Die Waldbrände im Elbgebirge brachten es an den Tag – TE Wecker am 30. Juli 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Die Waldbrände im Elbgebirge brachten es an den Tag:
Es sind Bürger, die den unterschiedlichsten Berufen nachgehen, die aber, wenn die Sirene losgeht, alles stehen und liegen lassen und als Freiwillige Feuerwehr einem Einsatz entgegenfahren, von dem sie nicht wissen, wie gefährlich er werden kann. Es sind diese Frauen und Männer, die das Land zusammenhalten. – Ein Gespräch mit Klaus-Rüdiger Mai über diejenigen, die sich nicht als letzte Generation auf Straßen festklebt, sondern weiß, was bei einer Katastrophe zu tun ist.

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Kommentare ( 12 )

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12 Comments
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Stef
8 Tage her

Ich erinnere mich an die BILD Headline „der braune Sumpf bei der Feuerwehr“. Wie schon die Pflegekräfte als Helden gefeiert wurden, bevor sie kurz darauf zur Injektion verurteilt und von Lauterbach als „haben keinen Beitrag geleistet“ beschimpft wurden, wird auch dieser Heldengesang auf die FFW bald schon wieder in Richtung linksgrün umschlagen. Ihr werdet schon sehen, denn Helden sind im heutigen Zeitgeist der Erzfeind.

Leopold Schmidt
8 Tage her

Wie eigentlich jedes unserer gesellschaftlichen Probleme, könnte auch dieses sofort und mit geringen Einsatz behoben werden: Deutschland ist ein kleines Land. 2 oder 3 Löschflugzeuge an einer zentralen Stelle positioniert könnten jeden Waldbrand 2 oder 3 Stunden nach Ausbrechen sofort und effizient bekämpfen. Robuste Flugzeuge gibt es genug. Die Luftwaffe hat etliche ausgemusterte C-160 herumstehen, die man in 2 oder 3 Wochen entsprechend umbauen könnte. Leider würden Planungen, Ausschreibungen und Genehmigungen in Deutschland dafür eher 2 oder 3 Jahre in Anspruch nehmen. Deshalb kommt auch niemand mehr auf solch eine Idee. So sind wir halt.

Stef
8 Tage her
Antworten an  Leopold Schmidt

Na ob das wirklich so einfach ist? So ein Löschflugzg muss enorme Zuladung vertragen ohne dass sich Flugeigenschaften zu stark ändern, muss hervorragende Langsamflugeigenschaften haben, und braucht grosse unbefahrene Wasserreservoirs, die es zur Betankung auch anfliegen kann.

fralet
7 Tage her
Antworten an  Stef

Stef, warum soll im geinten Deutschland nicht funktionieren, was zu DDR-Zeiten funktionierte. Man muss es nur wollen. Aber die geistigen Tieffliegern in der Ampel, den Ländern und den parteipolitischen Hofschranzen in den Landratsämtern verschwenden die Steuermilliarden lieber für dahergereiste als in eine gesunde Infrastruktur Deutschlands.
Stef, bitte diesen Link kopieren und im Browser einfügen:
https://www.youtube.com/watch?v=AB_KaAcDxwo
Viel Spaß beim ansehen. Hoffe, dass danach Deine Meinung sich ändern wird.

littlepaullittle
9 Tage her

„Es sind diese Frauen und Männer, die das Land zusammenhalten.“
…. und leider sind es diese freiwilligen, ehrenamtlichen Menschen, die sich anschliessend vor einem Untersuchungsausschuss rechtfertigen muessen und verteidigen muessen. (siehe bei TE veroeffentlichte Rede des Brandmeisters aus „Ahrtal“.)
„Ehrenamt“: eine kalkulierte Sparmassnahme fuer die Politik?
Scham reicht fuer diese Gemarkung nicht mehr aus!

