Zu hohe Energiekosten: Industrie schlägt Alarm – TE Wecker am 17. August 2022

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Zu hohe Energiekosten: Industrie schlägt Alarm ++ Bundesverband Mittelständische Wirtschaft: Bei vielen Unternehmen herrsche blanke Existenzangst ++ Kein Gas aus Norwegen: die leeren Hände des Olaf Scholz ++ Berlin: 600 Millionen Euro für eine Erweiterung reichen nicht – der größte Regierungssitz der Welt wird noch teurer ++  Thilo Sarrazin liest aus „Die Vernunft und ihre Feinde“ ++

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Kommentare ( 15 )

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AnSi
1 Monat her

Was die Erhöhung der Baukosten angeht: ich mache das jetzt auch so. Erst ein günstiges Angebot erstellen und dann fordere ich einfach exorbitant mehr. Scheint ja so modern zu sein. Jedenfalls wenn der Steuerzahler dafür berappen muss. 😉

Fritz Goergen
1 Monat her

Die Moderatoren werden in Zukunft die Fettstellen nicht mehr „entfetten“, sondern löschen.

Protestwaehler
1 Monat her

Gestern, Brandenburger Landtag, Aussuss wegen RBB Skandal… behaupten die Anwesenden RBB Vertreter doch frechdreist dass beim RBB kein Bonisystem existieren würde, und nur wenige Stunden später berichtet RBB in seinem Videotext selbst, wegen internes Bonisystem Gehälter von Schlesinger & Co. wesentlich höher als bislang angegeben, wie hoch will man allerdings verschweigen.
Die sitzen da im Landtag und lügen den Fragestellern frech ins Gesicht.
Das zum Thema „Lügenpresse“. Die vier Anwesenden, die wahrscheinlich selbst vom negierten Bonisystem profitieren, sollten ebenfalls umgehend rausgeworfen werden.
RBB…

Edu
1 Monat her

was kommt auf die Leute seitens des Staates zu: Gasumlage 2,419 Cent pro Kilowattstunde plus rund 0,46 Cent (19%) Mehrwersteuer ergibt rund 2,879 Cent pro KWh – alles für den gierigen Staat und ab 2023 steigt dann auch noch die CO2-Abgabe von 0,7 Cent/KWh auf 0,8 cent/KWh.

Candida Albicans
1 Monat her

Woher hat TE einen Gaspreis von 17,x ct/kWh? Wer aktuell aus der Preisgarantie läuft, darf lt. den üblichen Vergleichsportalen 30-35 ct/kWh bezahlen. Am günstigsten wäre für mich aktuell der lokale Grundversorger, der noch Verträge für ca. 24 ct/kWh anbietet.

Bernd Bueter
1 Monat her

Sie wollten den totalen „Energiewendekrieg“ aus reiner Profitgier, jetzt sollen sie ihn auch durchstehen.
Faschismus bleibt Faschismus, ob braun, rot oder grün. Und für schwarz und gelb gilt das auch.

Kassandra
1 Monat her

Unsere Regierung benimmt sich wie der, der bei einer großen Überschwemmung auf dem Dach seines Hauses ausharrte und auf Gottes Hilfe wartete – und Rettungsversuche von allen anderen, die ihn in Sicherheit hätten bringen können, ablehnte.
Was muss man daraus schließen? Zumal ich nicht glaube, dass in dieser Regierung Eingebungen vom Mächten, so weit oben, eine Rolle spielen. Geringere, wie es scheint sogar teuflische haben hingegen deutlichen Einfluss.
Aber wir verhungern derweil vor der vollen Schüssel?

wackerd
1 Monat her

Typisch „Industrie“. Erst schleimen sie sich an die Grünen ran, gendern und retten das Klima wie bekloppt und jetzt, da sie die unsinnig hohen Energiepreise erreicht, melden sie „zu Wort“. Was für Leute! Und worum geht es? Um Ausnahmen und staatliche Unterstützung. Wenn die Verbandspräsidenten Anstand und Verstand hätten, würden sie Scholz und seine Neo-Sozialisten kräftig in den Allerwertesten treten.

Biskaborn
1 Monat her

Wieder ein informativer TE Wecker! Ich weiß nicht ob ich es belustigend finde, wenn jetzt immer wieder Wirtschaftsvertreter zitiert werden, die mehr oder weniger Kritik an der Preisentwicklung für Gas vortragen und natürlich jetzt jammernd Entlastung fordern. Jene Wirtschaftsvertreter die bis zum heutigen Tag jedes Regierungshandeln zum Thema Klima vollmundig begleitet, ja die Energiewende regelrecht euphorisch begleitet haben und immer noch begleiten. War denen wirklich nicht bewusst was da auf sie zukommt? Noch etwas, es sind auch jene Wirtschaftsvertreter die alle geschäftsschädigenden Coronamaßnahmen nicht nur mittragen, nein sogar noch befeuert haben. Vielleicht führt TE ein Interview mit diesen Damen und… Mehr

Kuno.2
1 Monat her

Die Probleme mit Gas und Öl und neuerdings auch Kohle sind hausgemacht.
Nach dem Angriff auf die Ukraine hätte man die Politik zwar reagieren lassen können, aber die Handelsbeziehungen belassen sollen.
Nicht anders war es nach dem Angriff der Sowjetunion (Hilferuf der afghanischen Armee) und langer Krieg gegen die vom Westen unterstützten Mudschahedin 1979 bis 1989. Warum war es denn 2022 anders? Warum genau?