Trauerfeier um ermordete 14-jährige Ece Sarigül in Illerkirchberg – TE Wecker am 7. Dezember 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Trauerfeier um ermordete 14-jährige Ece Sarigül in Illerkirchberg ++ Verbrechen auf den Titelseiten türkischer Zeitungen ++ türkischer Botschafter besucht Tatort ++ Hintergründe laut Polizei noch unklar ++ Bayern: Söder besiegt Corona – Maskenpflicht wird aufgehoben ++ EnBW hebt Strom-Preise für Strom für Elektroautos drastisch an ++ Bundesnetzagentur stuft Indikator für Gasversorgung auf „kritisch“ hoch ++ Antwort an G7: Russland will Preisuntergrenze für Ölverkäufe einführen ++ Baerbock will keinen Bismarck-Saal im Auswärtigen Amt ++ Indonesien bestraft künftig außerehelichen Verkehr ++ Heute Krisengespräch beim DFB in Frankfurt ++

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Kommentare ( 21 )

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RUEDI
1 Monat her

zur Trauerfeier als exemplarisch im FOCUS (Mainsreaam) „Nezhat blickt über Hatices Schulter hinweg auf die Geflüchtetenunterkunft. An der versperrten Tür hängt ein blaues Band der Polizei. „Die sind immer alleingelassen worden“, erklärt Nezahat. „Immer wenn ich hier langgegangen bin, stehen sie hier vor der Tür mit zehn Mann“, sagt Nezhat. Die Gemeinde habe bisher kaum was getan, um die Geflüchteten zu integrieren. … „Niemand kannte ihn. Die Familie weiß nicht, wer ihre Tochter umgebracht hat. Aber nicht alle sind wie er. Das sind Einzelfälle“, erklärt Erdal.  – Dann ist ja alles gut. Eigenartig ist aber schon, dass bisher kein Ukrainischer Flüchtling… Mehr

MUC-Kindl
1 Monat her

es gibt soddene(Positiv) und soddene(Negative) Zuwanderung. Letztere sollten wirklich sofort und bei der ersten Verletzung von Gemeinschafts-Standards ausgeschafft werden. Bei den Mitteln bin ich inzwischen nicht mehr zimperlich.
Besonders hier in München gibt es wirklich viele Menschen anderer Herkunft, die sich hier gut eingebracht haben. Wer geht nicht gerne zu Veranstaltungen vom St.Patricks der Iren. Oder zum JapanTag im Teehaus im engl. Garten.
Das Segnen der Isar durch den griechischen Bischof (Bayern hat da ja gute historische Verbindungen)
gehört inzwischen auch zum Lokal-Kolorit.

Klaus D
1 Monat her

EnBW hebt Strom-Preise für Strom für Elektroautos drastisch an – die stromkonzerne scheinen jetzt zu nehmen was geht. So hat RheinEnergie Köln jetzt die miete für stromzähler angehoben*. Das was man jetzt einspart an strom (geld) greifen die so wieder ab – dreister gehts nimmer….*Mietpreis-Erhöhung für Stromzähler https://www.express.de/koeln/rheinenergie-mietpreis-erhoehung-fuer-stromzaehler-ein-kommentar-376425

Dreiklang
1 Monat her

Kann schon sein, dass zwischen dem ethnischen Ursprung des Opfers und der Mordtat ein Zusammenhang besteht. Für den Täter war es dann unvorstellbar, dass ein Mädchen, aus einem islamischen Land kommend, die in Deutschland gesetzlich garantierten Freiheiten eines Kindes in Anspruch nehmen darf. Aber solche Zusammenhänge dürfen aufgrund der PC bzw. der übergeordneten amtlichen Sprachregelung nicht erwähnt werden.

Juergen Waldmann
1 Monat her

Merkel hat uns mit einem “ Wumms “ in diese Lage versetzt , wozu es keine Aussprache im Bundestag gab und der Souverän , das “ Volk “ wurde auch nicht gefragt . Die Ampel hält sich zu diesem Verbrechen zurück , werden doch in Zukunft noch mehr Migranren vom Staat selber eingescheußt . Integration ist seit langem in Deutschland gescheitert , es leiden darunter auch Zuwanderer .

RMPetersen
1 Monat her

Könnte man nicht darauf hoffen, dass die konservativen und hier integrierten Türken für eine kritische Zuwanderungspolitik gegenüber den Arabern und Afrikanern aufstehen?

ChrK
1 Monat her
Antworten an  RMPetersen

Sieferle hat dazu in Finis Germania das Nötige gesagt: „(…) Der Naturzustand steht am Ende, nicht am Anfang der bürgerlichen Gesellschaft. Nachdem das Aas des Leviathan verzehrt ist, gehen sich die Würmer gegenseitig an den Kragen.

Daß, und ich kann es nicht anders (oder weniger pauschal) sagen, dass Nicht-Deutsche sich auf „unsere Seite“ stellen und mit uns um Deutschland kämpfen werden, wird – von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen – nicht passieren.