Kassandra
8 Tage her
Antworten an  littlepaullittle

Diese Freiwilligen gab es vor „dieser Politik“ und die „Ehrenämter“ wurden spätestens mit den Massen, die ab 2015 durch die „Unterbringungen“ geschleust wurden, von eben dieser Politik missbraucht. Ich bin dafür, dass Arbeit bezahlt wird – und es muss gewährleistet sein, dass im Katastrophenfall Hilfe zu Teil wird. Diese Regierung steht für solches nicht. . Im Ahrtal standen Feuerwehrzüge aus ganz Deutschland schon nach Stunden einsatzbereit, um den Flutopfern im Ahrtal zu helfen. Auf den Einsatzbefehl warteten sie vergeblich – und die, die sich nicht darüber hinweg setzten, fuhren unverrichteter Dinge wieder ab. Auch das österreichische Heer hatte angeboten, eine… Mehr

elly
9 Tage her

Ohne Frage ist das Engagement der Menschen bei der freiwilligen Feuerwehr sehr hoch zu schätzen, auch das der Bürger bei technischen Hilfswerk.
Es waren Bürger, die im Ahrtal tatkräftig mit anpackten, während die verantwortliche grüne Politikerin Urlaub machte. Es packen immer noch Bürger tatkräftig an und spenden, während Malu Dreyer sicher auf ihren Politikerposten sitzt.
Negativ Beispiel: es waren Bürger und Bürgerinnen, die 2015 nach Merkels Grenzöffnung eine humanitäre Katastrophe im Land verhinderten. Aus diesem ehrenamtlichen Engagement entstand die Asylindustrie und vielen Schleuser NGOs. Und seither stehe ich dem Ehrenamt sehr kritisch gegenüber.

eisenherz
9 Tage her

Gestern, und vermutlich auch am Wochenende, auf allen Fußballplätzen in den höheren Ligen, wurde die Fußballspieler und die Schiedsrichter vor den Zuschauern und im Fernsehen gezwungen seiner Heiligkeit, dem zürnende Klimagott, mit einer Gedenkminute zu huldigen. Kinderopfer, welche auf dem Altar des Gottes Klima geopfert werden, ihn gnädig zu stimmen, können nicht mehr ausgeschlossen werden.
Den Fußballspieler in der Reihe möchte ich erleben, der sich dazu um 180 Grad in die andere Richtung umdreht, um zu zeigen, dass er anderer Meinung ist, wenn ich da an den Impfleugner Josua Kimmich von Bayern München denke.

Soeren Haeberle
9 Tage her

Deutsche Innenpolitik:
Das Ehrenamt wird’s schon richten, sie schaffen das.
Von der „Willkommenskultur“, über „selbstorganisierte Ahrtalhilfe“ bis zu den „Freiwilligen Feuerwehren“.
Wenn die Clankriminalität zunimmt, und nicht nur auf bestimmte Stadtteile begrenzt bleibt, in die sich die Polizei nicht mehr unter „Hundertschaften-Stärke“ traut, werden sicher neben „freiwilligen Feuerwehren“ auch wieder „Bürgerwehren“ in Mode kommen.
Und damit meine ich nicht die „Wuppertaler Scharia-Polizei -LINK“
Besserverdienende Villenbesitzer können in „Sicherheitstechnik“ und gemeinsam finanziertes „Security-Personal“ investieren, der kleine Mann wird sein „Schrebergärtle“ selbst verteidigen müssen.

Hannibal Murkle
9 Tage her

Nachdem EU-Nachbarn Druck machen, AKWs weiter zu nutzen, braucht man Ähnliches für die Landwirtschaft, die nicht zu reduzieren. Adressiert insbesondere an die Niederlande, aber an Deutschland auch.

Ananda
9 Tage her
Antworten an  Hannibal Murkle

Niederländische Bauern äußern die Vermutung, dass es der Niederländischen Regierung gar nicht um Umweltschutz geht sondern diese gerne billiges Bauland für Migranten in der geplanten Tristate City haben möchte. Das zu enteignende Bauernland liegt genau in diesem Areal.
Geburtenrate Holland 1,8 Kinder – Migranteneinwanderung jährlich 100.000 (Deutschland 1,5 Millionen).

Franz Guenter
9 Tage her
Antworten an  Hannibal Murkle

Wie Herr Goergen schon sagte, die Wende kommt von außen.