Grüne: Wohin geht die Reise mit Habeck und Baerbock?

Der Vorstoß des Dresdner Stadtverordneten Schlick, man könne jetzt im Zuge der Coronakrise die Wirtschaft endlich an die Wand fahren, um dem Kapitalismus den Rest zu geben, weckt Fragen: Steckt hinter der grünen Fassade waschechter Sozialismus? Dazu spricht Achim Winter mit Oswald Metzger.

 
Wer die Grünen wählt, wusste früher: Hier kümmert man sich um Umwelt, um Klimawandel und Energiewende. Aber welche wirtschaftspolitischen Vorstellungen bei den Grünen kursieren, bleibt unklar.

Der Vorstoß des Dresdner Stadtverordneten Schlick, man könne jetzt im Zuge der Coronakrise die Wirtschaft endlich an die Wand fahren, um dem Kapitalismus den Rest zu geben, weckt Befürchtungen: Steckt hinter der grünen Fassade waschechter Sozialismus? Dazu spricht Achim Winter mit Oswald Metzger.


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Kommentare ( 90 )

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ak95630
8 Monate her

Ist dochklar!
Grün steht für Vorschriften, Verbote und Intoleranz gegenüber anderen Meinungen.

Andreas aus E.
8 Monate her

„Wer die Grünen wählt, wusste früher: Hier kümmert man sich um Umwelt, um Klimawandel und Energiewende.“ Ich weiß ja nicht, was mit „früher“ gemeint ist. Ich entsinne „früher“ nur irgendwas gegen Atomkraft (fand ich damals schon dämlich) und gegen Baum-Ab (fand ich damals schon gut und heute noch). Heute säbelt „Grün“ jeden Baum ab, geht es um Vogelschredder oder Migrantencontainer. Dann gab es bei „Grünen“ (die fingen sich ja erst so an dieses „grün“ als Markennamen zu nehmen) diese Päderasten, widerlich, bis heute keinerlei Distanzierung. Und dann, kaum einmal in Regierung, erster Angriffskrieg. Also wirklich, ich bin ja sehr für… Mehr

Korner
8 Monate her

Ein Blick auf die Machenschaften der Grünen in Berlin zeigt doch, was die Grünen vorhaben und machen, wenn sie auch nur den Hauch an Macht bekommen. Willkür und Gesetzesbrecherin zur Durchsetzung ihrer sehr kruden Politik. Die Rigaer Str. und die Besetzung von Richtern, beweisen diese Aussage.

Endlich Frei
8 Monate her

„Wohin geht die Reise mit Habeck und Baerbock?“
Jeff Bezos würde die Grünen wählen. Wir wählen Sie schon seit langem, weil die systematische Stilllegung der Innenstädte, das Ladensterben und ersatzweise kulturelle Bereicherung so wunderschön an den Stillstand und Muße in Entwicklungsländern erinnert.

Rob Roy
9 Monate her

Die Grünen wollen viele neue Windkraftanlagen errichten lassen, nämlich noch mal drei- bis viermal so viele, wie jetzt schon vorhanden sind (z.Zt. 30.000), dazu noch Sonnenenergieanlagen. Das würde bedeuten, dass man außerhalb geschlossener Ortschaften auxg in keine Himmelsrichtung mehr umdrehen können, ohne Windräder oder Solarfarmen zu erblicken. Diese Verschandelung der Natur wird ausgerechnet von den Grünen in Kauf genommen, die sich angeblich dem Naturschutz verschrieben haben? Oder geht es nur darum, ihren Willen durchzusetzen, um Macht zu demonstrieren? Zum Glück gibt es ja noch die Wirklichkeit. Für die Errichtung der 30.000 Windräder wurden 30 Jahre benötigt. Für die vorgesehenen neuen… Mehr

DerAndereBlick
9 Monate her

Mit Grün geht es immer an der Wand lang zum Lichtschalter, den der Letzte dann ausschalten muss.

Die Grünen enttäuschen mich immer wieder aufs Neue. Eine machtgeile Truppe ist es für mich geworden die sich nicht zu schade sind ihre Kernwähler zu verraten. Aus den Friedensbewegungen wurde ein klares „ja“ für militärische Einsätze und die Atomwaffen der Ami’s dürfen wahrscheinlich auch bleiben. Die Establishment Kritiker sind selbst zum Establishment geworden. Und damit nicht mehr wählbar! Ende und aus.

Rob Roy
9 Monate her
Antworten an  DerAndereBlick

In der Koalition mit Schröder waren die Grünen maßgeblich für milliardenschwere Waffenexporte verantwortlich. Das endgültige Aus als „Friedenspartei“ kam dann 2002, als der Afghanistan-Einsatz beschlossen wurde. Die Grünen sind keine Friedenspartei, nicht einen Hauch von Versöhnlichkeit ist da zu sehen. Und für den Umweltschutz haben sie auch nur unsinnige, dafür aber kostspielige Lösungen. Die Grünen sind wie die Chaostruppe „Die Piraten“, nur leider hundertmal so stark und einflussnehmend.

Last edited 9 Monate her by Rob Roy
Andreas aus E.
8 Monate her
Antworten an  DerAndereBlick

enttäuschen? na ja…

Fritz Wunderlich
11 Monate her

Entfernt den überflüssigen Artikel endlich von der Frontseite. Einerseits blockiert er Platz für Wichtigeres und anderseits sind die beiden Konterfeis eine Folter deer Leser.

JanAllemann
1 Jahr her

Wer Habeck und Baerbock für „die Grünen“ hält, irrt gewaltig! Das sind nur die schwiegermuttertauglichen Posterboys und -girls einer im Kern tiefroten Partei, die auf dem Umweg über den massentauglichen Umweltkram schlicht und ergreifend einen Öko-Multikulti-Sozialismus einführen will! Dies kann jeder sehen, der sehen will, aber viele – zu viele – verlieren sich in schönen Bildern mit Robert auf der Pferdewiese. Wen interessiert’s da schon, dass die beiden selbst bei ihrem vermeintlichen Kernthema mit entlarvendem Unwissen dilettieren: „Kobold-freie Batterien“ verspricht die eine, „das Netz als Stromspeicher“ der andere. Derweil will die grüne Jugend nur eines: Deutschland abschaffen! Die sind da… Mehr

Vision-ost
10 Monate her
Antworten an  JanAllemann

Wir hätten die großen nationalen Volksparteien der deutschen Christen + den Grünen Sozialisten in einen Topf? Aus dieser „Brühe“ kann eigentlich nur ein neuer Nationalsozialismus gedeihen. Ist logischer Weise gleich zu setzen mit einer antidemokratischen grün diktierten Koalition was man auch einer Diktatur des Proletariats gleich setzen kann und muss. Wir in der Ex DDR kennen diese Art von Diktatur über 40 Jahre. Jetzt ist, glaube ich an das „Volkes Wille“, oben genannte neue Regierungsform fast zum greifen nahe. Meine geschätzten Damen, Herren, Wähler, Jugendliche (ab 16 jährige) naht die Wende. In einer neuen Zukunft im geeinten Deutschland dürfen Sie… Mehr

francomacorisano
1 Jahr her

Grüne sind knallrote Sozialisten.
Sie haben sich nur ein grünes Kleidchen übergezogen…!

ak95630
1 Jahr her

FJS hatte recht, als er von der Melonenpartei sprach: „Außen grün, innen rot.“