauelektriker gehört zu den Berufen, in denen Deutschland unter „Fachkräftemangel“ leidet. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl derer zurückgegangen, die in diesem Bereich sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind: um 6000 Mitarbeiter auf 218.000 Mitarbeiter. Brauchen wir also Bauelektriker aus Mali oder Syrien?“ Nein, brauchen wir nicht! Wie bräuchten eigentlich überhaupt keine zusätzlichen Bauelektriker. Deren Rückgang entsprach dem Rückgang der Bevölkerung und damit der zu wartenden bzw. neu zu bauenden Häuser. Einen angeblichen „Fachkräftemangel“ bei Baulekektrikern, Lehrern, Ärzten und ähnlichen Berufen haben wir nicht trotz der Einwanderung, sondern wegen der Einwanderung. Weil man jedes Jahr die Infrastruktur und das… Mehr
Alles korrekt dargestellt !!!
„Was es dagegen seit 20 Jahren gibt, ist „die Fachkräftemangel„, also das Auspressen und Ausquetschen der tatsächlichen Leistungsträger dieser Gesellschaft“
Einwanderung ist ein Projekt der Eliten um Deutschland zu Prekärisieren, um Löhne zu drücken und Gewinne zu steigern – beschlossen in Merkels Strategiepapier zusammen mit den Wirtschaftseliten – „Migration 2012-2050“
„All das waren politische Entscheidungen. Alles begründet mit der Lüge vom „Fachkräftemangel“, den es nie gab
Beim skrupellosen Schäuble war es die „Inzucht unter den Deutschen“ wofür wir Migration bräuchten.
Wenn die Zahl der Schulabbrecher gleichermaßen zeigt, stellt sich doch die Frage, woher die deutschen Fachkräfte kommen sollen? Von den Universitäten – mit ihren teilweise nutzlosen Studiengängen? Wie man Zuwanderer aus Syrien, aus dem Irak und aus Afghanistan, die teilweise nicht einmal ihre Muttersprache beherrschen, zu Facharbeitern ausbilden will, bleibt sicherlich das Geheimnis dieser Bundesregierung.
Sie sollten immer im Auge haben das im Islam das höchste an Bildung bedeutet den Koran auswendig zu können. Mehr muss man nicht wissen.
Aus Ländern mit einem IQ irgendwo bei 80 können keine Fachkräfte kommen weil die absoluten Grundlagen dazu fehlen. Den „Elektriker“ oder „Heizungsbauer“ aus Afrika gibt es schlicht nicht.
Sorry, aber „Bildung“ oder „Wissen“ hat mit Intelligenz NICHTS zu tun – soviel Wahrheit muss sein!!
Das Phänomen ist doch relativ leicht erkennbar: Unter (echten) Deutschen gehen nicht nur, aber auch im Bereich des Handwerks vor allem Angehörige der Boomer-Generation aus dem Beruf. Oft über 60, werden sie zuerst ausgesondert, mit einer Abfindung. Die aber nichts daran ändert, dass sie dann arbeitslos sind. Hat man die Wahl zwischen einem zugewanderten Rumänen oder Venezolaner Mitte 30 und einem 62 Deutschen, ist doch klar, wer den Job bekommt. Die jungen deutschen Jahrgänge sind durchweg um ein Drittel kleiner als ihre Elternjährgänge. Die Geschwindigkeit, mit der diese Entwicklung zunehmen wird, wird nicht linear, sondern expotentiell sein.