„Sie verwenden ungern Eigenes?“ – von SIXT bis hin zur „Tastatur Annalena“

Beispiele aus dem Innovationsschub, den die Kanzlerkandidatin der Grünen in der Welt des Internet auslöste.

IMAGO / photothek

Bei SIXT kommen alle dran, die aus der Reihe tanzen, aber nicht alle gehen damit souverän um. Annalena Baerbock bot sich natürlich mehrfach an. Aber SIXT bleibt nicht allein. Und die Serie der humorigen Einlassungen ist sicher noch nicht vorbei.

Ganz aktuell nach dem Europameisterschaftsendspiel ist dieses Bild entstanden. Es zeigt Baerbock so, wie sie sich sicher gerne selbst sieht: durchsetzungsstark und mit dem richtigen Riecher für den perfekten Abschluss:

Von der bissigen Art ist die Baerbock-Tastatur – und ausgeprägt Bild-sprachig.

Kopierer Baerbock braucht dem technischen Unterschied zwischen analog und digital mehr Bild-Aufwand als die Baerbock-Tastatur.

Eindeutig näher an der Wirklichkeit ist dieser Vorschlang für den Baerbock-Buchtitel.

Auch die Idee für einen neuen Untertitel des Baerbock-Buches sitzt.

Nun wird es Sciene Fiction Retrospectiv bei der Rückkehr von Baerbock aus dem All: 1963, als sie noch gar nicht geboren war.

Und zurück im Spätmittelalter hätte Baerbock natürlich schon früh für einen unnatürlichen Umgang mit Nutztieren sorgen können.

Eine Fortsetzung der Serie ist nicht ausgschlossen.

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Kommentare ( 76 )

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76 Comments
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MD
12 Tage her

Angesichts grüner Politiken und Programme scheint mir als Untertitel noch passender „Wie wir unser Land verfeuern.“ Was Thilo Sarrazin noch als Warnung galt, wird unter den Grünen zum zentralen Ziel der Politik: Die Abschaffung des eigenen Landes und, vor allem, des eigenen Volkes.

armin wacker
14 Tage her

Für mich war der Satz entscheidend “ Sie hat Habeck die Meriten seiner Arbeit geklaut“ Genau so ist es.

Konradin
14 Tage her

Annalena könnte doch noch unverhofft die Kurve kriegen. Nachdem ein gerade im Wahljahr langersehnter und erhoffter vom politmedialen Machtsystem so geframter „Hitzesommer“ mit permanenten Waldbrandgefahrbeiträgen und dunkelvioletten bis aschschwarzen 40 Grad-Wetterkarten auf allen Kanälen bisher offenbar ausblieb, weil der sogenannte „menschengemachte Klimawandel“ einfach nicht mitspielen wollte und auf dessen Rücken sich hätte ganz prime durch CDU, CSU, SPD und vor allem Grüne Seit an Seit mit den Mainstreammeiden gegenüber den Deutschen eine wochen- und monatelange Klimawandelpanikkampagne hätte instrumentalisierren lassen können – wird nun eben ein eher regnerischer Somme mit milden, angehnemen Temperaturen zur hochamtlichen „menschengemachten“ Klimakatastrophe erklärt. Die überdurchschnittlichen Regenfälle… Mehr

zweisteinke
14 Tage her
Antworten an  Konradin

Jeder, der mit halbwegs Sachen Verstand (also auf keinen Fall grün/schwarz/rot) und mit wachen Blick durch Städte geht, die an großen Flüssen liegen, sollte die dort oft angezeigten Hochwassermarken anschaulich beweisen, daß es in der Vergangenheit weitaus höhere Pegel gab. Da würde aber nicht so ein plepziges Geschrei angestimmt sonder die Ärmel hochgekreämpeltund einander geholfen. Für die grünen unvorstellbar, bei denen geht es nur um Frösche, Bienen u.s.w. . Ach so natürlich noch das richtige Genderumrin.

Neo-Realist
14 Tage her

Die „Persönlichkeit“ Baerbock hat evtl. einigen Wenigen die Augen geöffnet, aber leider nur Wenigen. Denn, sonst hätten viel Grünen-Wähler bereits nach den Auftritten der „Persönlichkeit“ Claudia Roth aufwachen müssen oder beim grünen Langhaar aus Bayern. Die Medien, insbesondere der Staatsfunk, tendiert a) zu Merkel, weil Regierung und Job-Sicherung, aber b) zu „Grün“, weil es deren Gesinnung entspricht. Ex-Klassenkameradinnen, die in der Sexta die längsten BEsinnungs-Aufsätze geschrieben haben, die schreiben jetzt die längsten (und dämlichsten) GEsinnungs-Aufsätze und nennen es: Qualitäts-Journalismus aus dem Milieu der urbanen Eliten. Nebenbei: Gestern bei Lanz gab es eine Rede von Joe Biden, der eine Rede von… Mehr

Kassandra
14 Tage her

Das würde dann aber auf eine seltsame Familiengeschichte hinweisen.

zweisteinke
14 Tage her

Ihr Wort in Gottes Ohr!

Juergen P. Schneider
14 Tage her

Die gänzlich humorbefreiten grünen Welterlöser werden es nicht lustig finden. Religiöse Fanatiker, denn die grüne Sekte kann man eigentlich nur als Religionsgemeinschaft beschreiben, sehen es nicht gerne, wenn ihre Anführer oder Heilsbringer „verunglimpft“ werden. Die Anhänger des Propheten sind da ähnlich humorlos. Wer allein die „Wahrheit“ kennt, wie die Grünen, muss jede witzige Auseinandersetzung mit dem eigenen abstrusen Weltbild als persönlichen Angriff werten.

Martin Mueller
14 Tage her

Baerbock: Wenn Halbgebildete sich mit dem Etikett des Gebildeten schmücken, um daraus politischen Karriereprofit und gesellschaftliches Ansehen zu ziehen.

Früher nannte man solche Leute ganz banal Hochstapler…

Chlorhahn
14 Tage her

Baerbock ist nur die Spitze eines grünen Eisbergs. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass es abseits dieser Lichtgestalt mehrheitlich kompetentere Politiker:innen gäbe.

Last edited 14 Tage her by Chlorhahn
Octavian
14 Tage her

Angsteinflößend ist die Tatsache, dass diese inkompetente Hochstaplerin, trotz aller Memes und Witze über sie, nach der Wahl ein Bundesministerium leiten wird, während uns bestenfalls der Spott bleibt.

Dr. Klaus
14 Tage her
Antworten an  Octavian

Das ist nicht angsteinflößend. Wir haben schon so viele Luschen als Minister überstanden, keine Panik.

Waehler 21
14 Tage her
Antworten an  Octavian

Nur leider ist es der Spott von AB! Die lacht sich krank über uns Steuerzahler! Hier schummeln, da lügen , abschreiben,abräumen. Klappt doch!

Chaosherrscher
14 Tage her
Antworten an  Octavian

das bezweifle ich. Also, dass wir dann noch spotten dürfen, nicht das mit dem Ministerium.
Sie kommt ja schließlich aus dem Völkerrecht, also wäre das Justizministerium „geeignet“.
Demzufolge kommt dann sehr bald eine entsprechende Gesetzesvorlage, dass Witze über sie mit dem Tode bestraft werden. Das mag zwar Verfassungswidrig sein, aber erstens gilt es trotzdem erstmal und zweitens interessiert das Grundgesetz in dieser bunten und toleranten Zeit eh niemanden mehr (außer natürlich es dient der Politik zur Zielerreichung), schließlich haben es ja alte weiße Männer gemacht.