Frankfurterin
1 Monat her

Guten Morgen, Herr Douglas – obwohl – so gut ist der Morgen gar nicht, wenn man Ihre – zwar mit wunderbarer Stimme vorgetragenen – aber dennoch schrecklichen Nachrichten hört. In der Hierarchie der Aufreger steht Illerkirchberg ganz oben, gefolgt von der Zerstörerin Baerbock, dem Weichei Söder bis hin zu Indonesien. Bin heilfroh, nicht dort zu leben – beinahe hätte es mich dorthin verschlagen, aber mein damaliger Freund hat zum Glück die angebotene Stelle ausgeschlagen. 
Meine Frustrationstoleranz nähert sich gegen Null…

Waehler 21
1 Monat her
Antworten an  Frankfurterin

Was ich schlimmer finde, ist das hier wieder die Meinung gelenkt wird. Der Verdächtige lebte schon seit sechs Jahren hier. Es ist also davon auszugehen, dass er kein Asylbewerber mehr ist, sondern ein abgelehnter Asylbewerber.
Des weiteren ist die Nationalität des Opfers unklar, da der türkische Botschafter kondoliert hat. In diesem Zusammenhang frage ich mich wo unsere politischen Einsatzkräfte waren. Im Homeoffice , auf Malle?

Frankfurterin
1 Monat her
Antworten an  Waehler 21

Sie haben ja so Recht mit Ihren Fragen. Aber „Illerkirchberg“ ist ja ein ganzer Themenkomplex, zu dem auch das bereits sattsam bekannte Gefasel der Hauptverantwortlichen gehört – vonwegen Tat nicht instrumentalisieren etc. Aber als ich dann gestern Abend schwarz auf weiß las, was der Riexinger (Herr verkneife ich mir) abgesondert hat: „Statt um das tote Mädchen in Illerkirchberg zu trauern, inne zu halten und mal den Mund zu halten, nutzen die AfD-Nazis sofort die Gelegenheit, um gegen Geflüchtete zu hetzen…“, da war’s vorbei mit meiner „Contenance“…

ChrK
1 Monat her

Meine heutige Leserzuschrift an die Allgäuer Zeitung: Im Februar 2018 sprach der Politikwissenschaftler Yascha Mounk in den Tagesthemen von „(…) einem historisch einzigartigem Experiment, (…) eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln (…). [D]abei [wird] es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen [kommen].“ Diese Verwerfungen sind nun für jeden sichtbar, und werden in Zukunft immer öfter und ausgeprägter auftreten. Es kann sich aber niemand darauf berufen, daß nicht gewußt zu haben. Politiker wie Katrin Göring-Eckardt oder Aydan Özoguz freuten und freuen sich darauf, daß Deutschland sich verändern wird, und das Zusammenleben in diesem Land nun jeden Tag neu… Mehr

Peter Silie
1 Monat her

Wäre ein deutsches Mädchen ermordet worden, würde kein einziger Politiker am Tatort erscheinen. Ohnehin verkünden Politik und Medien bereits wieder irgendwas von „Hass und Hetze“. Ihr Lieblingsvokabular, wenn sie ihre eigene Schuld und Verantwortung anderen in die Schuhe schieben wollen. Und von der Mordtat wird am Ende im Gedächtnis der Bevölkerung übrig bleiben, daß die Rechten die Bösen sind. So wird man es wieder drehen, wie immer.

Richy
1 Monat her
Antworten an  Peter Silie

Und nicht vergessen: Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird dieser Täter, weil ja kein Deutscher, wieder als psychisch kranker Täter eingestuft werden!

flo
1 Monat her
Antworten an  Peter Silie

Ich fand den von Medien zitierten Appell der Polizei besonders sagen wir mal merkwürdig. „Die Polizei appellierte in ihrer Mitteilung nach der Tat, ‚keinen Generalverdacht gegen Fremde, Schutzsuchende oder Asylbewerber allgemein zu hegen oder solchem Verdacht Vorschub oder Unterstützung zu leisten‘. Ihr sei bewusst, ‘dass Ereignisse dieser Art Ängste und Emotionen schüren.‘ “ Merkwürdig nicht deshalb, weil die Aussage falsch oder sinnlos ist. Selbstverständlich ist jedem klar denkenden Mitbürger bewusst, dass die allermeisten Einwanderer nicht andere Menschen aggressiv angreifen! Merkwürdig deshalb, weil man angesichts der meisten vergleichbaren kriminellen Handlungen anderer Personenkreise keine ähnlichen Beschwichtigungsversuche der Polizei hört. Wenn ein „rechter“… Mehr

nitschewo
1 Monat her

Interessant, jetzt wird auf einmal der Name des Opfers bekanntgegeben was sonst ja überhaupt nicht üblich ist. Wird wohl daran liegen, dass das Mädchen (R.I.P.) keine Deutsche war. Nicht, dass jetzt auch noch Nancy Fancer am Tatort auftaucht und Mitgefühl heuchelt.

elly
1 Monat her
Antworten an  nitschewo

Das Mädchen und deren Eltern gehören zu den Aleviten. Aleviten leben in ihrer großen Mehrheit undogmatisch, sie lehnen das islamische Gottesgesetz, die „Scharia“ rundheraus ab. Sie dürfen Schweinefleisch essen und tragen keine Kopftücher.

chris
1 Monat her
Antworten an  elly

unklar bleibt, was eine Erläuterung des alevitischen Glaubens an dieser Stelle zu suchen hat. Nitschewo hat darauf hingewiesen, dass die Nennung des Namens wohl deshalb erfolgt, weil er so offensichtlich fremdländisch klingt. Die Vermutung liegt nahe, dass damit der biodeutschen Bevölkerung, die ja (noch) in der Mehrheit ist, die Botschaft gesendet werden soll: „nichts passiert, euch trifft es nicht, geht weiter“. Aber das ist natürlich Unsinn, der Täter hat sicherlich nicht nach dem Namen oder dem Glaubensbekenntnis gefragt, bevor er zustach.